ABBUC Magazin 041


IMPRESSUM

(c) 1995 Atari Bit Byter User Club e.V. c/o Wolfgang Burger, Wieschenbeck 45

D­45699 Herten, Tel. +49 2366 39623 FAX +49 2366 39623

Email: 0236639623-0001@dtag.de

Das Atari Bit Byter User Club Magazin. erscheint 1/4 jährlich. Jeweils 1/2 jährlich erscheint das Atari Bit Byter User Club Sondermagazin

Eingesandte Artikel müssen frei von Rechten Dritter sein. Mit der Zusendung gibt der Autor seine Zustimmung zur Veröffentlichung.

Veröffentlichungen, auch Auszugsweise nur mit schriftlicher Genehmigung

Liebe Bit Byter!
In den nächsten Wochen wird der ABBUC leider auf Sparflamme Fahren müssen. Ich werde wegen der kompletten Renovierung meiner Wohnung vorübergehend ausgesiedelt. Für die Renovierungszeit werde ich also in einer Behelfswohnung mein Dasein Fristen müssen. Da diese sehr klein ist, kann ich nicht über alle Sachen verfügen. Diese werden verpackt und bei einer Spedition gelagert. Da werden natürlich auch die Sachen sein, die ich Für den reibungslosen Vereinsablauf benötige. Also stellt Euch bitte auf längere Wartezeiten hinsichtlich Beantwortung Eurer Post ein. Ich versuche natürlich alles in Bewegung zu setzen, daß ich wenigsten telefonisch erreichbar sein werde.

Ich hoffe auf Euer Verständnis und Mitgefühl und verbleibe mit herzlichen Grüßen

Euer
Wolfgang

Acht Bit sind genug

Dortmund. (dw) Wir schreiben das Jahr 1995 n.Chr. Ganz Dortmund ist im Bann der "Super-Computer" – ohne Mega-Ram und Giga- Byte läuft nichts mehr…

Ganz Dortmund? Nein! Eine Truppe unbeugsamer ATARI-Fans leistet dem Vordringen der hochgerüsteten Rechner Widerstand. -ABBUC- heißt das Zauberwort – -Atari Bit Byter User
Club". Über 600 Computerfreaks aus Deutschland und angrenzenden Ländem sind auf die 8 Bit-Rechner von ATARI eingeschworen: Auf den 600XL, den 800XL und den 130XE.

Joost Küp ist einer von ihnen. Für den 59jährigen Brechtener kommt ein ultra moderner PC nicht "in die Tüte. Bei seinen Computern kann man die Bits fast laufen sehen und gerade das macht Küp Spaß.

Seine Begeisterung für die altmodische Technik erklärt der 2. Vorsitzende von -ABBUC- so: "An diesen Rechnern ist alles noch übersichtlich und verständlich. Ich kann sie komplett auseinandernehmen und praktisch im Schlaf wieder zusammensetzen. Beim Programmieren ist es genauso. Was macht es schon, wenn die Kiste minutenlang nudelt und schließlich eine Fehlermeldung auf den Bildschirm spuckt? Dann versuche ich’s eben nochmal.. "

Der Spaß am Basteln und Tüfteln ist allen -ABBUC–Miigliedern gemeinsam. Denn die Rechner dieser ersten Generation wurden praktisch -nackt- geliefert. Mit viel Eigenarbeit müssen Floppy- Laufwerke oder gar Festplatten installiert, Tastaturen angebaut und Druckeranpassungen "gestrickt‘ werden. Selbermachen wird bei den"Bytern" deshalb groß geschrieben. "Das ist ja gerade das Tolle bei den 8 Bit-Rechnern", meint Joost Küp, "das System ist ungeheuer ausbaufähig, und es lassen sich immer noch Verbesserungen herausholen. Vor fast fünfzehn Jahren kaufte der Dortmun. der seinen ersten ATARI. Inzwischen hat er ein ganzes Sortiment von 8 Bit-Rechnern angesammelt, an denen er ständig -herumdoktert-. Weil die Firma ATARI nicht mehr existiert, haben sich die Byter, aus Deutschland, Belgien, tHolland, Polen, Computerfreaks aus Tschechien, der Schweiz und den USA ihre eigenen Quellen für Ersatzteile und Programme aufgetan. "Hierzulande kriegt man ja nichts mehr," weiß der pensionierte Steiger, "aber wir haben sehr gute Kontakte nach Amerika."

Von Reparaturservice und Mailbox über den Public- Domain- Bereich bis zur Übersetzung von fachbüchern reicht die Palette dessen, was die Club-Mitglieder seit der Gründung 1985 auf die Beine gestellt haben. Der 59jährige Computerfan aus Brechten ist zum Beispiel für den Bauplan-Service zuständig. Ganze Schubladen voller Zeichnungen hat er gehortet.

Mehrere Stunden pro Tag verbringt Küp am Rechner oder in seinem Bastelkeller, wo er Platinen und andere Hardware selbst her- stellt. "Weil ich viel Zeit habe, bin ich so eine Art Aniaufstelle für Fragen und Probleme der Club-Mitglieder", erzählt der Dortmunder.

Viele private Kontakte haben sich aus der Zusammenarbeit im Verein ergeben. "Es gibt einige Mitglieder, die seit Monaten ihren ATARI nicht mehr angefaßt haben. Aber einen Austritt aus dem Club könnten sie sich gar nicht vorstellen", weiß Joost Küp.

Wer sich für die Arbeit des "ATARI Bit Byter User Club" (ABBUC) interessiert, kann sich an Joost Küp, Frielinghausweg 17, Telefon DO 80 08 86, wenden.

See it all at CeBit ’95
Der Oldietreff

Moin moin, Freunde der Oldiecomputerszene! Wir waren dabei auf dem Oldietreff CeBIT 95 . Am Samstag Mittag um 12 : 00 trafen sich die User und Fans verschiedener Computeranlagen. Mit Heimvorteil direkt aus Hannover waren vom ABBUC, dem ATARI 8 Bit Club Christoph Kirzanowski und Bastian Bührig dabei, für mich die erste Begegnung mit ABBUC-Clubkollegen, leider ist man in Kiel immer etwas weit weg vom "Schuß"…

Aus Elmshorn vom CCE waren Stefan Johnigk, Nils Rennhack und Kay Hallies anwesend, für mich auch eine schöne Gelegenheit, Clubkollegen kennenzulernen, ich bin seit 1995 im CCE Mitglied. Und dann erst die SINCLAIR Family!! Peter, Gernot, Kai, Thomas, Gerhardt, Jean und Willi. Wir haben eine volle Stunde gebraucht um die für uns wichtigsten Dinge zu ‚bekakeln". Insgesamt genau ein Dutzend Treffteilnehmer am Samstag. (Wer war am Sonntag da und kann berichten ???) Ich hatte zu dem Treffen einen D(-80 dabei, NICHT den ZX-81, den weißen Vorgänger, ohne Fließkommaarithmetik bei dem bei jedem Tastendruck der Bildschirm flackert\ weil sich die CPU nicht um alles gleichzeitig kümmern kann. Nur Wenige hatten so ein Gerät schon einmal gesehen bzw. in der Hand gehalten. Es gab auch sonst eine Menge aus den Clubs zu berichten . Es ist auffällig, wie stark die "Jungs" aus den neuen Bundesländern sind! Dort steckt ein enormes Fachwissen, ein Gewinn für unsere gemeinsame Clubarbeit. Man merkt deutlich, daß z. B. der Z80 in vielen Rechnern der ex . DDR steckte und die User sich besonders intensiv mit ihm befaßt haben. Da ist also noch eine Menge zu erwarten.

Einzig beim ZX-TEAM war "Flagge zeigen" angesagt, die Mütze von Gernot mit 2X-81, was sonst?" das T-Shirt von Gerhard mit der Aufschrift "ZX-TEAM Regionalgruppe Berlin" und mein bekanntes CeBIT-T-Shirt ließen uns als wohl härteste Gruppe erscheinen. Es wurden auch ein paar Fotos gemacht. Es wurde auch darüber gesprochen, daß die Oldieclubs in Zukunft engeren Schulterschluß pflegen sollten und bei Computermessen- und Veranstaltungen möglichst auch ein Oldietreff stattfinden sollte. Das kann durch die immer stärker werdende Verflechtung (Mehrfachmitgliedschaften!) ja nicht schwer sein.

Eine schöne Idee sind auch die selbstgemachten Visitenkarten, die einige Teilnehmer dabei hatten.

Ich werde mir demnächst wohl auch einmal eine neue Karte mit dem Compi erstellen. Von den Clubs waren, teilweise durch Mitgliedschaft bedingt, die nachfolgenden am Treffen beteiligt: ABBUC, SHARP MZ die 8-bit Sharpies, Sinclair Spectrum mit dem SUC und dem SPC , also mit zwei Clubs , das ZX-TEAM mit weitaus größten Anzahl an Usern für den Z)(-81 und kompatible Rechner und der offenbar besonders aktive CCE, der Computer Club Elmshorn, der wohl auch – stellvertretend für einige andere 8-bit Systeme dabei war,da gibt es auch noch viele Commodore Rechner die genutzt und gepflegt werden.

Wir hoffen ja, daß wir bei den nächsten Elmshorner Computertagen zu Gast sein dürfen, mit unseren Oldiemaschinen. Der Treffpunkt auf der Empore in Halle 2 war offenbar gut gewählt, es wurde jeder der Oldiefreaks umgehend bemerkt bzw. erkannt. Außerdem war da oben absolut kein Gedränge. Das Treffen war nach Ansicht aller Beteiligten ein voller Erfolg, es ist doch etwas Besonderes, sich persönlich kennenzulernen und die Erfahrungen direkt auszutauschen. Dieser Bericht geht an alle mir bekannten Oldieclubs und ich bitte alle darum, bei jeder sich bietenden Gelegenheit einfach einmal einzuladen. Es lohnt sich wirklich und die 8-Bitter sitzen ja ohnehin alle im gleichen Boot. Für uns zählt der Spaß am Computer und nicht das MHz-Rennen. Danke fürs Kommen Grüße an alle Clubs und immer ein freies Bit im Speicher!

