ABBUC Magazin 049


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Inhalt

Seite 2: „DATABASE“mit SPARTA-DOS Ver.3.2g
Seite 5: Hardware Aktion 1997
Seite 7: Cracking the Code Teil 11
Seite 13: SCHREIERSGRÜNER MESSEBERICHT 1997
Seite 15: ABBUC Hompage
Seite 16: Demo-Corner Teil 7
Seite 18: Kondenstand
Seite 18: ARGS-Treffen
Seite 20: QMEG-OS Tips & Tricks
Seite 21: In letzter Minute

„DATABASE“ mit SPARTA-DOS Ver.3.2g

Hallo ATARI-Freaks (und solche die es noch werden wollen…), da ich wieder einmal etwas für den ABBUC tun muss (will), und nachdem ich für längere Zeit abgetaucht war, möchte ich über meine Erfahrungen mit dem „MINIOFFICE II“ unter SPARTA-DOS 3.2g einen kleinen Testbericht veröffentlichen. Bitte erwartet von mir keine tiefgreifende nderungen an den einzelnen Modulen von „MOFFICE II“, da ich absolut keine Ahnung vom Programmieren habe (oder doch ja: In meiner heiß geliebten Firma befasse ich mich mit SPS-grammierungen, aber die mag der ATARI mit Sicherheit nicht. Deshalb kann ich nur über Versuche und Tests berichten, die ich mit den einzelnen Modulen von MINIOFFICE II gemacht habe.Nachdem bei mir zu Hause immer noch PC-freie Zone herrscht und ich seit ca. 17 Jahren nebenbei für eine bekannte Versicherung (H…K) den Vertrauensmann spiele, musste ich mir irgendwann einmal Gedanken über eine vernünftige Karteiführung für meinen Kundenkreis machen.Eigentlich dachte ich seinerzeit an SYNFILE, dass ja so das „NON-PLUS-ULTRA“ für den ATARI sein soll!Nur, trotz verschiedener Bemühungen, konnte ich das Programm nicht mehr auftreiben. In Frage kam auch noch „AUSTRO-BASE“. Aus verschiedenen Gründen gefiel mir dieses Programm jedoch auch nicht und außerdem, das „tote“ DOS 3.0-Format war auch noch einer der Hauptgründe, warum ich damit nichts machen wollte.Eine Zeitlang experimentierte ich noch mit der „ANALOG-DATABASE“, die ja bekanntlicherweise als PD vom ABBUC erhältlich ist.

Das war mir aber wiederum nicht flexibel genug und auch die Länge der Einträge in einer Zeile waren zu stark begrenzt. Dies alles führte eigentlich zu keinem befriedigendem Ergebnis. Irgendwann und irgendwo hatte ich dann einmal in einem früheren „ATARI-Magazin“ einen Testbericht über MINIOFFICE II gelesen. Irgendwann und irgendwo erstand ich dann auf einer ATARI-Ausstellung das Programm MINIOFFICE II für läppische 20,-DM (Originaldiskette, Originalhandbuch und in Originalverpackung) und seitdem ist es aus dem Speicher meines ATA800XL nicht mehr wegzudenken. Zuerst wurstelte ich mit meiner „1050“,DOS 2.5 (für das dieses Programmpaket ja eigentlich geschrieben ist) und noch ohne RAMdisk, mit MOFFICE II herum. Mit der Zeit stiegen dann die Ansprüche. Zuerst kam noch eine „SPEEDY“ für die 1050 dazu, meinen Rechner spendierte ich dann noch eine RAM-Erweiterung mit 256kB vom COMPY-SHOP und somit konnte man schon recht ordentlich mit MOFFICE arbeiten. Was dann eben noch sehr stark störte, war die Betätigung als „DISCJOCKEY“: Programmdisk ‚raus, Datendisk ‚rein und wieder umgekehrt.Also, nichts Besseres als: HDI besorgt, 3,5″ Disketten mit 720kB oder 1,44MB, das entsprechende DOS und experimentiert. Zuerst versuchte ich das Ganze mit „BEWE-DOS“. Mit der Funktion „MENUE“ zuerst alle Files von MOFFICE II konvertiert auf BEWE-DOS-Format und einer 3,5″-Diskette mit 720kB bzw. 1,44MB. Dabei habe ich BEWE-DOS in einem eigenen Directory „DOS“ verfrachtet und „DATABASE“ von MOFFICE ganz normal in das Hauptverzeichnis kopiert. Dies hat einen ganz bestimmten Grund: Es ist schier unmöglich, ohne größere Programmänderungen, mit MOFFICE Unterverzeichnisse zu unterstützen (wie dies z.B. mit TEXTPRO 4.5 möglich ist) und wie schon gesagt, vom Programmieren habe ich absolut keine Ahnung. Als Nächstes noch schnell eine Batch-Datei geschrieben, damit ich vor dem Start von „DATABASE.MO2“ noch das aktuelle Datum und die aktuelle Zeit eingeben konnte.

Jetzt versuchte ich, meine ganzen Files von 5 1/2″-Disketten und dem DOS 2.5-Format von der „1050“ auf die 3 1/2″-Disketten umzukopieren.Aber halt!!! Jetzt kamen schon die ersten Schwierigkeiten. Wer schon einmal (länger) mit MOFFICE II gearbeitet hat, weiß vermutlich, das dies nicht so einfach geht. „Normale“ Files lassen sich ohne Weiteres mit „MENUE“ konvertieren, aber bei den Datenfiles gibt dies mit Sicherheit Schiffbruch!!! Ich habe dies versehentlich getan und wunderte mich natürlich darüber, was dann beim ffnen einer Datei herauskam. Davon abgesehen, dass der Schreib-Lesekopf der Floppy ständig auf der Diskette herumnudelt, seht ihr nur noch Herzchen (Dez.“0″ bzw. Hex „00“) und irgendwann kommt dann die Meldung am Bildschirm „Please Re-Insert DataDisk“. Das war’s dann auch schon!!!O.K., da die Datenfiles also in einem anderen Format abgespeichert werden, als „normale“ andere Files, gibt es nur die Möglichkeit, im Menüpunkt „UTILS.MO2″ von MOFFICE II zu suchen, wie man das Kopieren von Datenfiles am Besten bewerkstelligt. Hier findet man dann das richtige Programm, für die Übertragung der Datenfiles und zwar der Punkt:“COPY DATABASE“. Also, schnell die entsprechenden Files auf die BEWE-DOS-Disk heruntergezogen und DATABASE bzw. die Diskette neu gebootet. Aber, welch Wunder, oder besser gesagt welch „SCHROTT !!!“. Die Diskette will nicht mehr. Undefiniertes Gepiepse aus dem Monitorlautsprecher und „BOOT ERROR“. Was war passiert? Da ich ja nicht den unbedingt tieferen Durchblick für solche Sachen habe, kann ich nur vermuten, dass durch das spezielle Kopieren mit „COPY DATABASE“ irgendetwas an den BOOT-Sektoren zerstört wurde oder hatte ich irgendwo einen Fehler gemacht???

Um die Sache abzukürzen: Auch ein erneuter Versuch eine Diskette mit BEWE-DOS zu erstellen, endete mit dem gleichen Erfolg: Nichts ging mehr, nach dem Kopieren der Datenfiles. Als ich mir dann mit SPARTA-DOS und DIR die Diskette ansah, konnte ich nur erkennen, dass im Directory von DOS scheinbar so etliches zerstört war bzw. ich bekam mit „CD DOS“ überhaupt keinen Zugriff mehr auf dieses Directory. Ich kann im nachhinein nur vermuten, dass es vielleicht auch etwas damit zu tun hat, dass BEWE-DOS bzw. Funktionen davon von jedem Subdirectory aufgerufen werden können, d.h. der PFAD ist immer auf DOS gesetzt. Dies ist wohl recht komfortabel und nützlich, aber wie schon gesagt, vielleicht stört dies gerade bei der Arbeit mit MINIOFFICE. Was tun? So einfach die Flinte ins Korn schmeißen? Dazu bin ich eigentlich nicht der Typ und außerdem, ein richtiger ATARIANER gibt nicht so schnell auf! Also versuchen wir das Ganze von vorne, aber diesmal mit SPARTA-DOS 3.2g!!! Die ganze Prozedur also wieder. Diskette neu formatiert mit 1,44MB, SPARTA- ‚raufschreiben und mit MENUE wieder alles konvertieren. Auch dieses Mal habe ich wieder die abgespeckte Versio
n bzw. nur bestimmte Files vom DOS in ein Subdirectory DOS kopiert. Bei SPARTA-DOS ist es jedoch so, dass man dann auf diese DOS-Files keinen direkten Zugriff mehr hat bzw. kein Pfad gesetzt ist aus anderen Subdirectorys heraus. Es gibt wohl ein Zusatzprogramm, mit dem man dies bewerkstelligen kann, aber ich verwende es nicht, mangels Erfahrungen damit. So, nachdem nun DATABASE.MO2 ins Hauptverzeichnis kopiert war, wurden mit „COPY DATABASE“ noch alle Datenfiles umkopiert. Dazu wird von der SPARTA-DOS-Diskette das Utility gestartet und man hält sich dann an die Anweisungen auf dem Bildschirm. Auf keinen Fall darf man die Datenfiles mit dem „MENUE“ aus SPARATA- erst noch konvertieren. Das geht dann mit Sicherheit schief!!! Man denke an die „Herzchen“ (siehe oben) beim Konvertieren über BEWE-DOS. Komischerweise lassen sich so gut wie alle Datenfiles ohne Zwischenschaltung eines Konvertierungsprogrammes direkt mit „Copy Database“ auf andere DOS-Versionen umkopieren. Nun, nachdem alles soweit gediehen ist, muss man sich nur noch alles sinnvoll und zweckmäßig aufteilen, bezüglich den zu verwaltenden Datenbeständen. Wichtig ist, das alles im Hauptverzeichnis steht.

