ABBUC Magazin 064


IMPRESSUM

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Das Atari Bit Byter User Club Magazin erscheint ¼Jährlich.Jeweils ½jährlich erscheint das Atari Bit Byter User Club Sondermagazin.Eingesandte Artikel müssen frei von Rechten Dritter sein. Mit der Zusendung gibt der Autor seine Zustimmung zur Veröffentlichung. Veröffentlichungen, auch auszugsweise nur mit schriftlicher Genehmigung

Inhalt

Inhalt:
Seite 3 Lösung Preisrätsel
Seite 4 ATARI als Alarmanlage
Seite 9 ATARI Software please release
Seite 10 Games Clones Vol. 1
Seite 11 8BPP
Seite 17 XE CD-Rom Interface
Seite 18 RAMBOX
Seite 20 ATARI 8-Bit Netzwerkgames
Seite 25 LK AVALON
Seite 27 Mega Magazine
Seite 28 RELAG Hobbytronic / BBS
Seite 31 Schreiersgrün 2001
Seite 32 Die PD-Ecke

Lösung Preisrätsel Magazin # 63

Ja, liebe Freunde, das mit dem Preisrätsel im letzten Magazinheft war ja wohl nix. Eine einzige Einsendung hat mich dazu erreicht. Nicht mal die Leute, die vehement ein Preisrätsel gefordert hatten, sendeten eine Lösung ein. Vielleicht war ja auch das Rätsel zu schwer. Wie es auch immer sei, hier die Lösung:

Was ist eine Floppy?
1) Diskettenlaufwerk

Welche Computersendung läuft auf NBC Europa Werktags von
15:00 bis 20:00 Uhr?
7) Giga

Welche Firma hat Rollercoaster Tyconn heraus gebracht?
13) Hasbro Interaktive

In wie viele Sprachen wurde die Bibel übersetzt?
16) 1900

Wann setzte sich das moderne Zahlensystem in Europa durch?
18) 890 n. Chr.

Welche Programmarten kann man nicht kostenlos nutzen?
25) Vollversionen

Wie viele Ecken hat ein Trapez?
29) 4

Wer ist auf dem 1000 DM Schein abgebildet?
31) Brüder Grimm

Wann gründete Nolan Bushnell die Firma Atari?
35) 27. Juni 1972

Damit ergibt sich die Lösungszahl: 175

Dem einzigen Einsender Ronald Gaschütz, der nur einen Punkt daneben lag, geht ein neues ABBUC T-Shirt zu.
Von hier aus herzliche Gratulation!

DER ATARI ALS ALARMANLAGE

EINFÜHRUNG
Diese Programm ist dafür gedacht, sein Haus vor ungeliebten Besuchern zu schützen; aber es ist nur so gut, wie man es selber macht. Deshalb werde ich in den nächsten Kapiteln versuchen, Dir genügend Ideen zu geben, was man kaufen sollte, und wie man so sein eigenes Sicherheits- System aufbauen kann. Es gibt 8 verschiedene Sicherheitszonen, für die man im Handel Standard- Sicherheitss ysteme erwerben kann.

(Der Autor bezog seine Artikel von Radio Shack in den USA, sodass man hier in Deutschland auf Firmen wie Conrad Electronic oder ähnliches zurückgreifen muss, Anm. d. Übersetzers) Nun einige der im Programm eingebauten Funktionen:

– Ausgangs-Verzögerung – nur für 2 Türen
– Eingangs-Verzögerung – nur für 2 Türen
– Innenraum- und Außenbereich- Zonen
– BYPASS – nur für den Innenraum
– Statusanzeige – für den Testbetrieb

Wie Du beim Laden des Programms mit ‚RUN"D1:ALARM.BAS" feststellen wirst, erscheint sofort der Hauptbildschirm mit der Statusanzeige zum Testen. Durch Drücken der <SELECT>-Taste kannst Du Dir eine Übersicht anzeigen lassen, oder Du drückst <OPTION> und kommst sofort in den Options-Screen. Das Optionen- Menü erlaubt Dir das Einstellen verschiedener Verzögerungszeiten (s.o.), Testen des Alarm-Ausgangs, Namentliche Eintragung der einzelnen Zonen und das Abspeichern der Einstellungen auf Diskette, sodass sie jedes Mal beim Programmstart sofort zur Verfügung stehen. Option #1 (Um-) Benennung der einzelnen Zonen Bei Auswahl der Option #1 werden alle Zonen mit den dazugehörigen Beschreibungen auf dem Bildschirm angezeigt. Du brauchst den Zonen keine Namen zu geben, aber das hilft unglaublich beim Testen des Systems!

Möchtest Du nun einen Namen eingeben, so drücke bitte die entsprechende Taste neben der Zonenangabe. Als erstes wird jetzt der momentane Name der Zone ausgegeben. Nun wirst Du zum Eingeben des neuen Namens aufgefordert. Eingegeben werden können 12 Buchstaben (keine Ziffern!). Die Zonen 1 & 2 sind besondere Zonen, da für sie die Verzögerungen gelten (s.o.), sodass man diese am besten für die Eingangstüren verwendet. Nach Eingabe des neuen Namens wird der Bildschirm aktualisiert, und man kann wieder alle Zonen überblicken. Wenn Du nun alle Zonen-Namen geändert hast, kannst Du dieses Menü mit <X> verlassen, und gelangst automatisch wieder in das Optionen- Menü zurück. Schalte nicht den Computer aus, bevor Du Option #6 (Speichern der Einstellungen) gewählt hast, sonst darfst Du alles von neuem wieder eingeben!!!

Option #2
Verändern der Verzögerungs-Zeiten Nach dem Anwählen der Option #2, erhältst Du folgende Auswahlmöglichkeiten:
1) Verändern der Ausgangs-Verzögerung
2) Verändern der Eingangs-Verzögerung

Durch Drücken von <1> oder <2> wird Dir die jeweils gültige, momentan eingestellte Verzögerung angezeigt; außerdem darfst Du dann jetzt den neuen Wert für die Verzögerung (in Sekunden) eingeben.

Durch Anwahl von Option #3 kommst Du zurück ins Optionen- Menü! Option #3 Testen des Alarm-Ausgangs Wenn Du die Option #1 ausgewählt hast, erzeugt das Programm einen kurzen Alarmton, damit Du die Lautstärke des Alarmsignals einstellen kannst. Bei Anwahl von Option #2 wird der Alarmton zum externen Lautsprecher gesendet (vergleiche Bauanleitung), damit auch dort die Lautstärke testen kann. Und wie üblich, kommt man durch Anwahl von Option #3 wieder zurück zum Hauptmenü! Option #4 Ändern des Ausgabe-Gerätes Beim Auswählen von Programmpunkt #4 werden Dir die folgenden 3 Menüpunkte angeboten:
1) Schicke die Ausgabe an den Fernseher
2) Sende die Ausgabe an den Joyport
3) (na was wohl) zurück zum Hauptmenü

Angezeigt wird Dir nun das aktuell gültige Ausgabegerät. Um Menüpunkt 2 zu nutzen, muss Du eins Deiner Alarmgerät mit dem Joystickport gemäß der Bauanleitung verbinden! Nachdem Du nun das neue Ausgabegerät festgelegt hast, wird es entsprechend neu festgelegt, und die Bildschirmanzeige wird aktualisiert.

Option #5
Auswählen der Ausgangs-Verzögerung Beim Auswählen von Programmpunkt #5 werden Dir
die folgenden 3 Menüpunkte angeboten:
1) Verzögerung nach Drücken von <START>
2) Verzögerung für Zone #3
3) (na was wohl) zurück zum Hauptmenü Auswahlpunkt #1 bietet Dir die Möglichkeit, nach Drücken von <START> innerhalb der
mit Auswahlmenü #2 eingestellten Zeit Dein Haus zu verlassen, ohne dass der Alarm durch Öffnen der Vorder-/Hintertuer
aktiviert wird.

Auswahlpunkt #2 bietet Dir die Möglichkeit, nach Drücken eines extern angebrachten Tasters die Alarmanlage zu aktivieren und das Haus innerhalb der eingestellten Zeit zu verlassen.

Option #6
Sichern der Einstellungen und Rückkehr zum Hauptprogramm Nachdem Du alle Einstellungen getätigt hast, musst Du diese Option anwählen. Die eingestellten Parameter werden nun in eine Datei auf der Diskette gespeichert, sodass sie beim nächsten Programmstart automatisch zur Verfügung stehen, und nicht erneut eingegeben werden müssen. Nachdem Du diesen Punkt angewählt, zeigt Dir das Programm an, dass die Daten abgespeichert werden, und kehrt anschließend ins Hauptprogramm zurück.

Du musst diese Option benutzen, nachdem Du bei den folgenden Punkten Einstellungen geändert hast:
– Option #1
– Option #2
– Option #4
– Option #5

SYSTEM-TEST
Das System sollte mindestens einen Monat lang getestet werden; es bringt nämlich keinen Sinn, ein Sicherheitssystem zu benutzen, wenn es nicht funktioniert. Das System wird dich nicht über einen Kabelbruch informieren, sodass Du am besten selbst einmal eine Tür oder ein Fenster "unerlaubt" öffnest, und testest, ob die Anlage auch anspricht und Alarm auslöst . Am besten testet Du alle Komponenten kurz durch, damit Du Dir sicher sein kannst, dass Deine Anlage auch funktioniert!