Euer "Willi" (Mannertz)

Who is who

Diese Liste wurde uns von Dieter Popp zur Verfügung gestellt. Er hat sie ous dem Internet. Wir bedanken uns bei Michael D. Current für die Zusammenstellung. Falls jemand Verbesserungen oder Kommentore zu den Einträgen hat, bittet Michael ihm diese zukommen zu lassen:

Michael D. Current
mailto:mcurrent@carleton.edu
UUCP: …Iumn-csiccnfldimcurrent
Cleveland Free-Net: aa700

Wir habe hier auf die vollständige Übersetzung der Produkte verzichtet. Die Begriffe hoben folgende Bedeutung:
VEN. = Vertrieb von Produkten versch. Hersteller
DEV. = Hersteller und Copyrightinhaber
PUB. = Hersteller von Magazinen (Disk oder Papier)

8-Bit Magazin (disk magozine) siehe: Powersoft
A.B.B.u.c. e.V.
c/o Wolfgang Burger, Wieschenbeck 45
45699 Herten, Germany
DEV.: various hardware and software (also schemotics, mailbox, disk magazine, repair-service, helpline addresses, meetings)
PUB.: Diskmagazin (disk magazine)

Aerion Software
P.O. Box 1222, Riverdale Station, New York, NY U.S.A. 10471-1222, tel: (212) 548-0514
DEV.: Furt‘: The Wrath oF Taljun Cathu, Lasermoze

The AGDA Group siehe: DotaQue Products
GEn: DATAQUE.1 / JDPOTTER , CIS: 71777,3223 / 74030,2020
Net: potter@escrnail.orl.mmc.com
DEV.: Maze oF POWgen, GameLink-Il (cable)

Agencjo Wydawnicza B.I.M.
P.O. Box 178, Warsow 4, Poland PUB.: Swiat ATARI (print magazine) nicht regelmäßig
AMC-Verlag
Bluecherstr. 17, W-6200 Wiesbaden, Germany tel: +49 611/405611
DEV.: Portronic (joystick portswitch/ extension) Stereo upgrade, Herbert I, Herbert II, other games

American Techna-Vision Mail Order:
15338 Inverness St., San Leandro, CR, U.S.R. 945792016
Sales Office:
1903 Fairway Dr., San Leandro, ER, U.S.R. 94577 tel: (510) 352-3787, FAX: (510) 352-9227
VEN.: new hardware, commercial software

Amethyst Software
211 South Kansas, Donville, IL, U.S.A. 61832 VEN.: commercial/PD/freeware/sharewore

A.N.G. Software
Ridderkerksestroat 60, 3114 RK Schiedam Holland, tel/FAX: +31-10-4271732
VEN.: Polish Software, other sofware/hardware DEV.: Stereo Kit (XL/XE compatible, incl 1 extra pokey chip), t-shirts with Atari 8-bit game motives an them
PUB.: Mega Magazine (disk magozine) f110.00/disk

Artacyis Publications
639 W. Grace Suite #336 , Chicago, IL 60613 U.S.A.
PUB.: Classic 8-Bit Atari (disk magazine) $5 for sample disk

AS siehe: Mirage

Assisting Children to Excel
P.O. Box 1213, Camarillo, ER 93011
U.S.A.
DEV.: Educational Master Cartridge, Dorsett Teaching Tapes (8-tope sets Bach in: Reading, Spelling, Math, Economics, Physics, Psychology, U.S. History, World History, Digital Electronics)

Atari 8-Bit Alive
c/o Damon Walker, RD# 1 Box 62, Salem, NJ 08079 U.S.A.
CIS: 74354,3015
PUB.: Atari 8-Bit Alive (print magazine) bimonthly, $8/three issues
The Atari Classic Programmer’s Club Pen-Tyddyn, Cape‘ Coch, Llongefni, Anglesey Gwynedd LL77 7UR, WALES Net: MBITDC9306@newioc.uk
DEV.: SuJift Spreadsheet (Standard or New), Menu Print Elite, Loopz, Heiter Skelter, Bomb Blaster, Pro Paint

Atari Classics
5507 Langford Court, Concord, CA 94521-1614 U.S.A.
GEn: J.HOOD9
PUB.: Atari Classics (print magazine)
1 Year 2 Years 3 Years
USA 2nd Class Mail $25 $46 $63
Canada Surface Mail $30 $56 $78
Other Foreign SurFace Mail $32 $60 $84

European Airmail
$38 $72 $102
Asia/Pacific Airmail $40 $76 $108
Ac Software Disk (Anywhere) $9 $18 $27

ATARImagazin (print mogozine) siehe: Power Per Post

ATARI-magazyn (print magazine)
ul. Wasilkowskiego 7, 02-776 Warsaw, Poland tel: 643-18-40, Friday 13.00-15.30
siehe also: Wydawnictwo "Bojtek"

Atari PD Software
c/o Andrew Pittman, 418 Marilyn Drive, Peorl, MS 39208
VEN.: shareware/frezware/PD
Atari Video Club
c/o Don locovelli , 1411 North 36th, Melrose Park, IL, U.S.A. 60160-2726, tel: (708) 345-4127 VEN.: games

HIESIG
c/o Decker G. McAllister, Jr. , 145 Surf Place Seal Beach, CR 90740-5909, U.S.A.
tel: (310) 430-5433, tel: (310) 596-6123 GEn: D.MCALLISTE2
DEV.: hardware and software for model railrooding applications

B&C ComputerVisions
1725 De La Cruz #7, Santa Clara, CA ,U.S.A. 95050- 3011, tel: (408) 986-9960, FAX: (408) 986-9968 Phone Hours: Tue-Fri 10am6pm
Retail Store Hours: Thu & Fri lOarn-6pm, Set lOom 5pm
VEN.: new/used hordware, commercial/PD/freeware/shorewore

Bensley Consulting
P.O. Box 301, Westfield, IL 62474-0301, U.S.A. tel: (217) 967-5465 , Net: csbdb@eiu.edu DEV.: Hoppy’s Progroms – Math, U.S. History, Astronauts, Triangles

Best Electronics
2021 The Alamedo, Suite 290, San Jose, CA U.S.R. 95126-1127 ,tel: (408) 243-6950 1-5pm Pacific Time Mon-Fri, FAX: (408) 243-8274 VEN.: new hardware, commercial software DEV.: "XE" Touch, Best Joystick, Best Light Gun
Lorry Block
2337 Douglas Rd.,Ponamo City, FL, U.S.A. 324055902
DEV.: Atar-Z-Modern

Block Moon Systems
P.O. Box 152 , Wind Gap, PH, U.S.A. 18091
DEV.: Small Business System, Label Master, MultiColumn Lister

Bolt’s Electronic Repoir Service
920 Thornwood Street, Simi
CA 93065-
5646, tel: (805) 579-9954
VEN.: used hardware

Branch Alwoys Software
14150 N.E. 20th Street, Suite 302, Bellevue, WA 98007, U.S.A.,
tel: (206) 369-5513, FAX: (206) 8855893, CIS: 73657,2714, GEn: BRASOFT
Del: DAREKM
DEV.: ST Xformer 2.55, PC Xformer 3.0
fflefflOMPReefflegen

BRE Software
352 W. Bedford, Suite 104, Fresno, CA, U.S.A. 93711, tel: 1-800-347-6760, tel: (209) 432-3072 VEN.: PD/freewore/shorewore

Bresnik Software
555 Ware Street, Mansfield, MA,U.S.A. 02048-2925 tel: (508) 339-6090
DEV.: Illusions/Rudiovisualizer, Ecologian, WordSearch Mak.er, Animals, Mothematics, Fractals

B. Utschig
This address hos recently been reported invalid. ConFirmations?
2012 5. 314th St., #3 1 4 , Federal Way, WR 980035622
VEN.: PD/Frezware/shareware

C&T ComputerActive
P.O. Box 893, Clinton, OK, U.S.A. 73601
tel: (405) 323-5890 VEN.: ???whot???
44M§K dennaMegffieeig

Change In Heat
12 Bella Vista Place, Iowa City, IA, U.S.A. 52245 DEV.: Pondering About Maxs, 1 other garne ???whot???
ChildsPlay Software Services
6812 Hill Place, Crystal, MN , U.S.A. 55427-2259 DEV.: various software

Classic 8-Bit Atari (disk mogozine) siehe: Artacyis Publications
Compsult
P.O. Box 5160, San Luis Obispo, CA, U.S.A. 934035160, tel: (805) 544-6616
VEN.: closeout commercial software

Computer Software Services
P.O. Box 17660, Rochester, NY. U.S.A. 14624 tel: (716) 429-5639 10am-6pm Mon-Fri
FAX: (716) 247-7158, BBS: (716) 247-7157 3009600 bps
VEN.: commercial software
DEV.: Block Box, Block Box Enhancer, Hard Drive Pro Backup, SIO Power Booster, Super E-Burner, Quintopus, Power Plus, Multiplexer, XF551 Enhancer, XF Single Drive Upgrade, XF Dual Drive Upgrade, Super Archiver, Super Archiver II, Bit Writer, Ultra Speed Plus OS, Floppy Board, XF551 Update, Bit-Writer

Current Notes
122 N. Johnson Rd., Sterling, VA 20164, U.S.A. tel: (703) 450-4761, GEn: JOE.WATERS
CIS: 74005,1270
PUR.: Current Notes (print magazine) published bimonthly $24 per year ($44/2 yeors) foreign surface: $30/year ($55/2 yeors) disk subscriptions: $48/yeor ($92/2 yeors) foreign disk subscriptions: $57/yr ($109/2 yrs) air moil: Canodo/Mexico $35; Con.Am., Caribbean, $42; S.Arner. Europe, N.Africa, $49; Mid East, Africa, Asia, Austrolio, $58

Daisy Dot Software
c/o Boy Golduran, 2440 South Jasmine, Denver, CO U.S.A. 80222
DEV.: Doisy-Dot 111

Dato 8
P.O. Box 210, Mouth Card, KY, U.S.A. 41548 VEN.: used hardware, used/commercial/PD/freewore/sharewore
Dotoque Products / Lex-Trunics
P.O. Box 134, Ontario, OH,U.S.A. 44862
tel/FAX: (419) 529-9797 Time: 1-5pm EST M-F DEV.: TransKey 2.4, Programmer’s Pol 1.0, XDEV65 (Cross-Development Pkg 6502/65816 CPU for PCs), TBC-4001 1.0 (4M Bank Select Cod.), Turbo-Calc 1.01, Turbo-View 1.02, 16K EPROM Cort., 8-bit Survival Kit GEn: DATAQUE.1, CIS: 71777,3223

DCW Magazine
c/o Richard Vermeulen, Princessenpad 3,
5502 TV Veldhoverl, Holland
PUR.: DCW Magazine (disk magazine) free introductory issue, 7.50 Dutch guilders/disk outside Holland: add 6.00 guilders/disk

D.G.S.
62 Thomson Ave., Balby, Doncaster, DN4 ONU England, tel: +44-302-855-026 (10orn – 7pm GMT/BST only), Net: dx107@cleveland.freenet.edu VEN.: used hardware, comerzial/PD/freewore/ share ware
DEV.: Digi-Studio
PUR.: News-Paper (print magazine) U.K.: #6.00 / 4 issues, Europe: #8.00 / 4 issues, USF.: #10.50 (US$21) / 4 issues ,For East & Rest Of World: # 13.00 / 4 issues

Discount Video Too
3223 F. South U.S. Hwy 1, Fort Pierce, FL 34982 U.S.A., tel: 407464-0019 1pm-9pm (EST) Mon-Sat VEN.: commercial software
Diskmagazin (disk magazine) siebe: A.B.B.U.C. e.V.

DynaComp Software
178 Phillips Road, Webster, NY 14580
U.S.A., tel: (800) 828-6772
DEV.: various software
East Hartford Computer
202 Robert Street, East Hartford, CT, 06108 tel: (203) 528-4448 11am-8pm Eastern Time MonSot
VEN.: closeout commercial software

Jeff Edwords
138 South Main St., Travelers Rest, SC,U.S.A. 29690 DEV.: Digital Music System, PrintShop/Awardware grophics
The Electronic Clinic
4916 Del-Ray Ave., Bethesda, MD, U.S.A. 20814 tel: (301) 656-7983
VEN.: used hordware, commercial/used software

Entertainment Excellence
1805 Princeton Place, Merrick, NY, U.S.A. 11566 VEN.: commercial software
eegeVnMMIBgeIBEIMMMI

Evongelo’s Atari Software
Angelo V, 27 Stiles Street, Elizobeth, NJ, U.S.A. 07208, tel: (908) 558-9518 VEN.: comercial software
For North Computers
59 College Rd., #217 ,Fairbanks, AK, U.S.A. 99701 tel: (908) 456-3700
VEN.: hardware, software

Fine Tooned Engineering
P.O. Box 66109, Scotts CA 95066
tel: (408) Get-REAL [438-7325) [Orders] BBS: (408) 438-6775, Del: FTOONED, GEn: F.TOONED
DEV.: BASIC XL, BASIC XL ToolKit, BASIC XE, MAC/65, MAC/65 ToolKit, Action!, Actionl ToolKit, Actionl RunTime Pockage, P:R: Connection, R-Time 8, US Doubler, Multi I/O 130XE Extender, FlashBackl, SpartoDOS X 4.21, SpartaDOS 3.29, SpartaDOS ToolKit, 256KXLE, MEG130/MEG65/MEGXL, RAMROD XL, RAMROD XL2, OSNXL, OmniView, RAMROD MMOS, RAMROD 2, RAMROD 3, OmniMon, Small Business Management, Small Business Management for the 130, Express! Professional, MARS 8, Nlini I/O II
John Foskett
26 Auckland Road, Kingston-Upon-Thames, Surrey KT 1 3BG, England, tel: 081 549 8620
DEV.: The Cove, Ye Olde House (both odventures)