Man kann selbstverständlich auch in Subdirectorys arbeiten. Hier muss aber jedesmal das Programm DATABASE.MO2 mit hineinkopiert werden, damit die ganze Sache läuft und selbstverständlich auch aus diesem Subdirectory gestartet werden. Dies ist nicht besonders empfehlenswert, da unnötig Speicherplatz auf der Diskette belegt wird. Ich persönlich habe mir die Datenfiles gesplittet, damit ein File nicht zu groß wird. Dabei kann man z.B. nach dem Alphabet aufsplitten in 3 Files, zu jeweils 100 Datensätzen. Das reicht in der Regel völlig aus. Wie ein DATABASE-File aufgebaut bzw. eingerichtet wird, sollte man in der deutschen Übersetzung des Handbuches nachlesen. Die Übersetzung ist von Walter Lojek und über den ABBUC als gebundenes DIN A4-Handbuch mit Sicherheit noch zu bekommen. Nachdem ich beruflich sehr oft mit Englisch bzw. englischen Fachausdrücken konfrontiert werde, kann ich mir so manches aus dem Originalhandbuch zusammenreimen. Sehr oft benötige ich dennoch parallel dazu die deutsche Übersetzung. Wenn man dann längere Zeit mit diesem Programmteil arbeitet wie ich, braucht man das Handbuch sowieso immer seltener.Soweit und so gut! Mit verschiedenen Macken bei der Arbeit mit DATABASE muss man sich natürlich abfinden. Wenn man z.B. über den Menüpunkt DIRECTORY sich den noch freien Diskettenplatz für seine Files ansehen will, sieht man selbstverständlich absolut etwas Falsches, da MOFFICE allenfalls die Files bis Medium Density mit DOS 2.5 verwalten kann. Aber was soll’s? Wer unbedingt den freien oder belegten Diskettenplatz wissen will, muss dies eben über DOS nachsehen. Vielleicht findet sich auch einmal jemand, der des Programmieren mächtig ist, und die nötigen Anpassungen vornehmen kann? Ein weiterer wichtiger Punkt im Umgang mit DATABASE ist das Sortieren der Datensätze nach bestimmten Kriterien. Im Menüpunkt SORT DATA ist dies zu bewerkstelligen. Als ich das Erstemal meine Daten sortieren wollte (z.B. nach NAME,VORNAME,WOHNORT usw.),hatte ich noch keine SPEEDY und keine RAMDISK zur Verfügung. Also machte ich die ganze Geschichte mit bzw. auf der 1050.Da ich seinerzeit eine ziemlich große Datei sortieren wollte, war die ganze Geschichte bzw. was dann dabei herauskam, besonders tragisch.

Ich möchte jetzt schon warnen, relativ große Datenfiles nach der o.g. genannten Methode zu sortieren bzw. dabei ohne RAMDISK zu arbeiten.Wenn das Sortierprogramm gestartet ist, geht dies in 2 Durchlaufen vonstatten. Nun nudelt bei großen Datenfiles die 1050 ewige Zeiten auf der Diskette herum und wird dabei immer heißer, heißer und heißer und …Das Ende könnt ihr dann bei Thom Grasl erfragen, der ja mit den Heizöfen in der 1050 entsprechende Erfahrungen hat und auch dementsprechende Abhilfe dafür anbietet. Auf jeden Fall dauerte mein erster Sortiervorgang auf diese Weise sage und schreibe ca. 3-4 Std. auf der 1050 und bestätigte hierdurch die gute Qualität meiner Floppy, die seinerzeit nicht den Dienst quittierte!!!Diese Aktion habe ich dann nie mehr wiederholt und außerdem hatte ich dann mittlerweile aufgerüstet auf die RAMDISK vom COMPY-SHOP. Also, kopiert eure zu sortierenden Datenfiles über die Utilities von MOFFICE II mit dem Hilfsprogramm „COPY DATABASE“ auf Laufwerk Nr.8, sprich in die RAMDISK und startet dann darauf die Sortierroutine nach euren vorzugebenden Sortierkriterien. Ihr werdet sehen, das geht auch bei großen Files noch recht flott und zügig vonstatten und beansprucht keinerlei Floppy-Mechanik.

Natürlich muss man nach dem Sortiervorgang das Datenfile dann wieder zurück kopieren auf eine Diskette.Ja, beim Kopieren der Datenfiles gibt es noch einen Fehler in DATABASE. Jedesmal wenn ich Datenfiles unter DOS 2.5 sortiert und umkopiert hatte, waren teilweise 2-3 Datensätze zerstört. Statt dem korrekten Text waren nur noch chinesische Zeichen vorhanden (aus dem Graphik-Zeichensatz). Wenn man nun vorher kein Backup gemacht hatte, sah es natürlich nicht so gut aus, weil man bestimmt den zerstörten Datensatz die nächste Zeit einmal gebraucht hätte. Diesbezüglich kann ich jeden SPARTA-DOS-Anwender beruhigen: Ich hatte bisher, seit der Anwendung von DATABASE unter SPARTA- 3.2g keinerlei Datensalat mehr nach dem Kopieren von Datenfiles!!! Warum dies so ist??? Ich weiß es selbst nicht, aber vielleicht kann das mal einer von den Clubmitgliedern ergründen, der vielleicht auch mit DATABASE unter SPARTA-DOS arbeitet. Um nun zum Schluss zu kommen:Man sieht, über Umwege kann man einigermaßen vernünftig auf HD-Disketten mit dem Programmodul DATABASE von MOFFICE II arbeiten, auch wenn dabei noch so manche Schwachstelle enthalten ist. Ich persönlich hege ja die Hoffnung, dass sich auf Grund dieses Berichtes, der eine oder andere interessierte Programmierer vielleicht einmal um eine Anpassung bemüht oder vielleicht auf Basis von MINIOFFICE ein neues Office-Paket entwickelt. Dies auch in Hinsicht auf das nun erhältliche Festplatteninterface, wobei eine vernünftige Datenbank auf Festplatte auch eine recht gute Sache wäre.

Zum Schluss noch ein Tip: Bitte startet bei der Arbeit mit MOFFICE II nicht das SPDOS-Utility „TDLINE.COM“, um ständig die aktuelle Zeit bzw. das aktuelle Datum in der obersten Bildschirmzeile anzuzeigen. Dies geht mit Sicherheit schief, da MOFFICE II diese Zeile benötigt bzw. ansonsten „seltsame Erscheinungen“ auf dem Bildschirm zu sehen sind.Bis zum Nächstenmal!!!
Werner Hellmuth
97711 Poppenlauer,
Ransbachstr. 19
Tel.: 09733/1859

Hardware Aktion 1997

Dem Abbuc ist wohl der letzte Fisch auf dem freien Markt ins Netz gegangen. Wir haben in Holland die Reste von ATARI BENELUX (das war ehemals der Nachfolger von Atari Deutschland) aufgekauft. Wie es sich für den ABBUC gehört zu einem Spottpreis! Ihr findet, die wohl letzten Original Reste der Firma Atari, in der folgendenAufstellung und in farbiger Abbildung auf unserer Homepage: http://home.t-online.de/home/wburger Ich hoffe auf Eure Bestellungen, damit ich nicht auf der nächsten JHV als Beitragsverprasser darstehe.

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Nachnahmeversand findet nicht statt!