VERKABELN DER EINZELNEN ZONEN
Es gibt so viele Wege, diese Anlage zu verkabeln, wie es Leute gibt, die einen ATARI besitzen. Ich gebe nun zwei Beispiele an, die Dir beim Anschluss der Alarmanlage helfen sollen. Die erste Anschlussart ist einfach und erfordert wenig Teile, sodass die Montage den wenigsten Leuten Probleme bereiten dürfte. Die zweite Methode ist ein wenig schwieriger, aber dürfte trotzdem den meisten Leuten keine allzu großen Probleme bereiten. Da dieses Programm die Joystick-Ports benutzt, musst Du zwei passende Anschlusskabel besorgen. (siehe "PARTS.TXT")

Es müssen jedoch alle 9 Pins vorhanden und angeschlossen sein – dies solltest Du am besten mit einem Ohmmeter durchmessen.

METHODE NR. 1
– DIE EINFACHERE –
Die erste Methode ist deswegen so einfach, da der Fernseher als Ausgabegerät verwendet wird. Ich zeige nur einen Joyport, da der andere genauso verkabelt wird; den Unterschied macht hierbei nur die Software. Beim Einstecken in Port #1 (der vordere) bekommst Du die Zonen #1-4 sowie den Reset-Schalter. Port #2 (der hintere) übernimmt Port #5-8 und den Bypass-Schalter. Wenn Du also beide Joyports nutzen möchtest, dann beschrifte die Stecker vernünftig, damit Du auch alles richtig zusammensteckst, bevor Du das Programm startest. Die Zonen #1 und #2 besitzen die 2 Verzögerungen, sodass diese den Türen zugeordnet werden sollten. Die Zonen #3 und #4 sind normale Zonen, die zum Beispiel die Fenster und die inneren Türen überwachen. Wenn du mit den 4 Zonen schon alles abgedeckt hast, brauchst Du die internen Zonen #5-8 nicht mehr, und somit auch nicht den Bypass-Schalter. Kommen wir nun zu Zone 1: Wenn Du nun Zweileiter-Kabel benutzt, ist die grüne Ader die für Zone 1 und die graue Ader ist die Rückleitung von all den anderen Zonen. Der Schalter an der Vordertuer verbindet nun das grüne Kabel mit dem grauen. Da ja das graue Kabel die Rückleitung ist, werden an ihm viele Kabel angeschlossen. Der Schalter an der Tür und an den Fenstern muss ein Schließer sein, sodass beim Öffnen der Alarm losgeht. Wenn Du in einer Zone mehr als eine Tür oder ein Fenster anschließen willst, gibt es zwei Wege: 1. Verlegung eines 2. Kabels und gleichem Anschluss wie beim 1. 2. Verlegung von 2 Adern von der 1. Tür zur 2. Tür (oder Fenster)

METHODE 2
– DIE SCHWIERIGERE –
Der einzige Unterschied in dieser Zusammenstellung ist, dass ich ein externes Ausgabegerät sowie einen Ausgangs- Verzögerungs-Schalter (AVS) mit eingebaut habe. Der AVS ist das einfachste Teil – es wird einfach anstelle einer Tür oder eines Fensters als Zone #3 angeschlossen und im Hauptprogramm im Optionen- Menü entsprechend deklariert. Das Ausgabegerät ist auch relativ einfach. Du musst nur das orange Kabel vom Joyport am Minuspol des Alarmgebers anschließen, und das graue Kabel am Pluspol desselben anschließen. Der Anschluss kann sowohl an Port #1 sowie #2 angeschlossen werden. Um den Aufwand und die Kosten für dieses Projekt gering zu halten, habe ich die gesamten Verkabelungspläne und Schemen mit auf die Diskette gepackt. Ich weiß, dass es deshalb etwas schwieriger ist, herauszufinden, was ich meine, oder wie man das entsprechende machen soll. Solltest Du trotzdem Probleme haben, so schicke mir bitte einen selbstadressierten (und ausreichend frankierten) Rückumschlag, und ich werde dir die grafischen Verkabelungspläne und Schemen zuschicken. Meine Adresse findest Du am Schluss des Artikels

EINZELTEILE
In dieser (Original-)Datei hat der Autor dieses Artikels eine Auflistung der bei sich eingebauten Alarm-Sensoren/Aktoren gemacht, bei der er sich jedoch auf den amerikanischen Elektronik-Spezialisten "Radio Shack" bezieht. Da es diese Kette hier in Deutschland nicht gibt, sollte man sich am besten an Elektronik- Versender wie Conrad Electronic in Hirschau, ELV in Leer, Reichelt in Sande, … wenden, um sich die Materialien zu besorgen. Die Original-Auflistung ist natürlich in der Datei "PARTS.DOC" vorhanden! Der Übersetzer

ZUSAMMENFASSUNG
Abschließend sei gesagt, dass Deine Alarmanlage nur so gut sein, wie Du Zeit in den Selbstbau dieser Anlage gesteckt hast. Ich habe versucht, Dir soviel Informationen wie möglich zu geben, damit das System nachher auch funktioniert; aber ich bin kein Autor, sodass auch ich mal Sachen vergessen kann. Erreichen kann man den Autor unter folgender Adresse: Kenneth W Payne J.r. 40 Stephanie Lane Poughkeepsie, N.Y. 12603 Ebenso kann er über den (amerikanischen) Online-Dienst GEnie erreicht werden; seine Adresse lautet hier: KWPAYNE

GEWÄHRLEISTUNGSERKLÄRUNG ERSATZTEILE / GARANTIE
Ich habe jegliche Anstrengung unternommen, eine vernünftige Anleitung zu schreiben und einwandfrei funktionierende Software zu erstellen. Der Autor übernimmt in keinerlei Hinsicht Haftung für Schäden oder sonstiges, die durch unsachgemäße Benutzung der Software oder der Anleitung entstehen! Ebenso kann gegen den Autor dieser Software und dieses Artikels keinerlei Garantieanspruch geltend gemacht werden! Für die Richtigkeit der Angaben übernehme ich keine Gewähr!

Atari Software: Please Release !!

Vermutlich denken jetzt viele an Wünsche und Vorschläge meinerseits, irgendwelche nicht erschienenen Atari Games doch noch erscheinen zu lassen oder C64 Games für unseren kleinen zu portieren. Nun, eigentlich keine schlechte Idee, doch es geht hier um etwas anderes. In den letzten paar ABBUC
Magazinen wurden nämlich so einige Artikel geschrieben, bei denen am Ende auf etwas Software hingewiesen wurde. Nur leider befand sich jene Soft dann nicht auf der Diskette drauf. Vielleicht ein Versehen von Wolfgang oder aber der jeweiligen Autoren. Egal, dies ist keine Beschwerde, sondern nur ein Wunsch von mir, diese Software noch nachzureichen. Als da wären:

1) Software von unserem Floppydoc Erhard Pütz. Er ist ja ein fleißiger Artikelschreiber und hin und wieder macht er auch etwas Software. Ich erinnere mich noch an einen Artikel, in dem es um die kleinen aber feinen Unterschiede von ATR, XFD und Double Density ging. Dazu sollte ein kleines Turbo- Basic Tool Programm vorhanden sein, mit dem man seine Disks in Images (eben ATR oder XFD) oder umgekehrt die Images in Atari Disks umwandeln können sollte. Nunja, leider war es nicht auf dem Magazin drauf und auch nicht auf den 2-3 darauffolgenden Magazinen. Bitte nachliefern !!

2) In Magazin 62 war wieder ein Artikel von Erhard drin und wieder wurde ein kleines Tool Programm erwähnt, doch leider war die Software erneut nicht auf dem Magazin vorhanden. Vielleicht habe ich ja Glück und schon auf dem kommendem (bzw. dem gerade aktuellen) ABBUC Magazin ist beides drauf, wer weiß. Wenn nicht, dann schreibe ich hiermit einen Wunschzettel und wünsche mir die beiden Programme für eine der nächsten Ausgaben. Vermutlich haben daran noch andere Leute Interesse… (mea culpa: Auf der Disk findet Ihr das Programm nun. Wolfgang)

3) Auch bei der Best of Show ging wohl einiges an Software verloren oder wurde nicht veröffentlicht. So suchte ich den Musikbeitrag von Markus Römer (der auch auf der Unconventional teilnahm) bisher vergebens. Der Titel "Stolenby" besagt zwar vielleicht, das der Song irgendwo geklaut wurde (vielleicht auch nicht) aber nachdem ich ihn auf der JHV hören konnte, hätte ich das Teil schon gerne für den Pegasus Soundeditor. Das der Song ohne den Editor nicht läuft ist zwar ärgerlich aber nicht soo tragisch. Also, reiche ich die Bitte an Markus und die RAF weiter, diesen Song auf dem nächsten Mag zu releasen… (auch dieser Wunsch ist erfüllt. Wolfgang)

4) Und noch mal Best of Show (bzw. Unconventional). Hier gab es auch ein Game namens "Cervi" , jedenfalls wurde es auf der JHV (unter dem irreführenden Namen Millipede) vorgeführt und ist auch in der Hitliste enthalten. Das Game benötigt zwar etwas Zusatzhardware, einer Veröffentlichung sollte dies jedoch nicht im Wege stehen. Vielleicht gibt es ja dann irgendwann noch mehr Games in dieser Richtung. Also liebe RAF Leute, her damit.