Futura
c/o 5. Murray, 71 Walker Road, Torry, Aberdeen P181 3DL, Scotland .
PUB.: Futura (disk magazine) $3 cosh or #2 IMO
for somple issue
Richard Gore
79 Sprotbrough Road, Sprotbrough, Doncaster DN5 8BW, England, tel: (0302) 784642 7pmFri-, 4pmSun
VEN.: commercial software
DEV.: Arena, Bubble Zone, Jawbreaker, Mousekattack, Yorky 256K
Historically Brewed (print magazine) siehe: Historical Computer Society
Historical Computer Society
2962 Park Street # 1, Jacksonville, FL 32205 U.S.A., Net: hcsociety@ool.com (HCSociety) PUR.: Historically Brewed (print magazine) 6 bimonthly issues: $18 ; or $2 for a somple issue
Horizon Computers
601 South Broodwoy, Suite B, Denver, CO 80209 tel: (303) 777-8080
VEN.: 2772
/HS \-Computertechnik
c/o Tobias Hang, Berliner Str. 31, D-55435 GauAlgesheim, Germany, tel: (0)6725/2488
DEV.: joystick port monitor, 8 channel relais Interface, Interface Control Application Software (INCA), 8 channel Logic Analyser
Iß Computers
9242 S.W. Beaverton-Hillsdale Hwy, Volley Plaza Shopping Center, Beoverton, OR, U.S.A. 97005 tel: (503) 297-8425
VEN.: hardware, software

Jeffs Atari Action Outpost

P.O. Box 771244, Lokewood, OH, U.S.A. 44107
VEN.: ????

JTM Ltd

330 Ist NE, Mason City, In 50401, U.S.A.

Net: jimmason@worf.infonet.net

DEV.: dedicoted weather station

Koke Software
9 Smith Ct., Vincentown, NJ, U.S.A. 08088
VEN.: PD/freewore/shorewore

K-Products

P.O. Box 2212 A.M.F. , Salt Lake City, UT 84122
U.S.A., tel/FAX: (801) 967-7400, BBS: (801) 967
8738
VEN.: used hardware
DEV.: BBS Express! Professional, Multiline Version,
Multiline Version and Mux Hardware, Networking
Modules, Pro Term Terminal Module, Hardback &
Restore H/D Utility, DK-Utilities for Block Box, Tur
Boss! High Speed OS, KPI Hard Disk Interface

Nick Kennedy
300 South Vancouver Avenue, Russeliville, AR 72801, tel: (501) 967-3843
DEV.: SIO2PC

KE-Soft
c/o Kemal Ezcon ,Frankenstrosse 24, 63477 Maintal, Germany, tel: +49 6181 87539, FAX: +49 6181 83436
VEN.: new hardware, commercial/PD/freewore /sharewore
DEV.: Donold, Soper, Toctic, Zador II, Atomit II, Tecno Ninjo, Fisher-Technik interfoce, The Brundles PUR.: Zong (print magazine) 400M/6 mont
hs (3 issues) magazine + disk: 55DM/6 months (3 mogs., 3 disks) abrood: odd 10DM p&p

Kinetic Designs
P.0. Box 1646, Orange Park, FL , U.S.A. 320671646
VEN.: PD/freewore/shorewore

L&Y Electronics
13644C Jefferson Dovis Hwy NEW/TO CONFIRM: 14628 Build America Drive, Woodbridge, VA U.S.A. 22191, tel: (703) 494-3444 VA
tel: (703) 643-1729 Metro, FAX: (703) 494-3663 VEN.: new/used hardLuore, new/used software

LACE (London Atari Computer Enthusiasts)
c/o Roy UJhitemon, Secretory, 153b Swaby Road Earlsfield, London SW 16, England
Net: trew@def.boe.co.uk
VEN.: used hardware/software, PD/freewore/ shareware
PUR.: LACE Newsletter #7.00 / year (monthly), or Free to members

Lake Almanor Public Domoin (L.A.P.D.)

c/o Stefonee Hoffee, 333 Peninsulo Drive
Lake Almonor, CA, U.S.A. 96137, (916) 596-4159

VEN.: PD/freewore/shorewore

eememammems.—-
Lex-Tronics siehe: DotaQue Products

L.K. Avalon
PO BOX 66, 35-959 Rzeszow 2, POLAND

VEN.: Blinky’s Scary School, Covernia, Mirax Farce, .
Ninjo Commondo, Speed Ace, Stock Up, Zybex,
Android, Imogine, Microx, RAM-CANT (cartridge
with 64KB or I 28KB RAM with battery), Centronics
interface: Microprint, all Polish software
DEV.: -games: Borborion, Fronk&Mark, Hawkmoon,
Wloczykj, A.D. 2044, Adox, Borohir, Global War,
Hans Kloss, Kompania Wrzesniowa, Klatwa,
Losermania+Robbo Konstruktor, Misja+Fred, Neron,
Piekielko, Robb°, Smus, Spy Master, Syn Boga Wia
tru, The Lost Guardian, Uczen Czornoksieznika,
Upior, Vicky, Wladcy Ciemnosci, Zeus, Aurum, Cap
tain Gather, Change, Constellotion, Czoszki+Electra, •
Dagobar, Dorkness Hour, Digi Duck, Easy Money+
Honky, Gold Hunter, Hydroulik+Snowboll, Kernow, Lorien’s Tomb, Major Bronx, Rucu, Soper, The Jet Action, Trix, U235-tools: Animator (groph&anim), Automat Perkusyjny (digi drums), Chaos Music Composer, Geometria (education), Kurs Fizyki (education), Panther (text editor), Quick Assembler (with some other tools), Szperacz Dyskowy (disk monitor)
ffl4W‘

LonerSott
c/o Clay Holliwell, 407 5. 2nd St, Clinton, MO 64735-2107 tel: (in the militory… chonges every couple years), GEn: E.HALLIWELL
DEV.: FlickerTerm 80 (beto), ColorViewSquash, ColorSquoshView, EbonView, Pantheon View, MacView 800, Quod-View 9, XF-ATR, DOMMenu, Link Bosher, Maze-War 3D

Mars Merchandising
1041-B East St. Charles Rd., Lombard, IL, U.S.A. 60148-2059, tel: (708) MARS-INC ((708). 6277465)
VEN.: new hardware, commercial/PD/freewore/ sharewore
Mega Magazine (disk mogozine) siehe: A.N.G.
VOINOMERIEWSUMEMVIONNIM..

Micro-Discount
265 Chester Rand, Streetly, West Midlonds England 874 3E8, tel: 021-353-5730 4pm-8pm Mon-Fri, FAX: 021-352-1669
VEN.: new/used hardware, commercial software DEV.: Print-LAB, Tricky Print, Turbo Charger

Miles Better Software
219/221 Connock Road, Chadsmoor, Cannock, Staffordshire, England WS11 21)0, tel: 0543
466577/8/9
VEN.: commercial software
Mirage / AS
ul. Gen. Abrohomo 4, 03-982 Worsow, POLAND
tel: 671-77-77, FAX: 671-76-22
VEN.: All Polish software
DEV.: -gomes: Operation Blood, Problem Jasia,
Tanks, Bong Bank, Ship, Tron, Special Forces,
Nojemnik, Top Secret, Tusker, Mozgprocesor,
Roderic, Inspektor, Magier, Battle Ships, Kolony, Ras
zyn 1809, Super Fortuna, Wyprawy Kupco, Tank vs
Tank, Axilox, Cywilizacja, Thinker, Eureko, Reverse+
Missile Action, Whoops, Atomia, Bertyx, Pong,
Duch+Robal, Helix, Jaffor, Midnight, Rycerz, Zbir,
Dziedzictwo Gigontow, Tagolon, Covemon
-edu: Ortografia, Geografia Polski, Historia Polski,
New Words, Geografin Swiata-tools: Videograph,
Sound Trocker Player (Amigo module player),
Audio Master (somple editor), Kleks+Trzmiel
(graph), SN-360 Utility (disk tools), SN-360 Disk
Drive (double side), Sampler (with some software),
Video interfoce (digitizer+genlock)

More Thon Garnes
8207 Briorwood Lane, Austin, TX 78757-7642 U.S.A., CIS: 74766,1561, Net: rixcat@rider.coctus.org VEN.: new/used hardware, new/used software DEV.: vorious utilities, hardware projects

MTS Creations
P.O. Box 56762, Chicago, IL, U.S.A. 60656 tel: (3 I 2) 763-1822
DEV.: Font Croft

MWPD Software
890 North Huntington St., Medina, OH, U.S.A. 44256 VEN.: PD/freewore/sharewore

MyTek
PG. Box 750396, Petolumo, CA, U.S.A. 94975-0396 FAX: (707) 527-0674, GEn: MYTEK
DEV.: Prism Studio (lull color genlocking, NTSC only)
National Educational Report Drawing Services (N.E.R.D.S.) Software
c/o Don Loeffler, 18 Wendy Drive, Farmingville, NY U.S.A. 11738
DEV.: Print Shop icons
New Atari User (print magazine) siehe: Page 6 Publishing •

New Breed Software
c/o Bill Kendrick, 59 Palm Lone, Novoto, CA 949452574 USA, Net: kendrick@vax.sonoma.edu
DEV.: vorious software
News-Paper (print mogozine) siehe: D.G.S.

No Frills Software
800 East 23rd Street, Kearney, NE 68847
U.S.A. 68847
DEV.: Converter, Converter Companion, P.S. Users
Utility Disk, PrintShop grophics

NOVAtori
c/o Geoff DiMego, 8612 Thomes Street
Springfield, VA 22151, U.S.A., tel: (703) 425-5030
VEN.: PD/freewore/shorewore

Page 6 Publishing
P.O. Box 54, Stofford ST16 IDR, England
tel: 0785 213928, FAX: 0785 54335
VEN.: commercial/PD/freewore/sharewore
DEV.: Enigmatixl
PUR.: New Atari User (print mogazine)
(bi-monthly) Magazine only Mogozine&Disk
UK #15.00 #25.00
Europe (Air Mail) # 17.00 #32.00
USA/Canada – Surfoce # 17.00 #32.00
USA/Canada – Air Mail #23.00 #42.00
Other countries os USA/Canada

Palette Imaging
47 South St., Norwood, NJ 07648, U.S.A.
tel: (201) 767-3913, Net: ItsMorver@ool.com
DEV.: ChromaCAD (3-D modeler)

Papas Chip’s
1957 Horlen Road, Loves Park, IL, U.S.A. 61111
tel: (815) 633-6300

David A. Paterson
P.O. Box 342, Cote-St-Luc, QU H4V 295, Canada
GEn: D.PATERSON2
DEV.: CardStox, Atari 8-bit Omnibus

P.E.E.R.S. of Omaha (Patten’s Electronic Equipment Repair Service)
917 North 169th Street, Omaha, NE 68118-9342 U.S.A., tel: (402) 289-3572 Mon-Fri lOam-9pm, Sot lpm-5pm (CST)
VEN.: used hardware

Klaus Peters Elektronik&Software
Moltkestrasse 29, D-42551 Velbert, Germany
tel: 02051/84815 or 84410, FAX: 02051/85784 DEV.: Megarom (1MB), 25K Bibomon, ROM-Disk‘ XL/XE, Burner XL/XE, Speedy 1050, Disk Drive F2000, Sprint XL, Sound-Monitor

Phoenix
c/o Robert Poden, 54 Ardmillon Crescent, Scrabo Estote, Newtownords, Co. Down, B123 4PW Nothern Ireland
PUB.: Phoenix (disk mogozine)
public domain
1114111«129113§M§M5Me.

