ABBUC Magazin 053


IMPRESSUM
1998 Atari Bit Byter User Club e.V.
c/o Wolfgang Burger, Wieschenbeck 45
D-45699 Herten,
( +49 2366 39623 FAX +49 2366 39623)
eMail: WBurger@t-online.de
Das Atari Bit Byter User Club Magazin erscheint jährlich.
Jeweils jährlich erscheint das Atari Bit Byter User Club Sondermagazin
Eingesandte Artikel müssen frei von Rechten Dritter sein. Mit der Zusendung
gibt der Autor seine Zustimmung zur Veröffentlichung.Veröffentlichungen,
auch Auszugsweise nur mit schriftlicher Genehmigung.

Inhalt

Seite 2: XEP80 am TV kein Problem……
Seite 3: Umbau XF551 zur XF351
Seite 5: R.E.L.A.G.
Seite 6: ATARI ST- Messe
Seite 7: ALTERNATE REALITY THE CITY
Seite 20: Ehefrau 1.0
Seite 20: Sammelbestellung aus den USA
Seite 21: Erlebnisberichte Teil 1
Seite 22: AKI Atari Keyboard Interface
Seite 29: Schreiersgrün 1998
Seite 32: Das Hyper XF ROM
Seite 34: Fampy 6.1.i
Seite 36: ABBUC Homepage Statistiken
Seite 39: PD-Neuheiten

XEP 80 am TV

kein Problem…Nun also meinen Senf zu dem Thema XEP80 am TV. Will man seine XEP80 mit dem Atari und seinem TV nutzen, braucht man vor allem eines: Scart und Geduld. Aber das waren ja nun schon zwei Gründe, um die Verwirrung komplett zu machen: ein paar passende Kabel und ein gutes TV-Gerät wären auch nicht schlecht…für den Betrieb: Um die XEP80 und oder seinen Atari am TV mit gutem Bild betreiben zu können, benötigt man :a) für den 800/XL/XE ein 5pol. Monitor-Scart-Kabel,b) für das XEGS (XE-Game-System) ein Cinch-Scart-Kabel und c) für die XEP80 ein Cinch-Scart-Kabel. Mit Scart hat man nämlich den Vorteil eines besseren Bildes und muß nicht mehr manuell den Kanal (UHF oder VHF) absuchen. Ein Druck auf die Scart-Taste der Fernbedienung – und schon ist man auf dem Atari-nal !! Somit kann man dann den kleinen Atari (und andere Geräte) auf jedem TV-Kanal betreiben. Es ist lediglich die Umschaltung zwischen TV und Scart erforderlich…Aber Vorsicht: Zwar gibt es die Kabel bei jedem Computer und Elektronik-Händler, jedoch hat man allzuschnell das falsche erwischt. Statt des gewünschten 5pol. Kabels greift man meist zum 6pol. DIN-Kabel, mit dem der Atari nicht viel anfangen kann. Statt eines brauchbaren Audio und Video-Kabels (3xCinch) hat man schnell ein reines Audio-Kabel (2xCinch) erwischt. Während das 6pol. DIN-Kabel am Atari nicht passt und man es so oder so umtauschen muß (Monitoranschluß am Atari ist 5 polig !), lässt sich das Audio-Kabel problemlos an XEGS oder XEP80 anschließen. Jedoch macht es seinem Namen alle Ehre und überträgt nur Audio, also Tonsignale – aber kein Bild !! Dafür benötigt man wie gesagt das Audio+Video-Kabel (3xCinch) und schon hat man Ton+Bild…Wer sich den Kauf nicht zutraut oder einfach auf Nummer sicher gehen will: mein Freund Torsten bastelt solche Sachen, also einfach bei Bedarf bei ihm melden:Torsten Schall, Eckenbertstr. 47, 67549 Worms; Tel. 06241/53070.So, das war die heutige Schleichwerbung…

das TV-Gerät: Das es Scart benötigt, hatte ich ja schon gesagt, zum Glück hat heute aber so ziemlich jeder Fernseher mindestens einen Scart-Anschluß eingebaut, auch die kleinen 37/34 cm Billiggeräte haben so etwas. Allerdings, wenn sie noch über ältere TV-Geräte verfügen, dann müssen sie danach wohl suchen…Bei mir läuft die XEP80 über Scart zwar, aber das Bild ist leicht nach links verschoben. Mag sein, daß dies auch an meinem zusätzlichen S-VHS-Anschluß liegt, sollte dies aber nicht der Fall sein, so müßten Sie (wie ich), über einen kleinen Drehregler verfügen, mit dem Sie das Bild wieder rade rücken. Wenn nicht, dann sehen Sie nämlich nur einen Teil des Atari-Bildschirms. Mit Drehregler können Sie dies justieren – aber vielleicht haben Sie diesen kleinen Schönheitsfehler ja gar nicht (und müssen demzufolge nix regulieren)…der TV-Monitor: ein TV-Gerät hat nicht gerade die Auflösung eines Monitors und wird das wohl auch nie erreichen. Dennoch kann man dieses Gerät eben als TV und als Computer-Bildschirm verwenden. Mit der passenden Ausstattung hat man dann auch beinahe einen kleinen Monitor vor sich, vorausgesetzt halt, man verfügt neben Scart noch über S-VHS und andere kleine Scherze, die für ein gutes Bild sorgen, als da wären PAL-Plus bzw. 100Hz, HDTV (wofür auch immer), D2Mac (dito.), Audio+Video (=Cinch) Anschlüsse, etc.Der Vorteil dieser Ausstattung liegt darin, nicht nur TV und einen Computer, nein gleich mehrere Typen betreiben zu können. Mein TV-Gerät verfügt zwar nur über Scart, Cinch und S-VHS, jedoch läuft damit mein XL/XE im 40 Zeichen-Modus in Farbe (Scart) und in monochrom (S-VHS), im 80 Zeichen Modus nur in monochrom (Scart+S-VHS).

Daneben lassen sich auch ein Apple IIe (80 Zeichen, monochrom, kein HF-Konverter !!), ein Atari-ST (80 Zeichen monochrom und Farbe, kein HF-Konverter !!), in Atari-Jaguar (Farbe über Scart+S-VHS !) und diverse weitere Geräte betreiben. Ja selbst jene Geräte, die normalerweise einen TV bzw. HF-Konverter brauchen sollen, laufen einwandfrei ohne…Daneben ist die TV-Norm auch ganz beachtenswert. Hierzulande ist zwar Hundefutter, genannt PAL, der Standard – aber Secam-West (Frankreich) oder Secam-Ost (Osteuropa, etc.) sind (im Urlaub) auch nicht zu verachten. Für unsere 8-Bitter ist wohl NTSC der Wunschtraum (USA, Canada, etc.), denn damit könnte man bei entsprechender Hardware (US-Geräte) dann auch jene Sachen fehlerfrei betreiben, die bei uns zum Teil etwas merkwürdig aussehen, zum Beispiel eine Echtzeit-Uhr, Games und Anwendungen.Unter NTSC wären wohl die Broderbund-Games (Loderunner, Choplifter, Davids Midnight Magic, Pinball Constructon Kit, etc.) endlich farbig, die Echtzeit-Uhr endlich genau und einige Anwendungen (Apacview, Colorview, etc.) würden nicht mehr so flimmern.

Klar, das dafür dann schon eine Menge Aufwand getrieben werden muß. Aber vielleicht gibt es ja irgendwann den preisgünstigen Multifunktions – und Multinorm Fernseher bzw. Monitor, an den man wirklich jedes HIFI, Video und Computergerät anschließen kann. Die XEP80 via Scart an TV anzuschließen, ist ja nun wirklich kein Problem, oder…?!?
Andreas Magenheimer

Umbau XF551 zur XF351

(von King Kong / Torsten Schall)

Mitglieder der HAR (Stefan Dorndorf & Christoph Kirzanowski) haben die Software angepaßt und diese Hardware erst möglich gemacht. Der Autor dieses Berichtes hat die Anleitung verfaßt und mit Charlie Chaplin (Andreas Magenheimer) den Umbau getestet…Warum Umbau ?Viele User haben in der letzten Zeit Probleme, für Ihre Diskettenlaufwerke neue Disketten zu finden. Auch verzweifeln einige User daran, daß es nur wenige Formate gibt die auf allen Floppy’s verfügbar sind. Es muß teure Hardware gekauft werden, damit man an Speicherdichten jenseits der 130 KB kommt. Die Auswahl an verschiedenen Erweiterungen ist riesig, aber einige Hersteller unterstützen nicht mehr ihre Hardware oder lassen sich gar verleugnen…Hier
schafft dieser Umbau Abhilfe, er erweitert die XF551 um die Möglichkeit ein kleines 720KB / 3,5 Zoll Laufwerk anzuschließen. Dabei lassen sich mit dem richtigen LW die Disks bis max. 720KB formatieren.

Allerdings muß ich noch auf folgendes hinweisen:1) funktioniert nur mit einem LW, das man auf Nr.0 jumpern kann2) Mediumwechsel wird nicht erkannt (XF551 Problem !!)3) XF Flachbandkabel muß verlängert werden4) Umbau erfordert Erfahrung5) 3,5 Zoll HD-Disks lassen sich, je nach LW nur mit zugeklebtem HD-Loch formatieren6) mit Original XF bzw. ST-Controller max. bis 20k nutzbar !!Vorteile des Umbaus:Nachdem man den neuen OS-Eprom in die XF eingesetzt hat und der restliche Umbau erledigt ist, kann man z.B. mit Sparta oder MY-Dos eine 3,5 Zoll Disk bis auf 720KB formatieren. Es können alle DOS gebootet werden. Alle DOS laufen 100%ig, soweit deren Funktionen von der XF551 unterstützt werden. Auch kann man den Highspeed Modus und XF Utilities nutzen, zum Glück wird ein Fehler der XF551 „beseitigt“, das Problem mit dem 2ten Indexloch.

Spiele und Anwendungen können nun auf 3,5 Zoll transferiert werden, sogar einige kopiergeschützte …?!? Man kann die Disketten mit 90KB, 130KB, 180KB, 360KB oder 720KB formatieren.Das bei der XF die Rückseiten beim (zweiseitigen 360/720kb) formatieren etwas anders gehandhabt werden, durfte ja schon bekannt sein. Es besteht also hierbei keine Kompatibilität zum HDI (haben ja auch nur ca. 50 Leute !!) und erst recht nicht zum ST oder PC !! (XF läuft mit ca. 8,33 MHz, ST und PC mit 8 oder 16 MHz…)Die Probleme beim Wechseln der Disketten nerven etwas. Man sollte also auf die Disketten das Format schreiben. Der Umbau ist sehr preiswert, da man nur 30DM + Porto für den Umbaukit (ohne Floppy !!) mit Anleitung bezahlt. Der Umbau ist (1 DIN-A4-Seite) dokumentiert und bebildert. Da man nun endlich seine Daten auf 3,5 Zoll Disketten kopieren kann entfällt die lästige Suche nach verwendbaren Disketten am XL.Man muß nun nur noch das passende DOS finden (für 720k eben Sparta oder BEWE bzw. My-DOS) oder benutzt halt in ewiger Tradition weiterhin DOS 2.5 mit 130k, was ja mit der 3,5″ XF auch kein Problem ist…

Die Umbaukits gibt es entweder bei der HAR oder direkt bei mir:XF-Umbaukitaus 5,25 mach 3,5:enthält das neue OS-Eprom- enthält den Einbaurahmen- enthält die Verlängerungskabel- enthält die Kurz-Anleitung- enthält 10 Utility-Disks (PD)- wunschweise mit 3,5″ Floppy (von denen sind nur wenige vorhanden !!)

Preise:
ohne 3,5″ Floppy: 30 DM + Porto
mit 3,5″ Floppy: 70 DM + Porto
Torsten Schall (King Kong)
Eckenbertstr.47
67549 Worms
Tel.: 06241-53070
Fax: 06241 592687
E-Mail: schallt@fh-worms.de

R.E.L.A.G.

Eine Regionalgruppe meldet sich zurück…
Als wir uns Anfang der 90er trafen, um im Revier eine Regionalgruppe zu gründen, wurde dieser Versuch durch das zahlreiche Erscheinen der ABBUCler bestätigt. Nachdem die Zahl der Mitglieder der R.E.L.A.G. sich auf unter 10 belief, wurde die Regionalgruppe des Reviers schlafen gelegt.Nun schreiben wir das Jahr 1998. Und wieder guter Hoffnung, wollen wir erneut den Versuch starten, die R.E.L.A.G. als DIE Regionalgruppe des Reviers bekannt zu machen. Um dieses zu bewerkstelligen, wollen wir in der Zukunft, wie früher auch, diverse Projekte planen und realisieren. Welchen Umfang diese Projekte ausnehmen werden, liegt dann auch im Interesse der einzelnen.

Nur denken wir, daß wenn die A.B.B.U.C.e.V.-Hauptzentrale schon hier im Revier ansässig ist, der R.E.L.A.G. ein notwendiges Kettenglied der Regionalgruppen sein sollte. Einige Themen, die in der R.E.L.A.G. behandelt werden, und welche, die vielleicht Anklang finden, sind: Problemlösungen rund um den 8-BITter, sei es Hardware- oder Softwareseitig Programmierkurse, wie z.B. BASIC, Turbo-BASIC, Assembler, etc.; Spielevorstellungen, SpielelösungenProjekte, wie : Wie benutze ich meinen Pentium-200-MMX als Druckerpuffer für den XL ;)8-BIT-fremde Technologien, wie den Lynx, Jaguar, oder gar dem ST Massenbstellung von Hard- und Software (bei Interesse)gemeinsame Besuche diverser Messen in Deutschland und Umgebung. Wie Ihr seht, wird es so richtig interessant bei der R.E.L.A.G.Durch regelmäßige Treffen, im rhythmischen Abstand von sechs Wochen, wollen wir auch eine Anlaufstelle für diejenigen schaffen, die nicht aus dem R.E.L.A.G.-Einzugsbereich stammen.

Des weiteren wird gerade versucht, im FIDO-Net (die private Version des Internet, auf dem Mailbox-System basierend) ein Brett für die R.E.L.A.G.ler zu schaffen.ABER: Nur wenn wir wissen, ob Ihr Lust auf eine Regionalgruppe habt, und es durch Euer Erscheinen beweist, lohnt es die R.E.L.A.G. wieder zu beleben. Deshalb wendet Euch bitte an die unten aufgeführten Adressen.
Alexander Alers / Lortzingstraße 4 / 44649 HerneRolf A. Specht / Sickingmühler Str. 35 / 45768 Marl

ST-Messe in Neuss

(von Highlander)

Die ST Messe in Neuss (4 Et 5 April) hatte, obwohl die letzte Messe erst vor einem halben Jahr stall fand, wieder ihre Pforten geöffnet. Nachdem ein stolzer Eintrittspreis von 17 DM geleistet war kam zuerst mal die Enttäuschung‘ Wo letztes Jahr noch die Händler vor dem eigentlichen Eingang in den Saal standen (halle Kernet), befand sich dieses Jahr nur gähnende Leere Sogar der Seuchenstand (da gab’s Getränke, Wurstchen, Frikadellen usw ) glanzte durch Abwesenheit
Starten wir den Rundgang :-))

Aber nicht ohne meine 8-Bit-Freunde (Andreas, Torsten, Markus und Walter – einer fehlt noch; der kommt später), die ebenfalls anwesend waren. Alle großen Softwarehersteller aus dem deutschsprachigen Raum, aus England und Frankreich waren gekommen, um ihre Neuheiten oder schon Bewehrtes anzubieten Ich werde mich nur auf die wichtigsten Neuerungen beschranken
– ROM Logicware wartete mit ihrer neusten Version des altbekannten Textverarbeitungsprogrammes PAPYRUS auf, welches nun in der Version VI vorliegt, aber der Updatepreis mit 69.-DM eindeutig zu hoch war.
– ASH (Application Systems Heidelberg) hatte natürlich auch alles im Gepech, was bei ihnen so beliebt ist, von MagiC bis zur vollständigen Internetsoftware, über Datenbanken bis hin zu Illustrationsprogrammen, war alles zu haben.
– Wolf R. Groß hatte so ziemlich alles für den Jaguar dabei.

Der ATARI-Clone Hades zeigte die Startrack-Karte, mit der professionelle Musiken erstellt, bearbeitet und noch jede Menge anderes Zeugs angestellt werden kann
– Software Seidel bot alles mögliche und unmögliche an (wie immer) CALAMUS 98 wurde von adequate systems präsentiert Das DTP Programm ist mittlerweile super gereift, aber viieeel zu teuer!
– Best Electronics (England) hatten wieder sehr günstige Spiele und anderes
– ATARI Computing das englische ST Magazin unter der I eitung von Joe Conner und in deutscher Vertretung durch Thorsten Butschke (das ist der, der noch fehlte in der Sammlung) zeigten das Magazin, das sehr gut gemacht ist, aber leider hier in Deutsc
hland fast ignoriert wird.