Schlusswort: Ich weise noch mal darauf hin, dass dies keine Beschwerde, sondern lediglich eine Erinnerung sein soll. Nach dem Motto: Irren ist menschlich und wer viel schafft macht viele Fehler, wer hingegen nix schafft macht auch keine Fehler !! Wer weiß, vielleicht war/bin ich auch blind und einige der erwähnten Sachen sind doch bereits auf einem ABBUC Magazin erschienen – oder waren nur bei mir nicht vorhanden…
Andreas Magenheimer

Game Clones – Vol. 01

Hallo Abbucianer, willkommen zu einer neuen Serie im ABBUC-Magazin (und parallel im PD-Mag). Wie der Titel schon besagt, dreht sich hier alles um Game-Clones, also um Umsetzungen von bekannten und zumeist kommerziellen Titeln auf PD-Basis. Denn nicht nur die nagelneuen PC und Konsolen Games sind heute mit 80-120DM ziemlich teuer (und lassen den CD-Brenner überall zum Standard werden), auch die uralten Atari-Games bewegten sich seinerzeit in dieser Preisspanne. Und so gab es damals halt nur 2-3 Möglichkeiten diesem Dilemma zu entgehen und dennoch zu seinem geliebten Spielchen zu gelangen. Man konnte die Eltern bequatschen oder sein Sparbuch plündern und so das Spiel auf ehrliche Weise ergattern. Möglichkeit Numero zwei war beliebter und verbreiteter, man behauptete einfach ein armer Schüler zu sein, der sich das Game partout nicht leisten konnte (oder aber das das jeweilige Spiel sein Geld gar nicht wert war) und begab sich in die norddeutschen Hansestädte, um dort unter schwarz-weißer Totenkopf-Flagge auf einem Schiff anzuheuern.

Tja, zu guter letzt gab es noch diverse Zeitschriften und Magazine, in denen so manches Listing (zum abtippen) enthalten war. Darunter befanden sich dann auch eine Menge Game-Clones, die dem Original- Vorbild zum Teil in nichts nachstanden oder manchmal sogar besser waren. Anstelle eines Pacman oder Frogger oder anderer kommerzieller Games für über hundert Mark konnte man so einen (fast) perfekten Clone für einige Pfennige erhalten. Besonders schlaue Leute sicherten sich natürlich beides, den Clone und das kostenlose "Original"… Egal, beginnen möchte ich mit dem bekanntesten aller Spiele, dem uralten Pong. Davon gibt es nämlich auch Dutzende von Clones und meinereiner hat sich mal eben drei dieser Umsetzungen aus Analog, Antic und der Computronic ausgesucht. Erwartet keine grafischen Wunder, sondern eher eine Erinnerung an die alten 8-Bit Spielezeiten, in denen die Grafik nicht so wichtig war, sondern das Spielprinzip mehr zählte. So ist es auch hier, alle dre Clones sind sehr simpel, dafür mit einem zweiten Mitspieler sehr unterhaltsam. Gesteuert wird mit Joysticks oder Paddles, der Rest dürfte wohl klar sein. Die Games sind (hoffentlich) auf der Magazindisk zu finden. Viel Spaß damit und gute Unterhaltung !!
Andreas Magenheimer

8BPP

Am 25.11.2000 fand in Kaiserslautern in der Wohnung von Rouven Gehm (Mr.XY) die 8 Bit Paletten Party (8BPP) statt. Zum besseren Verständnis dieses Namens müsste es ausgeschrieben heißen: 8 Bitburger Paletten Party. Die Idee wurde auf der ‚Unconventional‘ in Lengenfeld geboren, als die drei Judges (Mr.XY, Markus Römer (R.I.K.), Mad Butscher (Thorsten Butschke (meine Wenigkeit))) bei der Millipede Weltmeisterschaft meinten, so etwas müsse man bald mal wiederholen. Also überlegten wir uns, dass es doch mal interessant wäre, nicht nur auf einem System etwas zu spielen, sondern auf allen spielfähigen ATARI Systemen. Auf der JHV des ABBUC e.V. haben wir es dann beschlossen und den Termin festgelegt.

Die Anfahrt
Um 10.45 holten mich Carsten Strotmann, Harry Reminder und Thomas Grasel von der ABBUC Regionalgruppe in Frankfurt (R.A.F.) in Wiesbaden ab und wir fuhren dann zusammen nach K-Town. Es ist mir schon lange nicht mehr passiert, dass die Leute mit denen ich ATARI Events besuche vor dem vereinbarten Zeitpunkt da waren, von daher ein großes Lob an die R.A.F. Während der Fahrt besprachen wir die Möglichkeiten den Lynx zu programmieren, so daß die Fahrt recht kurzweilig war. Dank des guten Anfahrplanes erreichten wir gegen 12.15 Rouvens Apartment.

Der Bierturm
Mr.XY war gerade erst aufgestanden und noch etwas verschlafen. Ansonsten freute er sich aber darüber, dass wir noch 2 Paletten Bitburger Bier mitgebracht hatten, denn unglücklicherweise hatte er nur 6 Paletten kaufen können. Wir standen nun also auf dem Balkon und hatten zusammen mit der Palette Jever und der Palette Diebels Alt mehr als 100 Liter Bier, und jeder hat sich gedacht, wie verrückt wir doch sind. Aber normale Leute haben auch normale PC’s und wir haben ATARI und Spaß.

Der Aufbau
Nun gingen wir daran das Equipment aufzubauen. 3 XL/XE samt Floppy
waren recht schnell aufgebaut. Auch die 3 Lynx wurden ohne Probleme vernetzt. Probleme gab es allerdings bei den ST’s. Rouven’s Mega ST2 wollte das Diskettenlaufwerk nicht anlaufen lassen, so dass wir meinen STE anschließen mussten. Leider gab dieser recht schnell seinen Geist auf (da kommt immer Freude auf, wenn man das Gefühl hat, daß gerade wieder ein Rechner abge- raucht ist, zum Glück läuft er inzwischen wieder). Also versuchten wir den Falcon mittels Backward dazu zu bringen, Wintergames zu laden. Dies wollte aber auf die schnelle nicht so wie wir uns das vorgestellt haben, so dass dann der vierte ST (ein ordinärer 1040ST) angeschlossen wurde, der nach gutem Zureden endlich Wintergames lud. Inzwischen war auch Kaiser Max (R.I.K.) eingetroffen, so dass nun die Spielerei losgehen konnte.

Schreckenstein XL/XE
Schreckenstein ist ein Kult Spiel von Peter Finzel, das Mitte der 80er von Axxis vertrieben wurde. Das Spiel ist ein Jump and Run, das auf einem gesplitteten Bildschirm gespielt wird, wobei die beiden Spieler auch zusammen spielen können. Und genau das machten wir. Man muss Fackeln einsammeln, und in 8 verteilt liegende Behälter werfen. Dann muss man einen Schlüssel suchen und den Ausgang finden. Vor Spielbeginn losten wir die Pärchen aus. Es spielten dann: Thomas und Mr.XY / Harry und R.I.K. / Carsten und Mad Butscher In der ersten Runde waren Carsten und ich völlig überraschend diejenigen, die am weitesten kamen. Da das Spiel viel Spaß machte, spielten wir insgesamt vier Runden. In diesen lief bei Carsten und mir allerdings nichts mehr zusammen, so dass wir in der Endabrechnung den letzten Platz belegten. Trotzdem hat es wie gesagt eine Menge Spaß gemacht. Es gibt ja Jump and Run Spiele wie Sand am Meer, aber Schreckenstein ist nach wie vor eines der besten.

Ergebnis Schreckenstein:
Mad Butscher 8500 / 1600
Carsten 2200 / 2500
R.I.K. 2000 / 9000
Harry 5200 / 3100
Mr.XY 2200/ 10900
Thomas 2400 / 8200
1.Thomas & Mr.XY
2.Harry & R.I.K.
3.Carsten & Mad Butscher

Comedy Teil 1
Bevor wir richtig anfingen zu Spielen sollten die Bewertungsbedingungen festgelegt sein. Mad Butcher fragte also, ob wir lieber die Punkte aus mehreren Spielen zusammenzählen wollten, oder aus allen Spielen den Mittelwert aus den Einzelergebnissen berechnen sollten. Daraufhin schauten sich die anderen Spieler verdutzt an und meinten lachend, dass das wohl auf das gleiche herauskäme. Nach kurzer Überlegung war auch MB dieser Meinung und letztlich wurden die Punkte einfach aufaddiert.

Wintergames ST
Während des Schreckenstein Spielens wurde auch der Wintergames Wettbewerb ausgespielt. Leider stürzte dieses während des Speed Skatens ab, so dass wir noch mal anfangen mussten. Da wir so aber etwas Übung hatten, ging es danach gleich besser. Erste Disziplin war Biathlon, dann kam Speed Skating, danach Ski Jump, was am meisten Spaß machte (es ist immer wieder cool, aus großer Höhe auf dem Kopf zu landen). Abschließend wurde Bob Sleed gespielt. Da ich etwas Übung hatte, gewann ich 3 der 4 Disziplinen, Bob Sleed mag ich allerdings gar nicht, so dass Harry hier nicht zu schlagen war.

Ergebnis Wintergames:

Comedy Teil 2
Bei ersten Start von Wintergames war die Option 2 Joysticks eingestellt. Das bedeutet bei Speed Skating laufen die Mitspieler

 

Biathlon

Ski Jump

Skating

Bob Sled  

Final Ergebnis

Mad Butscher   

2:03 / 2:10      

215,4    

28,8    

22,21        

1

Mr. XY         

2:12 / 2:20

185,4    

31,1    

22,12        

4

R.I.K.         

