ABBUC Magazin 025

Vorwort

Hallo liebe Bit Byterl

Zum Jubiläum haben wir uns ein kleines Beilagenheft ausgedacht. Wir hoffen, die Texte gefallen Euch und Ihr findet einige Anregungen darin. Zahlreiche Wünsche nach einer kompletten Inhaltsangabe aller bisher erschienenen ABBIJC-Magazine haben wir in diesem Heft ebenfalls erfüllt.

Beschreibung der beiliegenden Diskette:

Die beiliegende Diskette stellt die Fortsetzung dieses Magazines dar. Bootet die erste 5eite und Ihr gelangt über das Titelbild in das Menü. Hier solltet Ihr zunächst das Programm LESER.BA5 aufrufen und die Programmerklärungen lesen. Falls Ihr nach den Programmen nicht automatisch in das Menü gelangt, drückt bitte RESET.

Alle Programme, die direkt aus dem Menü gestartet werden können, werden dort mit einem Sternchen angezeigt. Alle anderen Programme sind entweder Unterprogramme, oder bedürfen einer besonderen Behandlung, die jedoch erklärt ist.

Berichtigung zum ToboBasic XL Handbuch

Leider sind uns einige Setzfehler bei dem als Jahresgabe herausgegebenem Handbuch unterlaufen. André Cichowski hat sich die Mühe gemacht, eine Berichtigung zu erstellen. Bitte ändert in Eurem Buch folgende FehIer:

Seite 25: %A ist nicht erlaubt nur %0 bis %3.

Seite 27: Ganz unten vor dem Beispiel in den Klammern muß es wie folgt lauten: (DlV: Division ohne Rest; MOD:Bestimmung des Divisionsrestes).

Seite 28: Der Wert für wahr ist nicht -1 sondern 1. Die Operatoren (<>, =>, =>) dürfen nicht verwendet werden.

Seite 36: BPUT nicht ATARI BASIC.

Seite 46: DRAWTO in dem Beispiel sollte noch „35 C0LOR C“ eingefügt werden.

Seite 65: ADRt Es kann nie als Adresse eines Strings ein Seite-NuIl-Wert herauskommen. Außerdem ist der Wert 65 irreführend, da der ASCII-Code von A=65 ist. ATN Beispiel Zeile 20: RAD von RADIANT ist ein Schlüsselwort.

Seite 66: BGET #3,88,7580 sollte BGET #3,DPEEK(88),7680 heißen.

Seite 38: CLOAD nicht compilierbar.

Seite 40: CONT nicht compilierbar.

Seite 41: CSAVE nicht compilierbar.

Seite 42: DEL nicht compilierbar.

Seite 48: ENTER nicht compilierbar.

Seite 61: *L nicht compilierbar.

Seite 63: LIST nicht compilierbar. LOAD nicht compilierbar.

Seite 67: NEW nicht compilierbar.

Seite 78: %PUT Beispiel Zeile 60: die 2 muß gelöscht werden.

Seite 80: RENUM nicht compilierbar.

Seite 84: SAVE nicht comptlierbar.

Seite 92: TRACE nicht compilierbar.

Das sind alle Fehler die mir aufgefallen sind.

André Cichowskl

Frau Müller’s Spielecke

 

Hallo, da bin ich wieder, um Euch mit einigen Tips und Tricks zu versorgen.

Vorweg: Ich bin enttäuscht, daß meine Bitte. mir Schummel-Pokes zu schicken, auf so wenig Resonanz gestoßen ist!

E i n e  Zuschrift erreichte mich bisher! Von den 11,3 %, die sich an der Umfrage beteiligten, haben sich viele für die Hereinnahme von Tricks entschieden (2. Stelle). An diese wende ich mich. Wollt Ihr alles auf dem Tablett serviert bekommen? Das wurde dazu führen, daß früher oder später die „Spiele-Ecke“ in die ewigen Jagdgründe eingeht Es wäre doch schade darum, oder? Also setzt Euch auf den Hosenboden und an den Computer und tüftelt ein wenig. Oder kramt in Eurer Schublade, vielleicht werdet ihr fündig.