Jeff Potter
202 Chestnut Ridge St., Winter Springs, FL 32708 Net: potter@escmoil.orl.mmc.com, CIS: 74030,2020 GEn: JDPOTTER
DEV.: APACVIEW, APACSHOW, COLRVIEW, DEGASRD, ILBMREAD, GIFNCODE CAAB NEBULA JVIEW XL

Power Per Post
Postfach 1640, D-75006 Bretten, Germany
VEN.: new hardware, commecrial/PD/freeware/ sharewore
DEV.: Quick, Minesweeper, Gloggs Rubber Boll, Screen Aided Management
PUB.: ATARImagazin (print mogozine) 39DM + 6DM pGp/6 months (3 issues) abroad: 39DM + 12DM p&p/6 months disk & membership: odd 60DM
memwee

Powersoft
c/o Markus Roesner, Fochriostr. 9, D-74226 Nord-hausen, Germany, tel: (0)7135/2840
VEN.: hordware, commercial/PD/freewore/ shoreware especially recent software and hardware from Poland (Avolon etc.)
PUB.: 8-Bit Magazin (disk mogozine)

Bob Pufr
Suite 222, 2117 Buffalo Rd., Rochester, NY 14624
DEV.: BobTerm

Purple Mountoin Computers
15600 NE 8th St. Ste. A3-412, Bellevue, WA
U.S.A. 98008, tel: (206) 399-8700
VEN.: used commercial software

Rombit
16 The Green, Thurlby, Bourne, Lincs.
PE 10 OHB, England, tel: (in UK) 0778 424450
DEV.: Print-Filer, Toskmoster, Parallel Printer Port

Revisto STAK Atari
Cosillo 51552 STGO 1, Correo Central, Santiago de Chile, Chile
PUB.: STAK Atari (print mogozine) oft: US$50 (tonnot occept checks or credit cords) magazine + disk, air: US$70
.4232MCIMERIVAIMMIZIMMI

Thomas Smailus
c/o READY +TECHNOLOGIES+, P.O. Box 17578 Baton Rouge, LA 70893, U.S.A.,
Net: tom@reody.rsip.lsu.edu
DEV.: Olympics, Word for the Blind, Menu Master (c)1986 Hardware & Software systems ror Atari 8bit & specialized.

Ronnie Richie
1700 Aycock St., Arobi, LA 70032
DEV.: TextPRO 5.20X, Mointenonce Upgrode #1

Sogamore Software
2104 Arapahoe Dr., Lafayette, IN, U.S.A. 47905 VEN.: PD/freewore/shorewore
San Jose Computer moving?
tel: (408) 995-5080

Software InFinity
642 East Waring Avenue, State College, PA 16801 tel: (814) 238-7967 24hrs
VEN.: commercial/PD/freewore/sharewore
STAK Atari (print magazine) siehe: Revisto STAK Atari

Strange Invasion
c/o Stefan Lausberg, Koerschstr. 58, D-70599 Stuttgart, Germany, tel: (0)711/45 51 71
PUB.: Sti-onge Invasion (disk mogozine) single issue 5DM 6 issues (1/2 yeor) 25DM
Paul Sungenis, Net: pab@cnx.sccsi.com Shorwore developer: AtariLink BBS, PabMail PCBoard, PabQwk, Mboard 2000

Super Products
c/o James Bradford, Pikes Road, Beerwoh QLD
4519, Australier, tel: (074) 969 169
Net: Masstoroge@closer.brisnet.org.ou
DEV.: SuperMon, PrintMon, SuperMax, SuPerRAM,
Super800, SuperDOS

Surplus Computer.Software
3301 S. Horbor ßlvd., Santa nno, CA, U.S.A. 92704
tel: (714) 751-2667, FAX: (714) 751-0914
VEN.: commercial software

Swiat ATARI (print magazine)
siehe: Agencjo Wydownicza B.I.M.

Tampa Computer Orphons
c/o Charles Kormos, 3530 Del Logo Circle #238 Tampa, FL 33614, U.S.A.
VEN.: commercial sortuJore

Lance Tatmon
844 Kern Street, Richmond, CA, U.S.A. 94805 VEN.: Digi-Studio
TEAC (The Educators Atari Club)
P.O. Box 1024, Loytonville, CA, U.S.A. 95454 DEV.?: educotion reloted

Telegames
Box 901, Lancaster, TX, U.S.A. 75146 VEN.: commercial software

Tood Computers
Park Plaza Shopping Center, 570 Governor Ritchie Highway, Severno Park, MD, U.S.A. 21146-2925 tel: 1-800-448-TORD (1-800448-8623) orders tel: (410) 544-6943 inFo, FAX: (410) 544-1FAX ((410) 544-1329) TOADFAX: (410) 544-0098 BBS: (410) 544-6999
VEN.: new/used horduJore, new/used software

TOMS
ul. Beldan 2, 02-695 Warsaw, POLAND
tel: 641-54-29
DEV.: TOMS 720 disk drive, TOMS 710 disk drives

TOP-Magazin
c/o Markus Roemer, Schierersteinstr. 10, D-55606 Kellenboch,Germany, tel: (0)6765420 BBS: (0)345/78 80 148 (24 hours, 8N1, 16k8bps) VEN.: new hardware, commercial software
PUB.: TOP-Magazin (disk mogozine) 25DM for 6 months (6 issues)

Trans World Exchange
c/o Chris Carson, P.O. Box 44251, Porklond, WA 98444, U.S.A.
VEN.: PD/fre,ewore/shoreware "shorewore games and utilities from Poland"

TWAUG (Tyne & Wear Atari User Group)
P.O. Box 8, Wallsend, Tyne & Wear, NE28 6DQ
England
VEN.: PD/freewore/shorewore
DEV.: UltiFont, The Complete and Essential Mop (book)
PUB.: TWAUG Newsletter (print mogozine)
bimonthly, includes either disk or cassette
1 copy #2.00 6 copies #11.00
Europe 1 copy #2.20 6 copies #12.50
Elsewhere 1 copy #2.50 6 copies # 14.00

UltraBasic
10 East 10th Street, Bloomsburg, PA, U.S.A. 17815
VEN.: commerciol software

Video 61
22735 Congo St. N.E., Stocy, MN, U.S.A. 55079 tel: (612) 462-2500 24hrs
VEN.: game hordwore ond software

Video Magic
c/o Frank M. Polosky, P.O. Box 9542, Pittsburg, PA 15223, U.S.R.
VEN.: used software
Wydawnictwo "Bojtek"
ul. Rapperswilska 12, 03-956 Warsaw, Poland
tel: 617-50-70
PUB.: ATARI-mayazyn (print magazine) Monthly. Price: 22000 zl (about 1$) Foreign subsriptions also available

Zong (print mogozine) siehe: KE-SoFt

ZIM Software Manufacturers
P.O. Box 240, Forked River, NJ 08731, U.S.A. tel: (609) 971-5807
YEN.: commerciol/PD/freeware/shoreware DEV.: Atari Tape Backup Pragram

Colorview

Aus: Atari Classics, Vol. 2, No. 3, Juni 1993
Mit freundlicher Genehmigung von Ben Poehland und Jeff Potter
Jeff Potter, Redakteur für Gra fik und Unterhaltung

Für den ABBUC übersetzt. von Marek Tomczyk

COLORVIEW: 4096 Farben, simuliert auf dem Atari Classic

Die jenigen von Euch, die meinen Namen erkennen, haben wahrscheinlich meine BMX-Modus (All Points All Colors) GIF-Bild-Dekoder (Graphic Interchonge File) gesehen. Ich kann mir vorstellen, daß viele sich nicht mehr mit dem APAC-Modus beschäftigen wollten, als Euer Monitor anstatt der von mir versprochenen Farbenpracht nichts als nur blasse Schattierungen von rot und blau zustande-brachte. Nun, das hat etwas mit Eurem Monitortyp zu tun. Bis heute konnte mir keiner vernünftig erklären, woran das liegt. Einige Monitore zeigen exzellente Farben im APAC-Modus, andere wiederum (die aber sonst normalerweise völlig in Ordnung sind) sind einfach nicht in der Lage, APAC Bilder anzuzeigen.

Wie alles begann…
Deswegen wollte ich mal sehen, ob man BMX noch verbessern könnte. Ich habe das Atari ST Spectrum 512 Grafikformat eine Weile genauer unter die Lupe genommen und mit dem Gedanken gespielt, ein 8-bit Programm zu schreiben, um diese Bilder zu dekodieren und anzuzeigen. Es war ganz schön schwer: 16 Farbregister mußten jeweils bis zu dreimal geupdated werden, was maximal 48 verschiedene Farben pro Bildschirmzeile erlaubte. Dann dachte ich mir: der 8-bit Computer könnte bestimmt etwas tun, um diese vielen Farben anzunähern. Ich habe ein Anzeigeprogramm Für GRAPHICS 9 Bilder und einen Display List-Interrupt geschrieben, womit ich versucht habe, möglichst viele Forbwechsel pro Zeile zu erreichen.

Hm, das ist nicht sehr weit gediehen. Es schien als könnte ich bestenfalls ein Farbregister ungefähr zwei bis dreimal pro Rasterzeile ändern (und das außerdem noch nicht besonders zuverlässig). Der alte 6502 ist eben nicht so schnell wie ein Prozessor aus der 68000er Serie – vor allem wenn er sich mit der extensiven DMA des ANTIC herumschlagen muß, die für GRAPHICS 9 benötigt wird. Zu diesem

Zeitpunkt schien alles hoffnungslos; aber dann entdeckte ich etwas: irgendwie waren die Farben an einigen Stellen im Bild fast perfekt. Ich betrachtete es genauer und begriff, daß einen Zeile die korrekte Rotkomponente enthielt, die nächste Zeile das richtige Grün und die nachfolgende das Blau. Wenn man nun das Ganze aus nicht zu kurzer Distanz betrachtete, würde das Auge diese drei Zeilen zu der korrekten Farbe zusammenfassen. Genau diesen Effekt könnt Ihr auch mit Hilfe einer Lupe bei einem Farbmonitor oder Farbfernseher beobachten; nur eben in kleinerem Maßstab. Auf der Oberfläche Eurer Bildröhre gibt es ein Dreipunktmuster (entweder in Form eines Dreiecks, oder drei nahe beieinander liegender Striche). Weil da
s Muster zu klein ist, um vom Auge als drei getrennte Punkte erkannt zu werden, nimmt Ihr es als einen einzige Farbe wahr, und nicht etwa als drei.

Anschließend habe ich versucht, drei Bilder schnell hintereinander darzustellen (mit Hilfe von PageFlipping), wobei das Bild entweder gänzlich rot, grün oder blau war (GRAPHICS 9). Es hat ganz furchtbar geflimmert und hat auch nicht den von mir erhofften Farbeffekt gebracht. Trotzdem hat es mir zu denken gegeben…

COLORVIEW ist geboren
Dann bin ich auf die Idee gekommen, drei im Spei cher abgelegte Bildschirmseiten mit Hilfe von PageFlipping umzuschalten. Gleichzeitig benutzte ich den Display-List-Interrupt, um zwischen den drei Farben zeilenweise periodisch zu wechseln. Auf der ersten Bildschirmseite ist die oberste Zeile rot (und auch jede dritte danach), jedesmal von grünen und blauen Zeilen gefolgt. Auf dem zweiten Bild ist die oberste Zeile (und die jeweils dritte danach) grün, gefolgt von blau und rot. Im dritten Bild ist entsprechend die oberste Zeile blau, dann folgen rot und grün. Jede Zeile auf jeder Bildschirmseite hätte dann 80 einzelne Pixel der Grafikstufe 9 (16 Helligkeiten, eine Farbe) die man sich zum Beispiel von einem GIF-Bild dekodiert denken könnte. Jede Seite hätte 192 Zeilen, was 7680 Bytes entspricht. Am besten verdeutlicht dies das umseitig stehende Diagramm. Hier stehen RRR…fiRR für einzelne rote Pixel (80 pro Zeile), usw.