Der Falke Verlag ( ST Magazin und Organisator der Messe) halte einige CDs und einen wirklich guten Softwarehappen im Angebot, ohne all die anderen Sachen, die man dort erstehen konnte.
…und viele andere mit diversen Angeboten wie. Hardware Erweiterungen, Rechner, Ersatzteile, ein Stand mit 7800 oder 7600 Modulen, einfach alles rund um den ATARI Ich habe sogar einen Trackball für den XL erstanden (70 DM).
Der absolute Messehit, oder besser, das was der Merssehit sein sollte, der MILAN 040 (ein neuer ATARI Clone), hat für mich zuerst mal den Reiz verloren Der Rechner basiert auf PCI Basis und ist recht schnell Bedauerlich, das bis zur Messe nicht feststand, welches TOS man in den Rechner einbauen soll Der Vorführrechner hatte ein gepatchtes TOS 4 xx eingebaut und lief unter NAES (Multitasking) Der beim Falcon so geschätzte DSP wird nicht eingebaut, jedenfalls nicht in der Form Fs gibt Probleme bei der Wahl der Grafikkarten, sowie herbe Probleme mit Soundkartenl Ich denke, bis diese Sachen alle im lot sind, ist dieser Rechner schon wieder total veraltet, obwohl der Preis für den Standardrechner (ohne Monitor) mit 1499 DM nicht so hoch ist. Man hinkt weiter hinterher
Meine Meinung ist, das die ST-Szene langsam anfangen muß zu begreifen, das mit einem ATARI oder mit Software für diesen, eigentlich kein Geld mehr mehr zu verdienen ist, sondern es wie im 8 Bit Bereich, mehr eine Narretei ist, eben diesen Rechner zu benutzen und zu schatzen Miteinander hat schon immer mehr Spaß gemacht wie gegeneinander ,-))
genaue Infos gibt es unter der URL: http.//www.gic.de/falkeverlag
Bis dann Raimund

Alternate Reality Die Stadt

Written byKathi B. Tremblay

Deutsche Übersetzung:A.B.B.U.C. e.V.Willkommen in der Stadt von Demise Xebec. Lesen Sie diesen Führer, bevor Sie hereinkommen. Er gibt Ihnen wichtige Informationen zum Überleben. Eine Karte der Stadt finden Sie ebenfalls in diesem Heft. Das sich hin- und herbewegende Tor (Floating Gate), in der Mitte der Karte, wird von Granite Bank, Best Bargain Store, Best Armorers, und der Dog Tavern umgeben. Benutzen Sie diesen Ausgangspunkt, um den Rest der Stadt zu erforschen.Es gibt viele Einrichtungen in der Stadt. Diese Liste hilft Ihnen in Ihren Spielräumen.:Gasthäuser (Inns): 7; Tavernen (Taverns): 14; Banken (Banks) 3; Geschäfte (Shops):15; Schmieden (Smithies): 4; Heiler (Healers): 2; Gilden (Guilds): 12 (Sie können nicht in die Gilden eintreten, aber sie sind auf andere Weise nützlich).Zusätzlich zum Spiel benötigen Sie ein leere, formatierte Diskette, um sie als Charakterdisk zu verwenden. Ohne eine Charakterdisk können Sie ein Spiel nicht sichern. Sie sollten diese Diskette auf dem Laufwerk formatieren, das Sie im Spiel benutzen werden.Anmerkung: Nie das Spiel mit einer anderen Diskette, als der, auf dem Sie Ihren Charakter generiert haben, benutzen.Wenn Sie ein Backup von Ihrer Charakterdisk erstellen, benutzen Sie immer die Datensicherungsdiskette beim Spielen mit diesem Charakter. Sie wurden durch ein außerirdisches Raumschiff gekidnappt und finden sich in einem Raum mit nur einem Ausgang wieder. Durch dieses dorway sehen Sie die Stadt von Demise XebecEin Energiefeld bewegt sich über der ffnung. Oben sehen Sie sind ein Panel mit ständig wechselnden Zahlen.

Während Sie die Tür durchlaufen, frieren die Zahlen ein. Diese legen nun ihre Level für Ausdauer Stamina), Charme, Stärke (Strength), Intelligenz, Klugheit (Wisdom), Geschicklichkeit (Skill), Besitz (Wealth) und Hitpunkten fest. Um so höher diese Punke (Stats), um so besser sind Ihre Chancen in der Stadt. Sie entscheiden, ob Sie gut oder böse sind.Während der ersten Tage sind Sie extrem verletzbar.Der sicherste Bereich der Stadt ist nahe dem sich hin- und herbewegenden Tor. Selbstverständlich ist Sicherheit nicht Ihr einziger Gesichtspunkt. Es gilt in den gefährlicheren Plätzen den Nutzen zu entdeckenden. Aber halten Sie ein niedriges Profil, bis Sie mit der Stadt vertraut sind, und vermeiden Sie Treffen mit Lebensformen, die offensichtlich überlegen sind (necken Sie nicht einen Zauberer (Wizard) zum Beispiel!).Haben Sie genügend Sinn, aus dem Regen heraus zu kommen! Schlechte Charaktere mögen schlechtes Wetter. Nachts draußen zu sein ist auch gefährlich. Finden Sie ein Gasthaus und nehmen ein Zimmer vor Sonnenuntergang. Ein guter Nachtschlaf tut Wunder für Ihre Ausdauer (Stamina) und sammelt Punkte.Halten Sie ein Auge auf Ihre Punkte (Stats). Sie können hungrig und durstig werden, oder ermüden. Finden Sie einen Taverne für Nahrung und Getränk, ein Gasthaus für den Schlaf. Sie haben ein wenig Geld; verwenden Sie es klug. Ein Kompaß, der in den meisten Shops erhältlich ist, zu kaufen, ist eine kluge Investition. Es ist nützlich, sich daran zu erinnern, daß der Inhalt in den Shops und in den Schmeiden (Smithies) sich täglich ändert.Die Werte an der oberen Bildschirmhälfte zeigen an welche Aktionen Sie ausführen können.

Die Zunahme Ihrer Werte sind zum Erzielen Ihrer Ziele wichtig. Gute Ausdauer (Stamina) ist für das Überleben nützlich. Das Bezaubern eines Konkurrenten benötigt natürlich Charme (Charisma). Stärke gibt Ihnen einen Vorteil in einem Kampf. Mit Hilfe von Geschicklichkeit vermeiden Sie Schläge von einem Gegner. Intelligenz ist für das Betrügen Ihrer Feinde erforderlich. Klugheit für das Treffen von Entscheidungen entscheidend. Hitpunkte sind sehr wichtig: Je mehr Sie haben, um so schwerer sind Sie, zu töten!Sie werden ständig überwacht! Denken Sie nicht, daß das Stats an der Oberseite des Bildschirms alles aussagen. Viele Sachen, einschließlich Ihrer Persönlichkeit, werden ständig durch den Computer in Betracht gezogen. Ihr Ziel müssen Sie selbst erreichen! Geheime Durchgänge: dort sind viele geheime Türen und Einwegwände in der Stadt. Eine geheime Tür sieht wie eine Wand aus, aber Sie können durch sie nach rechts gehen (begleitet von komischen Geräuschen und von einer ungeraden Melodie). Einwegwände sind auf einer Seite unsichtbar. Sie können durch die unsichtbare Seite, aber nicht durch die sichtbare gehen.Gasthäuser: bieten Zimmer für einen Preis an. Sie sind auch Zeit- und Datums Informationszentralen.Tavernen: verkaufen Nahrung und Getränke und bieten Unterhaltung an. Die Menüs ändern sich stündlich.

Häufig geben die Songs, die in einer Taverne gesungen werden, Ihnen wichtige Anhaltspunkte.Alkohol-Tavernen: verkaufen alkoholische Getränke. Alkohol ist auch ein Bestandteil in vielen Zaubertränken. Trinken Sie in Maßen!. Wenn Sie betrunken werden, wird Ihre Bewegung gehemmt, die Bewegung durch die Bildschirme wird schwierig. Sie können sogar einen Blackout bekommen. Finden Sie ein Gasthaus und schlafen Sie Ihren Rausch aus.Schmieden: Wenn Sie sich einer Schmiede nähern, können Sie den Schmied hören, wie er auf seinen Amboß hämmert. Die neuen Waffen, die bei einem Schmied gekauft werden, sind nie verflucht. Aber Preise (und Qualität) schwanken stark. Wenn Sie eine Waffe kaufen, erinnern Sie sich daran, daß jede eine eindeutige Eigenschaften hat. z.B. ist ein Langschwert (Longsword) eine bessere Offensivwaffe als ein normales Schwert; aber das normale Schwert ist eine bessere defensive Waffe. Banken: Bieten Investitionpläne für Ihr Geld. Je höh
er die Zinssätze, je größer die Gefahr. Sie bieten manchmal Geld für Edelsteine und Schmucksachen an. Banken haben feste Geschäftszeiten. Sie sind nicht in der Nacht geöffnet!

Shops: bieten eine Vielzahl von Waren an, normalerweise dekorativ. Wenn Sie wohlhabend werden, können Sie sich entsprechend Ihrem Stand Waren wünschen. Heiler (Healers): Hier finden Sie Orte des Heilens in der Stadt. Wie überall, wird eine Gebühr für Dienstleistungen erhoben. Es gibt einige Effekte der Krankheit oder des Gifts, die nicht sofort dargestellt werden, also wartet nicht!Wenn Sie verwundet oder vergiftet werden, eine Krankheit auftritt dann suchen Sie so bald wie möglich einen Heiler auf. Gilden (Guilds): sind über das Annehmen der neuen Bürgschaften sehr zurückhaltend, also erwarten nicht, als Mitglied bei Ihrem ersten Besuch begrüßt zu werden. Jedoch sogar wird ein erster Besuch mit Charakter erweiterndem Wissen belohnt. Und, gegen eine Gebühr, hilft jede mögliche Gilde Ihnen, eine verfluchte Waffe loszuwerden. Schätze (Treasure): nehmen viele Gestalten an: Schmucksachen, Waffen, Rüstung, Zaubertrank, Geld und andere spezielle Einzelteile. Alle Schätze, ausgenommen Gold, Silber und Kupfer, sind möglicherweise magisch oder verflucht. Vorsicht bei der Auswahl bis die eindeutigen Eigenschaften entdeckt sind. Magische Einzelteile sind wertvoll.

Verfluchte Einzelteile können eine Quelle des großen Unglücks sein. Edelsteine und Schmucksachen(Gems and Jewelry): werden nach Gefechten erreicht oder im Schatz gefunden. Geben Sie sie einer Bank zur Schätzung und verkaufen Sie sie. Die Schätzungen schwanken von Bank zu Bank. Waffen(Weapons):: sind für Ihr Überleben notwendig. Selbst wenn Sie Gewalttätigkeit verabscheuen, benötigen Sie eine Waffe für Ihre Selbstverteidigung. Einige Geschöpfe in der Stadt greifen Sie an, egal wie nett Sie sind und bloße Hände sind selten nützlich. Es gibt drei Möglichkeiten, Waffen zu erwerben:

Sie nach einem Kampf findenSie in einem Schatz findenSie bei einem Schmied kaufen.

Überprüfen Sie immer eine Waffe sorgfältig bevor sie aufgehoben wird. Je intelligenter Sie sind, je einfacher ist es zu erkennen ob die Waffe magisch oder normal (Mundane)ist. Magische Waffen haben spezielle Eigenschaften: sie ist sehr wertvoll, oder sie ist verflucht. Onve, das ist eine verfluchte Waffe, wenn Sie die aufheben, kann sie nicht fallengelassen werden. Sie benötigen Hilfe um sie loszuwerden.Heben Sie jede mögliche Waffe auf, die Sie als Sekundärwaffe finden. Auf diese Weise werden Sie nicht mit einer verfluchten Primärwaffe hilflos, während Sie für Hilfe zu einer Gilde reisen. Anmerkung:Ein Schild sollte als Sekundärwaffe immer benutzt werden. Wenn Sie eine Waffe finden, und sie aufheben wollen, müssen Sie beim Erreichen der Maximallast, eine der Waffen fallen lassen. Eine Waffe muß betriebsbereit sein wie entweder Primär- roder Sekundärwaffe um fallen gelassen zu werden. Folgen Sie den Hinweisen. Zaubertrank(Potions): Manche Zaubertränke sind vorteilhaft, wenn man seinen Charakter verbessern will. Wenn Sie einen Zaubertrank finden, entscheiden Sie sich: ihn zu rbehalten; lassen Sie ihn liegen oder benutzen Sie ihn.

Sobald Sie einen Zaubertrank öffnen, überprüfen Sie ihn oder benutzen Sie ihn sofort. Der Zaubertrank verschlechtert sich, sobald die Dichtung auf dem Behälter unterbrochen ist. Überprüfen Sie die Farbe des Zaubertranks. Mehr finden Sie heraus, wenn Sie daran nippen. Jeder Nipp oder Geschmack erklärt Ihnen ein wenig mehr über den Zaubertrank.Viele Zaubertränke sind instabil und verschwinden während der Prüfung. Um einen Zaubertrank für später zu sichern, öffnen Sie ihn nicht, bis Sie bereit sind, ihn zu benutzen. Es gibt vier Hauptkategorien Zaubertrank:Gutartig: Wasser, Fruchtsaft, Milch, Mineralwasser Benign: Water, Fruit Juice, Milk, Mineral WaterVorteilhaft: Unverwundbarkeit, Heilung, Zaubertrank zum Unterstützen von Stats Advantegous: Invulnerability, Cure, Potions to aid StatsNachteilig: Starker Alkohol, Zaubertrank zum Vermindern von Stats, schwache GifteDisadvantageous: Strong Alcohol, Potions to Diminish Stats, Weak PoisonsGefährlich: Starke Gifte, SäurenDangerous: Strong Poisons, Acids GiftPoison): in Ihrem System verursacht normalerweise Tod. Wenn sie vergiftet werden, nehmen Ihre Hitpunktab und sie erleiden nervliche Beschädigungen, je nach der Stärke des Gifts.

Wenn Sie genug Glück haben, einen Zaubertrank zu finden, der Gift kuriert, trinken Sie ihn. Andernfalls suchen Sie sofort einen Heiler auf. Es gibt vier Möglichkeiten, die Sie vergiftet können: *Die giftigen Zaubertränke schlucken, *von einem giftigen Geschöpf während eines Kampfes gebissen werden*von einem giftigen Geschöpf während eines Kampfes geschlagen werden*durch einen giftigen Schwanz während eines Kampfes gekratzt werden Krankheit (Disease): Die Krankheit, unbehandelt, verursacht Tod. Nach Abschluß einer Krankheit ergeben sich Abzüge bei den Hitpoints, es treten nervliche Beschädigungen in Abhängigkeit mit der Schwere der Infektion auf. Wenn Sie eine Krankheit bekommen, trinken Sie einen Zaubertrank.der hilft, oder suchen Sie einen Heiler auf. Wenn Sie in einem Kampf gekratzt oder gebissen werden, finden Sie ein Heiler um mögliche Infektion zu verhindern. Es gibt drei Möglichkeiten Krankheit zu bekommen:

Kontakt mit bakteriellen Sporen von Erde oder Schlamm von einem kranken Geschöpf gekratzt werdenvon einem kranken Geschöpf gebissen zu werdenBegegnungen (Encounters): in der Stadt kommen oft vor. Die fünf Kategorien der Begegnungen werden unten in der Reihenfolge ausgedruckt, die für Sie am vorteilhaftesten ist. rSie überraschen eine Lebensform,Sie bemerken eine Lebensform (bevor es Sie sieht), Sie sehen ein Lebensform gleichzeitig wenn es Sie bemerktEine Lebensform sieht Sie zuerstSie werden durch eine Lebensform überraschtAn einer Begegnung nehmen Sie werden entweder teil oder machen sich davon frei. Es gibt unterschiedliche Menüs für jede dieser Optionen. Teilnahme (Engaged): bedeutet, daß Sie mit der Lebensform kämpfen müssen oder versuchen, frei zu kommen:Schlangenangriff (Sneak attack): ist durchführbar, wenn Sie eine Lebensform überraschen. Da Ihr Konkurrent von Ihrer Anwesenheit ahnungslos ist, haben Sie den Vorteil. Ausfall (Lunge): ist ein zweihand Schlag, der mit großer Kraft landen kann. Passen Sie auf: ist dieser Schlag daneben gegangen, haben Sie rpraktisch keine Verteidigung gegen die Vergeltung. Angriff (Attack): ist das Standardkampf- manöver.