3:25 / 2:16

199,8    

33,9    

21,73        

3

Carsten

3:49 / 2:51

179,7    

32,2    

21,95        

6

Harry 

2:37 / 2:20

205,5    

29,3    

21,60        

2

Thomas

3:05 / 3:02  

201,6    

43,2    

21,85        

5

gegeneinander anstatt gegen den Computer. Als Thomas und Harry an der Reihe sind gibt es eine Überraschung. Harry’s Skater bewegt sich kaum von der Stelle, obwohl er den Joystick in passendem Rhythmus hin und herbewegt. Thomas‘ Skater ist schon bald im Ziel. Schon hört man Fluche und Beschwerden über kaputte Joysticks oder einen defekten ST. Doch vorher hat noch alles gut funktioniert. Dann aber kommt die Erleuchtung als ein fachkundiger ATARI Spezialist schlicht und einfach meinte: "Ihr habt die Joysticks vetauscht!".

Comedy Teil 3
Da uns später das Programm abgestürzt war, haben wir beim nächsten Start Sinnvollerweise in den Optionen nur noch einen Joystick zum spielen eingestellt. Doch schon beim Biathlon gab es wieder Probleme. Das Männchen wollte sich einfach nicht von der Stelle bewegen. Thorsten tauschte daraufhin einen grünen Competition Pro Joystick gegen einen anderen, schwarz-roten Joystick aus, doch ohne Erfolg. Auf die Rückfrage bei Mr. XY, ob dieser Joystick denn funktioniere, meinte dieser spontan "Dann nim‘ doch den Grünen!". Schon wieder eine Panne? Nein, man sollte nur den Joystick in den richtigen Port einstecken! Für diese lustigen Begebenheiten hat sicherlich das eine oder andere BIT beigetragen.

Checkered Flag – Lynx
Da man für den Lynx keinen Fernseher oder Monitor braucht, konnte auch dieser Wettbewerb neben den anderen laufen. Zuerst losten wir 2 Gruppen aus. Anschließend spielten dann die 3 Besten und die 3 weniger Besten gegeneinander. Dies machten mir 2 mal. Checkered Flag in Netzwerk zu spielen ist wirklich genial. Es stellte sich schnell heraus, dass bei 3 Autos auf der Straße es eigentlich so ausgeht, dass die ersten beiden Autos mit Vollgas in der ersten Kurve kollidieren, so dass der 3. vorbeiziehen kann, und dann freie Bahn hat, solange bis er selber gegen einen Baum fährt, dann ist er aber ein Hindernis für die Nachfolgenden, die in aller Regel in ihn hineinfahren. Und so weiter.

Ergebnis Checkered Flag:

1. Dreier Runde

2. Dreier Runde

Thomas     3:21

Carsten   3:43

Markus     3:47

Harry     3:52

Thorsten   3:32

Rouven    2:57

2. Runde (3 Besten)

3. Runde  (3 Letzten)

Rouven       3:21

Carsten    4:02

Thomas       3:50

Markus     4:03

Thorsten     3:02

Harry      3:40

 

Realtime Coding
Wir hatten zwar nicht an einen Realtime Artikel gedacht (machen wir aber nächstes mal auf jeden Fall), aber dafür begann Carsten auf dem 3. XL/XE geschwind damit ein paar Zeilen Basic einzugeben, die er anschließend mit R.I.K. um einen schrägen Sound erweiterte. Am Ende stand folgendes auf dem Bildschirm:
Anwesende:
Thomas Grasel
Harry Reminder
Rouven Gehm
Markus Römer
Carsten Strotmann
Thorsten Butschke
Special Guests:
8*24 Dosen Bit

8 Bit Paletten Party
Da besonders die Special Guest bei dem Coding sehr behilflich waren, hatten wir mit dem Realtime Coding unseren Spaß. Verpflegung Nun war es schon 17.00 Uhr und wir konnten endlich den Pizza Service bestellen. (KTown ist schon arm dran, wenn am Samstag von 14.00 bis 17.00 keine anständige Pizza ausgeliefert wird). Gestärkt konnten wir dann weitermachen.

ATARI Karts – Jaguar
Da wir bei Checkered Flag so viel Spaß hatten, beschlossen wir noch ein Autorennen zu spielen. Wir spielten dann einen Head to Head Wettbewerb, also der Verlierer scheidet aus. Da Rouven und ich das Spiel kannten, und die anderen nicht so gut, kamen wir ins Finale. Dort lieferten wir uns einen packenden Kampf, der erst im entscheidenden 3. Lauf in der letzten Kurve zu meinen Gunsten entschieden wurde. Am lustigsten war es im Halbfinale, als Mr.XY schon glaubte gewonnen zu haben, aber erst 4 von 5 Runden hinter sich hatte. Also wartete er hinter der Ziellinie und wartete und wartete. Währenddessen hatte ihn dann Harry doch noch überholt, was Mr.XY doch noch aufwachen ließ, aber zu spät. Ergebnisse ATARI Karts

Decathlon – VCS

1. Runde
Mad Butscher 2
Markus 0
Harry 2
Thomas 1
Mr.XY 2
Carsten 0

Spiel um Platz 5:
Carsten 2
Markus 1

Halbfinale:
Thorsten 2
Thomas 0
Mr.XY 2
Harry 1

Spiel um Platz 3:
Thomas 2
Harry 0

Endspiel:
Mad Butscher 2
Mr.XY 1

Da die Zeit nun knapp wurde konnten wir Decathlon nicht mehr als Wettbewerb spielen. Decathlon ist das Lieblingsspiel von Mr.XY, so dass er quasi außer Konkurrenz spielt. Für R.I.K. und mich ging es also nur darum 2. zu werden. Da ich viel von Mr.XY gelernt habe, bin ich bei den links-rechts-rüttel Disziplinen inzwischen ganz passabel. Meine große Schwäche ist aber immer noch der Hochsprung. Beim Weitwurf machte dann Harry auch noch mal einen Versuch, und war um über 100 Punkte besser, sogar als Mr.XY. Wenn noch mehr Zeit gewesen wäre, wäre dies also bestimmt noch mal interessant geworden. Bobby (RAF) geht Heim

Nun war es wie gesagt schon fast 19.00 Uhr, und die R.A.F. machte sich auf den Heimweg. Daher gibt es ab da keine Bilder mehr, denn Harry hatte die Kamera.

Das Daddeln geht weiter
Nun spielten wir zu dritt weiter. Zuerst einmal 3 Stunden Checkered Flag. Es dauerte wahrscheinlich zu lange, da in einem Rennen Mr.XY und ich uns einen minutenlangen »wir fahren dem anderen ins Auto« Kampf um den letzten Platz lieferten, während R.I.K. schon längst als 2. im Ziel war. Gegen die Computergegner kamen wir meistens nicht an, aber wir hatten 3 Stunden lang Spaß.

Indy 500 – VCS
Schon während des ATARI Karts Spielens, hatte Rouven dieses Spiel gezeigt. Das Modul ist zwar nicht so selten, nur die dafür benötigten Driving Paddles sind sehr selten in Deutschland, von daher ist dieses Spiel völlig zu unrecht nicht sehr bekannt. Auf einem Rundkurs fahren 2 Autos gegeneinander. Bei einem 2KB Modul sieht die Grafik natürlich sehr schlicht aus, aber das ist völlig egal. Der Spaß der beim spielen aufkommt, ist einfach gigantisch. Die Driving Paddles haben im Gegensatz zu den normalen Paddles keine Anschlag, so daß man 360 Grad Drehungen machen kann. Es gibt 3 Modi: Normal gegeneinander fahren, plötzlich aufkommende Punkte aufsammeln (Mr.XY sagte deshalb, dass Club Drive auf dem Jaguar eigentlich nur der 3D-Aufsatz für Indy 500 wäre), und Pick Modus, hier muss man den anderen jagen, solange bis man ihn berührt hat, dann wird man selber gejagt. Indy 500 hat einen riesen Spaß gemacht, und wird beim nächsten mal bestimmt als Wettbewerb gespielt, soweit Driving Paddles da sind.

Pole Position – ATARI Arcade Automat
Natürlich nutzen wir auch die Gelegenheit, Mr.XY’s Pole Position Automat zu spielen. Ein Automat kann noch so alt sein, er ist einfach etwas anderes wie Computerspielen. Wahrscheinlich kommt das daher, dass der Bildschirm in einem anderen Winkel steht, und dass Pole Position mit Gaspedal und Lenkrad gespielt wird. Es war also echt spitze. Besonders die langen Gesichter von Mr.XY und R.I.K., als ich zwar vom Gas ging, aber trotzdem schneller war als sie. Den ganzen Abend hatte zwar das alte Rennfahrer Motto »Stuck bremst nie« gegolten, aber man muss halt flexibel sein (dann trinkt die Welt auch Apfelwein).

DOOM – Jaguar
Da ich schon ziemlich müde war, kam beim anschließenden Doom Spielen bei mir keine Freude auf.

Ende
Es war inzwischen Sonntag, und wir legten uns ermüdet und beBITet schlafen. Morgens, nach 4 Stunden Schlaf, fuhren R.I.K. und ich dann heim.

Fazit
Egal was für einen ATARI man nimmt, man kann auf jedem viel Spaß haben. Es war ein tolles Event, es hat Spaß gemacht und wird bald wiederholt.
Mad Butcher

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im Internet

XE CD ROM Interface

CD-ROM Interface für unseren kleinen ATARI. Der Schaltplan wurde uns von René de Bie aus den Niederlanden zur Verfügung gestellt. Der Autor Jiri Richter (von JRC) aus der Tschechei hat den Schaltplan dem ABBUC e.V. zur freien Verfügung gestellt. Ich würde mich riesig freuen, wenn jemand von Euch mir die Erfahrungen beim Nachbau schriftlich zur Verfügung stellen würde.