Dieses brachte wunderschöne Farben! Innerhalb des Bildes wird scheinbar ein "Schwimmen" erkennbar sein, als ob sich irgend etwas ständig nach unten bewegen würde. Dieser Effekt kann durch wohlüberlegte Kontrast- und Helligkeitseinstellung minimiert werden. Das Beste überhaupt ist, daß dieses Verrohren anscheinend auf allen Forbmonitoren und Fernsehern funktioniert, die ich ausprobiert hobel Atari User könnten jetzt Bilder mit 80x 192 Pixeln und jeweils 16 Schattierungen von rot, grün und blau anzeigen. Wenn man die Farbverschmelzung berücksichtigt, die das Auge vollbringen kann und auch die Trägheit des Auges in Betracht zieht, so kann man 16x16x16 oder anders ausgedrückt 4096 Farben onzeigenl Später habe ich dieses Verfahren verallgemeinert, indem ich es auf GRAPHICS 15 (160x 192 mit vier Farben) angewandt habe. Damit ist es möglich, Bilder mit höherer Auflösung und 64 Farben (4x4x4) zu erzeugen. Der 4096-Farbmodus ist am besten für digitalisierte Bilder geeignet, oder auch für Bilder mit pastellfarbenen Flächen oder wo sich die Farben nur allmählich und fein ändern. Der 64- Farbmodus ist eher für Strichzeichnungen, Cartoons oder für detail- und kontrastreiche Photos gedacht.

Wie Ihr Euch denken könnt, ist dieses neue Verfahren ganz stark auf Display Lists und Vßl’s angewiesen. Es hängt sogar so stark von ihnen ob, daß Euer Computer kaum noch Zeit für andere Dinge übrig hat, wie z.B. für das Schreiben und Lesen auf und vom Diskettenlaufwerk oder für das Bedienen von vom R:-Device verursachten Interrupts.

Unterstützt Shareware: Holt Euch COLORVIEW
Wenn Ihr mit dieser neuen Technik experimentieren möchtet, dann holt Euch das Programm COLORVIEW aus Eurer nächsten Mailbox (wenn es da ist). Abonnenten des Netzes Genie können es in der "Atori8 RT Library" bekommen. Die Doteibezeichnung ist #6134, COLORVW26.ARC. CompuServe-Benutzer finden es als CLRV26.ARC in der "CIS 8-bit Library". [Anmerkung des Chefredakteurs: Durch einen organisatorischen Fehler haben wir COLORVIEW aus Versehen auf der Juni "Software Disk" ausgelassen; wir planen COLORVIEW auf der Oktober Diskette anzubieten. -Ren Poehland]. Ich würde gerne darauf hinweisen, daß COLORVIEW Shareware ist; wenn Ihr es also benutzt, würde ich für das Entrichten des moderoten Shareworebeitrogs von $8.50, um den ich gebeten habe, dankbar sein. Gerade durch Shareware wird jetzt. unser Softwaremarkt am Leben erhalten. Sharewaregebühren bewegen sich normalerweise wohl im Rahmen der Möglichkeiten der meisten User. Die Zahlung dieser bescheidenen Beträge ist alles, was die Entwicklung neuartiger Programmiertechniken antreibt – solcher Programmiertechniken, wie sie dieser Artikel beschreibt. Viele Leute haben in lokale Mailboxen und in kommerzielle Netzsysteme ßilddateien hochgeloden, die mit COLORVIEW angesehen werden können. Einige dieser Dateien wurden mit einem anderen Sharewareprogramm aus meiner Feder erzeugt.

Dieses Programm nennt sich APACVIEW und kann dateien in das COLORVIEW-Formot konvertieren.

Vielleicht habt Ihr auch Lust, in Euren Onlinequellen nach einem anderen Shoeworeongebot von mir zu schauen: DEGASRD kann Atari ST Degas-Bilder anzeigen und direkt in den COLORVIEW-Modus
konvertieren.

Wie benutze ich COLORVIEW
Das Fileformat von COLORVIEW ist die Einfachheit in Person. Du machst zuerst drei Bilder in GRAPHICS 9 oder 15 (bei GR. 15 setze Deine vier Farben auf schwarz, dunkelgrau, hellgrau und weiß). Speichere sie als drei getrennte Dateien mit den Namen BILD.R, BILD.G, BILDB (ersetze dabei •3ILD durch Deinen Dateinamen). Die .R Datei enthält die rote Bildinformation, .G die grüne und .8 die blaue.

Ein Weg, Bilder zu erzeugen ist eine ComputerEyes-Kamera mit Farbfiltersätzen. Obwohl ich das selbst nicht ausprobiert habe, gab mir ein Berufsfotograf dazu den folgenden Tip: benutzt, wenn möglich, eine auf Tageslicht abgestimmte Fotoleuchte (BCA-Nr.1). Verschafft Euch einige "Kodak Wratten" Gelatinefilter (erhältlich als 3"x3" Quadrate; sie können auf jede beliebige Größe zugoschnitten werden) des folgenden Typs: #25 rot, #58 grün, #47 blau. (Man bekommt diese Filter normalerweise in jedem Fotogeschäft). Macht je eine Aufnahme durch jeden Filter (und speichert sie als ein .8, .G oder .B File). Versucht Stilleben zu fotografieren, weil sich Euer Versuchsobjekt zwischen den Aufnahmen nicht von der Stelle bewegen darf. Wenn Ihr etwas lebhaftere Objekte digitalisieren wollt, so macht ein Farbfoto davon und digitalisiert es mit Eurer Kamera. Ich kenne einen Künstler/ Programmierer, der seine eigenen Bilder in GRAPHICS 9 oder 15 (mit großer Mühe) mit Hilfe eines Programms wie RAMbrandt gemocht hat. Er überlegt sich in Gedanken welche Farbe er in jedem Bildteil benutzen möchte und modifiziert olle drei Bilddateien entsprechend. Inzwischen ist er dabei, ein Programm zu entwickeln, um einen Teil seiner Arbeit zu automatisieren. Sucht mal nach RGBPAINT. Es ist in der "CompuServe 8-bit Library" erhältlich. Ich kann nichts über die Leistungsfähigkeit dieses Programms sagen, da es eine Maschine mit einer Speichererweiterung erfordert (130XE oder 256K 800XL).

Ich habe auch die Ausgabe eines Programms gesehen, welches Amigo ILBM/IFF- Bilder in den COLORVIEW-Modus konvertiert und ein anderes Programm, das fraktole Kurven im COLORVIEWModus zeichnet. Kein einziges davon ist bisher veröffentlicht worden (aber wir sollten diese Jungs mal dazu ermutigen!).

In einer zukünftigen Fortsetzung zu diesem Artikel werde ich Euch erzählen, wo mon COLORVIEWBilder suchen muß. Außerdem werde ich Codeteile bereitstellen, die Euch in die Lage versetzen werden, geeignete Display Lists und Display-Listlnterrupts in eigenen Programmen aufzubauen. Mit nur ein wenig kleverer Programmierung könnt Ihr Euren Atari Classic dazu bringen, Grafiken zu produzieren, die leistungsmäßig sehr wohl mit der aufgeblähtenHardware konkurrieren können, die im heutigen Mainstreammarkt verkauft wird.

Atari Classics

Endlich erscheint AC jetzt wieder. Nachdem das Magazin wegen sinkender Nachfrage von Ben Poehland an der Ostküste der USA nicht mehr kostendeckend produziert werden konnte, ist die Zeitschrift noch Kalifornien umge
zogen.

Dort wird sie von Jim Hood in Zusammenarbeit mit einem dort ansässigen Userclub mit geringerem Kostenaufwand herausgegeben. Bislang erschien eine einzige Ausgabe, die ich im November letzten Jahres bekommen habe. Die Zeitschrift ist DTP mäßig etwas aufgemöbelt worden, sieht jetzt noch professioneller aus. Meiner Meinung noch kommt der redaktionelle Teil noch nicht ganz an Ren Poehland’s Magazin heran. Trotzdem ist die Zeitschrift sehr empfehlenswert und für Leute, die englisch nicht abschreckt beim jetzigen. Dollarkurs eigentlich ein Muß.

ABOPREISE:
Europa Luftpost

1 Jahr	2 Jahre	3 Jahre $38	$72	$102
AC Softwaredisk $ 9	$ 18	$ 27

Leider bekam ich die Nachricht, daß Jim Hood wegen eines Herzinfarktes ins Krankenhaus mußte; deshalb verzögert sich das Erscheinen der nachfolgenden Ausgaben. Ich wünsche ihm auf diesem Weg gute Besserung! Atari Classics sucht übrigens noch noch Artikeln. Wer sich also dazu berufen fühlt, möge sein Werk bitte entweder per Electronic Mail an J.HOOD9@genie.geis.com oder auf Diskette an Atari Classics

5507 Langford Court
Concord, CA 94521-1614
USA

schicken.
Marek Tomczyk

World Wide Web

Wie schon in einem früheren A.R.G.S. Bericht erwähnt wurde, versuche ich im World Wide Web einige Atari 8-bit Seiten zu gestalten. Für diejenigen, die WWW nicht kennen: WWW ist ein Dienst im Internet, mit dessen Hilfe es möglich ist -entsprechende Software wie Mosaic oder Netscape vorausgesetzt – auf verschiedenartige Informationen weltweit mittels einer komfortablen graphischen Benutzeroberfläche zuzugreifen. So kann man sich z.B. mit wenigen Mousklicks das neueste Satellitenbild von Europa auf den Bildschirm holen oder MPEG-Filmsequenzen vom letzten Rolling Stones Konzert anschauen.

Doch zurück zu meiner WWW-Seite. Ich würde gerne etwas "Promotion" für den ABBUC auf meinen Seiten machen. Testweise habe ich die Rubrik "Infos aus dem Club" aus dem ABBUC-Magazin aufgenommen (wird übrigens relativ oft angewählt). Außerdem würde ich gerne meine ABBUC-Seiten etwas ausbauen. Ich habe momentan (außer der o.g. Rubrik) nur eine Beschreibung des Clubs auf englisch drin, sowie einige Daten zu kommenden Atari 8-bit Treffen und Messen. Vielleicht könnte man Beschreibungen der verschiedenen Regionalgruppen zusammentrogen -was sie so machen, wann dos nächste Treffen ist usw. Wer also entsprechendes Material hat, kann es mir gerne schicken. Ich nehme (fast) alles: Texte, Bilder, MPEG-Videos, digitalisierte Stimmen der Clubmitglieder…

Meine Adresse:
un55@rz.uni-karlsruhe.de
oder konventionell:
Morek Tomczyk
Englerstr. 74, Zi. 9
76131 Karlsruhe

Für alle, die Zugriff auf das WWW haben hier nochmal die (?) URL meiner Atari-Seiten: http://www.uni-korlsruhe.de/–un55/8bit.html
(hat sich gegenüber dar Angabe im letzten ABBUC-Magazin geändert)

Cracking the code – Teil 4

von Keith Mayhew und Roy Smith
für den ABBUC ins Deutsche übersetzt von Alfons Klüpfel

(Zum besseren Verständnis – wenigstens hoffe ich dos – werde ich auch in diesem Kapitel ein paar zusätzliche Erläuterungen einfügen.)