Sie bewegen Sich offensiv beim Beibehalten einer annehmbaren Verteidigung .Abwehren (Parry): ist eine Bewegung, welche die höchstmögliche defensive Lage anbietet. Befreien (Disengaged) : läßt Sie Ihren Konkurrenten in einer weniger heftigen Weise beschäftigen: BetrügenTrick) Sie einen Konkurrenten, wenn Sie intelligent sind. Wenn ein Trick versagt, versuchen Sie ihn noch einmal. Passen Sie auf: Sie werden nicht für Verteidigung vorbereitet sein, wenn der Trick ausfällt. Bezaubern (Charm) Sie einen Konkurrenten, rwenn Ihr Charme hoch ist. Einige Optionen werden in jedem Menü gefunden: Bereiten (Ready): Sie ein Einzelteil, wenn Sie etwas passendes haben, wie eine Waffe vor. Gebrauch (Use): Einzelteil, wenn es einsatzbereit ist Verlassen (Leave): um eine Begegnung zu verlassen.

Überlegen Sie Ihre Begegnungsstrategie, um Sie dem jeweiligem Zustand und die Art der Lebensform, die Sie konfrontiert anzupassen. Es ist einfacher, einen Warrior a
ls einen Meisterdieb zu betrügen. Erwarten Sie nicht, unbekümmert Lebensformen zu bezaubern oder zu betrügen; Sie würden dabei eventuell dumm ausehen. Lebensformen (Life Forms):: Es sind viele Lebensformen der Stadt:Die Armen(The Poor):: Die Armen sind menschlich, die kein Glück haben oder von irgendeiner Katastrophe getroffen wurden, die sie in entsetzliche Notlage rgebracht hat. Bürger (Commoner): sind Einzelpersonen ohne spezielle Fähigkeiten oder Unterscheidungen. Kaufleute (Merchant): sehen Sie in ihnen normalerweise Kapitalisten, die auf ihrer Weise mehr oder weniger kaufen und verkaufen. Sie arbeiten hart, um die Wirtschaft der Stadt gesund zu halten. Eilboten (Couriers): dort gibt es kein Telefon oder Fernschreiber, also sind Eilboten für das Liefern der Meldungen sowie Pakete notwendig. Wächter (Guard):: Die meisten Wächter werden durch den Adel beschäftigt. Er sind die Polizisten der Stadt. Gladiators: Gladiators sind nachgewiesene Kämpfer von den Arenaspielen.

Adelsleute (Noblemen): sind reich und leistungsfähig. Sie leben im Palast und sind in Spiele in der Arena vernarrt. In der ffentlichkeit, werden sie von rihren privaten Wächtern begleitet. Zwergartige (Dwarf): kurze (4 Fuß hoch) und stämmige (150 Pfund), Zwerge sind interessante Charaktäre. Sie sind gegen viele Gifte und Zaubersprüche beständig , können ausgezeichneten in der Nacht sehen und phantastische Nahkämpfer.

Zauberer (Mages,Wizards): und andere magische Arten bleiben in der Stadt. Die meisten beziehen sich auf Gilden oder andere Lernanstalten Dieb (Thief): Es gibt viele Diebe in der Stadt, jeder mit seinem eigenen kriminellen Spezialgebiet. Meuchelmörder (Assassin) führen ihren Mordanschlag schnell, ohne WARNING aus. Teufelchen (Imp): klein (2 Fuß), teuflische Feuerspucker. Imps haben lange dolchartige , rgiftige Schwänze. Vermeiden Sie sie! Night Stalker: Legendäres Geschöpf der Nacht. Ein extrem leistungsfähiges Tier, vor dem niemand sicher sein kann. Andere (Others): dort sind viele andere Geschöpfe in der Stadt, meistens schlecht. Sie müssen ständig aufmerksam sein.Zwischenanmerkungen:Ein tapferer Reisender zur Stadt von Demise Xebec ließ diesen kurzen Brief für die ahnungslosen Seelen, die er kannte, ihm durch das sich bewegende Tor folgen TAG DREI

Ich glaubte vorher nie an außerirdische Lebensformen. Aber, urteilend von dem was ich gesehen habe, gibt es Myriaden von bewohnten Planeten im Universum. Die Erde ist nicht der einzige Planet, der von plündernden, merkwürdigen Schiffen aufgesucht wird, wie dieses, das mich hier her holte. Der Nachthimmel ist kurios. Nichts schaut vertraut. Es gibt Sterne, aber keine, die ich erkenne. Ich höre die gleiche Geschichte von anderen. Möglicherweise sind wir zusammen in einem anderen Solarsystem! Ich fand schnell heraus, daß es nicht gut ist, alleine in der Nacht herumzulaufen. Es gibt viele Lebensformen, deren Absichten zweifellos schlecht sind. Glücklicherweise hatte ich genügend Geld zur Übernachtung in einem Gasthaus

TAG ZEHN
Heute habe ich ein verfluchtes Schwert gefunden und aufgehoben. Es brachte mich in einen schrecklichen Zustand. Ich lokalisierte schließlich die Gilde der Diebe und gegen eine Gebühr löschten sie den Fluch.Einer der Gildenmitglieder sagte, das mein Schwert sehr gut sei, aber ich offensichtlich nicht viel Kämpferwissen habe. Er empfahl mir etwas Training an einer Waffenschule. TAG FÜNFZEHN Ich bin froh, daß ich nicht gelogen oder jemanden betrogen habe seit dem ich hier bin. Worte gehen hier recht schnell herum. In einer Taverne heute, sprach ich mit einem anderen Neuling. Er erzählte mir phantastische Geschichten über seine Abenteuer hier. Ich war begeistert, bis mich der Tavernenwächter zur Seite zog und mich warnte. Er sagte, daß der Mann bereits in der Stadt als Lügner bekannt ist und ich nicht alles glauben soll was mir erzählt wird. Er sagte außerdem, das ein ehrlicher Mann alles prüfen soll.

TAG ZWANZIG
Dieser Platz ist voll von den Geschichten und von den Legenden. Es gibt Geschichten der Drachen, Dämonen und anderen Tieren, die in den Höhlen unter der Stadt leben. Ein Geschöpf, über das ich viel gehört habe, ist der Night Stalker. Keiner mit dem ich gesprochen habe, hat ihn je gesehen. Aber jeder sagt, daß es ein schreckliches, starkes Tier sei , das nachts in den Straßen herumstreift. Heute traf ich einen Mann, den ich nie vergesse. Er hatte keine körperliche Stärke, aber guten unglaublichen Charme. Ich denke, daß er ein sehr kluger Mann war. Er gab mir ein Rätsel, das wie er sagte, hilft, meine Freiheit zu gewinnen. Das nächste ist am weitesten weg aus Furcht das Dir das gebracht hat, um zu kommen. Vergangenheit brauchst Du, nicht das Wissen über eine Sache außer, wohin man geht … Du hast etwas zu bringen.

Handbuch
Alternate Reality Die Stadt

Geschrieben u. entworfen durch Kathi B. Tremblay
Bearbeitet u. veranschaulicht durch Thomas J. Clement
Deutsche Übersetzung: A.B.B.U.C. e.V.

Der Zweck des Stadt- Spiels ist es, sich mit der Welt von Alternate Reality vertraut zu werden, Ihre Stats aufzubauen und einen wirklich ehrfürchtigen Charakter zu entwickeln, de rsich in jeder möglichen Art von Situationen behaupten kann. Diese Übung bereitet Sie für die weiteren Abenteuer vor, die Sie im Dungeon haben. Charakter speichernImmer den von Ihnen verwendeten Charakter auf der gleichen Diskette abspeichern, die Sie benutzt haben, um den Charkter herzustellen. Legen sie eine Backupdiskette der Charakterdisk an. Wird die Charakterdiskette während des Spiels gegen eine andere ausgetauscht, kann das den Verlust Ihres Charakters verursachen.

Backups
Stirbt Ihr Charakter in der Stadt, ist die einzige Möglichkeit den gleichen Charakter weiterzuspielen, die Backupdiskette zu benutzen. Also bilden Sie Backups regelmäßig. Verwenden Sie das Backup Programm, das auf Ihrer Spieldiskette bereitgestellt wird oder jedes andere Kopierprogramm, um einen Charakterbackup zu bilden.

ZEIT
Wir weisen hier auf den Zeitablauf im Spiel hin: Alternate Reality Stunde = 4 Minuten Erdzeit.

BEGINNEN EINES NEUEN CHARAKTERS
Vorsicht: Spieler, die das Spiel aggressiv anfangen, kommen nicht sehr weit. Erinnern Sie sich, Sie betreten die Stadt mit ziemlich niedrigem Stats und sind in keiner Position alles anzugreifen, was Ihnen in den Weg kommt (zumindest, nicht ohne Überprüfung). Verwenden Sie Vorsicht und gesunden Menschenverstand während der Begegnungen. Das Spiel zu beginnen ist nicht einfach. Es ist eine gute Idee, das Portal mit hohen Stats zu betreten wenn man Glück hat, das Spiel anzuhalten und diesen Charakter sofort zu sichern. Bilden Sie ein paar Backupdisketten , dann laden Sie neu und spielen Sie. Wenn Ihr „Anfänger“ Charkter im Spiel stirbt, haben Sie denen hohen Stats auf einer anderen Platte noch erhalten!

STATS
Alle Stats werden auf eine Skala von 0 bis 255 eingestellt (ausgenommen Erfahrung und Hitpoints). Die Stats, die der Computer am Anfang des Spiels einstellt, sehen sie auf dem Bildschirm plus einige andere. Sie sehen nicht: Moralische Ausrichtung (Moral Alignment), körperliche Geschwindigkeit, (Physical Speed), Schatzfindung (Treasure-Fin
ding) und Wahrnehmbarkeit (Noticeability).Stärke (Strength), Intelligenz (Intelligence), Klugheit (Wisdom), Fähigkeit (Skill), Ausdauer (Stamina), Charme und körperliche Geschwindigkeit nehmen nach dem Zufall zu oder ab und können ansteigen wenn sie im Spiel eine Stufe aufsteigen (sie können aber auch unverändert bleiben, also halten Sie Ihre Hoffnungen aufrecht!).

Moralische Ausrichtung.
Wenn Sie das erste Mal das Portal durchgehen, ist Ihre moralische Ausrichtung gut. Wie im realen Leben, ist es viel einfacher, die moralische Ausrichtung zu verringern, als sie zu verbessern. Jede schlechte Tat verringert Ihre Moral, bis zum Erreichen des entscheidenden Tiefs (die große 0). Je niedriger Sie Ihren Moral absinken lassen, umso schwerer ist es, sie wieder zu verbessern.Um einen guten Charakter zu entwickeln oder einen schlechten zu verbessern, beachten Sie:Seien Sie nie derjenige, der einen Angriff zuerst beginnt, es sei denn Sie sind absolut sicher das schöpf, dem Sie begegnen ist böse; Betrügen oder bezaubern Sie nie etwas anderes als böse Lebensformen. Körperliche GeschwindigkeiIhre Körperliche Geschwindigkeit wird eingestellt, wenn Sie das Portal durchlaufen.Wenn Ihre Geschwindigkeit zu langsam ist, werden Sie leicht ein Opfer für angreifende Bestien.Die blauen Wizards erhöhen Ihre Geschwindigkeit, wenn Sie zuerst ihre Gilde besuchen. Zu dieser Zeit erklären diese, himmlisch gekleideten Mystiker Ihnen genau, wie schnell Sie sind. Sie können durch Ihre Zustände: müde, hungrig, oder durstig beträchtlich verlangsamt werden. Zaubertränke von Schnelligkeit und von Langsamkeit beeinflussen auch diesen Status. Schatzfindung (Treasure-Finding)Schatzfindung ist der Status, der definiert, wie wahrscheinlich es ist, das Sie einen Schatz nach einer Begegnung erhalten sollen.Wenn Sie das Spiel beginnen, ist Ihr Treasure-Findingstatus 0. Dieses bedeutet nicht, daß Sie keine Schätze finden; es sagt nur aus, die Chance des Findens ist nicht sehr hoch. Schatzfindungs-Zaubertränke erhöhen Ihren Treasure-Findingstatus. Wenn Sie einen Schatz finden, wird der Wert dieses Status abnehmen (Sie brauchen ihn auf). Wahrnehmbarkeit (Noticeability) Noticeability wird eingestellt, wenn Sie das Portal durchlaufen und wird von Zaubertränken erhöht oder verringert. Dieser Status steuert die Frequenz der Begegnungen; je höher die Wahrnehmbarkeit, je mehr Lebensformen treffen Sie an.

INHALT (INVENTORY)
Ihr Inhalt ist die Liste der Objekte, die Sie tragen. Wenn Sie Einzelteile finden oder kaufen, werden sie Teil Ihres Inhalts. Die Überprüfung Ihres Inhalts kann Sie bei einer Überraschungbegenung verletzbar machen. Um sicher zu gehen überprüfen Sie diese Liste in einem Gasthaus, in einer Taverne oder in einem Shop.Einige Einzelteile werden permanent angezeigt, ob Sie sie besitzen oder nicht (Nahrungsmittelpakete, Wasserflaschen, etc.). Die Anzahl, die Sie haben, wird neben bei dem Namen des Einzelteils angezeigt.Ringe werden in Ihrer Liste ebenfalls angezeigt, aber Sie finden sie nicht in der Stadt. Sie werden sie in den Fortsetzungen des Spiels z.B. im Dungeon und in anderen Drehbüchern finden. BEWEGUNG (MOVEMENT)Die einfachste Weise zu reisen ist die Verwendung der Tastatur anstatt des Steuerknüppels, besonders für das Drehen nach rechts oder links. Anmerkung: In der Atari -Version müssen Sie den Steuerknüppel für einige Sachen, wie Verlassen und benutzen des Bankkontos haben. Karten (MAPPING)Wenn Sie die Stadt abbilden, suchen Sie nach vertikalen Linien auf den Wänden. Der Abstand zwischen diesen Zeilen entspricht einem Quadrat auf dem 64 x 64 Rasterfeld, das der Anleitung des Originalspiels beigelegt war. Kaufen Sie einen Kompaß in jedem möglichem Shop. Sie benötigen einen, da es einfacher ist sich damit besonders Nachts oder in ein Labyrinth zu orientieren. Unterbrechen sie das Spiel bei der Planung Ihrer nächsten Bewegung oder wenn Sie auf Ihrer Karte zeichnen. Die folgende Liste enthält die Namen der Einrichtungen der Stadt. SHOPSAdventurer’s Outfitters Best Bargain Store Betelgeuse Sales Da Place! (2 locations) Exclusive Outfitters General Store Honest Trader Merchant’s Grotto Pauline’s Emporium Rocky’s Emporium Smiley’s Special Imports Sunset Market Warriors Supplies TAVERNSBlack Devil Club Babylon Dancing Nymph Flaming Dragon Happy Hunter Rest Stop Last Stop Lost Tears Lusty Lloyd’s Misty Mountain Mom’s Bar Screaming Siren Bar Tail of the Dog The Club The TavernINNSRepute Green Boar Academy azy Griffin Midnight Royal Resort Sleeping Dragon Traveller’sWarrios RetreatSMITHIESBest Armourers Knight’s Armourers Occum’s Weaponsmith Sharp Weaponsmiths HEALERSAlpha Omega Healers One Way SoothersBANKSFirst City Gram’s Gold ExchangeGraniteMISCELLANEOUSAcrinimiril’s Gate ArenaDungeon Entrance (2) Floating GateHouse of Ill Jack’s Fitness Maximum Casino PalaceZünfte (GUILDS) Sie können nicht Mitglied in den Zünften werden, oder Zaubersprüche lernen in der Stadt, aber Sie erhalten die Wahrscheinlichkeit, beides im Dungeon zu tun.