RAMBOX

Auf den beiden vorhergehenden Seiten findet Ihr einen geteilten Schaltplan der RAMBOX. Es handelt sich hierbei um eine Cartridge, die bis zu 4 Megabyte RAM verarbeiten kann. Sie wurde in der Tschechei von Jiri Richter (von JRC) entwickelt. Er hat dem ABBUC die Erlaubnis gegeben, den Schaltplan und die dazu gehörige Software zu veröffentlichen. Die zwei Files findet Ihr auf der Magazindiskette: RAMBOX2.BIN 64 KB EPROM image RAMBOX2.JED für den GAL Baustein. Sollte jemand den Schaltplan zu unleserlich empfinden, sende er bitte 3,- DM in Briefmarken an die Clubzentrale und ich werde ihm eine DIN A3 Kopie zukommen lassen.

Atari 8-Bit Netzwerk-Games

Netzwerkspiele, da denkt ein jeder sofort an irgendwelche 3D-Dungeon und Metzelspiele, a la Doom (auf PC= Freeware) bzw. dessen nicht minder erfolgreiche, kommerzielle Nachfolger. Und man erinnert sich an so manche Mega-Networking-Game- Conventions, die in der Vergangenheit recht zahlreich nicht nur im Ausland, sondern auch schon mehrfach in Deutschland (z.B. Wiesbaden, Frankfurt, Berlin, etc.) stattgefunden haben. Irgendwelche Gestalten, die sich schwerbepackt mit allen möglichen Kisten in einer Art Messehalle treffen, um dort dann stundenlang oder gar tagelang gegeneinander zu spielen. Aber irgendwoher scheint uns Atarianern auch dieses Setting recht vertraut, nur allzu oft haben wir eine derartige Atmosphäre in kleinerer, jedoch ähnlicher Weise erlebt. Und seit den letzten paar Messen in Schreiersgrün, der Unconventional in Lengenfeld und der JHV in Herten sind auch Spielewettbewerbe nichts neues mehr… (Oder denke man an die alten Zeiten, in denen Atari noch selber in West-Europa und Amerika VCS-Spielewettbewerbe als regelrechte Turniere oder Wettkämpfe veranstaltete und dabei beispielsweise beim Swordquest Turnier Preise in Höhe mehrerer zehntausend Dollar springen ließ !) Doch Netzwerkspiele schienen bislang noch dem PC vorbehalten zu sein. Ohne teure Zusatzhardware, Grafik-Karten, 3D Beschleuniger und mächtig viel Power schien das einfach nicht realisierbar zu sein…

Bis, nun ja bis 1992/93 ein paar Leute die Idee hatten so etwas auch auf dem kleinen 8Bit Atari zu realisieren. Und spätestens mit dem Spiel "Multidash" von Bewesoft – Jiri Bernasek (erschienen auf dem ABBUC Sondermagazin 27), scheinen auch bei den Atarianern diese Netzwerkspiele "in aller Munde" zu sein. Doch, noch nicht ganz so klar ist wohl, welche Computer-Anforderungen, welche Zusatz-Hardware, usw. man für diese Games benötigt und last not least, ob der ganze Aufwand bei der geringen Anzahl von verfügbaren Networking Games überhaupt lohnt. Nun, zumindest die letzte Frage muss jeder selber entscheiden. Zu allen anderen Dingen hier ein kurzer Überblick:

1) Welche Netzwerkspiele gibt es für Atari 8-Bit ?? – Bisher sind ganze zwei (2!) Games verfügbar, die auch beide mit der gleichen Hardware arbeiten. Das erste Game nennt sich "Maze of Agdagon" und erschien 1992 in einer Vorab-Demo Version die noch kaum spielbar war. Anno 1993 erschien die in vollem Umfang spielbare Shareware Version von der Agdagon Group mit umfangreicher Anleitung und Bauplänen. Diese Version ist u.a. auf dem ABBUC Magazin 50 (Seite B) mitsamt allen Texten zu finden, wen es interessiert, die Preview Version befindet sich auf der Pooldisk Too (z.B. dort: /Internet/ Games01.ATR oder /Umich/Games/ Agdagon.ATR). Das zweite Game heißt "Multidash" und stammt von Bewesoft, wenngleich es mich stärker an Dynakillers (oder Dynablasters) denn an Boulder Dash erinnert. Sei es drum, es ist mit ausführlicher Text-Anleitung und Bastel-Anleitung (einem Gr.8 Bild) auf dem Sondermagazin 27 (Seite A) zu finden.

2) Hardware-Voraussetzungen ?? – Eigentlich gibt es so was ja nicht für unsere kleinen 8-Bitter. Doch bitte, wen es interessiert: Das Game "Maze of Agdagon" läuft auf allen 8-Bit Ataris mit mindestens 48k RAM, also ggf. auch auf den alten 400/800 Geräten. Jiris "Multidash" hingegen benötigt schon mindestens 64k RAM und läuft (auch von der Grafikstufe her – wenn ich nicht irre) daher ausschließlich auf den Geräten der XL/XE (XEGS) Serie. Da aber hierzulande wohl die meisten eh über einen 64k Rechner verfügen, dürfte dies kein Problem darstellen, im Gegenteil. Die Games lassen sich mit 1-8 Spielern und demzufolge dann auch mit 1-8 Rechnern spielen. Es dürfte klar sein, dass ein 1-Spieler Game wenig Sinn oder Spaß macht, erst mit mehreren Spielern kommt der Spielspaß auf.

Die Zusatz-Hardware die man benötigt um mehrere Rechner zu vernetzen ist relativ einfach und kostengünstig herzustellen. Es gibt dabei a) eine 2-Spieler Variante (d.h. es können max. 2 Spieler und somit 2 Rechner vernetzt werden) die besonders einfach herzustellen ist und b) eine 2-8 Spieler Variante (mit max. bis zu 8 Spielern bzw. Rechnern), die ein klein wenig aufwendiger ist. Man merke sich also, für jeden Spieler einen eigenen Rechner, dann natürlich auch ein Rechner-Netzteil, einen Joystick und einen Bildschirm. In der Voll ausrüstung also 8 Rechner, 8 Joysticks, 8 Netzteile und 8 Bildschirme (TVs oder Monitore). Dennoch, egal wie viel Leute auch teilnehmen, man benötigt stets nur eine Floppy (und demnach nur ein Floppy Netzteil).

3) Zusatzhardware ?? – Schon mehr als einmal erwähnte ich die Zusatzhardware, die für die Netzwerkgames benötigt wird. Worum handelt es sich dabei ?? Nun ja, um es mit den Worten von Thomas Grasel auszudrücken: "um ein Nul
lmodem". Ahnungslos wie ich bin – und viele andere Atarianer auch, erkläre ich das mal besser so: Für die 2-Spieler Variante benötigt man nur ein SIO Kabel, das man ja auch für die Floppy (oder den Datenrekorder, etc.) verwendet. Alles was man tun muss, ist sich Jiris Bastel-Anleitung (das Gr.8 Bild) anzuschauen und man wird feststellen, dass im Prinzip nur ein Ende des SIO Kabels aufgeschraubt wird und hier zwei Kabel miteinander vertauscht werden (laut Bild Nr. 3 und Nr. 5). Das war schon alles und voila man hat ein kleines Netzwerkkabel für 2 Spieler und 2 Rechner. Also doch ein Nullmodem, ja ok.

Für die Variante 2-8 Spieler ist etwas mehr Aufwand geboten, hierzu sollte man sich das Gr. 8 Bild genau anschauen und sich entscheiden für wie viele Mitspieler man das Netzwerkkabel basteln möchte. Meinereiner hat sich für nur 4 Spieler/Rechner entschieden, da wir nur selten mehr als 4 Leute bei einem Treffen sind und 8 Rechner oder gar 8 Bildschirme (außer vielleicht bei den Atari Messen) auch kaum verfügbar wären. Nun ja, die Bastelei besteht aus 4 klitzekleinen Platinchen (eine pro Spieler), an deren einem Ende jeweils das SIO Kabel hängt und am anderen Ende eine Cinch Buchse bzw. Cinch Kabel. Jedes SIO Kabel wird dabei dann in den Rechner gesteckt, die Cinch- Buchsen bzw. Cinch Kabel dienen zur eigentlichen Vernetzung untereinander. Als Laie ist das halt blöd zu erklären, Bastler und Elektroniker dürften über diese simple Hardware eher lächeln (so was von einfach, das kann doch jeder!). Viel Spaß also beim Basteln !!

4) Und die Vernetzung in der Praxis ?? – Ich sagte es gerade, die SIO Kabel in die Rechner stecken, die Cinch Kabel für die Vernetzung untereinander verwenden (somit kann man für große Entfernungen auch leicht Kabel beschaffen, denn Cinch Kabel gibt es in vielen Läden zu kaufen). Nur ein Rechner wird anfangs noch mit der Floppy (oder dem Datengerät, z.B. Datenrekorder, 5,25" Floppy, 3,5" Floppy, ROMdisk, Festplatte, Emulator bzw. Emulator Image) verbunden. Dieser Rechner dient als sog. Master, alle anderen sind dann seine Sklaven (Computer führen also doch zur Sklaverei!). Alles was man nun also tun muss ist, diesen MasterRechner ohne Basic zu "booten"; sobald das Game komplett eingeladen ist kann das Datengerät und dessen SIOkabel entfernt werden und stattdessen die Sklaven angeschlossen werden. Abschließend schaltet man nicht (!) alle Sklaven auf einmal ein, sondern schön einen nach dem anderen (ebenfalls ohne Basic). Wie man dann sehen kann, booten alle weiteren Rechner nun direkt vom Master und man hört ein schönes Ultraspeed Ladegeräusch, wie man es wohl noch nicht von einer Floppy gehört hat.