Cracking The Code Teil 11

von Keith Mayhew und Roy Smith
(für den ABBUC ins Deutsche übersetzt von Tobias G. Klüpfel)

Mal wieder Player
Das Programm vom letzten Mal hat gezeigt, wie Bilddaten in einer Player-Tabelle aufbewahrt und auf dem Schirm ausgegeben werden. Bild 1 zeigt das Format der Player-Tabelle, das von ANTIC erwartet wird. Der erste Teil der Tabelle wird nicht zur Erzeugung von Players oder Missiles benützt; deswegen kann dieser Platz verwendet werden, um andere Daten aufzuheben. Den nächsten Teil der Tabelle teilen sich die vier Missiles, die je zwei Bits groß sind, und die vier Players nehmen den Rest der Tabelle ein. Die Daten von den jeweiligen Segmenten sind von oben nach unten dargestellt, mit aufsteigenden Adressen (d.h. nach unten auf der Tabelle in Bild 1). Die Zahlen links der Tabelle geben die Offsets der Segmente für den ’single line resolution‘ (Ein-Zeilen-Auflösungs)-Modus an.In diesem Modus nimmt die Tabelle insgesamt 2K ein, wobei jedes Segment 256 Bytes beinhaltet, um den Schirm von oben bis unten zu bedecken; dabei wird jedes Byte Daten auf einer Scanzeile angezeigt.Der Modus, den das Programm vom letzten Mal benützte, war 2-Zeilen-Auflösung. Dieser Modus halbiert die Größe der Tabelle auf 1K, mit je 128 Byte pro Segment. Die Offsets für diesen Modus stehen auf der Tabelle rechts in Bild 1. In diesem Modus wird jedes Byte aus der Tabelle auf 2 Zeilen auf dem Schirm ausgegeben, d.h. jedes Byte wird zweimal gezeichnet.Obwohl im Zwei-Zeilen-Modus durch die Verwendung eines weniger detaillierten Bildes Speicherplatz gespart wird, springt bei der vertikalen Bewegung dann jedoch das Bild des Players um jeweils zwei Zeilen, wenn es ein Byte nach oben oder unten auf der Tabelle bewegt wird. Um eine fließendere Bewegung in diesem Modus zu erreichen, kann der vertical delay Register (vertical delay = Vertikale Verzögerung -TGK) VDELAY verwendet werden.

Dieser Register benützt jeweils ein Bit, um einen Player oder eine Missile zu kontrollieren. Die Bits 0 bis 3 sind hierbei für die Missiles 0 bis 3, und die Bits 4 bis 7 für die Player 0 bis 3. Wird das entsprechende Bit gesetzt, dann wird der jeweilige Player oder die Missile um eine Zeile verzögert dargestellt, d.h. er wird um eine Scanzeile nach unten bewegt. Um dadurch eine flüssige Bewegung zu erreichen, muß man ein Bit in VDELAY für die erste Bewegung nach unten setzen, es dann löschen, und das Bild in der Tabelle um ein Byte nach unten verschieben, um die nächste Bewegung um eine Scanzeile nach unten zu bewirken.

Für die Bewegung nach oben auf dem Schirm gilt verständlicherweise genau das Gegenteil.Die horizontale Positionierung von einem Player oder einer Missile geschieht immer durch sogenannte ‚color clocks‘ (‚Farb-Uhren‘ -TGK) Eine color clock ist die geringste Breite, mit der in einer einzelnen Farbe etwas ausgegeben werden kann, und entspricht der Breite von zwei Pixeln in der höchsten Auflösung, d.h Grafikmodus 8 von BASIC. Letztes Mal haben wir gesehen, dass die Position von jedem Player und jeder Missile von einem gesonderten Register gesteuert wird (HPOSPO0-3 und HPOSMO0- 3). Jede Erhöhung oder Verminderung der Wertes dieser Register bewegt also das Bild um eine color clock. Man beachte, dass es hierbei keinen Register für horizontale Verzögerung gibt.Während die Position zwar nicht angepasst werden kann, kann man doch die Breite eines Player oder einer Missile durch ein entsprechendes Größe-Register verändern. In den Registern SIZEPO0-3 geben dir Bits 0 und 1 die Größe von jedem Player an, wobei die anderen sechs Bits ignoriert werden. Ein Wert von 0 oder 2 erzeugt die normale Größe für einen Player, bei der jedes Bit eine color clock breit ist, d.h 16 Pixel in der höchsten Auflösung. Ein Wert von 1 verdoppelt diese Breite, und ein Wert von 4 verdoppelt sie nochmal auf die vierfache Originalbreite. Das Register SIZEM steuert die Breite jeder Missile auf genau die selbe Weise, wobei sich die Bits 0 und 1 auf Missile 0 beziehen, und so weiter.

Man beachte jedoch, dass die horizontale Positionierung immer noch an jeder color clock ist, egal welche Breite ausgewählt wurde.Was bis jetzt noch nicht erwähnt wurde, ist, dass die Player-Tabelle nicht einfach irgendwo im Speicher liegen kann, sondern an bestimmten
Grenzen ausgerichtet werden muss. Wir werden später sehen, dass für die Positionierung anderer Informationen, wie z.B. die Displayliste ähnliche Begrenzungen gelten, die aus einem einfachen Grund aufgestellt wurden: Es vereinfachte das Design von ANTIC. Letztes Mal wurde erwähnt, dass PMBASE ANTIC über die Position der Player/Missile-Tabelle informiert. Intern benützt ANTIC ein 16-Bit-Register, um auf die Player/Missile-Tabelle zuzugreifen. Da die Tabelle im single-line-Modus 2K groß ist, benützt ANTIC die letzten 11 Bits dieses Registers als Inhaltsverzeichnis der Tabelle, wobei die oberen fünf Bits übrig bleiben, um die Tabelle zu lokalisieren, d.h. die Tabelle muss sich auf einer 2K Byte-Grenze befinden. Genauso werden im Zwei-Zeilen-Modus die oberen sechs Bits benützt, um die Tabelle zu lokalisieren, da sie 1K groß ist; deshalb muss die Tabelle an einer 1K-Grenze stehen. Die oberen fünf oder sechs Bits des PMBARegisters werden also benützt, um das interne Register zu laden, je nach Modus. Die anderen Bits in PMBASE haben keinen Einfluss auf die Position der Playertabelle.

Deshalb müssen Sie sich merken, die Tabelle an der entsprechenden 1K oder 2K-Grenze zu positionieren. Man kann natürlich mehrere Tabellen im Speicher haben, und beliebig zwischen ihnen umschalten. Die Farben der vier Player und Missiles werden durch den Inhalt der Register COLPM0-3 festgelegt. Wie die Namen schon andeuten, gilt der Farbwert sowohl für den Player als auch die dazugehörige Missile. Die eigentliche Farbe wird von den ersten vier Bits festgelegt, die nächsten drei Bits bestimmen die Intensität der Farbe. Zu beachten ist, dass das niederwertigste Bit dabei weder Farbe noch Intensität ändert.Die interessanteren Aspekte von Player/Missile-phik sind ihre Prioritäten und Kollisionsabfrage. Das Register PRIOR, das in Bild 2 abgebildet ist, steuert, wie Player/Missiles angezeigt werden.Die zwei oberen Bits von diesem Register legen fest, in welchem der vier möglichen Modi GTIA arbeitet. Diese werden ein andermal erklärt werden, im Moment genügt es, zu sagen, dass beide Bits auf Null den normalen Modus angeben, wobei die anderen drei in den BASIC-Graphikmodi 9, 10 und 11 verwendet werden. Die restlichen Bits sind für Player/MissiSteuerung.Das fünfte Bit ermöglicht, wenn es auf 1 gesetzt wird, die Darstellung einer dritten Farbe, wenn zwei Player angezeigt werden. Die dritte Farbe wird erzeugt, wenn die Daten für Player 0 und 1 überlappen, wobei die Farbe der überlappten Fläche eine ODER-knüpfung der Werte der Farbregister für beide Player ist. Der gleiche Prozess kann unabhängig davon auch mit den Players 2 und 3 geschehen, wodurch man bei vernünftiger Auswahl der Farbwerte für die Player mit 4 Stück sechs Farben bekommen kann.

Bit 4 setzt, wenn es auf 1 gesetzt ist, die Farbe der vier Missiles auf die von COLPF0-3. Der Gedanke dahinter ist, dass man, wenn man die vier Missiles nebeneinander plaziert, so einen ‚fünften Player‘ erhält, dessen Farbe unabhängig von der der anderen Player ist. Die letzten vier Bits werden benützt, um die Priorität der vier Player über einander und über die Hintergrundfarben zu setzen, was den Effekt ermöglicht, dass Objekte sich aneinander vorbeibewegen. Die genaue Bedeutung dieser Prioritäten wird wahrscheinlich nächstes Mal beschrieben werden.GTIA hat 16 Register, um Kollisionen von Players oder Missiles mit dem Hintergrund oder ‚Spielfeld‘ festzustellen. Eine Kollision heißt einfach, dass die Darstellung eines Players oder einer Missile mit des Darstellung einer Spielfeld-Farbe überlappt. Die Register P0-3PF zeigen die Kollision der Player 0-3 mit Spielfeld-Farben; Genauso zeigen M0-3PF die Kollision von Missiles 0-3 mit den Spielfeld-Farben. Die Bits 0 bis 3 in jedem Register, zeigen, wenn sie auf 1 gesetzt sind, eine Kollision mit jeweils der Spielfeld-Farbe 0-3 an. Wenn z.B. in P3PF bit 2 gesetzt wäre, würde das eine Kollision (d.h. eine Überlappung) von Player 3 und der Spielfeldfarbe 2 anzeigen.Die Register M0-3PL melden Kollisionen zwischen Missiles und Players und die Register P0-3PL zeigen Kollisionen zwischen zwei Players an. Hier gehören die Bits 0 bis 3 zu jeweils den Players 0 bis 3, wobei jedoch ein Player niemals mit sich selbst kollidieren kann. Das bedeutet dass das Bit 0 von P0PL immer null sein wird, genauso wir Bit 1 von P1PL und so weiter.Wenn in das Register HITCLR irgend etwas geschrieben wird, werden alle Bits in den Kollisionsregistern auf null gesetzt. Das ist notwendig, weil Kollisionsmeldungen nicht automatisch gelöscht werden. Das bedeutet dass der sicherste Weg, die Kollisionsregister zu benutzen ist, immer in HITCLR zu schreiben, bevor man aus ihnen liest, weil mehrere Kollisionen sonst mit einer ODER-Verknüpfung in den Registern stünden.