Es folgt eine Liste der Koordinaten zu allen 12 Zünften Welcher Statuswert sich bei Ihrem ersten Besuch erhöht, wird in den Klammern angegeben.Order (INT) 50N, 58E Green Wizards (STA) 43N, 12ELight Wizards (WIS) 5N, 3E Thieves (SKL) 35N, 44EPhysicians (Hit Points) 15N, 6E Chaos (CHA) 60N, 51ELaw (WIS) 50N, 62E Red Wizards (STR) 15N, 48EBlue Wizards (Speed) 48N, 19E Assassins (Hiding) 3N, 56EStar Wizards (Hit Points) 12N, 28E Dark Wizards (CHA) 22N, 34EWeg zu der Star Wizards Gilde:Ein Kompaß ist vor dem Betreten des Labyrinths vorgeschrieben, das zu der Gilde der Star Wizards führt! Fangen Sie an bei 10N, 21E an (das Ende des langen Korridors mit Türen an beiden Seiten – gehen Sie nicht hinter das Ende der Korridors!). Gesicht in Richtung Osten. Gehen Sie durch durch 9 Türen.Gesicht in Richtung Nord. Gehen Sie durch 4 Türen Gesicht in Richtung Westen. Gehen Sie durch 1 Tür. Gesicht in Richtung Norden . Gehen Sie durch 2 Türen Gesicht in Richtung Westen. Gehen Sie durch 2 Türen . (Smiley Shop ist westlich von Ihnen). Gesicht in Richtung Süden. Gehen Sie durch 1 Tür. Gesicht in Richtung Westen. Gehen Sie durch 1 Tür durch. (Smiley Shop ist jetzt im Norden von Ihnen). Gesicht in Richtung Süden. Gehen Sie durch 1 Tür. Gesicht in Richtung Westen. Gehen Sie durch 2 Türen. Gesicht in Richtung Norden. Gehen Sie durch 2 Türen. Gesicht in Richtung Westen. Gehen Sie durch 1 Tür. Gesicht in Richtung Süden. Gehen Sie durch 4 Türen. Gesicht in Richtung Osten . Gehen Sie durch 5 Türen (die 4. ist eine geheime Tür) und Sie sind innerhalb der Gilde der Star Wizards.

TAVERNS, BANKS, SHOPS, & SMITHIES
Wenn Sie noch durstig und hungrig sind, nachdem Sie gegessen und getrunkenhaben, aßen Sie offensichtlich nicht oder tranken genug! Wasser ist preiswert und zwei oder drei Getränke löschen normalerweise den Durst. Nahrung ist kostspieliger; wenn Sie nicht viel Bargeld haben, versuchen Sie eine oder zwei Schüsseln Chilli. Drachenfleisch und Pemmican, ein Nahrungsmittelpaket Ihrer Sammlung hinzufügen schon ist Ihr Hunger gestillt. Sitzen Sie für einige Minuten in einer Taverne (ohne zu bestellen) um Nahrungsmittelpakete und Wasserflaschen zu verbrauchen. Einige „Einkäufe rund um das Haus „, bringt Ihnen Freunde in der Taverne (aber hat keinen Effekt auf Ihre gesamte moralische Ausrichtung). Wenn Sie hungrig sind, durstig und pleite, erinnern Sie sich an die Taverne, in dem Sie vorher Freunde gefunden haben. Ihre Freunde dort haben Mitleid und helfen Ihnen. Einige Nahrungsmittelpakete oder Wasserflaschen, die Sie tragen, ersetzt Sie durch die leeren, also überprüfen Sie, daß Sie wirklich hilflos sind, bevor Sie in Tavernen gehen, in denen Sie weithin bekannt sind! Wenn Sie arm und hungrig sind und noch keine Tavernenfreunde gefunden haben, finden Sie Hilfe in der Taverne bei 63N, 21E. Das Wasser ist frei und Pakete und Flaschen bekommen Sie nirgendwo preiswerter! Bleiben Sie nie in einer Taverne nach der Schließungszeit. Sollten Sie dieses mit Ihrem Charakter tun, können diese Tavernen nie wieder betreten (dieses gi
lt auch für Banken).

Banken bieten unterschiedliche Preise für Juwelen und Edelsteine an. Manchmal erklärt eine Bank Ihnen etwas für wertlosen, während eine andere Bank Ihnen einen guten Preis gibt. Manchmal betreten Sie eine Bank und erhalten die Meldung “ Kontoausfall, „. Egal ob Sie ein Konto an dieser Bank haben oder nicht. Wenn dieses geschieht, können Sie die Bank nicht verlassen, bis sie ihre Berechnungen für den Ausfall beendet hat (dieses kann eine Weile dauern, also geduldig!). Nach Jahr 2 (AR-Zeit), haben Banken eine viel höhere Störungsrate. Das erste mal im Jahr 2 können Sie in einer Bank eine Stunde lang (Erdzeit) warten müssen. Wenn also die langen Berechnungen anstehen, gehen Sie Morgens und nicht kurz vor der Schließungszeit (und riskieren, für immer heraus geworfen zu werden). Wenn Sie durchweg einem Ladenbesitzer weniger Geld anbieten, als er für seine Waren wünscht (oder sogar wenn Sie beim Handeln Ihr Angebot auf das bloße Minimum beschränken), fängt er schließlich an, Sie bei Ihrem Namen anzurufen (ouch!) und kann sogar ablehnen, Sie zu bedienen (nochmal ouch!).

Selbstverständlich trifft dieses nur auf das bestimmte Shops zu, in dem Sie “ Mühe “ verursacht haben und beeinflußt nicht Ihre moralische Ausrichtung. Schmiede sind temperamentvolle Leute. Beispiel: Sie gehen rein und sehen sich die Waren eines Schmiedes an und verlassen anschließend ohne zu Kaufen die Schmiede. Beim nächstes Mal wenn Sie die Schmiede betreten, wird der Schmied Sie unter Fluchen herauswerfen (dieses beeinflußt nicht Ihre moralische Ausrichtung). LEBENSFORMENEinen guten Charakter herzustellen ist vielen von Ihnen wichtig. Also benötigen Sie ein gutes sen, welche Lebensformen böse und dafür bekannt sind, Angriffe auf Sie durchzuführen. Jedes Geschöpf hat Anhaltspunkte die ihnen seine Ausrichtung zeigen. Die eigene musikalisches Begleitung ist einer davon. Jedoch ist es schwierig, alles durch diese Melodien – Methode zu erkennen. Die 18 Geschöpfe, die nachstehend aufgeführt werden, sind die einzigen, die schlecht sind (als ob ihre Namen das nicht bereits wären!):Assasin Orc Giant Rat Black SlimeSpectre ImpGnoll Troll Wolf GhostZombie GhoulGoblin NightstalkerBrown Mold WraithGremlin Skeleton Wie Sie sehen können, die Liste enthält keine Diebe, Mörder, etc. (die sind neutral ausgerichtete Lebensformen). Hobbits, Zwerg und Riesen sind gute Geschöpfe (viele von Ihnen haben nach ihnen gefragt). Sogar Drachen sind nicht schlecht!

Erinnern Sie sich, es ist OKAY, die guten und neutralen Lebensformen zu bekämpfen, aber nur wenn sie zuerst angreifen (betrüge oder bezaubere sie überhaupt nicht)! BEGEGNUNGEN (ENCOUNTERS) Ihre Wahrscheinlichkeiten für Begenungen sind nachts am größten und wenn es regnet. Die Arch-Mage und ihre Lakaien (Acolytes, Lehrlinge, Anfänger und Wizards) sind gesetzliche Lebensformen. Sie zu töten ist falsch (es sei denn sie greifen zuerst an) Geister sind böse Geschöpfe. Sie schlagen mit einer kalten Knochenkeule zu, die Ihre Stärke verringert (übrigens, nicht ein zeitbegrenzter Effekt)! Die beste Weise, einen Geist zu beseitigen ist mit einem magischen Flammenschwert. Das Betrügen oder das Bezaubern könnte auch helfen. Aber ein niedriger Charakter würde besser von diesen Wesen klar zu steuern sein! Das Betrügen und das Bezaubern sind schlechte Taten. Jedoch verletzt das Verwenden dieser Techniken gegen böse Lebensformen nicht Ihre moralische Ausrichtung (es ist okay, Feuer mit Feuer zu bekämpfen!). Das Betrügen ist eine Methode des Ablenken Ihres Feindes, also können Sie ihn töten wenn er abgelenkt ist. Das Bezaubern ist eine schlechte Tat, weil es mit einbezieht vorzutäuschen, der Freund einer Lebensform zu sein , während man ihn in den Rücken sticht! Wenn Ihr Charmestatus niedrig ist, sind Sie Angriffen äufig ausgesetzt (Sie sehen eben nicht freundlich aus). Nie abgelenkt ein , wenn Sie einen Dieb oder einen Räuber treffen; er stiehlt Ihren Besitz. Geben Sie bei Treffen mit Meuchelmördern acht. Ein kritischer Schlag kann tödlich sein, egal wie stark Sie sind, oder wie viele Hitpunkte Sie haben! KRANKHEITEN U. HEILER (DISEASES & HEALERS) Sie können mit bösen Krankheiten von braunem Schimmel (brown Mold) , riesige Ratten, schwarzer Schlamm und andere ekelerregende Geschöpfe angesteckt werden. Finden Sie einen heilenden Zaubertrank oder gehen Sie zu einem Heiler.

Krankheiten haben Ausbrütungperioden; Sie können die Straße hinunter gehen und sich um Ihr eigenes Geschäft kümmern, und werden plötzlich von einem Kratzer krank, oder von Bissen die Sie zwei oder drei Tage früher empfangen haben. Wenn Sie bemerken daß, Ihre Hitpoints plötzlich auf 10 fallen , ohne Anzeige von Gift oder Krankheiten, sind Sie angesteckt worden als Sie einmal Kontakt mit dem schwarzen Schlamm in der Vergangenheit hatten. Sie sterben jetzt. Finden Sie schnell einen Heiler l! “ Wiederherstellung Klarheit (Restore Clarity )“ (eine Option beim Heiler) soll Verblendung kurieren. “ Wiederherstellung Sehvermögen (Restore Sight) “ wird in einer späteren Fortsetzung benutzt werden. Sie haben vermutlich bemerkt, daß die Heiler jedes Mal kostspieliger werden, um so öffter Sie sie aufsuchen. Ihre Preise gehen in 24 Stunden zurück Sie können es ausnutzen wenn Sie es sich leisten können so lange zu warten.WAFFEN UND RÜSTUNG (WEAPONS AND ARMOUR)Sobald Sie eine Waffe erwerben, betätigen Sie U, um sie als Ihre Primärwaffe zu verwenden (warten Sie nicht bis zu einer Begegnung; Sie sollten vorbereitet sein, bevor Sie! angegriffen werden). Jede magische Waffe ist besser als sein weltliches Gegenstück. Aber ein magisches Flammemschwert ist die leistungsfähigste Waffe in der Stadt. Die beste Rüstung hängt immer vom Feind ab, den Sie bekämpfen und die Waffe, er benutzt. Schilder dienen nicht als Rüstung; sie erhöhen Ihre Fähigkeit auf die Abwehr eines Angriffs. Die einzige Weise, herauszufinden ob die Waffen und Rüstung gut in einer Begegenung funktionieren, ist durch Versuch und Fehler. Es gibt so viele Variablen im Spiel, das eine umfassende Liste der Ursache und des Effektes unmöglich ist. Waffen und Rüstung können brechen oder abnutzen. Wenn Sie entdecken, daß ein ,früher formidables, Werkzeug nicht mehr seine Arbeit erledigt, setzen Sie es durch eines, das funktioniert. FLÜCHE (CURSES)Es gibt zwei Einzelteile, die verflucht werden können: Waffen und Rüstung. Wenn Ihre Klugheit stark genug ist, können Sie entdecken, wenn Waffen oder Rüstungen verflucht sind, bevor Sie sie aufnehmen; überprüfen Sie sorgfältig. Während Sie eine verfluchte Waffe benutzen oder eine verfluchte Rüstung tragen, werden Sie in der Schlacht behindert.

Sie können eine verfluchte Waffe oder ein Stück der Rüstung nicht loswerden. Die einzige Weise, die verfluchten Sachen loszuwerden, ist eine Gilde zu finden und zahlen um den Fluch löschen zu lassen! ZAUBERTRNKE (POTIONS) Es gibt 44 unterschiedliche Zaubertränke in der Stadt. Gremlins sind die wahrscheinlichsten Geschöpfe die Zaubertränke bei sich tragen. Bei dem ersten Nippen (Sip) eines Zaubertrankes können Sie vergiftet, betrunken, getäuscht, etc. werden. Aber die einzige Weise, den vollen Effekt eines Zaubertrankes zu erhalten ist es ihn auszutrinken. Einige Zaubertränke sind Zeit-begrenzt. Sie stellen sich unter Ihrem “ aktiven magischen “ Menü dar, nachdem Sie getrunken haben und ihre Effekte dauern normalerweise nicht mehr als einige Stunden. Status ändernde Zaubertränke (Treasure-Finding, Intelligenz, Fleetness, Langsamkeit, usw..) Ursache: tatsächliche nderungen an Ihren Stats. Der Inhalt eines Zaubergetränkes wird nur festgestellt, wenn der Sack geöffnet ist. Dieses liefert einige interessante Möglichkeiten. Beispiel: Ihr Charakter wird auf zwei Disketten, Charakterdiskette und Backupdiskette gesichert. Sie können im Spiel diese zwei Disketten alternativ wechseln, we
nn Sie drei oder mehr Zaubertränke haben und dann ihren Charakter auf die Backupdiskette sichern. Die Zaubertränke sind jeder Zeit unterschiedlich, wenn Sie Ihren Charakter laden.Hier eine Liste von Zaubertränke und was sie bewirken: Wasser, Fruchtsaft, Mineralwasser, und Milch können Durst löschen, aber haben keine anderen Effekte. Salzwasser und Essig verursachen Durst. Wein, Alkohol und ungenießbare Zaubertränke verursachen Trunkenheit. Zur Ausnüchterung suchen Sie einen Heiler auf. Zaubertränke von Delusion (Verblendung) veranlassen Sie, schlechte Sachen zu sehen die Ihren Stats geschehen. Werden Sie Ihre Verblendung los, indem Sie einen Heiler aufsuchen. Gift veranlaßt ihre Hitpoints abzusinken, dann führt es dazu, daß Ihre Stats beeinflußt werden, bis Sie sterben. Werden Sie Gift los, indem Sie einen Heiler besuchen oder einen Zaubertrank mit Gegengift trinken. Die Effekte von Säuren dauern nicht so lange (wie Gift), aber Säure könnte Sie töten, wenn Ihre Hitpunkte niedrig sind. Zaubertränke des Reinigens heilen Krankheiten. Zaubertränke der heilenden Wunden tun das was sie sagen! Wie vollständig Ihre Wunden geheilt werden, hängt von der Stärke des Zaubertrankes ab.

Zaubertränke der Schwäche, der Langsamkeit, des Dummheit und des Gemeines verringern Ihre Stärke, Geschwindigkeit, Intelligenz und Charme um 2 Punkte. Die Einnahme von Zaubertränken der Stärke, Schnelligkeit, der Intelligenz und des Charisma verursachen die Zunahme Ihre Stärke, Geschwindigkeit, Intelligenz und Charme um 1 Punkt. Protection+1 und Protection+2 dienen als temporäre Rüstung. Tränke für Unverwundbarkeit von Erde, Luft, Wasser, Feuer, Energie, Kleriker, beinhalten temporären Schutz vor bestimmten Arten von Waffen und Magie (leider, keine Liste — dieses ist ein anderer Punkt für Versuch und Fehler). Dieses bedeutet nicht, daß Sie nicht durch diese Elemente verletzt werden können; es gibt Ihnen eine bessere Wahrscheinlichkeit der Verletzung einfach zu entgehenden. Treasure-Finding (Schatzfindung) erhöht Ihren “ unsichtbaren “ Treasure-Findingstatus. Noticeability (Wahrnehmbarkeit): andere Lebensformen lenken mehr Aufmerksamkeit auf Sie und folglich nimmt die Wahrscheinlichkeiten eine Begegnung zu haben, zu. Unnoticeability (Unbemerkbarkeit) hat den gegensätzlichen Effekt. Die einzige Weise, einer dieser Arten von Zaubertränken entgegenzuwirken ist eines der anderen Art zu trinken. Invisibilty (Unsichtbarkeit) macht Sie unsichtbar gegenüber allen möglichen Lebensformen, ausgenommen die magischen und elementaren Arten (Wizards, Geister, Imps, etc.). Werden Sie wieder sichtbar, indem Sie draußen unbekleidet im Regen stehen, (wenn das nicht “ sichtbar “ macht, was dann ?). Wenn Sie einen Zaubertrank finden, überprüfen Sie Ihn, dann probieren Sie Ihn und dann nippen sie daran. Die Resultate helfen Ihnen, zu entscheiden ob Sie fortfahren oder nicht. Zaubertränke sind instabil und die Behälte können sich jederzeit auflösen.

Sie können einen Zauertrank auch benutzen den Sie sich für später gesichert haben, Drücke U (Sie können dies nicht während eines Treffens tun).