Noch eins, bevor wir ans Eingemachte gehen: Ihr könnt mir auch schreiben, wenn Ihr Tips für ein Adventure möglichst bald haben wollt. Da das ABBUC-Magazin nur alle drei Monate erscheint, wird es manchen vielleicht zu lange dauern, bis er Tips für  s e i n  Adventure erhält. Ich könnte eine Lösung davon haben und dann selbstverständlich die Tips dafür vorziehen. Ansonsten bringe ich die Tips und Cheats wie ich es für angebracht halte. Heute findet Ihr einige Änderungen und Erweiterungen der Tips aus dem Magazin 23, neue Cheats und Tips für zwei Adventure, die nun auch PD sind (in der PD-Bibliothek vorhanden. Zugreifen lohnt sich!).

Tips:

1. Sereamis:

Wenn der Muezzin zum Gebet ruft, verbeuge Dich – Sonst Kopf ab!

Sei großzügig. du bekommst es doppelt zurück. Gibste nix, kriegste nix.

Bei der „Wohlfahrtsspeisung“ des Sultans sage das Losungswort und dann spiele nicht den Suppenkasper, sondern löffele deine Suppe ganz aus Es lohnt sich.

Erst verstecken, dann ab durch die Tür. Wieder schliessen!!

Ein Gongschlag lockt den Koch von seinen Töpfen, schnell hinein und den Sonntagsbraten klauen. Ganz schnell wieder verschwinden Nur zwei Eingaben moglich!

In der Bibliothek wird das heilige Buch des Islam Dir etwas offenbaren. Noch nicht benutzen! Vielleicht mußt du jemandem die Flötentöne beibringen, also nimm lieber die Flöte mit. Der Papagei mag Obst.

Im Garten solltest du nicht achtlos an den 5teinen vorbeigehen und auch nicht wasserscheu sein, Keine Angst vor der Schlange, flöte ihr ein Liedchen und sie gibt Dir eine wichtige Information. Eine Orchidee ist später ein wunderbares Betäubungsmittel. Vielleicht brauchst du mal ein Seil. Am Brunnen findest du es.

Jetzt den Weg in den Keller suchen. War da nicht irgendwo ein Geheimgang? Lampe anzünden nicht vergessen. Oh weh, die mußte man vorher irgendwo aufnehmen. Hast du das getan? Nein, nein, auch Du mußt ab und zu mal selbst denken, schimpfe nicht auf mich.

Keine Angst vor Skeletten, aber ein Knochen davon könnte wichtig sein.

Unverhoffte Abkühlung! Da ist ein Haken. Hast du nicht ein Seil? Hunde kann man mit Knochen besänftigen und vor Skorpionen schützen Stiefel Du hast doch nicht vergessen, sie in der 5tadt zu kaufen? Da war doch irgendwo ein Schuhverkäufer.

Um den Sarg zu öffnen, musst Du ‚Allah-Jahu-Allah-Yaha“ sagen (lieb von mir, nicht?). Du findest etwas.

Willst du Dich aufspießen? Lege lieber die Steine in der richtigen Reihenfolge auf den Boden.

Hier ein Tip für die männlichen Adventurefans: Um alle Haremsdamen beglücken zu können (der Parser hat entsprechende Wörter!) speichert das Spiel in der Abstellkammer besser ab, da Euer Liebesspiel lebensgefährlich werden könnte.

Wer das nicht will, suche Leilah und küsse sie. Aber vorher ausziehen. Nein, nicht ganz!! Sie ist davon richtig high und gibt Dir drei wichtige Tips.

Versperrt Dir ein Panther den Weg, denke an den Sonntagsbraten. Von dem Duft der Orchidee fällt die Sultanin doch glatt um und die Eunuchen auch. Wenn alle selig schlummern, raffe Kette und Schlüssel an Dich und eile mit Deiner Leilah endlich nach Hause.

2. Atlantis:

Jeder Taucher braucht bestimmte Utensilien, um in der Tiefe bestehen zu lönnen. Suche sie auf dem Schiff.

Zunächst mußt du ein Tier töten, um an einer Pflanze vorbeizukommen. Auf dem Meeresboden befindet sich noch einiges, was du mitnehmen s
olltest.

Nun andere wichtige Dinge vom Schiff holen. Überlege gut, was du noch gebrauchen könntest, vielleicht mußt du klettern? Vielleicht ist es dunkel? Bist Du wieder unten, mußt du noch einmal ein Tier besänftigen. Hattest du bei deinem ersten Ausflug nicht etwas mitgenommen? Betätige Dich jetzt als ‚Mauerspecht“ und schlage tüchtig zu (egal womit). Hast du die Stadt erreicht, mußt du Tierfänger spielen (Immer diese Tiere!).