Natürlich könnten Sie selbst berechnen, ob sich Objekte überschneiden, aber da ist die Hardware viel schneller.Der Rest der AnzeigeDie Anzeige wird, wie schon zuvor erwähnt, durch die Kombination der Anzeige von ANTIC und der Farbe sowie der Player/Missiles von GTIA aufgebaut. Bild 3 zeigt die vier Stellen im Speicher, auf die die DMA von ANTIC zugreift, um die Displayinformation zu erzeugen, die an GTIA weitergegeben wird. Die abgebildeten ‚Schalter‘ entsprechen Bits in einem ANTIC- bzw. GTIA-Register, das angibt, ob Daten gelesen werden oder nicht. Man kann erkennen, dass zwei Schalter geschlossen sein müssen, damit Player/Missiles angezeigt werden: Der erste Schalter erlaubt ANTIC die Daten aus dem Speicher zu lesen, und der zweite ermöglicht, dass die Daten in die Register von GTIA geladen werden. Die Bits 2 und 3 von DMACTL steuern das Lesen von jeweils Missile- und Player-DMA-Daten, und die Bits 0 und 1 steuern die Darstellung jeweils der Missile- und Player-DMA-Daten. Das vierte Bit von DMACTL steuert, ob Daten für Ein- oder Zwei-len-Modus gelesen werden wenn die Player/Missile DMA benützt wird. Bit 2 von GRACTL steuert das ‚Einrasten‘ der Joystick-Knöpfe. Das hat zwar nichts mit der Anzeige zu tun, aber da das Bit nun mal in diesem Register ist, wird es auch hier erklärt. Normalerweise ist das Bit 2 von GRACTL null, d.h. die Werte für die Knöpfe der vier Joysticks können direkt aus TRIG0-3 gelesen werden, wobei Bit 0 null ist, wenn der Knopf gedrückt ist, und 1 wenn nicht.

Wenn jedoch Bit 2 von GRACTL gesetzt ist, und ein Knopf gedrückt wird, wird der entsprechende Wert im jeweiligen Register zu null, und bleibt auch null, auch wenn der Knopf wieder losgelassen wird, d.h. er ist ‚eingerastet‘. Der Wert kann wieder zurückgesetzt werden, indem man in Bit 2 von GRACTL eine Null schreibt, und es dann evtl. auf 1 zurücksetzt, wenn man immer noch will, dass die Knöpfe einrasten. An dieser Stelle sollte ich darauf hinweisen, dass auf Maschinen nur zwei Joysticks TRIG2 und TRIG3 für andere Zwecke benützt werden.Zurück zur Anzeige: ANTIC liest ein ‚Programm‘, genannt Displayliste, das ihm sagt, wie das Display (Spielfeld) aufgebaut werden soll. Damit diese Funktion ausgeführt wird, muss das Bit 5 von DMACTL auf 1 gesetzt sein. Die Bits 0 und 1 von DMACTL legen fest, wie ANTIC nach den Anweisungen in der Displayliste die anzuzeigenden Daten holt. Wenn beide Bits auf Null gesetzt sind, wird keine Anzeige erzeugt; andere Werte erzeugen Anzeigen mit drei unterschiedlichen Breiten. Die normale Werte der Bits 0 und 1 sind 1 und 0, respektive, wobei der Schirm eine Breite von 160 color clocks hat. Bevor wir uns nun die Displayliste ansehen, ist es wichtig, zu bedenken, dass die DMA von ANTIC den 6502er ab und zu von der Arbeit abhält. Das heißt wenn DMA für Player eingeschaltet ist, aber der Player nicht benützt wird, wird der Prozessor unnötig verlangsamt. Deswegen ist es normalerweise das Beste, sämtliche nicht benützte DMA abzuschalten. Man wird nur selten die DMA für die Displayliste oder die Display-Daten abschalten wollen, weil das einen leeren Schirm zur Folge hätte.

Wenn Display-DMA aktiviert ist, läuft der Prozessor jedoch schneller, wenn ANTIC weniger Daten holen muss, d.h. niedrigere Auflösungen bedeu
ten schnellere Programme; am schnellsten sind Programme ganz ohne Display, aber das wird sich vermutlich nicht durchsetzen. Listing 1 ist ein einfaches Programm, das eine neue Displayliste für ANTIC erstellt. Wenn das Listing 2 eingetippt und ausgeführt wird, lädt es die Daten in den Speicher. Das Programm wird ausgeführt, indem man X=USR(1536) tippt.Dann erhält man einen Schirm mit je einer Zeile in je Modus von ANTIC, dann eine Leerzeile, und dann alle Zeilen nochmal in umgekehrter Reihenfolge. Danach geht das Programm in eine Schleife, die Zufallsdaten auf dem Schirm ausgibt, bis ei Taste gedrückt wird. Wenn es beendet ist, kann man zwar noch BASIC-Befehle geben, aber man kann sie nicht sehen, weil man ein anderes Display sieht.Sehen wir uns nun Listing 1 an. Das erste, was das Programm tut, ist die Adresse von DLIST in SDLSTL und SDLSTH zu speichern. Das sind die Shadow-gister für das Betriebssystem von den Hardware-gistern DLISTL und DLISTH. Sobald die Hardware-Register dann aktualisiert wurden, d.h. nach dem nächsten vertical blank, fängt ANTIC an, die Displayliste von Zeile 390 bis 490 zu benützen. Tabelle 1 zeigt alle Befehle, die in einer Displayliste benützt werden können.

Der erste Befehlstyp sind Displaydaten; sie geben ANTIC die Anweisung, eine Zeile Daten in einem der 14 möglichen Modi auszugeben. die Modi 2 bis 7 sind Textmodi, während die Modi 8 bis $F Graphikmodi sind. Die Tabelle zeigt die Anzahl von Pixeln, die eine Zeile bei einer Standardbreite von 160 color clocks pro Zeile einnimmt, d.h. wenn die DMACTL-Bits 0 und 1 auf 1 und 0, respektive, gesetzt sind. Sie zeigt auch, wieviele Farben unter jedem Modus verwendet werden können, und wie hoch eine Zeile in Scanzeilen sein wird.In jedem Modus könne die ersten vier Bits beliebig gesetzt werden, um Scrolling, Interrupts, oder den Lesezähler von ANTIC zu beeinflussen. Letzterer ist dazu da, ANTIC zu sagen, wo die Displaydaten zu finden sind. In Zeile 390 in Listing 1 steht ein Displaybefehl für Modus 2 mit gesetztem LMS-Flag (LMS = Load Memory Scancounter = Lesezähler laden -TGK). Das veranlasst ANTIC, in seinen Lesezähler die danach folgenden 2 Bytes zu laden. Diese sind in Zeile 400 mit dem WORD-Befehl definiert, der die Adresse DISPLAY in der Reihenfolge Höherwertiges/Niederwertiges Byte lädt. Diese drei ersten Bytes in der Displayliste veranlassen ANTIC, eine Zeile in Modus 2 anzuzeigen, wobei er die Daten ausgibt, die er unter der Adresse DISPLAY findet. Die nächsten zwei Zeilen definieren Displaybefehle für die Modi 3 bis $F, ohne Flags zu setzen. Dadurch gibt ANTIC diese Zeilen aus, indem er Daten von dort benützt, wo die erste Zeile aufhört. Das kommt daher, dass der Lesezähler jedesmal um 1 erhöht wird, wenn ein Byte der Displaydaten gelesen wurde, d.h. sofern er nicht mit dem LMS-Flag neu gesetzt wird, werden Displaydaten zusammenhängend gelesen.

Zeile 430 definiert noch einen Displaybefehl, der einfach eine Leerzeile auf dem Schirm ausgibt. Mit dieser zweiten Art von Displaybefehl können sogar bis zu 8 Leerzeilen ausgegeben werden, äbhängig von einem Drei-Bit Wert, wie in Tabelle 1 gezeigt. Obwohl durch diesen Befehl keine Daten gelesen werden, d.h. der Lesezähler nicht erhöht wird, kann das Interrupt-Flag trotzdem gesetzt werden; Tatsächlich kann jede Anweisung für ANTIC einen sogenannten Display-Interrupt auslösen, wenn das Bit 7 gesetzt ist, was nächstes Mal noch näher erklärt werden wird. Die Zeilen 440 bis 470 definieren alle Zeilen nochmal, aber dieses Mal inumgekehrter Reihenfolge. Beachten sie, dass in Zeile 440 das LMS-Flag wieder gesetzt wird, damit die Adresse DISPLAY wieder in den Lesezähler geschrieben wird. Das bedeutet, dass diese für diese Zeilen genau die gleichen Daten gelesen werden, wie für die 14 davor, mit dem Unterschied, dass sie in einem anderen Modus dargestellt werden. Normalerweise hat man nur einen LMS pro Displayliste, aber niemand hält Sie davon ab, nach jeder Zeile den Lesezähler neu zu setzen.Nachdem ANTIC mit diesen Daten einen kompletten Schirm erzeugt hat, führt er die Anweisung in Zeile 480 aus. Sie ist vom dritten Typ aus Tabelle 1, und veranlasst ANTIC, seinen Pointer auf die Displayliste neu zu setzen. In diesem Beispiel folgt die Adresse vom Anfang der Displayliste auf den Befehl, also geht ANTIC zurück zum fang, und fängt an, alles noch einmal darzustellen. Bevor ANTIC jedoch damit anfängt, wartet er auf den nächsten vertical blank, weil das ‚WVB‘-Flag gesetzt ist.