 

Ehefrau 1.0

Killerapplikation für PC-orientierte Junggesellen Letztes Jahr hat ein Freund von Freundin 1.0 nach Ehefrau 1.0 upgegraded und dabei die Erfahrung gemacht, daß letztere Applikation extrem viel Memory verbraucht und nur sehr wenige System-Ressourcen übrig läßt. Nun fand er überdies noch heraus, daß diese Applikation zusätzliche Child-Prozesse aufruft, was natürlich noch mehr der ohnehin schon raren System-Ressourcen beanspruchen wird. Keines dieser Phänomene wurde in der Produktbeschreibung oder der Anwenderdokumentation erwähnt, wenn er auch bereits von anderen Anwendern darauf hingewiesen wurde, daß diese Konsequenzen aufgrund der Natur der Applikation zu erwarten wären. Nicht nur daß sich Ehefrau 1.0 schon beim Booten einklinkt, wo es sämtliche Systemaktivitäten überwachen kann. Er mußte einige Inkompatibilitäten mit anderen Applikationen wie Skatabend 10.3, Besäufnis 2.5 und Kneipennacht 7.0 feststellen, die jetzt überhaupt nicht mehr laufen. Das System stürzt einfach ab, wenn er diese starten will –obschon sie früher problemlos funktionierten.

Bei der Installation bietet Ehefrau 1.0 keinerlei Option, unerwünschte Plug-Ins wie Schwiegermutter 55.8 oder Schwager Beta Release auszuschalten. Darüber hinaus scheint die System-Performance jeden Tag mehr und mehr zu schwinden. Die Features, die er in der kommenden Version gerne sehen würde, sind: Ein Erinnere mich nie wieder-ButtonEin Minimize-ButtonEin Uninstall-Programm, das es ihm ermöglicht, Ehefrau 1.0 jederzeit ohne Verlust von Cache oder anderer System-Ressourcen zu deinstallieren Eine Option, den Netzwerk-Treiber im Multitasking-dus zu starten, um somit mehr aus der Hardware herauszuholen Ich persönlich habe beschlossen, alle Kopfschmerzen mit Ehefrau 1.0 zu vermeiden und bleibe deshalb bei Freundin 2.0. Doch auch hier fand ich einige Probleme: Zunächst kann man Freundin 2.0 nicht einfach über Freundin 1.0 installieren. Zuerst muß Freundin 1.0 sauber deinstalliert werden. Andere Anwender behaupten, dies sei ein bekannter Bug, dessen ich mir hätte bewußt sein müssen. Offenbar verursachen beide Versionen von Freundin Konflikte beim gemeinsamen Zugriff auf I/O-Ports. Man sollte eigentlich meinen, ein so dummer Fehler dürfte längst behoben sein. Doch es kommt noch schlimmer: Der Uninstall von Freundin 1.0 läuft nicht zuverlässig. Er läßt immer wieder Reste der Applikation im System zurück. Ein anderes Problem: Alle Versionen von Freundin erzeugen in unregelmässigen Abständen eine lästige Aufforderung zur Registrierung, die auf die Vorteile des Upgrades auf Ehefrau 1.0 hinweist.

Sammelbestellung aus den USA:

Ich habe vor, demnächst bei B&C Computer (www.myatari.com) eine Sammelbestellung an ATARI 400/800 XL/XE bzw. ATARI 2600/5200/7800 Ware zu organisieren. Das Angebot dieser Firma könnt ihr am besten auf deren Website (s.o.) anschauen. Es befinden sich einige sehr interessante Titel in deren Angebot; einige rare Module bzw. nie veröffentlichte ATARI Module, Hardware ist auch vorhanden. Sobald genügend Leute zusammengekommen sind , werde ich die Sachen bestellen , einen gewissen Rabatt werden wir sicher bekommen.Alle Interessenten melden sich bitte bei : Thimo Gräf Ringstr.256462 Höhn-SchönbergTel./Fax 02661/40338 email : Lord-Chaos@t-online.deWer keinen Internet-Zugang hat , kann von mir auch die aktuellen Listen der Firma zugeschickt bekommen. Rückporto bitte nicht vergessen.

Erlebnisberichte Teil 1

Wie ich zu Atari kam; aus der Sicht eines Users.

Eigentlich fing ja alles mit dem Atari VCS an. Vor 17 Jahren verhökerte ich meine Comic-Heft-Sammlung um mir endlich das schon lang ersehnte Atari VCS zuzulegen. Als erstes Spiel kaufte ich mir Video Pinball, für damals schlappe 109 DM. Die Grafik war für damalige Verhältnisse einfach umwerfend, denn einfache Pong-Spiele und d
er Video- von Phillips konnten Atari nicht annähernd das Wasser reichen. Klar, daß ich mir mit der Zeit immer mehr Spiele fürs VCS zulegte. Dem Atari Club trat ich selbstverständlich auch gleich bei. In der Novemberausgabe von 1981 gab es im Club-Magazin dann folgende News:Es soll 1982 eine Atari-Bundesliga für alle VCS-Spiele geben. Infos bei Armin Stürmer Blücherstraße 10 usw. Noch am selben Tag griff ich zum Telefon, um mir von Armin persönlich Infos zu holen. Nach ein paar Tagen bekam ich sämtliche Unterlagen zugeschickt. Sofort gründete ich mit zwei Freunden einen Atari Club und schon konnten wir an der Bundesliga teilnehmen. Die einzelnen Spielergebnisse wurden nach Einsendung an Armin von einem Fünferrat, bestehend aus fünf ausgewählten Club-Präsidenten, kontrolliert. Gab es Zweifel an einigen Ergebnissen, so mußten die Clubs Ihre Ergebnisse bestätigen. Entweder mittels Beweisfoto oder Videoaufzeichnung. Oft fuhr aber Armin auch persönlich bei denClubs vorbei, um Ergebnisse an Ort und Stelle zu kontrollieren. Natürlich hat er sein Erscheinen auch im Voraus angekündigt. Es gab tatsächlich einige Clubs die schummelten. Einige wollten halt unbedingt gewinnen und mogelten; andere hatten keine Zeit zum Spielen (schulische Probleme waren oft ein Hauptgrund) und trugen einfach Ergebnisse ein, die zwar nicht zu hoch, aber von den Punkten her trotzdem nicht möglich waren. Diese Clubs wurden dann von Armin und dem Fünferrat für einige Runden gesperrt. Aber es gab auch mal positive Überraschungen bei Armins Kontrollen. Einige, nie für möglich gehaltene Ergebnisse wurden bestätigt. So war es zum Beispiel mit einem Trick bei Video Pinball, innerhalb kurzer Zeit, möglich, Millionen von Punkten zu erreichen.

Nach dem Ausscheiden eines Ratsmitglieds wurde ich von Armin in den Fünferrat berufen. Unsere Ergebnisse in der ersten Saison waren recht mies, aber ab 1983 wurde mehr trainiert und wir wurden sogar bei einigen Spielen Deutscher Meister. Als Belohnung gab es dann auch Urkunden, die wir kräftig feierten. Mit der Zeit wuchs unser Club auf über 20 Mitglieder an. Armin bat dann auch Atari um Unterstützung, wasanfangs recht erfolglos blieb, was man in einem Interview mit Klaus Ollmann (damals Geschäftsführer bei Atari) lesen konnte. Doch mit der Zeit merkte man bei Atari wohl, wie werbewirksam die VCS-Bundesliga war und versprach, neue VCS-Spiele für die deutschen Meister zu stiften, was Atari auch tatsächlich einhielt. Auch Armin konnte sich über Unterstützung freuen, denn er wurde von Atari angestellt. Man flog Armin extra nach Hamburg ein, um angefallene Fanpost zu beantworten. Es war auch Ende 1983, als Armin mir dann meinen ersten Atari-Computer besorgte, einen Atari 400 mit Basic Cartridge für damals billige 150 DM. Natürlich ohne Datenrecorder oder Floppy, denn diese waren ja damals für einen Schüler schier unbezahlbar.Selbst ein Datenrecorder kostete damals über 200 DM. Ohne Speichermöglichkeit war es aber noch recht öde, mit einem Computer zu arbeiten und so erhielt das VCS auch weiterhin den Vorzug. EinigeWochen später war es wiederum Armin, der mir ein Interface für den Kassettenrecorder besorgte. Dieses war mit 80 DM auch ziemlich billig, im Gegensatz zu den teuren Datenrecordern. Doch nun wieder zurück zur Atari-Bundesliga.Atari verlangte natürlich korrekte Ergebnisse, um den positiven Werbeeffekt zu wahren und um Mogeln von Vorneherein auszuschließen. Hierzu dienten Fotobeweis(was sehr aufwendig und teuer war) oder gegenseitige Kontrolle der Clubs.Armins Club und meiner kontrollierten sich regelmäßig (trotz knapp 200 km Entfernung)und es fanden mit der Zeit auch Treffen mit anderen Clubs statt.

Mal trafen wir uns bei Armin in Wiesbaden, mal bei mir (damals in Hemmersdorf), oder mal in Lünen (bei Dortmund) oder auch mal in Stuttgart. Selbst ein Club aus Ruhpolding nahm an den meist von Armin organisierten Treffen in Wiesbaden teil. Durch diese Kontrollen wurde Schummeln nahezu ausgeschlossen. Wer ohne Kontrollen und Beweise spielte,konnte natürlich keinen von Atari gestifteten Preis gewinnen. Trotzdem konnte man aber Deutscher Meister werden, allerdings in einer nicht kontrollierten Kategorie. Während langsam die Atari Computer aufkamen, florierte die VCS-Bundesliga weiterhin. Dank eines Ferienjobs konnte ich mir sogar eine Floppy leisten, für damals 1100 DM. Von nun an beschäftigte ich mich mehr mit dem Computer, ohne allerdings das VCS ganz zu vernachlässigen. Und Atari versprach sogar für die 5 meistgespieltenVCS-Module einen 800 XL für die Deutschen Meister. Armin plante sogar eine Computer-Bundesliga, natürlich nur mit Originalmodulen der Firma Atari.Doch es sollte anders kommen.1984 kam der große Videospielzusammenbruch und Atari wurde an Jack Tramiel verkauft.Dieser (bzw. seine neue Geschäftsleitung) hielt sich nicht an Abmachungen und strich 1985 dann auch noch die Unterstützung für die Bundesliga. Übrigens, die versprochenen Preise wurden den Deutschen Meistern (unter anderem auch unser Club) nie zugestellt. Armin befaßte sich nun verstärkt mit unserem so geliebten 800 XL und zog einige Programmierer an Land. Den anfangs noch recht einfachen Spielen (Atari Orgel, Mike’s Slotmachine) folgten bald professionelle Spiele, wie Mike’s Slotmachine 2, Pyramidos und die ganze AMC Soft Produktpalette. Letztendlich gab Armin dann mangels Interesse der Clubs, die Bundesliga an einen anderen Club ab, was gleichzeitig das Ende der Atari-Bundesliga bedeutete. Man hat nie wieder etwas davon gehört. Das von Armin herausgegebene Bundesligamagazin wurde in Atari World und dann in AMC-Soft umbenannnt.

Hier wurde nun fast nur noch über den XL berichtet; zeitweise sogar über den verhaßten C 64, was Armin dann aber Gott sei dank, nach kurzer Zeit sein ließ. 1987 erschien die AMC-Soft dann als reines Disketten-Magazin für XL\XE Computer. Klaus Ollmanns neue Firma Axxis wollte die AMC-Soft sponsern, was allerdings nichts wurde, da Axxis schnell pleite ging. Armin hat später dann auch noch Joypads, Stereoblaster und vieles mehr für den kleinen Atari produziert, doch das ist eine andere Geschichte.Walter Lauer (The Gambler)Dieser Beitrag erreichte uns im Rahmen des Wettbewerbs, den der ABBUC zusammen mit dem virtuellen Computermuseum (http://www.cmo.home.pages.de) durchführt. Wir hoffen auch weiterhin Berichte dieser Art von Euren persönlichen ATARI-Erlebnissen zu bekommen.

AKI Atari Keyboard Interface

Version 1.0
PC-Tastatur am ATARI 800/130!

Anschluß jeder handelsüblichen PC Tastatur nach MF2 Standard # 99% ATARI-kompatibel # Verschiedene Tastaturlayouts (Sprachen) # Geringe Einbauarbeiten, kein Abgleich notwendig # ATARI-Tastatur kann gleichzeitig bedient werden # Makrospeicher bis zu 60 Tastenanschläge, bleiben nach dem Ausschalten im AKI erhalten # AKI-Software updatefähig 1. KurzbeschreibungBeim AKI handelt es sich um eine Interfaceplatine die es ermöglicht den ATARI 800/130 mit jeder handelsüblichen PC-Tastatur ( auch mit Windows 95 Erweiterung ) zu verbinden. Die in den ATARI eingebaute Tastatur bleibt dabei gleichzeitig bedienbar. Die Erweiterungsplatine wird zusammen mit der 5poligen DIN Buchse in den ATARI eingebaut. Der Einbau ist, da nur wenige Lötarbeiten nötig sind, relativ einfach und daher auch vom Anfänger durchzuführen. Durch den Platinenaufbau huckepack zum Tastaturchip ist das AKI mechanisch sehr stabil. AKI ist 99% softwarekompatiAbb.1: Zweiter Prototyp der AKI Hardware bel da es sich zur vorhandenen ATARI- Tastatur parallelschaltet d.h. der Tastaturchip des ATARI ist nicht in der Lage die Signale von ATARI-interner Tastatur und der PC-Tastatur zu unterscheiden. Die Platine ist durch ihren kompakten Aufbau nur wenig größer als der Tastaturchip (POKEY) selbst (ca. 25x50mm). Der im AKI eingesetzte Prozessor kann jederzeit mit einer neuen
Version des AKI Programms nachgerüstet werden.

Hierzu muß der PIC aus der AKI-Chip-Lösung entfernt werden, es wird weiterhin ein PIC-Programmiergät mit zugehöriger Software benötigt.

2. Einbau
Bevor Sie mit dem Einbau beginnen, sollten Sie sich die notwendige PC-Tastatur besorgen. Diese Tastaturen sind teilweise schon für 20,- DM Neupreis zu erhalten. Wer glaubt das eine ergonomische Cherry-Tastatur notwendig ist, kann diese jedoch auch benutzen. Es sollte nur darauf geachtet werden das die Tastatur 101/102 Tasten hat, den MF2 – Standard unterstützt, und einen 5poligen DIN Stecker besitzt. A l l e neuen, heutzutage erhältlichen, PC-Tastaturen tun das !!! Tastaturen mit W95 Zusatztasten können ebenfalls benutzt werden.


Der Einbau findet in folgenden Schritten statt (jetzt bekommt das Abschirmblech ’ne Beule!):Der ATARI wird geöffnet, die 5polige DIN Buchse ins Gehäuse eingearbeitet. Es wird empfohlen die Buchse mit dem Kragen außen am Gehäuse aufzulegen, Probleme mit den dicht an der Hauptbohrung liegenden Befestigungslöchern werden so vermieden. Ein mechanisch festes Verschrauben wird dringend angeraten. Die Position der Buchse in der Rückwand ist unkritisch und daher jedem selbst freigestellt. Der Ordnung halber kann man Wert auf kurze Drahtverbindungen zum AKI legen, Leitungslängen bis 50cm sind jedoch unkritisch!Die Abbildung zeigt den Einbau der 5poligen DIN Buchse in den ATARI 800 XL. Die Buchse befindet sich oben zwischen Buserweiterungsanschluß und dem seriellen Steckverbinder.Die AKI-Platine wird Huckepack zum POKEY-Chip gelötet (10 Lötstellen). Wohl dem der einen ATARI mit gesockelten Chips besitzt !!! Bei gesockeltem POKEY wird dieser entfernt und das AKI aufgelötet, anschließend der POKEY wieder eingesteckt. Bei nichtgesockeltem POKEY gibt es drei Varianten. Die erste wäre das normale Auflöten, was aber ziemlich kompliziert ist da man nur sehr schwer an die Lötstellen herankommt und ist deshalb nur den fortgeschritteneren Elektronikbastlern zu empfehlen. Die zweite wäre man sockelt den POKEY, dies ist die beste Variante, aber ebenfalls nur für Fachpersonal empfehlen.


Die dritte Möglichkeit ist eine 40polige DIL Fassung huckepack zu löten und das AKI später darin einzustecken, was jedoch das Einschneiden bzw. das Weglassen des Abschirmblechs verlangt (Das Weglassen des Abschirmblechs hat keinen Einfluß auf das sichere Arbeiten des ATARIs, es kann jedoch zu Bildverschlechterungen führen).Die vorhergehende Abbildung zeigt den Einbau des ersten Prototyps in den ATARI 800XL, die Platine sitzt huckepack zum POKEY.Entsprechend der Abbildung werden jetzt noch die notwendigen Verbindungen für START, SELECT, OPTION und RESET verdrahtet.Anschluß von START, SELECT und OPTION im ATARI 800 XL (die drei Widerstände befinden sich rechst unten vom Abschirmblech).Anschluß der RESET-tung (gn / ws), rechts unten vom AKI.