Mehr logische Operotoren
Die letzten vier logischen Operatoren, mit denen wir uns noch zu befassen hoben, ermöglichen es uns, alle (8) Bits eines Bytes simultan zu verschieben (also auf einmal, ohne ihre Reihenfolge zu verändern). Die ersten beiden Instruktionen sind "ASL" und "LSR". Dies sind die "Abkürzungen" für "Arithmetic Shift Left" (arithmetisch noch links verschieben) und- "Logic Shift Right" • (logisch noch rechts verschieben). "ASL" verschiebt alle Bits (eine Stelle) nach links. Bit 0 rutscht also auf die Stelle von Bit 1, Bit 1 noch Bit 2 usw. In Bit 0 wird anschließend eine Null geschrieben, und Bit 7 wird ins Carry Flog versetzt. Der Effekt ist, daß "ASL" ein Byte mit dem Faktor 2 multipliziert, wobei das signifikanteste Byte ins "Carry" kommt.

"LSR" ist die Umkehrung von "ASU, es verschiebt alle Bits eine Stelle nach links. Bit 7 wird also noch Bit, Bit 6 nach Bit 5 verschoben usw. Bit 0 wird ins Corry Flog "versetzt", und in Bit 7 wird eine Null geschrieben. Der Effekt ist, daß das komplette Byte durch zwei geteilt wird. Die Zahl werde natürlich auf die nächste ganze Zahl abgerundet (wenn die Teilung nicht aufgeht), aber das Corry Flog würde "das fehlende Halbe" anzeigen, falls es (das Corry Flog) gesetzt wäre. Das heißt Bit 0 geteilt durch 2 oder ein exaktes Resultat, falls das Carry Flog gelöscht war.

Diese beiden Instruktionen werden auch benutzt, um bestimmte Bits innerhalb eines Bytes zu prüfen, z.B. wollte man das 2. Bit überprüfen, so bedient man sich zweimal des "LSR", dann wäre nämlich der Inholt von Bit 2 danach im Corry Flog.

Die beiden letzten logischen Operatoren sind "ROL" und "ROR". Sie ähneln den beiden vorigen sehr. Sie bedeuten "links drehen" (ROtote Left) und "Rechts drehen" (ROtote Right) und bewirken eine 9-BitDrehung in die entsprechendeeichtung, wobei das Corry jeweils dos 9. Bit ist, d-1. es werden – wie in den vorigen Instruktionen – alle Bits um einen Platz verschoben, außer daß der Wert des vorherigen "Cß" in das Bit geschrieben wird, das normalerweise auf Null gesetzt worden wäre. Diese vier Operatoren sind in Abbildung 1 dargestellt.

Diese Verschiebe-Operotoren können auf jede Speicherstelle angewendet werden, auch auf den Akkumulator. Wird mit dem Akkumulator gearbeitet, dann wird dies im Operand durch das Symbol "A" angezeigt, z.B. "ROLA". Es handelt sich hier um eine Ausnahme in der Assembler sorache, denn das Symbol "A" generiert beim Assemblieren kein Operandenbyte, anders als dies bei einer Speicherstellenangabe wäre. Es gibt dem Assembler lediglich an, einen Op-Code zu generieren, der die Benutzung des Akkumulator bewirkt.

Es ist auch möglich "ASL" und "130L", sowie "LSR" und "ROA" zu kombinieren, um 16-Bit- Verschiebungen (oder noch größere) in einer der beiden Richtungen durchzuführen. Probiert bei spielsweise einmal aus, was passiert, wenn dem "ASU-Befehl einer oder mehrere "ROL"- Befehle folgen, angewendet auf hintereinanderliegende Speicherstellen. Beachtet, wie das Carry ein Bit von Byte zu Byte verschiebt!

Decision Making/Entscheidungen treffen
Der 6502 enthält einen Satz Instruktionen, die den Verlauf des ProgromMs ändern können. Sie sind sehr wichtig und werden ständig genutzt, um die Steuerung der Abläufe einem anderen Programmteil zu übertragen (wenn nötig]) oder um einen Teil des Codes (=Programms) mehrere Male in Form einer Schleife zu wiederholen. (Eine "Uhr" in einem Programm arbeitet z.B. auf diese Art.) Diese Instruktionen können absolut (unkonditionol) oder bedingt (konditionol) sein.

Es gibt nur zwei Instruktionen im 6502, welche die Kontrollen absolut (unkonditional) weitergeben. Das sind JuMP, "JMP" (springen) und Jump to SubRoutine, "JSR" (zur Subroutine springen). Die Jumpinstruktion setzt einfach eine neue Adresse in de
n Programm-Counter, den PC (Counter = Zähler), und ob sofort wird dos Programm ob dieser neuen Adresse fortgesetzt; Beispiel: JMP $400 bewirkt, daß die Instruktionen ob $400 ausgeführt werden.

Die andere Instruktion, "JSR", ermöglicht es, eine Subroutine aufzurufen (vergl. Teil 2, Der Hardware-Stock). Dies bewirkt, daß die "Rückkehr"-Adresse (zu der das Programm noch Abarbeitung der Subroutine zurückkehren muß. A.K.) in den Hardware-Stock geschrieben wird. Von hier wird dann wieder auf eine Adresse gezeigt, ob der es weitergeht, wenn die "JSR"- Instruktion ausgeführt ist. Die Kontrolle über den weiteren Ablauf des Programms wird nun an die Subroutine übergeben, indem ihre Adresse in das PC-Register geschrieben wird. So bewirkt die Eingabe JSR $2200 z.B., daß der Inhalt des PC plus Zwei in den Stock geschrieben wird, das heißt, die Adresse der Instruktion nach dem Befehl JSß $2200. Die neue Adresse wird dann in den PC geschrieben, und die Kontrolle über den Programmablauf wird Folglich an die Subroutine übergeben. Noch dem Abarbeiten der Subroutine sollte das Houptprogromm wieder ab der sog. ReturnAdresse (ßückkehrodresse) aufgenommen werden, die auf dem Stock abgelegt worden ist. Erreicht wird dies durch die "RTS"-Instruktion. Dadurch wird die Return- Adresse wieder vom Stock entfernt und im PC plaziert, so daß das Houptprogromm an der Stelle nach der "JSR"-Instruktion fortgesetzt wird.

Die "bedingten" Typen (conditionol types) führen einen Teil des Programms aus, der in bestimmten Bedingungen abhängig ist. All die 6502-bedingtenInstruktionen sind Verzweigungen, d.h. sie definieren keine absolute, also festgelegte Adresse, sondern geben ein Ziel an, das vom derzeitigen Standpunkt im Programm aus beschrieben ist (z.B. kann mon auf diese Weise den Weg zur JHV in Herten finden, die Anweisung lautet dann nicht einfach: An der Ausfahrt Herten Süd die Autobahn verlossen, sondern: Die vierte Ausfahrt raus! A.K.). Der Nachteil der Sache ist, daß für Verzweigungen nur eine begrenzte Anzahl von Bytes sowohl vorwärts als auch rückwärts zur Verfügung steht, genau eine Page, eben das, was man mit einem einzelnen Byte definieren kann.

Der Vorteil der Verzweigungen besteht darin: Wird der Programmcode in einen anderen Speicherbereich verschoben, wird das Programm trotzdem ausgeführt; denn die Verzweigung bleibt immer im Bezug zur Stelle, an der sich das Programm befindet. Die nicht bedingten Instruktionen, "JMP" und "JSR", sind davon abhängig, daß der Programmcode sich an einer bestimmten Stelle im Speicher befindet, da sie ja nur absolut adressieren können (Beispiel Autobahnausfahrt Herten Süd: Wehe, man käme von der falschen Autobahnkreuzung bzw. aus der falschen Richtung!). Deshalb muß der Programmcode in einer festgelegten Speicheradresse stehen, will man mit diesen Instruktionen arbeiten.

Es gibt vier Paar Verzweigungsinstruktionen, jedes Paar das Gegenstück untereinander. Jedes Paar funktioniert in Abhängigkeit vom Status des Flogs im Statusregister P. Das erste Paar sind "BEQ" und "BNE"; diese bedeuten Bronch if EQual (verzweigen, falls gleich) bzw. Bronch if Not Equal (verzweigen, falls nicht gleich). Jede dieser Verzweigungen hängt vom Zustand des "Z"-Flog ob. "BEQ" verzweigt, wenn "Z" gesetzt ist, "BNE" ver zweigt, wenn "Z" nicht gesetzt ist. Funktioniert eine Verzweigung nicht, geht der Computer weiter zur nächsten Instruktion. Der Status des Z-Flog hängt von der letzten Veränderung ab (vergl. Teil 2 Die Prozessor Flogs).

Die restlichen Verzweigungsinstruktionen sind: "BR" = Bronch if Plus (Verzweige, wenn die Zahl positiv ist), was auch für den Wert Null gilt, und WI" = Bronch if Minus (Verzweige, wenn die Zahl
negativ ist), (N flog). "BCS" = Bronch if Carry Set (Verzweige, wenn das CF gesetzt ist) und "BCC" = Bronch if Corry (leer (Verzweige, . wenn das CF gelöscht ist), (C- Flog). "BVS" = Branch if oVerflow Set (Verzweige, wenn das Overflow-Flog gesetzt ist; d.h. wenn angezeigt ist, daß der Wert größer als ein Byte ist) und "BVC" = Branch if oVerflow Clear (Verzweige, wenn das Overflow-Flag gelöscht ist), (V-Flag).

Das Operandenbyte, das jeder Verzweigungsinstruktion folgt, enthält die Daten (Offset) der ersten Instruktion noch dem Verzweigen, d.h. zwei Bytes aufwärts (weiter) vom Verzweigungs OpCode aus. Um das Verzweigen in beide Richtungen zu ermöglichen, werden diese Daten (der Offset) durch die Zweier-Komplement-Methode (Twols complement) markiert. Diese Daten (der Offset) werden dem gegenwärtigen Wert des PC-Registers hinzugezählt, der auf die nächste Instruktion zeigt. Dies ermöglicht eine Verzweigung um bis zu 127 Bytes auf- oder bis zu 128 Bytes abwärts (vergl. Abbildung 2).

Eine einfache Methode, das Zweier-Komplement für den Offset zu berechnen, funktioniert wie Folgt: Liegt der Wert des Offset zwischen 0 und 127, so ist die Zahl bereits in der richtigen Form. Liegt der Wert zwischen -1 und -128, dann zieht man einroch diese Zahl (als positive Zohll) von 256 ab, um den Wert des Zweier-Komplement zu erhalten. Will man beispielsweise eine Verzweigung um 100 abwärts, d.h. -100, so zieht man 100 von 256 ob und erhält als korrekten Wert 156.

Es gibt eine Methode, die Reichweite einer Verzweigung tatsächlich zu erhöhen. Man bedient sich der "JMP"-Instruktion in Kombination mit der Verzweigungsinstruktion. Bespiel: Falls man zu einem Stück des Programm-Codes verzweigen will, während das 7-Flog gesetzt ist, würde man die "BEQ"-Instruktion benützen. Was auch immer, sollte sich der gewünschte Code (vom Offset aus) außerhalb der Reichweite dieser Instruktion befinden, so kann mon folgendermaßen vorgehen: Mon bedient sich in diesem Fall der gegensätzlichen Instruktion, "BNE", um um eine "JMP"-Instruktion herum zu verzweigen. War dann das Z-Flog gesetzt, versagt die "BNE"- Instruktion, und die Kontrolle geht über an die "JMP"-Instruktion, die nun in der Loge ist, von jeder beliebigen Stelle im Speicher aus weiterzuarbeiten. Verzweigungen können auch "unbedingt" eingesetzt werden, wenn ein Flog vor der Verzweigung bezogen auf einen bekannten Status ("to a known state") gesetzt ist. Die dafür benötigten Instruktionen haben wir schon kennengelernt: "CLC" und "SEC" (Carry ‚löschen bzw. setzen). Sie werden zusammen mit "BCC" und "BCS" (Verzweigen, falls das Carry gelöscht bzw. gesetzt ist) benützt. Die letzte Kontroll-Instruktion ist "CLV" (CLear the oVerflow), die das Overflow-Flog löscht. Achtung: Es gibt keine Instruktion, das OverFlow Flog zu setzen. Diese Instruktion wird im Zusammenhang mit "BVE" und "ßVS" benützt (Bronch if oVerflow is Clear or Set, d.h. verzweigen, falls das‘ Overflow-Flag gelöscht bzw. gesetzt ist).