Dieses den Effekt, alle Anzeigen zu synchronisieren, und so ein flimmerfreies Bild zu erzeugen.Wie bereits erwähnt wurde, geht das Programm nun in eine Schleife, in der es zufällig Daten an eine zufällige Position innerhalb der 512 Byte ab DISPLAY schreibt, und dadurch die angezeigten Daten verändert, bis eine Taste gedrückt wird.Das nächste Mal werden wir uns Displaylisten genauer ansehen, und unter anderem Interrupts und Scrolling behandeln.

SCHREIERSGRÜNER MESSEBERICHT 1997

von Helmut Weidner (VAR)

Um einigen Pannen vom vergangenem Jahr zu begegnen, nahm ich diesmal nicht einen, sondern gleich zwei Tage vorher Urlaub. Zusammen mit Diana ging es dann auch schon am Donnerstag Nachmittag nach Schreiersgrün, um den Saal vorzubereiten. Mit einem Problem, es war nur der kleine Saal geplant, doch auf Grund mehrerer Anrufe, entschied ich in den großen Saal überzuwechseln. Das erforderliche Einverständnis der Wirtin, war schnell eingeholt und die Tischaufstellung konnte beginnen. Nach einer Stunde war der Saal fertig und ich zufrieden. Also auf nach Hause. Hier wurde dann alles schon bereit gestellt für den Samstag. Unter anderem auch eine umfassende Ausschilderung, für die ich mich kurz zuvor doch noch entschieden hatte und so nebenbei auf der Arbeit mit vorbereitet hatte. (Meinem Chef sei gedankt für Blech und Farbe)Nun kam der Freitag und als erste kamen Thorsten Schall und Andreas Magenheimer hier an. Kurz vor dem Abendessen traf dann Markus Römer ein. Einer fehlte jedoch: Raimund Altmayer. Er rief dann das erste mal an, dass er im Stau stehe und es könnte noch ein wenig dauern. Gegen 22.30 klingelte nochmals das Telefon und Raimund teilte mit, dass er zwar in Lengenfeld angekommen sei, aber leider nicht mehr weiter wußte. So fuhren Diana und Andreas los um ihn einzusammeln.

Nach zweimaligen aneinander vorbeifahren, gelang dies auch. Es ist einfach toll, wenn man 500m vorm Ziel ist und nicht weiter weiß. Ich will nun nichts mehr weiter über den Abend schreiben, jedenfalls so gegen 02.30 Uhr zog Ruhe ein. Samstag, 15.03.97 06.00, für manche nach 3,5 Stunden war wecken angesagt. Ein schnelles Frühstück und gegen 7.30 war Abfahrt nach Schreiersgrün. Unterwegs wurden dann die Hinweisschilder aufgebaut und gegen 8.00 kamen wir an. Schnell wurde ausgeladen und der Aufbau konnte beginnen. bis gegen 9.45 trafen dann auch alle anderen Aussteller ein. Da wir vier kleine Tische für Gäste vorbereitet hatten, wo diese sich hätten auch hinsetzen können, ärgerte ich mich halt darüber, dass es einen Aussteller gab, der ohne mal kurz zu fragen, alle diese Tische mit für sich benutzte. Namen nenne ich halt mal nicht. Was war nun alles da?Kam man in den Saal und begann seine Rund im Uhrzeigersinn, so traf man auf Kaisersoft mit seinem riesigen Angebot an polnischen Spielen, dem Top-Magazin, T-Shirts und vielem mehr.Es folgte d
ie RAM, vertreten durch Raimund.

Der Abbuc-Bücherbibliothek, ebenfalls Shirts und dann gab es noch gratis einige zuckersüße gut schmeckende Zugaben.Gleich daneben befand sich Mirko Sobe, mit seiner neuesten Version von Boss XL 4.5Es folgten Andreas Volpini und Stefan Dorndorf von der HAR. Sie stellten das Betriebssystem QMeg OS 4.0 vor.Nun kam KE-Soft, mit einem riesigen Angebot, neuesten Posten aus der USA wie Anhängern, Tassen und Teddys von Atari, einem großen Softwareangebot und seiner großen Videoleinwand, auf der man auch einige Games beobachten konnte. Ich meine, seine Importe aus der USA und sein Angebot allgemein waren nicht schlecht, aber die Preise dafür ganz schön gepfeffert. Zwischendurch frage mich Kemal dann noch, ob es nicht möglich wäre, im kommenden Jahr die Messe auf den Sonntag zu legen, sonst könnte er wegen seines Geschäftes in Hanau nicht mehr kommen. Ich habe nun andere gefragt und es wird bei Samstag bleiben.Daneben kam dann Thorsten Schall, als weiterer Vertreter der RAM mit XL/XE Hardware und natürlich mit der Atari Jaguar und Lynx – Soft- und Hardware.

Durch Thorsten Schall wurde dann auch eine kleine Verlosung von gespendeter Soft- und Hardware durchgeführt, wobei sich Andreas Volpini wieder einmal als hervorragender Kommentator erwies.Als Vertreter der guten Ware aus dem Hause Armin Stürmer und eigenem Restpostenvertrieb folgte nun Andreas Magenheimer. Hier gab es von Schnäppchen bis zu kostenlosen Restposten alles zu ergattern.Weiter links folgten dann Thomas Grassel und Harry Reminder, von der RAF mit dem Zweirechnerinterface und einer elektronischer Messung per Computer, von der ich nun überhaupt keine Ahnung habe.Fast am Ende der Runde, konnten wir Joost Küpp, als Vertreter des Vorstandes des A.B.B.U.C., mit der Liste seiner sehr umfangreichen Bauplansammlung und der PD POOL CD begrüßen.Und nun am Ende, kam ich, als Vertreter der VAR, total erschöpft, von der Vorbetung. Immer hoffen auf ein paar Besucher.

Es gab mir einiges an Restposten, die sich durch immer wiederkehrenden Aufkauf von Sammlungen angehäuft hatten. Im weiteren bestand die Möglichkeit, einmal in unsere (Diana gehört ja mit dazu) ca. 60 Module und 160 polnische Disketten umfassende Sammlung zu schauen und auch mal das eine oder andere auszuprobieren. Außerdem gab es einen Fragebogen mit Antwortservice, der durch vier Atarianer genutzt wurde. Ziel war es, Probleme zu erfassen, die nicht sofort am Ort gelöst werden konnten.Bereits gegen 14.00 Uhr schwächte sich der Besucherverkehr deutlich ab und KE-Soft war dann auch bald wieder abgereist ohne kurz eine Meinung abzugeben.Wir selbst haben dann bis 16.00 Uhr noch die Stände belassen und dann so langsam mit dem Abbau begonnen. Es gab erfreulicherweise einige User, die gar nicht so richtig gehen wollten. So war der Stand von Kaisersoft bis zum Schluss umringt. Zum Abschluss gings dann noch zur gemütlichen Stunde in die Gaststätte. Fanatismus kennt dann keine Grenzen, den selbst hier, wurde vor dem Essen noch der kleine Atari Laptop rausgeholt.