Signalbezeichnung
ATARI 800XL / 130XE
START linke Seite von R134
SELECT linke Seite von R135
OPTION linke Seite von R136
RESET linke Seite von L14

Ebenfalls kann jetzt die Verbindung zu einer umschaltbaren RAM-Erweiterung erfolgen. Dies ist u.U. sehr produktabhängig und deshalb ohne detaillierte Informationen über die eingebaute RAM-Ansteuerung nicht möglich.ATARI einschalten, die Funktion der normalen ATARI-Tastatur testen, wenn noch alles funktioniert, die PC-statur anstecken und los gehts … Man kann noch im Selftest den Tastaturtest laufen lassen, das sagt jedoch nur etwas über die PC-Tastatur an sich aus, sollten einzelne Tasten nicht funktionieren liegt das zu 99% an der Tastatur selbst. Sollte gar nichts funktionieren ist der Aufbau nochmals genauestens zu kontrollieren. Spätestens nach entfernen des PICs aus der AKI-sung sollte die alte Funktionsweise (ohne AKI) wiederhergestellt sein.

3. Tastaturbelegung
Die Abbildung der Tastatur befindet sich am Ende des Artikels.Die PC-Tastaturbelegung ist im wesentlichen identisch mit den aufgedruckten Symbolen der deutschen bzw. englischen (amerikanischen) Tastatur. Die englische Belegung ist dem ATARI ähnlicher, dem (deutschen) PC Benutzer aber vielleicht nicht so vertraut.Tastennummern mit verschiedenen Sprachbelegungen: 3, 7, 8, 9,10, 11, 12, 13, 22, 27, 28, 40, 41, 42, 45, 46, 53, 54, 55.Hier die Sondertasten, die bei der ATARI-Emulation eine spezielle Bedeutung haben:

Taste ATARI-Emulation
CTRL-ALT-DEL RESET
F1 ATARI (1200er)
F1 Taste, je mit SHIFT / CTRL
F2 ATARI (1200er)
F2 Taste, je mit SHIFT / CTRL
F3 ATARI (1200er)
F3 Taste, je mit SHIFT / CTRL
F4 ATARI (1200er)
F4 Taste, je mit SHIFT / CTRL
F5 START
F6 SELECT
F7 OPTION
F8 RESET
F9 frei
F10 HELP
F11 INVERS
F12 BREAK
ALT-F9 Makro 1 wird gesendet
ALT-F10 Makro 2 wird gesendet
ALT-F11 Makro 3 wird gesendet
ALT-F12 Makro 4 wird gesendet
CTRL-ALT-F9 Makro 1 wird aufgezeichnet (max. 15 Zeichen)
CTRL-ALT-F10 Makro 2 wird aufgezeichnet (max. 15 Zeichen)
CTRL-ALT-F11 Makro 3 wird aufgezeichnet (max. 15 Zeichen)
CTRL-ALT-F12 Makro 4 wird aufgezeichnet (max. 15 Zeichen)
ALT-F1 Versionsnummer des AKI wird gesendet
ALT-F2 Sendet Fest-Makro POKE (einstellen einer schnelleren Tastatur im BASIC)
ALT-F3 Schaltet zwischen deutscher und englischer Tastaturbelegung um (bleibt beim Ausschalten erhalten)
ALT-F4 Makroaufzeichnung beenden* es gibt ATARI-Modelle welche die Tasten F1… F4 besitzen.

Diese Tasten werden vom ATARI-OS unterstützt (auch vom 800/130er OS!) und haben folgende Bedeutung:
F1 Cursor hoch
F2 Cursor runter
F3 Cursor links
F4 Cursro rechts
SHIFT-F1 Bildschirmanfang (HOME)
SHIFT-F2 Ende der Zeile
SHIFT-F3 Anfang der Zeile
SHIFT-F4 Bildschirmende
CTRL-F1 Schaltet Tastatur ab, bis wieder
CTRL-F1 gedrückt wird (Achtung Falle!)
CTRL-F2 Schaltet Bildschirm dunkel, bis irgendeine Taste gedrückt wird
CTRL-F3 Schaltet Tastaturklick Ein / Aus
CTRL-F4 Schaltet Zeichensatz um ( Graphik / International )

4. Softwarekompatibilität
Wie schon gesagt, AKI ist 99% softwarekompatibel da der ATARI nicht unterscheiden kann von welcher Tastatur die Signale gesendet werden. Es gibt, soweit mir bekannt, nur zwei Unstimmigkeiten die sich einstellen können: # Die Tasten START, SELECT, OPTION, RESET, sowie BREAK, SHIFT und CONTROL, werden vom ATARI in Kombination abgefragt. Normale PC-Tastaturen können aber nur begrenzt Mehrtastendrücke korrekt auswerten, sofern es sich nicht um Umschalttasten wie z.B.: CTRL, SHIFT, ALT bzw. ALTGR handelt. Gleichzeitiges drücken anderer Ta
sten kann die PC-Tastatur unter bestimmten Umständen (je nach Matrixanordnung*) nicht erkennen. Dies ist PC-Tastatur abhängig. Für den ATARI Anwender ist es unter Umständen daher nicht möglich START, SELECT, OPTION und RESET gleichzeitig (F5, F6, F7, F8), oder Kombinationen aus diesen, auf der PC-Tastatur zu drücken. Bei einer von mir getesteten FUJITSU N860-8725-T853 sowie einer NCR H0150-STD1-12 konnten daher nicht START, OPTION und RESET gleichzeitig gedrückt werden, Kombinationen von nur zwei Tasten funktionieren reibungslos (wer arbeitet noch mit Kassette). Sollen diese Funktionen ausgeführt werden muß man wie gewohnt zur ATARI-Tastatur greifen.

Ich bezweifle, daß das nach Herstellerangaben 100% kompatible TRANSKEY diese Funktionen beherrscht. * Wenn es aufgrund mehrfachen Tastendrucks zum sogenannten ghosting kommt (der Matrixcontroller der PC Tastatur erkennt Tasten die nicht gedrückt wurden) werden nur die Tasten als gültig befunden die als erstes abgetastet wurden. Dies ist in den technischen Dokumentationen zu den entsprechenden PC-Tastaturen nachzulesen.# Tastaturmakros werden vom AKI gesendet. Bei der jetzigen Version 1.0 ist die Tastenfolgegeschwindigkeit nicht einstellbar, d.h. sehr langsame ATARI-Programme verschlucken unter Umständen einige Tasten da sie der Makrogeschwindigkeit nicht folgen können. Die Makrogeschwindigkeit ist im Standard BASIC getestet, und funktioniert mit diesem einwandfrei. Es ist angedacht bei späteren Versionen des PIC-Programms einen Geschwindigkeitsbefehl für die Makrowiedergabe einzubauen. Ein weiterer interessanter Effekt tritt beim schnellen drücken zweier aufeinanderfolgender Tasten auf. Das Betriebssystem des ATARI ist nicht in der Lage innerhalb 100ms zwei verschiedene Tastenanschläge zu erkennen. Da sich auf der ’neuen‘ PC Tastatur aber bestimmte Tastenkombinationen wesentlich schneller tippen lassen, kann unter Umständen ein Zeichen schluckt werden. ( Mir passiert das häufig beim tippen von oder ). Durch zwischenspeichern zweier Tastenanschläge im PIC wurde dieser Effekt jedoch weitestgehend beseitigt.

5. AKI und RAM-Erweiterungen
Da AKI auf seiner Platine einen Ausgang besitzt der
während des RESET-Zustandes geschaltet wird ist es
möglich RAM-Disk-Systeme die über eine Bankumschaltung verfügen anzusteuern. Die 2 – ATARI Umschaltung läßt sich also sehr komfortabel über 1 oder 2
Tastendrücke der PC-Tastatur erledigen. Zur Umschaltung
wird der SHIFT-Zustand während des drückens einer der
möglichen RESET-Tasten ausgewertet. Ein SHIFT-RESET
bewirkt ein Setzen des Ausgangs, normaler RESET bewirkt
das Rücksetzen. Der Ausgang schaltet einige Zeit nachdem
der RESET-Zustand aktiviert wurde, um einen Prozessorzugriff während der Bankumschaltung sicher zu verhindern.

6. Technische Zusatzinfos
Das AKI besteht im wesentlichen aus nur einem Baustein, einem PIC-Prozessor mit 64 Byte internem EEPROM. Die Beschaltung des PICs entspricht im wesentlichen der Standardapplikation. Der PIC empfängt die von der Tastatur seriell gesendeten AT-Codes und simuliert das Drücken einer Taste in der ATARI-Tastaturmatrix. Die Tasten SHIFT und CONTROL werden 1:1 an den ATARI durchgereicht. Die Stromaufnahmen von AKI (typ. 20mA) und Tastatur (typ. 70mA, je nach Tastatur) stellen für das ATARI – Netzteil kein Problem dar. Genauere Beschreibungen auf meiner Homepage:http://members.aol.com/MacFalkner/atari/aki/Schaltplan, Layout und Hexdatei für PIC-Programmierung (INTELLEC 8), aktuellste Version! Sowie Zusatzinfos von mir, die während der Bastelzeit angefallen sind (für die Insider): Funktionsweise von AKI, Matrixcodes (Scancodes) der ATARI-Tastatur … u.v.m !

7. Vertrieb, Preis, Qualität und Weiterentwicklung
Es handelt sich bei meiner Entwicklung um ein Bastelprojekt das der ATARI Gemeinde frei zugänglich gemacht werden soll. Dieses Dokument und alle anhängenden Dateien sind Freeware, dürfen also frei kopiert, bzw. zum Selbstkostenpreis weitergegeben werden. Die Weitergabe von CAD bzw. Assembler-Quellcodes, die nicht in diesem Dokument erhältlich sind, ist u n z u l ä s s i g . Der Nachbau ist jedem gestattet, solange es sich um kleine Stückzahlen im privaten Bereich / Freundeskreis handelt. Der Nachbau zum Zweck des Vertriebs in größeren Stückzahlen ist n i c h t gestattet. Für ein nachgebautes AKI ist ein Preis von über 40,- DM für eine Einzelanfertigung nicht gerechtfertigt. Bei größeren Stückzahlen sollte sich der Preis weiter senken lassen.Falls sich Interessenten für dieses Projekt finden, wäre eine professionell gefertigte Platine möglich. In diesem Falle wäre auch ein SMD-Layout denkbar, die Platine wäre dann in die Schaltkreisfassung des POKEY einsetzbar.

Finden sich also genügend ‚AKI – Freaks‘ bin ich gerne bereit auch die notwendigen Ursprungs-CAD Daten, auch für SMD, freizugeben bzw. Platinen fertigen zu lassen. (Beim Updaten der PIC-Software kann sich SMD allerdings als nachteiliger erweisen). Weiterentwicklungen sind ebenso denkbar, wie zum Beispiel ein weiterer EEPROM Baustein um längere Tastaturmakros aufzeichnen zu können (bis 8 KByte möglich). In anderen Fällen können die beiden noch freien Aus- / Eingänge vielleicht zusätzliche Sonderfunktionen erfüllen. Wer diesbezüglich Ideen hat, oder mit der Tastaturbelegung nicht ganz zufrieden ist, kann es mir gerne mitteilen (AKI kann sich nur verbessern!). Alle für den Nachbau notwendigen Dateien gibt’s auf meiner Homepage. Ansonsten gibt’s bei mir eine PC-Diskette (3,5) mit allen notwendigen Dateien für 10,- DM, einen programmierten PIC mit der aktuellsten Softwareversion gibt’s für 20,- DM, Versand jeweils inklusi

8. Die Geschichte von AKI, AKI kontra TRANSKEY
Noch einige Worte zur Geschichte von AKI. Inspiriert meinen ATARI nach 2 Jahren wieder aufzustellen wurde ich beim diesjährigen ATARI-Treffen in Schreiersgrün. Es freut einen zu sehen das es doch noch einen ‚harten Szene-Kern‘ gibt. Nochmal vielen Dank an Helmut Weidner, nicht zuletzt für die geschenkte XEP-80. Da ich meinen Berufsalltag vor PC-Tastaturen verbringe, fiel es mir nun doch schwer mit der ATARI-Tastatur zurechtzukommen. Also entwickelte ich diese kleine Schaltung die es ermöglicht die vorhandene PC-Tastatur mit den ATARI zu verbinden. Einige Tage danach erfuhr ich von einem Produkt namens TRANSKEY das vor einigen Jahren auf dem Markt erhältlich war und anscheinend den gleichen Zweck erfüllte.

Da ich bis heute noch keine detaillierten Informationen über bzw. noch kein TRANSKEY selbst auftreiben konnte, kann ich leider keine Aussagen zu diesem Produkt machen. Allen Hinweisen zu TRANSKEY bin ich sehr dankbar (AKI kann sich nur verbessern!).Für Hinweise zur Verbesserung bin ich jederzeit dankbar, ein Update der PIC-Software ist jederzeit möglich. Fragen werde ich versuchen so schnell wie möglich zu beantworten.

MacFalkner@aol.com
Andre Bertram
Josef-Mähringer-Str.
691320 Ebermannstadt

Quellen:
SAMS Computerfacts (Schaltpläne verschiedener ATARIs), Kopie vom ABBUC-Bauplanservice, # Der ATARI mit IBM-Tastatur (Werbung für TRANSKEY), Kopie vom ABBUC-Bauplanservice, # PC-Tastatur am ATARI XL (Teilweise Beschreibung der ATARI-Matrixcodes), Kopie vom ABBUC-Bauplanservices

 

PC-MF2-Standardtastatur (englische
Version, Tasten 42 und 45 sind bei
deutschem Layout vorhanden)

Application Note 734 von National Semiconductor: ‚MF2 Compatible Keyboard With COP8 Microcontrollers‘ (Aufbau einer PC-Tastatur, Scancodes)Datenblatt zum PIC16C84 von Microchip, Vielen Dank an:
Burkhard Rau (Me
dia-Inside) für den Beta-Test und das ständige Nörgeln, dem A.B.B.U.C. – Bauplanservice für die technischen Unterlagen (schon paar Jahre her),Erhard Pütz für die Infos zu TRANSKEY und für’s verpetzen an Wolfgang :-)), es hätte sonst nie diesen Artikel und die Seite im Internet gegeben!. AKI, sowie Dokumentation und alle Dateien werden ständig verbessert, bisher wurden folgende nderungen durchgeführt:

29.04.1998 – Bestückungsplan und Schaltplan korrigiert, beide enthielten noch Zeichnungsfehler, Hauptdokument erweitert. 30.04.1998 – PIC-Programm: Die Tasten <END> und <HOME> neu belegt, Fehler bei <F4> beseitigt, SHIFT hängt nicht
mehr bei gemischtem Tastaturbetrieb, neuer Ausgabestand
der PIC-Software ist V1.0B.

30.04.1998, Andre Bertram.

Schreiersgrün 1998

Ich fahre nach Schreiersgrün. – Wo ist das denn?? So wurde ich immer wieder gefragt.Das liegt in der Nähe von Plauen und Hof. – Aha?!Es gibt aber eine eingefleischte Gemeinde, für die ist Schreiersgrün eine feste und wohlbekannte Adresse. ABBUC-Mitglieder trafen sich am 21.März nun schon das dritte Mal in Schreiersgrün zur ATARI-Messe. Und wieder hat Helmut Weidner mit seinem Team ausgezeichnete Organisationsarbeit geleistet. Aber fangen wir Samstagmorgen an: Um 8 Uhr wollte ich von meinem Hotel losfahren und war erstaunt, mein Auto unter einer 10 cm dicken Schneeschicht wiederzufinden. Da der Grund vereist war, brauchte ich eine halbe Stunde bis der Wagen frei war, zumal ich alles, was mit Schnee und Eis zutun hatte, zu Hause gelassen hatte.Kurz vor neun traf ich am Gasthof Tipner in Schreiersgrün ein. Die ersten Aussteller waren schon eifrig dabei die Wagen zu entleeren und ihre Stände im Raum in der zweiten Etage einzurichten.Schon vor dem offiziellen Beginn um 10 Uhr kam der erste Besucher und zahlte den symbolischen Eintrittspreis von 1 DM.Als Vertreter vom ABBUC Club hatte ich einen Posten XEP80 mitgebracht, um sie an die Besucher kostenlos zu verteilen. Auch die Aussteller machten davon Gebrauch.Machen wir mit ihm eine Rundreise, denn noch ist es leer:Am ersten Stand treffen wir natürlich Helmut Weidner mit einem Teil seiner Riesensammlung von Software.

Helmut ist auch Ansprechpartner für die 1997 gegründete Regionalgruppe VAR (Vogtländische ABBUC Regional-gruppe). Zur dieser Messe hat er auch eine Messedisk fertiggestellt. Auf dieser Diskette ist eine sehr gut gelungene Version vom bekannten Kartenspiel `Solitär`, programmiert von J.Tröger. Diese Diskette ist beim ABBUC PD – Service erhältlich.