5) Und die Games ?? – Da gibt es Multidash und Maze of Agdagon. Beginnen wir mit dem älteren oder dem Urheber der Netzwerkspiele. Maze of Agdagon ist ein 3D Dungeon Spiel (a la Alternate Reality, nur grafisch etwas einfacher) in der Grafikstufe 7. Man spielt oder sieht in der sog. Ich-Perspektive, kann sich also selbst nicht (auf dem eigenen Bildschirm) sehen. Die Aufgabe besteht u.a. darin, viele Bomben und Bonusgegenstände aufzusammeln und damit Punkte zu sammeln. Viel wichtiger ist es aber zu überleben, denn die Bomben dienen natürlich dazu andere Spieler in die Luft zu sprengen. Wer am Ende übrig bleibt hat gewonnen, egal ob mit vielen oder wenigen Punkten. Es gibt zur Orientierung auch eine Karte des Dungeons (eigentlich ja Maze – Irrgarten) und die Bomben müssen genutzt werden oder sie gehen nach gewisser Zeit – automatisch- verloren. Alles weitere kann man der Spielanleitung entnehmen.

Die Grafik ist hier zwar recht einfach aber doch recht schön und vor allem: flackerfrei (non-interlaced). Das Spiel hingegen ist alleine oder zu zweit recht öde, da einfach zu wenig passiert bzw. der Dungeon dann zu groß ist. Erst ab ca. 4 Spielern macht es einigermaßen Spass, obwohl auch dann noch gewisse Extras und Gags fehlen. Wenn man aber dann ein Smilie sieht, sollte man sich nicht freuen, sondern schnell eine Bombe zünden, man hat dann einen der Gegner (Mitspieler) erwischt. Und diese können ja das gleiche tun. Nur noch ein wichtiger Hinweis: Jiri meinte, das dieses Spiel sehr häufig abstürzen würde und sich auch nur recht schwer auf mehreren Rechnern installieren lassen würde. Ich glaube, ich habe entdeckt warum: Man muss beim Booten immer das Basic abschalten, sowohl beim Master, als auch bei allen Slaves, denn sonst gibt es entsprechende Bugs !!

Multidash lief hingegen mit oder ohne Basic einwandfrei, jedoch kann man nicht sogleich nach dem Booten des Spiels die Slaves anwerfen, sondern muss zuerst den Master anmelden. Erst dann können die Slaves gebootet werden. Das Spiel hat eine ausführliche Anleitung im Spiel selber (englisch oder tschechisch) eingebaut und führt auch eine Highscore Liste, so dass Highscore Jäger hier auf ihre Kosten kommen. Man muss Bomben und Bonusgegenstände aufsammeln um Punkte zu ergattern. Zudem kann man hier und da einzelne Felsen (Boulders) verschieben oder muss aufpassen nicht von ihnen erschlagen zu werden. Dem nicht genug, muss man gegen die zahllosen Attacken der "kleinen grünen Männchen", sowie gegen die Mitspieler bestehen, die uns alle in die Luft sprengen wollen. Action gibt es hier also jede Menge, so dass man auch mit nur 2 Spielern recht guten Spielspass hat. Wenn, ja wenn da nur dieser eine blöde Umstand, genannt "Interlace" nicht wäre. Die Grafik ist eigentlich ganz gut, doch das flimmernde, flackernde und (ver-) schwimmende Interlace nervt tierisch. Spätestens nach 10-15 Minuten tun einem davon die Augen weh !! Also Jiri, wenn ich eine Idee für ein Update hätte, dann wäre es an erster Stelle, den Interlace Modus zu entfernen (gefolgt von dem Wunsch, die Anzahl oder Verhaltensweise der grünen Männchen zu ändern)…

Dennoch ist Multidash deswegen nicht gleich ein schlechtes Spiel, im Gegenteil. Es hat gewissermaßen die Pluspunkte auf der Action und Spielspass Seite, wohingegen Maze of Agdagon bei mir Pluspunkte in Sachen (flimmerfreier) Grafik verbuchen kann. Bei beiden Games könnte natürlich der Spielspass noch durch weiter Extras erhöht werden, man denke an Bomben mit unterschiedlicher Sprengkraft, magische Schutzschilde, Extraleben, Extrabomben, weitere und unterschiedlich agierende Computer Gegner (Freezer, die einem kurzzeitig einfrieren; Slower, die einem langsamer machen; Faster, die einem schneller machen, Teleporter, die einem irgendwohin teleportieren, etc.), obgleich bei Multidash eigentlich schon genügend grüne Männchen vorhanden sind (die aber durchaus versch. Funktionen haben könnten). So, ich hoffe ich habe euch nun neugierig gemacht auf die Atari 8- Bit Netzwerk Spiele. Und zumindest die 2- Player Hardware ist ja kinderleicht herzustellen (und läßt sich auch wieder rückgängig machen). Die Software gibt es ja schon (und das gratis!).

6) weitere Games (Ideen): Wie wäre es denn mit weiteren Networking Games für den kleinen Atari ?? Nun, ich denke da z.B. an folgende Sachen (Ideenpool):
– Dynakillers: statt für 2-3 Spieler nun für 4 Spieler via Netzwerk; gespielt wird wie gehabt auf einem (!) Screen und das natürlich flimmerfrei…
– Dandy: die PD-Gauntlet Variante (war mal ein APX Game) für bis zu 4 Spieler, Gauntlet oder auch PDGauntlet via Netzwerk…
– Aliens: der Dandy-Clone mit neuem Touch und Outfit; statt 2 Spieler XL/ XE oder 4 Spieler auf 400/800 einfach 4 Spieler via Netzwerk;
– weitere 800 Games: so ziemlich alle alten Atari 800 Games, die für 4 Spieler ausgelegt sind sollte man als Netzwerkspiele für den XL/XE konvertieren können, damit sie auch dort mit 4 (oder mehr) Leuten spielbar sind. Man denke z.B. an:
MULE, Super Breakout, Asteroids, Basketball, Volleyball (PD-Basic- Game) und noch viele weitere Sachen… Dies aber nur als Vorschläge. Mal sehen, was kommt…
Andreas Magenheimer

P.S.: Das Spiel "Cervi" von R. Sterba ist zwar auch für bis zu 8 Spieler ausgelegt, jedoch handelt es sich
dabei nicht um ein Netzwerkspiel. Gespielt wird hier vielmehr an einem Rechner mit 8 Joysticks (die über ein spez. Joystickadapter – der Zusatzhardware – an einen der beiden XL/XE Ports angeschlossen wird). Wobei Multi-Tron, Milli-Tron oder Octa-Tron als Name wohl zutreffender und für uns nicht-Tschechen

LK AVALON

 

Number

Game

coders

AD 00189

Robbo

author: Janusz Pelc

AD 00190

Misja (Mission Shark)

author: Janusz Pelc

AD 00290

Fred

author: Miroslaw Liminowicz; music: Janusz Pelc; graphic: Marek Siewior, Janusz Pelc

AD 00390

Lasermania

author: Miroslaw Liminowicz; graphic: Janusz Pelc, Marek Siewior; music: D.K., Janusz Pelc

AD 00490

Robbo Konstruktor

author: Janusz Pelc

AD 00591

Saper

author: Henryk Cygert; music: D.K.

AD 00691

A.D.2044

author: Roland Pantola

AD 00792

Chaos Music Composer

author: Janusz Pelc

AD 00992

Hans Kloss

author: Darius Zolna; music: D.K.

AD 01092

Trix

author: Maciej Zwolinski; music : Janusz Pelc

AD 01192

Captain Gather

author: Maciej Zwolinski; graphic: Maciej Zwolinski; music : Janusz Pelc

AD 01292

Adax

author: Rafal Wojcik; music: Krzysztof Szmatola, Przemyslaw Witkowski

AD 01392

Gold Hunter

author: Maciej Stefanski & Darius Majer; music : Tomasz Liebich

AD 01492

Change

author: Krzysztof Szmatola

AD 01592

The Jet Action

author: Dariusz Zolna

AD 01892

Klatwa

author: Roland Pantola

AD 02192

Loriens Tomb

Artur Moryto; music: Daniel Szymczuk, Ggraphic Artur & Daniel

AD 02292

Upior

Przemyslaw Witkowski, Tomasz Sadza

AD 02392

Major Bronx

author: Daniel Sniegon & Maciej Strzelinski

AD 02492

Digi Duck

author: Dariusz Zolna

AD 02592

Constellation

author: Andrzej Regula

 

AD 02692

Uczen Czarnoksieznika

Krzysztof Szmatola

AD 02792

U235

author: Maciej Zwolinski

AD 02992

Piekielko

author: Dariusz Majer; music: Tomasz Liebich; graphic: Michal Jaskula

AD 03092

Darkness Hour

author: Artur Moryto & Daniel Szymczuk (Lorien)

AC 04493

Vicky

author: Tomasz Liebich; graphic: Michal Widera

AD 04593

Microx

author: Phil Halloran; graphic: Peter Winston; music: Fred Brooker

AD 04893

Hydraulik

author: Rafal Wojcik

AD 04993

Snowball

author: Dariusz Majer; music: Tomasz Sadza; graphic: Michal Jaskula

AD 05093

Syn Boga Wiatru

author: Tomasz Sadza; Rafal Wojcik

AD 05293

Neron

author: Krzysztof Bar; graphic: Ireneusz Reizer; music: Grzegor Makara

AD 05593

Spy Master

program, graphic: Dariusz Zolna; music: Michal Brzezicki; animation: Sebastian Michna; games map: Piotr Rak