Gegen 19.00 Uhr verließen Markus Römer und ich die Gaststätte und fuhren nach Hause, wobei ja auch noch Schilder eingesammelt werden mussten. Die anderen kamen etwa 1 Stunde später nach.Zu sagen sei noch, das wir in der Kasse 67.10 DM hatten. Wir haben aber etwa 80 Besucher gezählt. Es waren mehr Kinder dabei, wie im letzten Jahr, die natürlich erst mal zum reinschnuppern kamen. Da die Saalmiete, wie im Jahr zuvor unter 100,-DM lag, wurde der Rest durch uns ausgeglichen. Wir schätzen, dass sich diese Atari Messe auch dieses Jahr wieder sehr gelohnt hat und werden im März 1998 die dritte vogtländische Atari Messe in Schreiersgrün starten, die dann einiges an Überraschungen bieten soll.
Helmut

ABBUC Homepage

Die Hompage des ABBUC ist sehr beliebt. Seit dem 20.Dezember 1996 haben wir dort einen Zähler eingebaut. Die Site wurde bis zum 4.Mai 1997 fast 1600 mal besucht! Einige Statistiken der Homepage für alle Interessierte:

DEMO-CORNER Teil 7

Hoppla, schon der 7. Teil der Demo-Corner im Abbuc-Magazin… :)))Wieder sind 3 Monate um. Wie ich schon im letzen Abbuc-Magazin angedeutet habe, hat Ende Februar in Polen eine Demo-Party für Atari und Amiga stattgefunden, an der wir (Taquart) mit einem kleinen Intro in der Intro-Competition (oder „altdeutsch“ Wettbewerb 😉 ) teilgenommen haben. Tja, ich habe es mit wenig Schlaf und viel Mühe fertiggestellt und war demnach sehr gespannt, wie wir abschneiden würden. Leider hat unser Intro „nur“ den 3.Platz im Intro/Demo-Wettbewerb gemacht, wobei unser „really unreal“-Intro das erste Intro war.Komisch??? Richtig, die Gruppe Shadows (Atari) hat die Demo + Intro-Compo zusammen veranstaltet, was ich nicht ganz nachvollziehen kann, da das Limit der Intros 16k war, bei den Demos gab es keins (siehe das Demo von den Newcomern „Polynomials“, das 4 Diskettenseiten belegt und den 1. Platz gemacht hat).Warum vergleicht man denn dann pfel mit Birnen??? Naja, egal. Schön ist, dass in der Grafik-Compo die ersten HIP-Bilder auftauchen, es tut sich also was. Mit Spannung wird die nächste Demo-Party erwartet, die erfahrungsgemäß im August stattfindet.

Wir sind jedenfalls dabei, die Vorbereitungen für ein Taquart-Trackmo laufen auf Hochtouren.HIP, Teil X Tamas Bene hat die kompletten C-Sourcen für den Konverter freigegeben, sie sind in einem Archiv + Viewern + Beispiel-Bilder (die wirklich umwerfend aussehen!!!) auf Tomasz Tatars „Big Atari Homepage“ erhältlich. Seine Homepage (einer der Dienstältesten im Atari 8-Bit-Bereich) hat in letzter Zeit einige Veränderungen durchgemacht. Man hat nun die Möglichkeit seine Lieblingsdemos/ Coder /Musiker /Grafiker zu „voten“ (ich liebe die „neudeutschen“ Wörter, Ihr könnt also online wählen!).XDemo von Bewesoft.Jiri hat endlich wieder was veröffentlicht, sein Weihnachtsdemo.(habt Ihr gewusst, dass es im „Asskicker“-Demo einen „hidden“ (;) versteckten) Part gibt, bootet einfach mit „SELECT“) ist zwar sehr lang (warum eigentlich), hat eigentlich keine Effekte, ich finde es aber trotzdem gelungen, seine Anmerkungen, Geschichten, sind wirklich lesenswert!!! Was mich aber umgehauen hat, ist sein „random“- Musikplayer. Man kann eine 4 stellige Zahl+1 „Stil“-Nummer eingeben, und das Xdemo spielt immer (!) eine höhrenswerte Musik ab!!! Versucht mal Euer Geburtstag einzugeben!Leserbrief von M.W. an A.M.Tja, man kann sicher geteilter Meinung sein, aber einiges muß ich doch kommentieren.-„Atari is the only“… Hat das je jemand ernsthaft behauptet? Vielleicht ist dieser Ausspruch einfach nur ein Hinweis, dass es immer noch Spaß macht (Spaß machen kann) sich mit dem XL zu beschäftigen, egal wie (Hardware/Software).

Im Vergleich zu anderen Systemen (PC, ST, Amiga) macht es mir persönlich am meisten Spaß und Freude auf dem XL zu programmieren, als auf meinem Atari ST oder Amiga… na und?Warum wollen Sie/Du mir diese Freude nehmen durch solche „destruktiven“ Leserbriefe???-„AGA-Amiga“… Ich lerne meinen A1200 immer mehr schätzen (vor allem sein Multitasking-Betriebssystem) und ärgere mich immer über WIN95 an der FH. Ich finde es belustigend, dass man für realtiv wenig Geld einen „multimedia“ PC mit 32mb bekommt, der auch noch schnell sein soll.und die 32mb-Ram eigentlich zu wenig sind, oder??? Warum hab ich aber trotzdem das Gefühl, dass ich mit meinem 42mhz, 12MB Amiga besser arbeite?Egal, ich will keinen PC-Amiga-xx Streit heraufbeschwören, jeder soll nach seiner Fassons glücklich werden. Wer definiert eigentlich „überholt“? Bill Gate$/Wintel??? Im ürbigen sollte jeder Amiga-Besitzer (wenn er ernsthaft an einer Weiterarbeit interessiert ist) seine „Freundin“ endlich aufrüsten, um den Fortschritt zu gewährleisten, was aber nicht in eine „inflationäre“ Hardwareaufrüstung ausarten sollte, wie im PC-Sektor…-Diskettenformat… Man, man zwingt Sie/Dich einer zu einem Umbauen der 1050? Wohl kaum. Aber schon einmal daran gedacht, dass es trotzdem noch Programmierer/User gibt, die mit dem XL arbeiten? Woher aber diese 5,25-Disketten nehmen? Also gibt es doch nur 2 Alternativen:1. Eine Festplatte (klingt in Ihren/Deinen Augen sicher lächerlich)2. eine 3,5-HD/DD-Diskette, die deutlich stabiler und kleiner mit mehr Speicherkapazität ist.

Warum sollte es verboten sein, über solche Dinge nachzudenken? Ich würde meine 1050 (die ich schon vor 10 Jahren mit einer Turbo 1050 ausgerüstet habe, ich aber das 180k-Format eigentlich nicht nutze.) sofort gegen ein 100%-funtkionierendes 3,5-Laufwerk austauschen.-Erweiterungen… Sicher für Spiele brauche ich keine 256k oder mehr. Interessanter weise war ich der gleichen Auffassung, bis ich meinen ersten 1mb-XE bzw. meinen 130XE bekommen hatte. Seit dem weiß ich, dass man RAM (auch beim XL) nicht genug haben kann, siehe Ramdisk, MacroAssembler XE usw…Also: back to the roots, zum 400er mit 16k und Folientastatur, eine „richtige“ Tastatur ist ja Fortschritt oder zum Zuse I.-Double-Density… ich erübrige mir einen Kommentar. Sie/Du arbeiten/st sich nur und ausschliesslich mit Single-Density (90k)… ja nicht das Medium-Format verwenden, da es schon ein Fortschritt war gegenüber der 810.(Wolfgang, schicke ihm bitte nur „Single“-density-Magazine ;)Abschliessend kann ich nur sagen, „Lasst Euch den Spaß am XL nicht verderben und unterstützt sinnvolle (!!!) Erweiterungen.

Denn je mehr sich dafür intersieren, desto billiger werden diese (Fixkostendegression).Doch genug gemeckert. Gehen wir weiter in den Neuheiten, was ich so durch meine täglichen Internet-Sessions so mitbekomme. MADTEAM hat mir per Email einen SOUNDTRACKER für MOD-Files zugeschickt, der auch noch funktioniert! Er arbeitet wahlweise mit der neuen Convox- Sounderweiterung zusammen, mit der theoretisch 8-Bit samples ausgegeben werden können, und dem normalen XL-Chipsatz (Pokey 4-Kanäle, 4 Bit-Sampleausgabe). Weiter ermöglicht diese Erweiterung das Ansteuern von 8 Soundkanälen! Einen Musik-Editor im klassischen Sinne gibt es auch von unserem „Utility-Coder“ Jaskier und nennt sich Theta-Music-Composer (TMC) und ähnelt den übrigen wie z.B. Chaos-Music- Composer (CMC) bzw. Music-Protracker (MPT).Erhältlich sind alle Files im Internet.Programmierung eines „Rotozoomers“Aus Platzgründen habe ich verzichtet, eine Beschreibung der Methode in „Papierform“ zu machen, sondern stattdessen die Form eines ARC-Files gewählt. Dieses sollte sich auf der Magazindiskette enthalten sein und enthält alle Sourcen + COM-Files + einem Ascii-Tutorial über das Rotieren von ganzen Bitmaps in Echtzeit auf dem XL.Als Grafik-Mode habe ich natürlich den „Mode 9+“ gewählt, also 80x60x16. bis zum nächsten Mag…

Euer HeAvEnEmail: nadkar@fh-pforzheim.de

Kondenstand

Beim Elektronik-Basteln widerfahren einem bisweil die wunderlichsten Dinge, die in keinem Lehrbuch stehen:Für ein paar Mark hatte ich einen ATARI 800XL erstanden, bei dem ein Joystick-Port defekt sein sollte. In der Tat gab STICK(1) bei leerer Buchse stets Wert 14 zurück.Ich lötete die 6520-Schnittstelle aus und setzte eine andere ein -keine Verbesserung. Also mußte irgendetwas den Pin 1 dieses Anschlusses aufMasse ziehen. Tatsächlich maß ich dort nur 1,8 KiloOhm gegen Masse, während die anderenPins hochohmig ren. Schuld war einer der putzigen Glaskörper-Kondensatoren in den österreichischen (polnischen) Nationalfarben, der zu einem 2,8 KiloOhm Widerstand mutiert war. Mit so etwas rechnet man bei der Fehlersuche normalerweise nicht, bestenfalls mit dem Kurzschluß eines Kondensators.
Hans Christof Tuchen