Helmut ist 38 Jahre alt, arbeitet als Lackierer und ist seit 1987 mit dem ATARI „verheiratet“. Er besitzt wohl die größte Sammlung an Software.

Einen Stand weiter treffen wir unser neues Mitglied, Thorsten Butschke, 25 Jahre und Student. Er arbeitet schon seit 1986 mit dem Atari und sucht für den Atari ST Mitstreiter.

Thorsten vertreibt die Zeitschrift Atari Computing für ST und Falcon.Am nächsten Stand treffen wir zwei alten Bekannte: Raimund Altmeier 36 Jahre und Tischler und Andreas Magenheimer. 7 Stunden Fahrt haben sie hinter sich, z.Teil im Schneetreiben. Neben Soft- und Hardware zeigten sie auch ihre Entwicklung von Deepjay (s. ABBUC-Mag. Nr.51).Sie haben zwei Erinnerungsdisketten an Armin Stürmer zusammengestellt, mit Software aus der PD Sammlung von Armin. Beide Disketten sind beim ABBUC-Service erhältlich.Andreas hat den Vertrieb aus dem Nachlaß von A. Stürmer übernommen. Es handelt sich hierbei um Software, die nicht PD ist und nach dem Willen von Armin keine PD werden soll, und Hardeware.Leider ist der Bücherservice nicht angenommen worden, aber Raimund wird eine Web-Seite für die Bücher einrichten.Mittlerweile ist es Mittag und im Raum sind 45 Personen. In der Gaststätte, eine Etage tiefer sitzen noch einige Atari-Freunde und erholen sich beim preiswerten Essen.Hier treffen wir auch den ältesten Besucher, er ist 70 Jahre alt.Gut gestärkt setzen wir unsere Rundreise fort.Markus Römer, 22, Bankkaufmann hat 6 Stunden Fahrt hinter sich und freut sich, hier unter ATARI Freunden zu sein. Markus hat seinen ersten Atari auch schon seit 1986, und bietet Software, Hardware und eine Sonderdiskette an. Überrascht waren wir, als er uns von seiner Musikband eerzählte, bei der er als Sänger auftritt.Am folgenden Stand steht Thomas Grasel, 27, Dipl.Ing. mit seinem Kollegen Harry Reminder und stellt seine bewährte, komplett neu überarbeitete DVM Hardware vor.

Seine Produktpalette reicht vom Schaltnetzteil über SIO-Interface für PC bis zum Digigitalen Voltmeter für individuelle Anwendungen. Die Dokumentation ist professionell gearbeitet. Thorsten Schall, am Stand 6, 28 Jahre und Informatik-Student bot Klassiker Software an, ebenso Soft- und Hardware für Lynx und Jaguar.In schon bekannte Manier hat er eine Verlosung vorbereitet. Jedes Los gewinnt!! Und so konnten alle noch ein paar Dinge aus den riesigen Fundus von Markus mit nach Hause nehmen.Am letzten Stand begrüßen wir Mirko Sobe, 22 Jahre und seit 1991 ATARI-Fan. er hat sich auf den 130XE spezialisiert. Für den 130XE hat er ein gutes Desktop entwickelt.Eine große Überraschung kam gegen 14 Uhr.2 Holländer, R.Verdaasdonk und Rene de Bie, haben nach 10 (!) Stunden Fahrt den Weg zu uns gefunden. Entsprechend war auch die Begrüßung. Gegen 16 Uhr begann der Abbau. Anschließend haben wir die halbe Gaststätte besetzt.

Es war noch ein gemütlicher Ausgang eines erfolg-reichen Tages.Fazit dieser Messe: Es hat sich gelohnt. nach Schreiersgrün zu fahren. Widrige Wetterverhältnisse und lange Anfahrzeiten können den harten Kern der Freunde des kleinen ATARI nicht davon abhalten, nach Schreiersgrün zu fahren.Übrigens, die Messe in Schreiersgrün wird im kommenden Jahr wiederholt.
J.Küp

Hyper-XF-ROM

eine neue Erweiterung für die XF551von Stefan Dorndorf. Ich entwickle zur Zeit (Mitte April) ein neues Betriebssystem für die XF551, genann
t Hyper-XF. Es gibt zwei Varianten, eine für 5,25″-Floppys und eine, die für umgebaute XFs mit einem 3,5″-Laufwerk vorgesehen ist (dafür gibt es ja den XF351-Bausatz von der R.A.M.). Der Einbau des Hyper-ROM ist kinderleicht, man muß nur die XF öffnen, den alten ROM-Chip aus seinem Sockel hebeln und den neuen einsetzen. Auch der Umbau in ein 3,5″-Laufwerk ist ohne Löten möglich.Es läßt sich jedoch nur Single-, Medium oder Double-sity verwenden (max. 720KB), High-Density (1,4MB) ist nicht möglich, da der Floppy-Controller WD1772 in der XF dieses Format nicht beherrscht und die CPU in der XF dafür zu langsam ist.Hier die im Hyper-ROM im Vergleich mit dem XF551-ROM vorgesehenen Erweiterungen:
1. Ultra-Speed und Hyper-Speed
Alle OS und viele DOS-Versionen für den XL/XE unterstützen die Ultra-Speed der Speedy und Happy (z.B. SPOS, QMEG-OS, US+OS, Bibo-DOS, Sparta-DOS). Nun versteht auch die XF551 Ultra-Speed, was Diskettenoperationen weiter beschleunigt, hier ein Vergleich: XF551 normal : 100%XF551 High-Speed : 160% XF551 Ultra-Speed : 200%Solltet Ihr noch kein Ultra-speed-fähiges OS in Eurem Rechner haben, kommt Hyper-Speed zum Einsatz: Hyper-Speed ist genauso schnell, hat gegenüber Ultra-Speed jedoch den Vorteil, daß die dafür nötige Routine sehr klein ist (nur 128 Byte) und sich in das ATARI-XL/XE-Betriebssystem einklinken läßt. Diese Routine ist bereits im Hyper-ROM enthalten und kann ähnlich wie bei der 1050-TURBO-Erweiterung bereits vor dem Booten einer Disk in den ATARI geladen werden (durch Booten ohne Disk im Laufwerk).Außerdem läßt sich Software für die XF551 leicht so patchen, daß Hyper-Speed unterstützt wird. Um die hohe Geschwindigkeit auch mit einem DOS auszunutzen, müssen wie bei der normalen XF551 die Disketten speziell formatiert werden (Ultra-Speed Sector Skew). Das geschieht übrigens automatisch, wenn das Formatierkommando vom DOS in Ultra- oder Hyper-Speed an die XF geschickt wird. Zum Kopieren von Disketten werde ich noch einen speziellen Diskkopierer entwickeln, der auch bei normal formatierten Disketten die Sektoren schnell liest und schreibt.

2. Formate, Partitionen und Betriebsmodi
Disketten können in Single, Medium oder Double formatiert werden und zwar wahlweise einseitig (bei 3,5″-Laufwerken nur 40 Tracks) oder zweiseitig (ganze Diskette).z.B. stehen beim zweiseitigen Double-Density-mat auf 3,5″-Disketten 2880 Sektoren mit 256 Byte zur Verfügung, das macht zusammen 720KB. Man braucht nur noch ein geeignetes DOS (MYDOS, SpartaDOS, BeweDOS) zu benutzen.Mit der Hyper-XF kann man aber auch eine 3,5″-Diskette in vier Partitionen aufteilen, bei 5,25″-Disketten stehen nur zwei Partitionen zur Verfügung. Auf jeder Partition läßt sich der Inhalt einer 5,25″-Diskseite (Single/Medium oder Double) unterbringen und natürlich auch mit jedem DOS bearbeiten. Außerdem kann jede Partition gebootet werden.Für die Verwaltung der Partitionen gibt es folgende acht Betriebsmodi, die sich über das im Hyper-ROM eingebaute Bootmenü einstellen lassen:Modus A,B,C,D:Zugriff auf eine der vier Partitionen einer 3,5″-Disk. Mit diesen vier Modi kann man die entsprechende Partition booten.Modus M,F: (Multi, Multi-Format) Auf die vier Partitionen kann mit aufsteigenden Laufwerksnummern zugegriffen werden (abhängig von der Schaltereinstellung hinten am Laufwerk). Ist die XF z.B. als Laufwerk #1 eingestellt, so werden mit D1: bis D4: die Partitionen A bis D angesprochen. Man hat also sozusagen vier Laufwerke zur Verfügung, die auf einer Disk zusammengefaßt sind.Damit kann man mit jedem DOS auf die gesamte Disk zugreifen oder auch z.B. die vier Datendiskseiten von „Alternate Reality – The Dungeon“ auf einer 3,5″-Disk zusammenkopieren, was Diskettenwechsel beim Spielen überflüssig macht. Im F-Modus wird zusätzlich bei jedem Partitionswechsel eine Abfrage der Density durchgeführt, so daß man auch ohne spezielle Software zwischen unterschiedlich formatierten Partitionen wechseln kann.Modus S: (ST/IBM/HDI/Standard-Modus)Dient zum Zugriff auf doppelseitige Disks im alten Standardformat, wie es z.B. vom HDI benutzt wird.Auch ST/IBM-720KB-Disks können in diesem Modus gelesen werden, Schreiben geht jedoch nicht.Modus X: (XF-Modus)Dieser Modus ist beim Einschalten der XF aktiv, er entspricht dem normalen XF551-Betrieb.Der Modus X unterscheidet sich vom Modus S nur durch das Format auf der Rückseite der Diskette (die XF551 speichert die Sektoren auf der Rückseite „verkehrt herum“, z.B. befindet sich bei einer 3,5″-Double-Density-Disk der logische Sektor 1441 im S-Format auf Track 0, Sektor 1, im X-Format dagegen auf Track 79, Sektor 18).

3. Bootmenü und Partitions-Auswahlmenü
Bootet man die Hyper-XF ohne eine Diskette, wird ein Menü angezeigt, mit dem man den Betriebsmodus ändern kann oder die Hyper-Speed-Routine in den Rechner laden kann. Beim Verlassen des Menüs wird dann eine eingelegte Disk gebootet.Mit einem kleinen Utility, das ich noch schreiben werde, könnt Ihr auf einer partitionierten Disk zusätzlich ein Auswahlmenü unterbringen, jede Partition erhält dann einen Namen. Bootet man die Disk, erscheint das Menü, aus dem man auswählen kann, welche Partition gebootet werden soll. Das macht das Booten von Partitionen noch einfacher.

4. Trackanalyse- und Formatier-Befehle
Hiermit lassen sich viele kopiergeschützte Disketten (Single oder Medium) kopieren, eine schnelle Sektor-Map-Funktion benutzen (ähnlich Speedy-Diskmapper, in 10 Sekunden werden 40 Tracks gescannt) und eigene beliebige Formate erzeugen.Die Trackanalyse ist mindestens so gut wie das MS-Copy für die Speedy, kopiert werden können Disks mit – verändertem Sektor-Skew- veränderten Sektor-Abständen- Data-CRC-Fehler- Header-CRC-Fehler- Record-Type-Fehler- Record-not-found-Fehler (zerstörte Sektoren)- doppelten Sektoren (Phantom-Sektoren)- langen Sektoren (Lost-Data-Fehler)- kurzen Sektoren (bis zu 44 auf einem Track)

5. Verbesserte Density-Abfrage
Die Hyper-XF kann ohne spezielle Software (wie DOS mit XF-Unterstützung) von Single oder Medium auf Double wechseln. Allerdings ist wie bei der XF551 erst nach dem ersten Zugriff auf eine Disk die Dichte richtig eingestellt. Ruft man also z.B. bei einem DOS ohne XF-Unterstützung nach einem Diskwechsel die Directory auf, dann klappt das erst beim zweiten Mal (nur wenn man von Single/Medium auf Double oder umgekehrt wechselt). Bei DOS-Versionen, die beim ffnen einer Datei Sektor 1 lesen (Sparta-DOS), gibt es dagegen keine Probleme.Es gibt jedoch die Möglichkeit, mit etwas Löten einen Kontakt an der Laufwerksklappe einzubauen, dann funktioniert die Density-Abfrage ähnlich wie bei der 1050 vollautomatisch.Das geht aber nur bei 5,25″-Laufwerken, bei 3,5″ wird das wohl am Platzmangel im Laufwerk scheitern. Wann ist die Hyper-XF fertig ? Tja, das weiß ich noch nicht genau. Zwar habe ich bereits einen 8048-Assembler und Disassembler für die CPU in der XF geschrieben, auch das Programm für die Hyper-XF ist fertig (Mitte April). Allerdings ist der Test sehr aufwendig, denn ich muß für jeden Test ein EPROM brennen…Ich setze mal als Datum den 30.06.98 fest.

Ab diesem Termin könnt Ihr das Hyper-ROM bestellen.Die Disk-Utilities (Sektor-Kopierer, Track-Kopierer zum Kopieren geschützter Disketten, Diskmapper, Partitions-Auswahlmenü, ST/IBM-Disk-Reader) werde ich nicht bis zum Juni schaffen. Ich werde sie daher nach und nach auf den ABBUC-Disks veröffentlichen, wenn Wolfgang nichts dagegen hat. (natürlich nicht! WB)Preis des Hyper-ROM (zunächst ohne Disk-Utilities):Bestellung mit V-Scheck: 30 DM Bestellung per Nachnahme: 30 DM + NN-Gebühren (z.Zt. 7,00 DM) Europäisches Ausland: Euroscheck über 35 DM, keine Nachnahme

Bestellung bei:
Stefan Dorndorf
Ringstr.22
30966 Hemmingen
Bitte bei einer Bestellung angeben, ob Ihr die 5,25″-Version oder die 3,5″-Version haben wollt.

Fampy 6.1i+

Ideen und Vorschläge:
Es ist nun schon eine ganze Weile her, daß dieses Programm auf einem ABBUC Magazin erschienen ist, genaugenommen erschien es nämlich auf dem Sondermagazin Nr. 17 und leider hat man seither vom Programmierer Wolfgang Freitag nichts mehr gehört oder gesehen. Höchste Zeit also, daß wir (=ich) das Programm mal etwas unter die Lupe nehmen. Und da es sowohl positive, wie auch weniger positive Dinge hier zu berichten gibt, fange ich einfach mal mit den nicht ganz so angenehmen Eigenschaften dieses Programmes an.Lädt man das Programm von Diskette ein (booten des AUTORUN.SYS), so fällt zunächst einmal auf, daß wider erwarten nicht das Basic abgeschaltet werden muß, also keine Option-Taste gedrückt werden braucht, wie in der Anleitung steht. Während das Programm dann lädt, wird ständig und immer wieder entpackt und nach einer Weile weiß man dann auch warum: der wunderbare MD8-Player hat als Vorspann noch diverse, meines Erachtens völlig überflüssige Intros. Dabei wäre der Player alleine doch völlig ausreichend, man müßte nicht 2-3 Mal die Start-Taste betätigen und würde ohne die Intros auf der Disk noch einiges an Speicherplatz sparen. So benötigt der Player gerade mal 40 Sektoren auf Disk, während er mit allen Intros zusammen 141 Sektoren belegt !!

Feststellung 1:
Die Intros sollten bei Fampy wegfallen, denn das wäre weniger nervig und spart Diskettenspeicherplatz.Wurde das Programm dann vollständig geladen und man befindet sich im eigentlichen Playerprogramm, so fallen einem hier sogleich ein paar nette Kleinigkeiten auf. Zunächst fiel mir mal der Schrägstrich zwischen Device (Dn:) und Filenamen (*.MD8) auf. Subdirectories ?? Geil !! Außerdem entdeckte ich, daß der Player mehrere Laufwerke, von D1: bis D9: unterstützt. Scheint also, als ob dieses Tool bestens für Sparta und My-DOS geeignet ist. Scheint so, ist aber leider nicht so. Denn unter Sparta und Bewe DOS kann man Fampy zwar laden, jedoch war es das dann auch schon. Es kann keine Directory mehr eingelesen und somit keinerlei File mehr geladen werden. Schade eigentlich, denn wenngleich das mich recht wenig betrifft, so werden sich doch alle Sparta/Bewe DOS User nicht allzu sehr darüber freuen.