AD 05693

Barahir

author: Daniel Szymczuk

AD 05793

Wladcy Ciemnosci

author: Roland Pantola; music: Leszek Holda

AD 05993

Honky & Easy Money

author: Robert Drag / Honky Robert Drag graphic Grodzki; music Daniel Szymczuk

AD 06093

Zeus

author: Krzysztof Szmatola; graphic: Tomasz Sadza; music: Barosz Kalinowski

AD 07493

Czaszki & Electra

Cz: author Pawel Grotowski/ El.: author Irek Szczesniak ; music & graphic; Konrad Szczesniak

AD 07693

Smus

author: Maciej Stefanski, Tomasz Palka; music: Tomasz Liebich

AD 07893

Aurum

program: Dariusz Majer & Artur Wilk, music: Tomasz Liebich

AD 08493

Hawk Moon

author: Dariusz Majer; music: Tomasz Liebich

AD 08593

Streets

game by Lorien

AD 08693

Frank & Mark

author: Michal Luberda; graphic : Bartlomiej Luberda

AD 08893

Barbarian

author: Piotr Pazdzierkiewicz; graphic Piotr Podsiadlo; music: Jakub Husak

AD 08993

Wloczykij

author: Maciej Stefanski & Tomasz Palka; music: Tomasz Liebich

Die Bedeutungen:
A= Avalon
D= Disk
C= Cassette
Die ersten drei Stellen der Nummer = Erscheinungsnummer Die letzten beiden Stellen der Nummer= Erscheinungsjahr. Bitte helft mir die Liste zu komplettieren . Für die bisherige Hilfe danke ich Piotrek und Andreas Magenheimer. Hinweise bitte per Email an:
mr.bacardi@freenet.de oder an die Clubzentrale.
Tschüssi,
Stephan Pollok
[Mr.Bacardi]

MEGA MAGAZINE

Nachfolgend findet Ihr einen Artikel von Freddy Offenga über sein neues Magazin. Um den Bestellweg zu vereinfachen und die Kosten niedrig zu halten, könnt Ihr das Magazin in der Clubzentrale bestellen. Wir reichen dann Eure Bestellungen an Freddy weiter und er schickt Euch die Diskette direkt aus den Niederlanden zu. Das Magazin kostet 5,-DM inklusiv Porto. Bitte überweist auf das Clubkonto (siehe Impressum) den Betrag mit dem Stichwort: MEGA#8

Einer schnellen Auslieferung sollte dann nichts mehr im Weg stehen. Das bedeutendste Bit Existiert es noch? Nicht wirklich. Um Eure Erinnerung aufzufrischen: Die erste Ausgabe des Mega Magazine wurde 1991 herausgegeben und die letzte – Ausgabe #7 – kam 1994 heraus. Seit damals sind nicht viele Mitwirkende übrig geblieben. Aber einige von ihnen gaben nicht auf und verlegten sich auf das Schreiben von Artikeln. Diese Artikel waren die Motivation für mich, die Arbeit für die Ausgabe #8 von MegaZine zu beginnen. Einige dieser Artikel sind aktualisiert und viele neue wurden erstellt, um die Fertigstellung dieser Ausgabe durchzuführen. So, nun gibt es eine weitere Ausgabe und das war es?

Nicht wirklich. Die Projekte, die auf dem abschließenden MegaZine eingeführt werden, werden im Internet weitergeführt. Weitere informative Artikel werden dort eingestellt. Das abschließende MegaZine ist das Ende des Diskettenmagazins, aber nicht das Ende des Atari.
Freddy Offenga
MegaZine Editor/Publisher

RELAG

Ruhr-Emscher-Lippe-Arbeitsgemeinschaft
c/o by Alexander Alers / Herner-Straße 264 /
44809 Bochum / www.abbuc-relag.de

Informationen rund um den ATARI:
Hi Leute.
Es gibt zwar nicht viel neues zu berichten, aber dafür Sachen, die sich lohnen erwähnt zu werden. Als da wäre die R.E.L.A.G-BBS, die fast fertig ist (Ich habe da noch ein paar Probs mit dem Autor der BBS-Soft, und noch läuft nicht alles rund), die dann nicht nur eine Mailbox an sich sein wird, sondern, wie schon früher erwähnt, auch Portal für andere Netze sein wird. Dann gibt es noch einen Bericht über die Hobby-Tronic 2001, der leider nicht mehr so positiv ist, aber fangen wir erst mal an:

R.E.L.A.G-BBS:
Die R.E.L.A.G-BBS soll nicht als Ersatz für die ABBUC-Mailbox dienen, sondern verfolgt nur teilweise deren Ziele. Hauptaugenmerk ist es dabei, den ATARIanern, die keinen ,,Online- Zugang‘‘ haben (möchten/wollen), ein Email- Portal, ein Forum von Gleichgesinnten zu ermöglichen. Wir sind dann auch dem FIDO-Netz, dem VABNET und ggf. dem Maus-Netz angeschlossen. Durch den Verbund mit dem VABNET gibt es sogar die Möglichkeit, dort direkt Point zu werden, falls man einen anderen Rechner als den ATARI zum ,,pollen‘‘ nutzt, da der Point-Bereich der R.E.L.A.G-BBS derzeit nur den reinen ATARIanern vorbehalten ist. Die genaue Telefonnummer für die R.E.L.A.G-BBS lautet: 0234-5414556 Modi: 8/N/1 V.34+X.75. Falls Ihr mehr Informationen wünscht, dann meldet Euch einfach für ein Treffen an, alles weitere ergibt sich dann.

Die Telefonnummer der Blup-BBS, welche jetzt schon Points annimmt, und unter anderem jetzt schon Online ist (Ich meine seit 1995 ;)) ), wird an anderer Stelle genannt. Hobby-Tronic 2001: Vorweg: Es gab imho keinen ATARI-Stand, keinen Händler der außer für die Konsolen Spiele hatte (Ich meine nicht die JAG)! Traurig – aber so war es leider. Also: Wir sind am Mittwoch gegen 10:00 Uhr angekommen, schnell die Freikarten abgeholt (Es gibt halt doch noch nette Leutz ;)) ), und dann rein ins Getümmel, natürlich mit den üblichen positiven Erwartungen. Schnell noch ‘nen Kaffee getrunken (4,50 DM für den lausigsten Kaffee nach Neuss), und dann rein in die Halle 6. Dieses mal wurden wie immer Halle 6+7 für die HT genutzt.

Der erste Schock: Es war nicht so voll, wie erwartet, was aber auch an dem Wochentag liegen konnte.

Das erste Positive: Ein Programmierversuch der FH-Dortmund, in welchem Brummi-Fahrer gewarnt werden, wenn sie die Fahrbahnmarkierung verlassen. Dies wurde mittels Mini-Kamera und (leider / natürlich) Windo(of)ws gelöst. Das war es auch schon fast mit lehrreichen Ausstellungen auf der Messe. Eines vorweg: Die Hobby-Tronic könnte nextes Jahr auch gerne in ,,Handy 2002‘‘ umbenannt werden, was den Ausstellern div. Handy- Oberschalen gewiss lieber wäre.

Es gab einige Buch-Händler, die noch immer nicht begriffen hatten, dass der geneigte Besucher auf der Messe es auch gerne preiswerter hätte. Ich merkte das zum Beispiel daran, dass Fachbücher teilweise zwar 10-20% billiger waren, aber dafür waren sie (a) zerlesen, und (b) teilweise über 4 Jahre alt, was gerade bei Fachliteratur ,,tödlich‘‘ sein kann. Wiederum gab es dann auch die Händler, die mir dadurch aufgefallen waren, als das sie Literatur für teilweise 10,- – 20,-DM abgegeben haben, die an den vorher genannten Ständen locker das 4-5-fache !!! gekostet hätten. Was wirklich günstig war, waren Tintenstrahldrucker, die schon ab 55,-DM den Besitzer wechseln sollten. Natürlich auch mit Kartusche erhältlich, wobei dann der Preis hochgezogen wurde. Mittlerweile wurde es doch voller, und nach einem Blick auf meine Uhr merkte ich auch den Grund, es war Unterrichtende, sodass die Schüler, die vorher nicht die 1.ten 3 Stunden gebläut hatten ( ;-)) ) nun auch auf die Messe wollten. Schnell noch nen Kaffee getrunken (Der war hier (a) billiger und (b) besser als draußen am Empfang), und weiter geguckt.

Die üblichen Größen wie Conrad-Electronics und V&S sollten genauso wenig fehlen, wie die Bundeswehr (Nach einer Aussage eines sog. ,,Fisches‘‘ (Ich glaube Feldwebel oder so was ähnliches) wurden für die Präsenz auf der Hobby- Tronic ein Betrag in 6-stelliger Summe locker gemacht, was ich aber nach r
uhiger Rechenakrobatik für eine ,,wenig‘‘ übertrieben halte, es aber manche Flatscreens und Beamer erklären würde). Das war auch ganz spaßig, vor allem weil mich der BWler auch fragen musste, ob ich denn schon gedient hätte. Oder ob ich mich nur ,,proforma‘‘ für den Wehrdienst interessieren würde. Der Sinn der Frage bleibt mir zwar immer noch verborgen, aber was soll‘s.