ARGS-Treffen am 26. April 1997

Es ist Samstag. Ganz Stuttgart feiert den Frühlingsanfang auf dem Cannstadter Wasen. Die ganze ARGS feiert in Stuttgart-Rot sein zweites Treffen in diesem Jahr.Zur Feier des Tages haben wir uns diesmal nicht im Untergeschoss des kath. Gemeindezentrums getroffen, sondern im ersten Stock, da der Keller durch eine Feier belegt war. Alfred Laible hat für Spätankömmlinge den Weg zu den neuen Räumlichkeiten mit gelben Wegemarkierungen geschmückt. Ob dieser wegweisende Schmuck alle Besucher zum Orte der Begegnung geführt hat ist nicht ganz klar, aber zumindest neun ARGSler haben mit Intelligenz und Geschick die Prüfung gemeistert.Den offiziellen Teil eröffnete Alfred von seiner Warte aus, die sich mit kunstvoll aufgetürmten Diskettenschachteln von den anderen Tischen hervorhob. Die Schachteln waren nur ein sehr kleiner Teil einer sehr großen Palette, die noch einige Tage zuvor im Geschäft der Firma Conrad Electronic in Stuttgart gestanden ist. Vielleicht steht die Palette dort immer noch, was aber bei einem Preis von 1,50 DM pro 10er Pack 5 DD-Disketten nicht ganz sicher ist. Alfred berichtete ferner von einem Zeitungsartikel über kleine, an Fernseher anschließbare Computer. Konkret beschreibt der Artikel einen Genius IQ 128. Dieser Rechner soll um die 400 DM kosten, mehrere Standard-Programme integriert haben und genau wie unser Atari an den heimischen Fernseher anschließbar sein.

Holger Pfeil sah in dem Gerät weniger einen Nachfolger unserer Ataris als die logische Weiterentwicklung jener laptopähnlichen Geräte, die in Spielzeuggeschäften für Unmengen von Geld mit kleinen LCD-Displays aufwarten und Kleinkinder mit Buchstabierspielen beschäftigen wollen.Jochen Scharrlach war seit dem letzen Treffen auf dem Atari-Sektor etwas inaktiv. Geplant ist jedoch ein Ausbau der auf der JHV gezeigten Filmdemo (diese Demo läuft nur auf einem Atari mit 1MB Hauptspeicher). Zusammen mit Winni möchte Jochen einige Dinge verbessern.Ganz bestimmt gehört eine sinnvolle Datenkompression dazu. Der Jaguarmarkt scheint immer weiter auszutrocknen. Laut Jochens Berichten bringt die Firma Telegames ihre Spiele für den Jaguar inzwischen auf CD-R Scheiben heraus, was nicht gerade auf hohe Absatzzahlen schließen lässt. Der Erfolg der Firma Nintendo zeugt von einer besseren Marktstrategie; trotz der Tatsache, dass Nintendo 64 erst jetzt erhältlich ist – und das nur mit teuren und kleinen Spielemodulen (bis ca 12 MB) und ohne einem CD-Laufwerk wie beim Jaguar. Gerüchte (Aprilscherz?) sprechen von einer Linux-sion für Nintendo 64 – eine Idee, die Jochen für gar nicht so abwegig und unmachbar hält…Roland Bühler und Stefan Lausberg initiierten einen kleinen Meinungs- und Informationsaustausch über Internetprovider und Online-Dienste. Gefallen sind dabei Stichworte wie: Suedwest-Online, 20 DM pro Monat, kostenl
ose, durch Werbung finanzierte Zugänge, Schwarzwald, t-online, spät arbeiten, ausschlafen wollen…..Nach der Online-Welt kam auch die Hardware-Welt zu Wort. Roland hat nämlich etwas ganz neues Mitgebracht: einen Atari 8000XXL. Es ist kein Witz sondern eine stahlharte Tatsache – im wahrsten Sinne des Wortes. Reinhard Kühnel (?) entwarf und baute für diverse Atari Gerätschaften ein Gehäuse aus Stahl. Die Formteile wurden mittels eines Lasers milimetergenau ausgeschnitten und mit Aussparungen für verschiedene Schalter, LEDs, Netzteile und Anschlüsse versehen.

Faszinierend, wie sich eine 1050 ohne Frontabdeckung nahtlos in das Stahlgehäuse fügt. Auch der hintere Teil des Laufwerks, der ja nicht ganz rechteckig ist, passt ganz genau in ein entsprechendes Loch in der Gehäuserückwand. Natürlich gibt es für Roland keine ideale Hardware, aber das ist auch gut so. Auch hier überlegte er schon fleißig, wie sich das Gehäuse besser an die Atari-Hardware anpassen könnte. Natürlich müsste so ein Universalgehäuse Platz für ARGS-Hardware bieten. Ein Festplattencontroller sollte da selbstverständlich nicht fehlen; ebenso Hard- und Softwaremässig umschaltbare Modulschächte, ein PC-Schaltnetzteil, Herculeskarte, vielleicht eine Turbo-816 CPU-Erweiterung (von Mario Trams). Eine weitere Idee wäre, das Motherboard des Atari in das Gehäuse zu integrieren und die Originaltastatur durch ein gut funktionierendes Interface samt PC-Tastatur zu ersetzten. Daraufhin hat Jürgen schon eine klare Vorstellung gehabt, wie so ein Tastaturinterface gebaut werden müsste. Jürgen wird aber sowieso schon viel Arbeit bekommen: zum PC-terface soll bald ein Treiber für VGA-Karten geschrieben werden. Und für SVGA-Karten natürlich auch. Bis zur JHV sollte einiges klar sein. Eine Demo des Gehäuses samt Inhalt wird es dort auf jeden Fall geben. Weiterhin gab es noch aus der Hardwareecke zu berichten, dass das Q-Meg- noch etwas Platz im ROM hat und dort Routinen für die ARGS-Hardware (hauptsächlich ARGS-Miniromdisk) aufnehmen könnte. Damit stünde dem Super-ARGS-Modul mit Plug&Play nichts mehr im Wege.Stefan und Roland haben sich über die Verfügbarkeit von IDE-ZIP-Laufwerken unterhalten.

Diese gibt es nun doch nicht zu kaufen. Die fuer 199 DM ausgelieferten waren reine OEM-Geräte (Abk. für: Original Equipement Manufacturer) ohne jeglichen Support seitens I-Omega. Jetzt sollen aber bessere ATAPI-ZIP-Laufwerke auf den Markt kommen. Wenn es soweit ist, werden diese Geräte dank des IDE-Interfaces auch vom kleinen Atari nicht haltmachen.Holger berichtete von seinem XF-Umbau. Lauft jetzt problemlos, nachdem sich Fragen zu MyDOS geklärt haben. Der nächste Schritt wird sein, die XF noch insofern zu erweitern, als dass sich zu dem 8,33 MHz-Quarz noch ein 8 MHz-Quarz gesellt mit der Möglichkeit, zwischen den beiden umzuschalten. Damit sollte es gelingen, Disketten vom Atari ST auf der umgebauten XF zu lesen und umgekehrt. Holger ist weiterhin auf der Jagd nach dem AJAX-Chip vom Atari ST/STE in der 16MHz- oder 32MHz-Variante. Mit der ersteren ließen sich Disketten benutzen, mit der letzteren ED-ketten (mit 2,88 MB).Irgendwann nach dem letzen Treffen in Januar habe ich Holger besucht, um meinen Problemen mit Herculeskarten am PC-Interface auf die Spur zu kommen. Der Nachmittag am Oszilloskop gab uns einiges zu denken, hat aber noch nicht den erhofften Durchbruch in der Erkenntnis gebracht. Fest steht, dass Hercules-Karten sehr unterschiedlich sind und manchmal wenig und manchmal sehr viel Strom ziehen. Eigenartigerweise waren es meistens nicht die stromsparenden Karten, die mit dem Atari die wenigsten Probleme bereiteten.