Feststellung 2:
Mit Sparta und Bewe DOS, sowie allen DOS 2.x inkompatiblen DOSsen (DOS-XE, DOS 3, DOS 4, etc.) läuft Fampy leider nicht.Naja, da ich ja sowieso nie mit Sparta oder Bewe DOS arbeite ist dies ja halb so tragisch für mich, vielleicht aber läuft Fampy ja mit My-DOS zusammen – und wenn das Programm schon 9 Laufwerke und scheinbar auch Subdirectories unterstützt, dann sollten höhere Diskettenformate, wie 360k, 720k und 1,44 MB doch eigentlich auch kein Problem sein oder ?? Doch leider wurde ich auch hier wieder enttäuscht, denn auf allen drei Test-Disketten, die ich extra angelegt hatte (3,5 Zoll) lief Fampy nicht einwandfrei. Zwar ließ sich das Programm noch booten und die Directory konnte eingelesen werden, beim Versuch aber ein MD8-File einzuladen stürzte das Programm auf nimmer wiedersehen ab und nix ging mehr – außer ausschalten des Rechners. Da mein Rechner einwandfrei in Ordnung ist und meine Megaram II vom Compyshop mit allen DOS Versionen problemlos arbeitet, konnte es also nur am Programm Fampy selber liegen, daß dies nicht funktionierte.

Feststellung 3:
Auf höheren Diskettenformaten, wie 360k, 720k und 1,44MB läuft Fampy leider nicht…Tja, wenn keine höheren Formate anwendbar sind, dann verwenden wir halt die Atari-Standardformate des DOS 2.0 und 2.5, als da wären Single, Medium und Double Density. Ich hatte mich rasch für Medium entschieden und seltsamer weise weigerte sich auch hier das Programm bei einigen Files, diese einzuladen. Könnten ja defekte Files sein oder halt solche, die für Fampy 6.1 inkompatibel sind (z.B. alte Fampy 2.3 Files). Dennoch machte ich die Probe auf Exempel: alle Files auf Double umkopiert und siehe da, alle Files lassen sich laden. Weil ich nun mal neugierig bin, habe ich dann noch all jene Files auf Single umkopiert und auch diesmal liefen alle Files einwandfrei.In mir keimte nun so langsam ein Verdacht, der sich mehr und mehr zu bestätigen schien: was haben nämlich Single und Double gemeinsam ?? 720 Sektoren !! Oder genauer gesagt: dreistellige Sektorenanzeige, nur eine VTOC und keine Files über dem Sektor 720. Also halt mal My-DOS im Medium Format probiert, doch auch hier machten einige Files beim Laden wieder Probleme, ganz wie unter DOS 2.5 (keine 2. VTOC bei My-DOS – aber vierstellige Sektoranzeigen, etc.). Nach längerer Überlegung und einigen weiteren Untersuchungen stellte sich dann folgendes heraus: alle Medium-Files vor Sektor 720 wurden einwandfrei geladen und abgespielt, auch jene, die kurz vor Sektor 720 begannen und über diesen Sektor hinausgingen. Alle Files aber, die deutlich hinter dem Sektor 720 anfingen, konnten in der Directory zwar angezeigt aber nicht geladen werden. Zusammengefaßt hat Fampy, wie es scheint, Probleme mit Medium-Density.

Feststellung 4:
mit Fampy funktionieren leider nur Single und Double Density einwandfrei, bei Medium hingegen gibt es große Probleme. Nicht erst ab Sektor 1024 (My-DOS), wie in der Anleitung stand, sondern ab Sektor 721 !!Weil ich nun vorhatte, das Programm jetzt gänzlich auf Herz und Nieren zu testen, wurden auch noch die Subdirectory Funktion und die Laufwerks Vielfalt unter die Lupe genommen. Subdirectories sind für Single und Double Format zwar eigentlich überflüssig, da hier 64 Directory Einträge ausreichen, nützlich sind sie aber allemal. Da Sparta DOS ausscheiden mußte, nahm ich My-DOS und war einmal mehr überrascht, daß auch dies nicht klappte. Denn unter My-DOS war mit Fampy natürlich nur die Working Directory ansprechbar, von der aus das Programm gerade geladen worden war. Im Programm Fampy selbst war kein wechseln der Subdirectories möglich und da Fampy nun mal Resetfest ist und mittels Reset + Option ein Kaltstart ausgelöst wird, war es auch nicht möglich ins DOS zurückzuspringen und hier die Directory zu wechseln.Blieb noch der Laufwerkstest, neun Laufwerke sind ja nicht übel, wenn man sie nutzen kann, meinereiner konnte nur 4 Drives ansprechen, was allerdings fehlerfrei funktionierte.

Wie man seine Floppy auf D5: bis D8: einstellt (oder jumpert) weiß ich auch nicht, dafür gibt es ja ROM-Disks oder RAM-Disks, die als weitere Laufwerke angesprochen werden könnten, wenn da nicht die eigenen und DOS unabhängigen SIO-Routinen und Ramdisktreiber des Fampy einen Strich durch die Rechnung machen würden. Eine ROMdisk benötigt halt mal ein eigenes OS, mit dem Fampy nicht zusammenarbeitet und eine Ramdisk kann mit Fampy zwar angesprochen werden, jedoch nur, um ein einzelnes File zu laden, daß nicht komplett in den Speicher paßt. Es ist nicht möglich die Ramdisk als D8: oder D9: anzusprechen, noch weniger vom DOS mehrere Files (via Batchfile-Verarbeitung) in die Ramdisk zu laden und dann im Fampy von dort zu starten.

Feststellung 5:
Ganze neun Laufwerke zu unterstützen ist gut, wohl aber des Guten zuviel, da ja doch nicht mehr als 4 Drives nutzbar sind (Festplatten-User könnten alle Drives als Partitionen nutzen, müßten sich dann aber mit Single oder Double Format plagen). Die Subdirectory Funktion scheint nur ein Dummy zu sein und ist in dieser Form unbrauchbar…Verbleibt noch die Tastatur-Belegung des Fampy, die einerseits funktioniert aber andererseits etwas umständlich gelöst ist. Mal angenommen, sie wollen ein MD8 File laden, so müssen sie erst mit Reset+Select die Directory aufrufen, anschließend zweimal die Start-Taste betätigen um das File zu laden und zu spielen. Warum denn die Select-Taste nicht alleine zum Directory Aufruf ausreicht, frage ich mich, und einmal Start drücken um ein File zu laden und sogleich zu starten, müßte doch auch machbar sein. Daneben wird mit Option das Interpolieren eingeschaltet und mittels Reset + Option ein Kaltstart ausgelöst. Vergreift man
sich oder betätigt aus Gewohnheit beide Konsolentasten, so wird ungewollt ein Reboot ausgelöst. Warum nicht eine andere Tastenkombination für den Kaltstart ??

Mein Vorschlag zur Güte: Select-Taste ruft die Directory auf und blättert zum nächsten File weiter, Start-Taste lädt und spielt das angezeigte File, Option schaltet Interpolieren ein und aus, Space oder ESC stoppt das Abspielen eines Files und löscht das File aus dem Speicher, während Shift + Control + Tab den Reboot (Kaltstart) auslösen. Bei einer Erweiterung des Fampy auf höhere Formate, wäre noch eine Taste zum Wechseln der (Sub-) Directory nötig.

Feststellung 6:
Eine Änderung der Tastenbelegung wäre ganz nützlich, denn dann müßte man nicht immer den Klammergriff (Reset + Konsolentaste) anwenden oder aber manche Taste mehrfach drücken, um die gewünschte Aktion zu starten oder abzubrechen.Um jetzt nicht noch weiter herum zu meckern, möchte ich mal die positiven Eigenschaften des Fampy 6.1i+ erwähnen, die gibt es nämlich auch !! Gut ist allemal, daß das Programm das Basic automatisch abschaltet, so muß man nicht Option beim Booten drücken oder ein anderes OS verwenden, daß Basic eventuell automatisch deaktiviert. Kleine aber feine Sache !! Sehr gut finde ich beim Fampy auch die automatische Erkennung der Abspielgeschwindigkeit, denn diese mußte beim alten Fampy (2.3) noch manuell eingestellt werden, was auf Dauer doch sehr nervig war. Mit dem neueren Fampy 6.1i+ ist diese manuelle Mehrarbeit nun endlich vorbei, echt prima !!Das Beste am ganzen Programm aber ist sein Klang (die Soundwiedergabe) und seine größtmögliche Kompatibilität zu vorhandenen MD8-Files. Denn die Soundwiedergabe des Fampy ist die Beste, von allen MOD und MD8 Playern, die ich kenne. Fampy schlägt hier alle anderen Programme um Längen !!! Auch wurde hier die Lautstärke wesentlich höher voreingestellt, so daß man seinen TV oder Monitorlautsprecher oder gar die Hifi-Anlage nicht mehr so weit aufdrehen muß, wie das bei allen anderen Programmen der Fall ist…

Zu guter letzt will ich noch etwas zur Kompatibilität erwähnen, ich besitze zur Zeit nämlich zwei MOD und sechs MD8 Player, Fampy schlägt sie nicht nur im Klang, sondern auch in der Filekompatibilität. Während die meisten anderen Programme zueinander inkompatibel sind (d.h. ein Player kann nicht die Sounds eines anderen abspielen), ignoriert Fampy fast alle Headerarten (oder umgekehrt: hat sie eingebaut !) und spielt somit immerhin 75% aller MD8 Files ab. Mit einem MOD Konverter werden auch MOD-Files für Fampy abspielbar und mit dem Fampy 2.3 laufen die restlichen 25%, die mit Fampy 6.1 nicht laufen !! Statt 6-8 MOD oder MD8 Formate und Player benötigt man also nur noch beide Fampys, mit denen man dann alle MD8 Files abspielen kann. Jedenfalls habe ich bisher (bei 16 beidseitig bespielten Disks) noch kein MD8 File gefunden, daß weder mit Fampy 2.3 noch mit Fampy 6.1 lief. Ich hoffe mal, dies bleibt auch so…Abschließend möchte ich noch sagen, daß Wolfgang Freitag trotz meiner zunächst niederschmetternden Kritik ein recht gutes Programm erstellt hat, wenn es denn nun gelänge, den Autor (hallo Wolfgang !) vielleicht dazu zu bewegen, noch ein Update zu programmieren, indem dann die ein oder anderen von mir erwähnten Käfer entfernt würden, dann wäre es ein echtes Spitzenprogramm !!!

Charlie Chaplin
(Andreas Magenheimer)

ABBUC
Die offizielle Homepage des Atari Bit Byter User Club

Hier nun endlich die lange versprochene und immer wieder verschobene Statistik unserer Homepage im WWW.Jeder Besuch unserer Homepage wird erfaßt und es werden die im Folgenden gezeigten Daten festgehalten.Die Aufzeichnung erfolgt durch den kostenlosen Dienst:Vom 26.12.1997 bis zum 9. Mai 1998 hat die Webseite 7164 Besuche gehabt.




Neu auf der ABBUC Homepage sind die Seiten des Floppy-Doc. Alle Seiten präsentieren sich im neuen Layout. Ein Teil des Auswahlmenüs seht ihr neben stehend. Für alle Internetneulinge hier die Adresse:www.home.t-online.de/home/wburger

ABBUC e.V. PD-Neuheiten

Hallo Leute, diesmal eine tolle Nachricht. Unser Aufruf aus Magazin #52 war nicht vergebens. Der Bit Byter Walter Lauer hat folgenden Aufruf beachtet: „Scott Adams (von Scott Adams Graphic Adventures) hat seine alten Adventures jetzt als Shareware herausgegeben Wie man auf seiner Homepage im WWW nachlesen kann, ist der Besitz seiner Spiele als Raubkopien jetzt also erlaubt Wer Spaß an den Garnes hat, kann Scott Adams, wenn er möchte, eine kleine Anerkennung zukommen lassen. Leider hat Scott Adams aber keine Garnes für den ATARI 8Bit mehr. Er erlaubt es jedoch. Raubkopien seiner Spiele weitetzukopieren. Wenn jemand also (ehemalige) Raubkopien seiner Spiele hat (insbesondere die Grafikversionen) wäre es schön, wenn er/sie diese jetzt dem A.B.B.U.C. zur Verfügung stellen könnte, damit sie in die PD-Sammlung aufgenommen werden und diese kleinen Kunstwerke nicht in der Versenkung verschwinden. sondern der Nachwelt erhalten bleiben.“

Wir bieten somit ab sofort folgende Adventures an (Kopien von Originalen!):

0530A SAGA No 1: ADVENTURELAND SD/2S
©1978 by Scott Adams. You wander through an enchanted world trying to recover the 13 lost treasures. You’ll encounter wild animals, magical beings, and many other perils and puzzles. Can you rescue the Blue Ox from the quicksand? Or find your way out of the maze of pits? Happy Adventuring…

0530B SACA No 1: ADVENTURELAND SD/1S
©1978 by Scott Adams. You wander through an enchanted world trying to recover the 13 lost treasures. You’ll encounter wild animals, magical beings, and many other perils and puzzles. Can you rescue the Blue Ox from the quicksand? Or find your way out of the maze of pits? Happy Adventuring…

0531A SAGA No 2: PIRATE ADVENTURE (Pirate’s Cove) SD/2S
©1979 by Scott Adams. ‚Yo ho ho and a bottle of rum…‘ You’ll meet up with the pirate and his daffy bird along with many strange sights as you attempt to go from your London flat to Treasure Island. Can you recover Long John Silver’s lost treasures? Happy sailing, matey… Das BASIC-Listing dazu für TRS-80 wurde 1980 im BYTE-Magazin veröffentlicht.

0531B SACA No 2: PIRATE ADVENTURE (Pirate’s Cove) SD/1S
©1979 by Scott Adams. ‚Yo ho ho and a bottle of rum…‘ You’ll meet up with the pirate and his daffy bird along with many strange sights as you attempt to go from your L
ondon flat to Treasure Island. Can you recover Long John Silver’s lost treasures? Happy sailing, matey… Das BASIC-Listing dazu für TRS-80 wurde 1980 im BYTE-Magazin veröffentlicht.

0532A SAGA No 3: SECRET MISSION (Impossible Mission/Mission Impossible) SD/2S
©1979 by Scott Adams. Time is of the essence as you race the clock to complete your mission – if you fail, the world’s first automated nuclear reactor is doomed. So, tread lightly and don’t forget your bomb detector! If you survive this challenging mission, consider yourself a true Adventurer.

0532B SACA No 3: SECRET MISSION (Impossible Mission/Mission Impossible) SD/1S
©1979 by Scott Adams. Time is of the essence as you race the clock to complete your mission – if you fail, the world’s first automated nuclear reactor is doomed. So, tread lightly and don’t forget your bomb detector! If you survive this challenging mission, consider yourself a true Adventurer.

0533A SAGA No 4: VOODOO CASTLE SD/2S
©1980 by Scott Adams. Count Cristo has had a fiendish curse put on him by his enemies. There he lies, with you his only hope. Will you be able to rescue him or is he forever doomed? Beware the Voodoo man…

0533B SACA No 4: VOODOO CASTLE SD/2S
©1980 by Scott Adams. Count Cristo has had a fiendish curse put on him by his enemies. There he lies, with you his only hope. Will you be able to rescue him or is he forever doomed? Beware the Voodoo man…

0534A SAGA No 5: THE COUNT SD/2S
©1981 by Scott Adams. You wake up in a large brass bed in a castle somewhere in Transylvania. Who are you, what are you doing here, and WHY did the postman deliver a bottle of blood? You’ll love this ADVENTURE, in fact, you might say it’s Love at First Byte…

0534B SACA No 5: THE COUNT SD/2S
©1981 by Scott Adams. You wake up in a large brass bed in a castle somewhere in Transylvania. Who are you, what are you doing here, and WHY did the postman deliver a bottle of blood? You’ll love this ADVENTURE, in fact, you might say it’s Love at First Byte…

0535 SACA No 6: STRANGE ODYSSEY SD/1S
©1981 by Scott Adams. Marooned at the edge of the galaxy, you’ve stumbled on the ruins of an ancient alien civilization complete with fabulous treasures and unearthly technologies. Can you collect the treasures and return or will you end up marooned forever?

0536 A TRIBUNE TO ARMIN STÜRMER ED/4S
Diese vier Diskseiten wurden von Raimund Altmayer (Highlander Soft) zusammengestellt. Die Demodisk wurde als offizielle Messedemo in Schreiergrün vorgestellt. Auf der ersten Seite werden nach einem Intro verschiedene Titel aus dem AMCVerlag gezeigt. Die zweite Disk enthält auf der Vorder und Rückseite 256Farben Bilder, die alle etwas mit Armin Stürmer zu tun haben. Wir finden hier Fotos von Armin und seinen Produkten.

0537 ARISTO SOFTWARE ED/1S
Spieledisk mit den Spielen: Basic Tetris, Vier Gewinnt, Tunnel Hero 1 und 2. Die Disk ist mit deutschen Anleitungen versehen. Die Spiele wurden alle von A. Stempniak geschrieben und uns von Bit Byter Andreas Magenheimer zur Verfügung gestellt.

 

Umsetzung des Print-Magazins zu Text/HTML
Scannen, Korrektur, Grafik, Layout, HTML Andreas Bertelmann
Calamus Rohdaten Wolfgang Burger
Calamus Text-Export Carsten Strotmann