Comporison Operotions/Vergleichsoperotionen
Bronch Operations/Verzweigungsoperotionen
Vergleichstests werden in Verbindung mit Verzwei gungen eingesetzt, um ihre Testfähigkeiten von Daten zu erhöhen. Der 6502 hat vier dieser Vergleichsinstruktionen. Die erste heißt: CoMPare, "CMP" (= Vergleiche). Sie subtrahiert den Operanden des Vergleichs (? subtracts the operand of the compore) vom Akkumulator ohne das Ergebnis dieser Berechnung
in den Akkumulator zu schreiben. Stattdessen werden nur das Z-, das N- und das C-Flag verändert, um das Ergebnis anzuzeigen. Das N-Flog wird gesetzt, wenn das Ergebnis negativ ist (also kleiner als 0), und zwar in der Zweierkomplement-Form. Es gibt drei Möglichkeiten, wie diese Operation das Z- und dos C-Flog beeinflussen können:

1. Ist der (Wert im) Akkumulator größer als der obzuziehende Datenwert, so ist das Ergebnis "Ungleich Null" und das Carry wird gesetzt, d.h. Z = 0 & C = 1.
2. Ist der (Wert im) Akkumulator genauso groß wie der abzuziehende Datenwert, so ist das Ergebnis "Null" und das Carry wird gesetzt, d.h. Z= 1 & C = 1.
3. Ist der (Wert im) Akkumulator kleiner als der abzuziehende Datenwert, so ist das Ergebnis "Ungleich Null" und das Carry wird gelöscht, d.h. Z = 0 & C = 0.

Es gibt zwei weitere Instruktionen, “CPX“ und "CPY", die mit dem X- und Y-Register die entsprechende Operation durchführen wie "CMP" (mit dem Akkumulator) und daher genauso benutzt werden. Die letzte Instruktion, "BIT", ist nur bei ein paar Anwendungen nützlich. Sie überprüft eine Speicherstelle im Vergleich mit dem Akkumulator, indem sie deren beide Werte ANDet (vergl. 3. Teil dieser Serie). Zusätzlich plaziert diese Instruktion Bit 7 der Speicherstelle in das N-Flog und Bit 6 der Speicherstelle in das V-Flog, ohne daß dabei der Akkumulator verändert wird. Auf diese Weise bietet sie ein einroche Möglichkeit, die beiden obersten Bits zu überprüfen, indem man einfach die geeignete Verzweigungs-Instruktion auf sie ansetzt. Will man eines der anderen (sechs) Bits der Speicherstelle überprüfen, so setzt man im entsprechenden Bit im Akkumulator eine "1". Steht in der Speicherstelle hier auch eine "1", so ergibt das Ergebnis ‚Ungleich Null". und das Z-Hag wird gelöscht, um dies anzuzeigen.

Stock Operations/Arbeiten mit dem Stock
Für diesen Zweck gibt es zwei Paare von Instruktionen. Jedes dieser Paare verschiebt entweder ein Byte auf den Stock, oder es holt ein Byte von dort. "PH121" verschiebt eine Kopie vom Akkumulator auf den Stack, und "PLA" holt das oberste Byte vom Steck und verschiebt es in den Akkumulator. "PHP" und "PLP" bewirken dasselbe im Zusammenhong mit dem P-Register, das die Status-Flogs enthält. Um das X- oder das 9-Register zu speichern oder zu laden, ist es nötig, eine der UbertragungsInstruktionen zu benutzen, um die Informationen zwischen dos Index-Register und den Akkumulator, der dann verschoben bzw. geholt werden kann. (Anm.: im Englischen werden die Wörter "push" = schieben, stoßen und "pull" = ziehen verwendet; gemeint ist damit, z.B. Daten in den Akkumulator zu "schieben", bzw. vom Akkumulator herunterzu"ziehen". Ich habe das hier mit "verschieben" und "holen" übersetzt. A.K.)

Interrupt lnstructions/ Instruktionen für die Arbeit mit dem Interrupt
Es gibt vier Instruktionen, die bei der Arbeit mi Interrupts benutzt werden, zwei setzen bzw löschen das Interrupt-Flog ("I"). Sie heißen "SEI" und "CLI". "RTI" bewirkt ein Return noch einem Interrupt ("returns from an interrupt"), und "BRK" verursacht einen Software-Interrupt. Dies Instruktionen werden wir in einem späteren Artikel dieser Serie behandeln.

Es gibt hier in diesem Artikel zwei Tabellen, die als Hilfe gedacht sind. In der Serie "Tabelle 1" sind alle 6502-Instruktionen aufgelistet, und zwar unter sechs verschiedenen Gesichtspunkten bzw. Überschriften: Transfer, Arithmetics usw. Die Instruktionen für jede dieser Tabellen befinden sich in der Spalte links, wobei ihre Anwendungsmöglichkeiten und die betreffenden StotusFlogs über den folgenden Spalten stehen. Der Wert in der Tabelle stellt den Wert des jeweiligen Op-Codes in Hex-Form dar. Die Buchstaben in der (letzten) Spalte "Flogs" zeigen an, welche Flogs geändert werden. Ist ihr neu gesetzter Status bekannt bzw. steht er von vornherein, Fest, ist der Wert in Klammern angegeben.

Tabelle 2 ist eine nützliche Hilfe, diese oder andere Hex-Zahlen in Dezimalzahlen umzurechnen. Um eine zweistellige Hex-Zahl in eine Dezimalzahl umzuwandeln, schaut man für die erste Stelle der Hex-Zahl in der ersten Spalte (also senkrecht) nach und für die zweite Stelle in der oberen Zeile also waagrecht) nach. Am Kreuzungspunkt der Senkrechten und der Waagrechten Findet mon dann die Dezimalzahl. (Beispiel $7H: Man sucht in der ersten Spalte (senkrecht) die 7 und fährt dann mit dem Finger die Zeile noch rechts bis zur Spalte A; so erhält mon den Wert 122. A.K.)

Nachdem wir nun alle 6502-Instruktionen behandelt und ein Grundverständnis ihrer Aufgaben bekommen haben, können wir im nächsten Artikel zu ein paar "echten" Programmierbeispielen kommen, die man dann auch eingeben, laufen lassen und nach Wunsch verändern kann. Für jetzt: Ciao!

Dietmars Spielecke

Hallo Leute,
heute der zweite Teil meiner Spielecke. Ich wünsche Euch viel Erfolg und Spaß mit meinen Tips. Also los geht es:

ZEBU-LAND von KE-Soft Hier sind die weiteren Codeworte : 01.	ZEBU	02.	BLAP	03.	ZOPF	04.	BONK 05.	BAFF	06.	BING	07.	HOPP	08.	FLAM 09.	PENG	10.	BANG	11.	PLOP	12.	BEEP 13.	MOEP	14.	UGLE	15.	ZIPF	16.	MONK 17.	TONN	18.	ZATZ	19.	BLOY	20.	ARGH 21.	HEPP	22.	SUPP	23.	JUPP	24.	ZSCH 25.	PCHH	

Die nächsten Codeworte gibt es in der kommenden Ausgabe.

LASER-MACE von KE-Soft Hier sind die weiteren Codeworte : 01.	LASER	02.	HYPER	03.	SPACE 04.	DIGIT	05.	TUNED	06.	ATARI 07.	MARIO	08.	TECNO	09.	SOGON 10.	BASIL	11.	LEVEL	12.	NODUL

Die nächsten Codeworte gibt es in der kommenden Ausgabe.

PANTER RESCUE Von MASTERTRONIC EDITOR: Sektor 122 Byte 78 HEX von 05 in 20=32 Leben ODER: Sektor 122 Byte 78 HEX von 05 in 99=144 Leben ODER: Sektor 122 Byte 78 HEX von 05 in FF=255 Leben 

Nun noch ein Tip von mir: Die144 oder 255 Leben kann mon gebrauchen, wenn man zum fünften Mal das Meer überquert. Denn dabei verliert man etwa 30 bis 40 Leben.

CERES von FRANK T.WITTENMAYER EDITOR: Sektor 67 Byte 37 HEX von 04 in 07 = Unverwundbarkeit für beide Player.
ABRACADABRA von TG SOFTWARE EDITOR: Sektor 66 Byte 27 HEX von 03 in 1 A=26 Leben ODER: Sektor 66 Byte 27 HEX von 03 in 3E =62 Leben ODER: Sektor 66 Byte 27 HEX von 03 in 5A =90 Leben
ATAROID AUTOR UNBEKANNT EDITOR: Sektor 39 Byte 76 HEX von 05 in 36=54 Leben ODER: Sektor 39 Byte 76 HEX von 05 in 63 =99 Leben ODER: Sektor 39 Byte 76 HEX von 05 in FF =255 Leben
DAN STRIKES BACK von THE ENGLISH SOFTWARE EDITOR: Sektor 44 Byte 60 HEX von 03 in 09=9 Leben
ASTROMEDA von ANTHONY WILSON MARKETING LTD EDITOR: Sektor 33 Byte 03 HEX von 03 in 1C=28 Leben ODER: Sektor 33 Byte 03 HEX von 03 in 3C =60 Leben ODER: Sektor 33 Byte 03 HEX von 03 in 63 =99 Leben

Das war es für Heute. Ich habe olle Programme selbst ausprobiert.

* GOOD Byte * DIETMAR

Sample Sequenzen

Samples brauchen Platz, viel Plotz, zuviel Platz, besonders, wenn mon wie ich nur über 64 KB verfügt. Nun, samplen und bearbeiten , kann mon die Samples ja auf ST(E) und AMIGA oder auf einer DOSe und wie bereits dargestellt auf denXL übertragen. Trotzdem, viel bekommt man nicht rein bei der Benutzung von 4 Bit Samples.

2 Bit Samples sind besonders bei leisen Musikpos-sagen nicht von guter Qualität. Aber, oft ist es gar unnötig ein ganzes Lied zu samplen, da sich bei den meisten Musiken bestimmte Teile immer wiederholen. So ist es nur ollzu sinnvoll, nur die wirklich verschiedenen Teile zu samplen und dann auf dem XL di
ese Teile wieder in der richtigen Reihenfolge abzuspielen.

Man muß dem. Computer lediglich mitteilen, was er wann zu spielen hat. Sogen wir, wir hoben 3 Teile a, b und c genannt. Nun, eine Sequenz könnte jetzt so aussehen : a, a, b, b, a, a, c, c, a, a … Dadurch wird ein längerer Sound möglich, bei dem nicht einfach nur ein Sample immer wiederholt wird, sondern nur bestimmte Teile, wie hier 2 mal Port a, 2 mal b, wieder 2 * o und dann 2* c.

Besonders mit Drums, die im Allgemeinen relativ kurz sind läßt sich durch diese Technik einiges anstellen. Außerdem werden diese normal nicht in variablen Frequenzen gespielt, so daß ein ‚Drumcomputer‘ durch den XL simuliert werden kann. Drums klingen auch bei nicht zu tollen Sampleraten noch ganz gut. Man kann sogar die einzelnen Teile mit verschiedenen Frequenzen abspielen. Ich habe dafür in Turbo Basic eine Routine, zwar noch in einem Frühen Stadium, aber es geht, die im Timer Interrupt Samples in beliebigen Frequenzen spielt. Doch dazu gleich mehr.