An der Paperware-Front gab es von mir weitere Neuigkeiten zu vermelden: das Atari Classics-Magazin beschenkte seine Abonnenten mit einer neuen Ausgabe. Dort war zu lesen, dass der Chefredakteur Jim Hood an Krebs gestorben ist.Das Magazin wird fortan von Bob Woolley geführt. Andreas Magenheimer von der RAM hat der ARGS ein Geschenk gemacht. Er schickte mir zum Verteilen ein großes Paket mit älteren ZONG-Magazinen. An dieser Stelle ein Dankeschön an Andreas!Stefan hatte die letzen Wochen mit Vorbereitungen auf Klausuren verbracht. Nebenbei machte er Fortschritte bei der Zusammenstellung der kommenden ARGS CD-ROM. Ein weiterer FTP-Server im Internet wurde entdeckt und leergesaugt. Die CD soll ferner Atari-Sounds im MP3-Format beinhalten. Dieses neue Soundformat ermöglicht es, sehr kompakte Soundfiles zu erzeugen, ohne dass die Qualität darunter sehr leiden müsste.Den Atari-Emulator Rainbow 95 gibt es jetzt mit Soundunterstützung. Der Sound wirkt sehr echt, vor allem die Diskladegeraeusche lassen den Unterschied zum Original kaum erkennen (*allgemeine Heiterkeit in der Runde*). Stefan will den Emulator jetzt aber wirklich bald registrieren lassen.Peter Straif macht jetzt seine Diplomarbeit. In der Freizeit liest er das ABBUC-Magazin auf dem PC mit Hilfe des XFormer-Kabels, an dem eine 1050 hängt. Leider läuft damit nicht jedes ABBUC-Magazin. Das Problem dürfte aber wahrscheinlich weniger am Kabel, als am Emulator (XFORMER) liegen. Er sehnt sich nach einer Möglichkeit, das Magazin nicht als Diskette, sondern in Form eines DCM-, ATR- oder XFD-Files über Email beziehen zu können (Wolfgang? Ist so ein Vertriebsweg machbar/realisierbar?).Petra Saikowski hatte ihren Atari seit dem letzten Treffen nicht benutzt.Um Punkt 12 Uhr haben wir beschlossen, zum Griechen zu gehen. Nach dem Verspeisen von Nahrungsmitteln im Wert von ca. 200 DM begann der inoffizielle Teil.Hier wurde wieder in lockerer Atmosphäre alles mögliche besprochen. Diesmal gab es auch Spiele zum Testen und Spielen (Gato, Fight Night, Lightraces, Hard Ball!, Joust).Beschlossen wurde auch ein Termin für das nächste Treffen.Es findet statt am 19. Juli 1997Diesmal aber nicht in Stuttgart-Rot, sondern bei Petrain Stuttgart Bad Cannstadt, Überkingerstr. 16

Dort steht uns eine Waschküche mit Steckdosen und Tischen zur Verfuegung. Zur Orientierung: der Raum befindet sich im gleichen Haus wie die TWS-Versuchsküche und das TWS-Beratungszentrum. Für genügend Parkplätze ist im Parkhaus auf der gegenüberliegenden Strassenseite gesorgt. Geklingelt wird am Eingang auf der Rückseite des TWS-Hauses bei Saikowski. Alle ARGS-Mitglieder bekommen rechtzeitig vor dem Treffen einen Plan zugeschickt.Gäste können sich bei Jochen ScharrlachVordernbergstr. 2770191 StuttgartTel.: 0711/2572958zwecks einer Wegebeschreibung melden.Erfahrungsgemäß geht jedes Treffen einmal zu Ende – das ARGS-Treffen machte hier keine Ausnahme. Irgendwann am Nachmittag war es passiert. Auch das nächste Treffen am 19. Juli 1997 wird diese Tradition fortführen. Ihr alle habt die Chance, dieses Ereignis zu erleben; aber nur wenn ihr kommt.
Marek Tomczyk
Marek.Tomczyk@stud.uni-karlsruhe.de

Tips & Tricks
Im Umgang mit dem QMEG-OS 4.0

Beim Einbau des QMEG-Eproms bitte das Eprom nicht an den Pins anfassen, das kann zur Zerstörung des Eproms führen (statische Aufladung….)s ist besser, einen Kaltstart mit SHIFT-RESET durchzuführen, als den Rechner aus- und wieder einzuschalten, das schont die Elektronic.ach (oder SHIFT-) im QMEG-Menü (zwecks Einlesen einer ganzen Disk oder eines auf Disk eingefrorenen Programms) kann man wie bei statt START die SELECT-Taste drücken, dann wird die RAMdisk vor dem Einlesen nicht formatiert. Das ist dann sinnvoll, wenn man mit SHIFT- eine Double Desnity Disk mit einem eingefrorenen Programm wieder einlesen will, dann bleibt der Inhalt der RAMdisk Y noch erhalten. Achtung: Vorher die RAMdisk X auf Double umstellen, da sonst ein Density-Error kommt.as Einlesen einer Disk mit QMEG-Menü kann man jederzeit mit Break anhalten und abbrechen, etwa dann, wenn man sieht, dass nur noch leere Sektoren gelesen werden. Bei ATARI-DOS 2-Disks muß mindestens bis Sektor $170 gelesen werden, da sich hier die Directory befindet.eim Lesen/Schr
eiben von leeren Sektoren erscheinen für ganz kurze Zeit hin und wieder etwa 20 Zeichen im Sektorensichtfenster. Das liegt an dr RAMdisk-Erkennung des QMEG-OS (bei jedem RAMdisk-Zugriff wird kurzerhand der Typ der im ATARI eingebauten Speichererweiterung ermittelt), es handelt sich um keinen Fehler.

Die RAMdisks im QMEG-OS funktionieren mit folgenden Speichererweiterungstypen: 130 XE, CompyShop/Megaram, Buchholz/ABBUC e.V., ATARI Magazin, Klan ATARI und Newell (1MB)ie RAMdisks im QMEG-OS funktionieren nur dann einwandfrei, wenn das Timing der Speichererweiterung zu 100% OK ist. Für einen Timingtest empfehle ich den Deep RAM Test von Thorsten Karwoth, er befindet mit auf der Diskette zum 130XE Makro-Assembler (eine ABBUC e.V.-PD-Diskette N. 368)ird mit der 1050 Turbo oder XF 551 bei eingeschaltetem Floppyspeeder formatiert, bekommt die Diskette ein Fast-Format, d. h. solche Disketten können mit eingeschaltetem Floppyspeeder schneller als normal gelesen und beschrieben (bei der XF551 geht dies nur in Double Density) werden, bei 1050 Turbo etwa 2,1 mal schneller, bei der XF551 ca. 1,6 mal schneller als normal.

Wird eine solche Diskette jedoch ohne Speeder bearbeitet, ist die Geschwindigkeit erheblich langsamer.it dem QMEG-OS laufen auch einige Programme wie Printshop oder Demon Attack, die sonst nur mit dem alten OS der 400/800-ATARIs laufen.
Stefan Dorndorf

In letzter Minute

Nach Monaten der zähen Verhandlungen ist es dem ABBUC e.V. gelungen, die Rechte für folgende Produkte von der ehemaligen Fa. Klaus Peters Elektronic zu erlangen:
Bibo-Assembler inkl. Toolkit 1 & 2
MS-Copy
Screen-Dump 2
Tricky Print
Bibo-DOS
Speedy Systemdiskette
Mini Speedy
Compy-Shop Interface
256k RAM-Erweiterung 800XL
25 K Bibomon
Speedy XF MegaRAM ROM-Disk (Peters)
Floppy 2000
Eprom Burner

Wir werden im nächsten Magazin bekanntgeben, in wie weit alle Unterlagen vollständig sind und welche wir im Bauplanservice zur Verfügung stellen können. Es ist auch angedacht, eventuell eine kleine Serie mit Speedys aufzulegen.Zur Zeit werden alle Unterlagen von unserem „Floppydoc“ Erhard Pütz gesichtet und überprüft.Damit ist dem ABBUC e.V. nach der Hardwareaktion in den Niederlanden ein weiterer Erfolg zur Erhaltung der ATARI 8-Bit Welt gelungen.

ABBUC e.V. PD-Neuheiten

0499 GLÜCKSRAD ED/1S
Der Bit Byter Jörg Gernreich hat sein mit ATMAS 2 in Assembler geschriebenes Spiel (nach der bekannten Fernsehsendung) der PDBibliothek zur Verfügung gestellt. Das Programm besitzt einen eigenen Dateneditor, mit dem eigene Fragenkomplexe erstellt werden können. Auf der Disk sind 190 Begriffe gespeichert. 255 Begriffe sind pro Disk möglich. Auf der Disk befindet sich eine Anleitung in einem Textfile, die man auf jeden Fall vor der Erstellung neuer Fragen lesen sollte.

0500 THE ATARI SPRING 1996 FAIR DEMO ED/1S
Die Demo der Schreiergrüner Messe 1996 enthält tolle Animationen und guten Sound. Ein „Muss“ für jeden DemoSammler.

0501 ENTRANCE DRAGON ED/1S
Diese Demo stammt mal wieder aus Polen und enthält insgesamt fünf Parts, die mittels [SHIFT] geladen werden. Es gibt einige gute neue Effekte zu sehen und guten digitalisierten Sound zu hören. Programmierer sind DARTH und TACF.

0502 SUN SLIGHTSHOW DD/1S
Eine schnell ablaufende Bilderschau aus Polen. Die 41 Bilder in GRAPHICS 8 und 9 enthalten hauptsächlich Themen aus dem Bereich Comic und Film.

0503 JOURNEY ED/4S
Eine Demo aus Polen von der Gruppe Polynomials. Sieger Demo des 199x Wettbewerbs in Czestochowa. Siehe dazu auch die Hinweise im Demo Corner Teil 7 in der Textbeilage. ?

 

 

Dieses ABBUC Magazin erschien ursprünglich als Papierbeilage. Scan, OCR, Digitalisierung und Aufbereitung: Andreas Bertelmann