Da die Messe dieses Jahr etwas mit virtuellen Realitäten zutun haben sollte, und ich mich seit Wochen schon darauf gefreut hatte, war mein Hauptaugenmerk natürlich auf diesen Aktionen gerichtet. Es gab hierzu vom MPI (Maxx-Planck- Inst.) eine Bilderausstellung, inkl. 2-3 Gerätschaften, die für die Marsmission geplant waren, und einen VR-Room, in welchem man eine Brille bekam (ähnlich der, die ein grünes und rötliches Glas hatte), und zu einer wilden Autorallye eingeladen wurden. Es sah schon ziemlich gut aus, wenn nicht teilweise die Software des Rallye-Spieles mies gewesen wäre, so dass hier teilweise Polys verschwanden, und woanders welche hinzukamen. Ansonsten war es endlich mal ein Lichtblick am VR-Himmel. Wer Bauteile (wie Elkos, Widerstände) gesucht hatte, wurde nur an 2-3 Ständen und vielleicht noch bei V&S fündig. Conrad lasse ich mal außen vor, da die es doch glatt geschafft hatten, Bauteile und anderes Zeux aus dem Katalog teurer zu verkaufen, als im Conrad-Laden. Jedenfalls gab es sehr viele Stände für IBMKompatible Rechnersysteme, vereinzelt auch MAC-Hardware und viel Müll, oder besser ausgedrückt, es gab dann diese Art der Hardware, die jeder von Euch gerne zum Sondermüll bringen würde, wenn dieser nicht so teuer wäre. Und für dieses Zeux nahmen die Händler auch noch Geld, anstatt froh zu sein, dass sie die Entsorgungskosten nicht noch zahlen müssten…

Das Heftigste war, dass ich mir einen HPLaserdrucker ausgesucht hatte (Sollte noch 200,-DM kosten für nen HP4l ganz OK) und bei dem Preis von einem intaktem Gerät ausgegangen bin, und der Händler dann noch meinte ,,Tja, ist nur für Bastler, aber getestet sind die nicht, bei dem Preis ist das halt so, aber Papier ist auch noch drin‘‘. TOLL!!! Dann zahle ich mal eben 200,-DM für knapp 50 Blatt Normalpapier… Wer dagegen Tintenmaterial, Spezialpapier und die oben schon erwähnten Handysachen suchte, wurde an knapp 30 Ständen fündig. Was sich zwar erst wenig anhört, nur die anderen Stände hatten Neuware für IBM-Kompatible dabei, die teilweise teurer waren als im Fachhandel. Nur bei Arbeitsspeicher war man sich wohl einig, dass der nur noch 70 % wie im Laden kosten dürfte. Da war es schon möglich 64 MB PC133 für 40,-DM abzustauben. Teilweise auch Infenion-Speicher für diesen Preis. Einige Händler boten auch für 3.- – 5,- DM an, Fremdspeicher zu testen, was auch viele ausgenutzt hatten.

Ein Stand nutzte die Werbewirksamen Möglichkeiten einer HiFi-Anlage aus, und verscherbelte per Auktion Drucker, Software und anderes unnütziges Zeux. Durch die permanente Berieselung seiner Stimme, hatten wahrscheinlich mehrere Leutz wie ich den Gedanken an Teeren&Federn des Schreihalses in Erwägung gezogen. ;)) Positiv war hingegen, dass es einige Computer- Clubs (Prima, 1.ter Computer-Club-Witten) es doch noch geschafft hatten, einen Platz zu bekommen, und dort solche Dinge wie Computer dem interessiertem Benutzer erklärten. Für viele sicher eine willkommene Hilfestellung. In der Halle 7 angekommen, dachten wir erst, wieder in Halle 6 zu sein, weil das Angebot hier genauso war, wie in der anderen Halle. Lediglich das fernsteuerbare U-Boot am ELV-Stand war sehenswert, so dass ich es auch probieren durfte, das U-Boot durch einen Ring in einem Aquarium zu lenken, was sich nicht als so einfach rausstellen sollte…

Irgendwie hatte man das Gefühl, dass das Ziel der Messe nicht annähernd erreicht wurde. Als dann sogar noch ein T-D1 und ein E-plus Stand sich zu erkennen gaben, und mit ihren Angeboten jeden nervten (wofür gibt es eigentlich eine Fachmesse, wenn jeder Händler jeden Mist, wo nur eine Batterie drin ist, anbieten darf (Gottseidank hatte sich nicht auch noch die Erotik-Branche ein Stell-dich-ein gegeben, obwohl – es wäre schon spaßig gewesen, die Erklärung zu hören, warum der Vibrator keinen USB-Anschluss hat, wo er doch augenscheinlich ein ,,Force-Feedback-Modell‘‘ ist ;)) ).

Achja: Natürlich durften sich auch die Drücker einfinden (Genau, die, die einem nen Abo der Bunten oder der Tilt am Wochenende verkaufen), allerdings hier nicht mit dem Satz ,,Ich muss 34 Kinder ernähren und meine 3 Hunde, wovon 1 Blind und der andere Taub ist‘‘, sondern mit ner großen Menge an Gebrauchshardware‘, wie Staubsauger, Brotschneidemaschine, u.a. Gedönse, was man sich ohne so einem Abo nicht leisten könnte (Original-Ausspruch von dem Verkäufer ,,Ey, musste haben, Du damit kann deine Alte endlich alles klar machen‘‘. Es handelte sich natürlich um den Staubsauger).

Aber es gab auch positive Dinge zu bestaunen. Sei es der schon genannte Brummi-Helfer, wobei dort jedoch ein Rechner vorausgesetzt wird; dieser Umstand soll aber wohl demnext geändert werden, sobald die Logik fehlerfrei wäre. Oder auch ein Buchhändler, der Superpreise hatte. Aber auch die Messebedienung, die innerhalb der Halle immer freundlich waren, und auch nach dem 2.ten Kaffee einen Rabatt gegeben hat. Natürlich auch die VR-Austellung, die sich zwar nicht so präsentiert hatte, wie ich es gerne gesehen hätte (Ich sage nur Rasenmähermann), aber dennoch informativ^3 war. Und die Bundeswehr, die schon mit ihrer Anwesenheit zur Belustigung meiner Laune dienlich war 😉 …

Nach einem erneutem Blick auf meine Uhr musste ich feststellen, dass es schon 18:00 Uhr war, und wir langsam gehen sollten. So war dann der erste Tag zu ende gegangen. Leider mit teilweise enttäuschten Gefühlen, aber auch mit dem, dass es an den folgenden Tagen nur besser werden könnte, was es aber leider nicht wurde. Insgesamt war ich dann doch am Mittwoch, Donnerstag und Samstag dort, aber auch deswegen, weil ich aus beruflichen Gründen Sachen einkaufen musste. Ergo der 3 Tage: Ich werde auch nextes Jahr wieder da sein, jedoch nicht mehr so enthusiastisch wie dieses Jahr. Es gibt halt diesen Kult- Status dieser Messe, und vielleicht wird es nextes Jahr dann wieder besser…
Alexander Alers, R.E.L.A.G , 02/2001

Offizielle Einladung

Schreiersgrün 2001

Auch dieses Jahr lädt Schreiersgrün wieder zu einer Frühjahrsmesse
oder wie es neuerdings immer genannt wird: Convention
oder ATARI 8 Bit-Event!

Wann: 31.03.2001
Wo: Dorfgaststätte Schreiersgrün
Einlass: ab ca. 10:00 Uhr
(Aussteller ab ca. 8:30 Uhr)
Ende: offen (ca. 16:00 Uhr)

Kontakt:
Helmut Weidner
Hauptstrasse 45
08484 Lengenfeld

ABBUC e.V. PD-Neuheiten

598 AMC-Intern 02 ED/2S
Katalog und Infos zu den AMC-Produkten. Auf der Rückseite ist eine Slideshow mit Titelbildern der AMC-Software für XL/XE.

599 AMC-Soft 1-1992 ED/2S
Armin Stürmers Diskettenmagazin zum XL/XE. Themen dieser Ausgabe: Treffen in Halle, Videofilmverwaltung, AMC-Stecksystem, Stereo-Blaster, SPOS, jede Menge Spieleteste, Tipps zu Hard- und Software. Spiel: Tutenchs Pyramide.

600 AMC-Soft 2-1992 ED/2S
Armin Stürmers
Diskettenmagazin zum XL/XE. Themen dieser Ausgabe: Paddles vom AMC, Messe in halle, Q&A zu AMC-Produkten, viele Spieleteste, Leserbriefe. Spiel: FRESUFI.

601 AMC-Soft 3-1992 ED/2S
Armin Stürmers Diskettenmagazin zum XL/XE. Themen dieser Ausgabe: Depot Plus, Flohmärkte, Strange Invasion, Aircrew, Spieleteste, An- und Verkauf, Hilfen zu ‚The Miracle‘. Spiel; Soft-Pac.

602 AMC-Soft 4-1992 ED/2S
Armin Stürmers Diskettenmagazin zum XL/XE. Themen dieser Ausgabe: AMC-Club Nordhausen, Play ATARI Club, jede Menge Hard- und Softwareteste, Shopangebote. Spiel: Flip it.

603 AMC-Soft 5-1992 ED/2S
Armin Stürmers Diskettenmagazin zum XL/XE. Themen dieser Ausgabe: JHV des ABBUC, neue Produkte des AMC, jede Menge Programm- und Spieleteste, Tipps, Shop. Spiel: Tangerine Pinball.

604 AMC-Soft 6-1992 ED/2S
Armin Stürmers Diskettenmagazin zum XL/XE. Themen dieser Ausgabe: HDI-Interface, Mouse Switcher, Spieleteste, Tipps, Hilfen zum 1027, Shop, Schlusswort zum Jahr 1992. Spiel: Tunnelhero.

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c/o Walter Lojek – Esinger Steinweg 98c – 25436 Uetersen

 

Umsetzung des Print-Magazins zu Text/HTML
Scannen, Layout, HTML Andreas Bertelmann
Rohdaten als PDF, Grafik Wolfgang Burger