Doch man hat immer nur ein Instrument, nur ein Kanal wird genutzt. Ich weiß nicht, ob man jetzt auch 2 benutzen kann, bei mehr kann es eigentlich nicht gehen (tut’s auch nicht in der Praxis). Es dürfte nicht gehen, da die Summe der Lautstärken ja nicht 30 überschreiten darf und es ab 3 Kanälen bei 4 Bit Samples Engpässe geben würde. 2 Kanäle gleichzeitig müßten gehen, aber dazu demnächst mehr.

MODULE
Nur dem AMIGA, der ja 4 Stimmen hat und außerdem die nötigen Frequenzen der Samples direkt einprogrammiert hat, sind MODs kein Problem. Bei anderen Rechnern müssen die Werte der 4 Kanäle (oder 8, Falls mon Oktalyzer Module benutzt) gemischt werden und über einen Kanal ausgegeben werden (STE DMA, ST Soundchip, XL Soundchip ). Da der AMIGA über Filterhordware verfügt, merkt mon da nicht so viel von miesen Samples. Auch auf dem STE mit dem MICROWIRE ist das kein Problem. Aber auf dem XL können solche Samples schon einiges an Rauschen verursachen. Da hilft aber eins: Oversompling, wie ich es schon beschrieben habe. Wirklich, bei miesen Samples bewirkt Oversompling eine z. T. enorme Steigerung der Ausgabequalität. Nun, meine Idee ist es, vielleicht mal einen Trocker speziell Für den XL zu entwerfen, im Rahmen meines Aufrufes mal was für den XL zu machen ; natürlich nicht alleine, da Fehlen mir besonders die musikalischen Kenntnisse. Dieser sollte dann vielleicht nur 1 oder 2 Kanal Mods, aber speziell auf den XL angepaßt und mit Super Qualität abspielen. AMIGA Mods sollte er auch unterstützen (ober da gibt’s hunderte von Formaten ).

Nun, zurück zum Thema:
Verschiedene Frequenzen
Läßt mon einen Sample über die Prozessorzeit abspielen, so gibt ein Wert in einer Worteschleife die Geschwindigkeit an. Je höher der Wert, desto langsamer und mit schlechterer Qualität wird gespielt. Dieses Verfahren hat jedoch 2 Nachteile:
a) Die DMA, der VBI sowie weitere Interrupts stören zu sehr und müssen aus sein, sonst leidet die Qualität zu arg.
b) Das Verrohren ist ungenau. Man kennt keine genauen Frequenzen und kann deswegen auch nicht 100%ig z. B. die Note C2 treffen, da muß mon schon musikalisch gebildet sein.

Wahrscheinlich aber ist das Verrohren zu ungenau und beinhaltet noch nicht mal das ganze Notenspektrum. Andererseits ist die Qualität optimal In Graphics 3 kann man die DMA evtl. anlassen und ersetzt man die Warteschleife durch einen STA 54282, so kann man sogar noch einen Screen in allen Auflösungen darstellen, allerdings ist dann die Abspielge-schwindigkeit nicht mehr zu ändern, außerdem gibt’s erneute Einbussen bei der Qualität …

Also, nehmen wir den Timer Interrupt, am besten mit einer Basisfrequenz von 64 kHz. Doch leider erreichen wir damit auch nicht alle benötigten Fre-quenzen, da nur 255 verschiedene Timerwerte möglich sind (64000 KHz bei 1, ca. 251 bei 255). Nun, um jetzt tatsächlich be’liebige Frequenzen zu erreichen, macht man Folgendes: Anstatt immer einen Wert abzuspielen und dann den nächsten, mit einer Schrittweite von 1, geht man, wenn Samples mit einer niedrigeren Frequenz gespielt werden sollen und Schrittweiten <1, wenn sie mit höherer Frequenz gespielt werden mit Schrittweiten>1 vor. Dafür braucht mon aber leider Fließkommazahlen. Doch dies umgeht man, indem man Festkommazahlen nimmt. Ein Word ist eine solche Zahl: in einem Byte wird der Vorkommateil gespeichert, im anderen der Nachkommateil mal 100. Nun zählt man beim Abspielen schön den Vorkommaanteil. In einen Extraspeicher addiert man die Nochkommaanteile. Sind diese größer /gleich 100, so wird 100 obgezogen und eine 1 zu dem Zähler addiert.

Beispiel: Die Steprate ist 1. 50. Der Vorkommaanteil ist 1, der Nachkommoonteil * 100 ist 50. Zuerst wird zum Zähler (Positionszähler beim Sampleabspielen) eine 1 addiert, er steht auf 1. Der Extraspeicherplatz wird um 50 addiert. Dann im nächsten Schritt wird wieder 1 zum Positionszähler addiert, 50 zum Extrospeicher. Dieser ist jetzt 100, es wird 100 abgezogen und 1 zum Positionszähler addiert.

Es werden also die Werte 0 (+1. 50), 1, (+1. 50), 3 gespielt (0,1. 50,3 nur der Vorkommateil wird beachtet). Der Sound wird also, durch dos Auslassen von Werten, schneller abgespielt I
Ist die Steprate 0. 50, ist-der Vorkommaanteil 0, der Nachkommaanteil * 100 50. So wird der Zähler logischerweise nur jedes zweite mal erhöht und das Sample tierergelegt (halbe Frequenz). (0,0,1,1,2,2)

Die Frequenz errechnet sich aus der benutzten Frequenz (Basisfrequenz/Timerwert, also bei 64 KHz und 20 als Timerwert 3200 Hz) mal die Steprate. Bei 0. 5 also wird mit 1600 Hz, also langsamer, gespielt, bei 2 mit 6400 Hz, also schneller. Natürlich, Qualitätseinbußen sind dabei vorprogrammiert, aber man kann die DMA veranlassen, sogar VBI /DLI nutzen (wenn der Timerinterrupt nicht zu oft aufgerufen wird ), evtl. gar noch Diskoperationen durchrühren (wobei dann ober die Qualität sehr mies ist, allerdings, Drums und Explosionen/Schüsse brauchen keine sehr hohe Sampleraten, mal sehen, vielleicht gelingt mir da was . . . ). Mon sollte aber hier möglichst nur einen Samplewert pro Speicherstelle benutzen anstatt 2 4-Bit Werten, weil das sonst mit den Schrittweiten nicht mehr hinhaut, da ja 2 4-Bit Werte in einem Byte sind. Allzu umfangreiche Anpassungen kosten aber zuviel Rechenzeit .

Noch ein Wort zur Qualitätssteigerung.:- Wer seine Samples von anderen Rechnern, wie ich z. 8. , überträgt, kann die Samples am besten dort Filtern. Die meisten Sampleprogramme bieten nämlich dort diese Möglichkeit. So kann man sich manches störendes Rauschen ersparen, wenn man die Samples abspielt! Mein Programm DRAGNET. TBS auf der MIXED DEMO Disk 1 nutzt diese Verrohren, allerdings ist es noch sehr verbesserungsbedürftig. Ich habe auch erst vor kurzem mich wieder intensiv damit beschäftigt.

Ich will versuchen, ein Samplesystem zu entwickeln, das man relativ einfach vom Turbo Basic aus benutzen kann, ohne viel ärger. Leider verlangsamt der Timer doch sehr stark und besonders Fließkommaoperationen neigen während aktivem Timerinterrupt dazu, bugisch zu sein (also Fehlerhaft).

Nun, das Ganze lohnt ja auch nur, wenn auch Interesse vorhanden ist. Also, ist Interesse vorhanden ??? Dann setzt Euch mit mir in Verbindung:

Thinto Gräf
Ringstr. 2
56462 Höhn-Schönberg

Gutschein

ABBUC PD Neuheiten< /p>

NR. 435 PD-MAG NR. 15 4 S
Das Public-Domain-Magazin von SASCHA RÖBER in seiner 15. Ausgabe. Im Text-Teil kann man Artikel aus den Bereichen ATARI-Neuigkeiten, Intern, Hard- und Software-Tests, Tips und Outside lesen. Bei den Programmen handelt es sich unter anderem um BLAST!, ein schnelles Actionspiel und DER FREAK II, ein 1-2-3-Adventure, in dem es darum geht, ein selbstgeschriebenes Programm an den Mann zu bringen. Außerdem kann man noch BUGGY, ein grafisch ansprechendes Wüsten-Autorennen (ohne OPTION booten) anwählen, sowie STARSHIP, ein hochauflösendes Flipper-Spiel. HYPRA-DISK, ein Sektor-Editor, rundet das Angebot ab. Auf der zweiten Diskette finden wir die PARTRODEMO (schöne Grafik und ansprechende Musik, allerdings kleine Schönheitsfehler) sowie das ehemals kommerziell vertriebene Strategie-Spiel KARRIERE.

NR. 436 CREATIVE IMAGES 2 S
Diese von BLACK PANTHER zusammengestellte Grafik-Diskette enthält zahlreiche Bilder im Micropainter-Format. Ursprünglich waren sie für ein Labyrinth-Spiel und eine Lemmings-Version gedacht, vermögen den Betrachter aber auch als einzelne Dateien zu erfreuen. Zusätzlich sind die ursprünglich für Lemmings vorgesehenen PMA-Files für den Player-Animator von Pegasus beigefügt. Das Copyright für die Dateien bleibt jedoch beim Autor Martin Kugler. Wer weiß, vielleicht ist in dieser Richtung noch etwas zu erwarten..?

NR. 437 1FF FONT-DISK 4 S
IFF? Ist das nicht ein Grafikformat vom Amiga? Richtig! Auf dieser Diskette befinden sich zahlreiche proportionale Grafik-Zeichensätze vom Amiga. Diese können in den Grafikstufen 8 und 15 betrachtet werden. Ein Bildausgabeprogramm, das von der OverscanTechnik gebrauch macht, ist ebenfalls vorhanden. Zusammengestellt wurde diese Diskette von THIMO GRAF.

NR. 438 MIXED MODE DEMO DISK VOL.1 2 S
Der DARKLORD hat zugeschlagen! Samples, Zeichensatz-Manipulation, Amiga-Bilder, Softsynth-Sounds bei angeschaltetem Bildschirm (!) und ST-Zeichensätze zeigen neue, trickreiche Effekte auf dem 8-bit ATARI. Eingebunden ist das ganze in ein stilvolles Menü. Bon Appetit!

NR. 439 MODULE DISK #2 2 S
Auf dieser Disk befinden sich die klangvollen Melodien Affe, Prelude, Hell°, Iron 2 und Rock im MOD-Format. Der MOD-Player vom GATEKEEPER aus den Niederlanden ist ebenfalls enthalten.

NR. 440 MODULE DISK #3 2 S
Weiterer Nachschub für den MOD-Player der vorhergehenden Diskette. Diesmal handelt es sich um die Files Amigoesh, Piano, Tristar 0, Crazy Guy, Process und Tune 3. Viel Spaß!

NR. 441 PUZZLE 1 S
Ein tolles Spiel aus Polen (in DoubleDensity!!) von BECUEL SOFTWARE. Ein Spiel mit 12 Level. Es ist ein Bild, das zu Beginn angezeigt und ins 16 Einzelteile zerlegt wird, wieder zu rekonstruieren. Zu Beginn kann man die zur Verfügung stehende Zeit einstellen. Vorsicht! Jeder falsche Zug wird mit 20 Sekunden Zeitstrafe belegt. Hat man das Puzzle gelöst, erhält man einen Code, den man sich notieren sollte, damit beim nächsten Spiel nicht von Beginn angefangen werden muß. Mit Joysticksteuerung. Zusätzliche Optionen wie Soundauswahl, Sound an/aus, Pause usw. vorhanden. Ubrigens wird in Gr. 8 mit 4 Farben gespielt!

PD-BIBLIOTHEK: THEO SCHWACKE, HEINESTR. 17, 45699 HERTEN