Ein Bild ist wichtig und auch ein Feuer. Den Honig mitnehmen. Achte auf Falltüren. Im Dunkeln kann man nichts sehen! Beim gefährlichen Gang denke ans Seiltanzen. Auf deinem Weg nach Osten mache einen Abstecher nach Süden. Hier findest Du wieder etwas. Im nächsten Raum mußt Du mit etwas solange schlagen, bis du sechs (nein, nicht Richtige im Lotto) von den hübschen Dingern hast. Solltest du einen Sarg finden, denke nicht an die Pietät, sondern öffne ihn und lege den Honig hinein. Ein tolles Dankeschön ist dein Lohn. Weiter gehts und wieder bist du in der schlagenden Verbindung. Schlage solange bis du drei von den Klunkern hast. Vielleicht bist du durstig? Nun wieder nach oben. In einem Möbelstück versteckt findest du hier die letzten beiden notwendigen Schmuckstücke.

Bisher habe ich Richtungsangaben vermieden. Herumirren st doch auch schön! Man lernt dann viel mehr von dem Spiel kennen. Aber jetzt habe ich ein Herz, es wird sonst zu schwierig. Also: 0, N, N, W, W, W, W, W, N, N, N.

Du bist nun bei den ersten Wächtern. Sei spendabel und lege etwas hin. Wenn du brutal bist (und das mußt du sein), kannst du danach etwas füllen und abwechselnd in etwas hineingiessen. Zweimal füllen – aber bei einer bestimmten beginnen.

Glaube nicht, daß du nun bald im Himmel bist. Vier Wächter stehen Wache. Jeder muß nach einer bestimmten Farbe genommen und in eine bestimmte Himmelsrichtung gedreht werden. Geheimer Tip: Beginne mit Grün.

Hast du den Wächter des Feuers endlich erreicht, mußt du nur noch die Flasche benutzen, etwas anzünden und hinlegen. Genau sieben müssen es sein! Ja, und dann natürlich den Schatz grapschen und reich sein.

Cheats:

1. The Goonies:

Ein Cheat von Karsten Schmidt aus O-9044 Chemnitz, Paul-Bertz-Strasse 107:

Monitor: Sektor 45 (dez) in der ersten Zeile CE 2C 11 in 4C 4F 07 ändern = unendliche (ue) Leben.

Karsten hat auch noch eine Frage: Wie kommt man durch Level 2 und aufwärts? Ich habe einen noch nicht selbst ausprobierten Tip. Goonie 1 an Kurbel, Goonie 2 auf Ball, Goonie 1 an Sperre (ganz links), Goonie 2 an Schlüssel, dann an Sperre. Hat jemand noch einen anderen Tip?

2. Mirax Force:

Freezer: Adresse OBE4:EA, Adresse OBE6:EA (Unsterblichkeit)

Eingabe: CHRISPAULMURRAY im Titelbild.

3. Solar Pierre:

Editor: Sektor 68 Byte 3D (04 in FF ändern) beide Spiele ue Leben. Ausprobiert

4. DROL:

Editor: Sektor 13 C (hex) 316 (dez) Byte 78 (04 in FF ändern) ue Leben. Ausprobiert.

5. Desmonds Dungeon:

Kassette mit C-Simulator Version 1 auf Disk kopieren.

Editor Sektor 64 Byte OE (Position 15) 03 in FF ändern, ue Leben. Ausprobiert.

Oder Freezer: Adresse 1042:x (Anzahl Leben)

Änderungen:

1. Zone X:

In Erweiterung der Tips im Magazin 23 (16 Leben) hier für ue Leben:

Editor: Sektor 81 (dez) Byte OB von 05 in FF ändern oder

Freezer: Adresse 059A:FF ue Leben; Adresse 059E:FF Zeitablauf

2. Dan strikes back:

Die Angabe im Magazin 23 stimmt nicht immer. Das Spiel hat selbst keine 513 Sektoren. Hier zwei andere Tips:

Editor: Sektor 46 Byte 19 von 03 in 09 ändern oder mit Freezer Adresse 0609:09

Editor: Sektor 44 Byte 60 von 03 in 09 ändern = 9 Leben (ausprobiert)

3. Bilbo:

Ich habe das Spiel selbst und konnte mit dem Disk-Editor bei Byte 4B nicht 04 finden. Dort steht 54. Wer weiss für Bilbo einen anderen Cheat?

4. Donkey Kong JR:

Im Sektor 6 Byte 15 muss man statt 05 natürlich 03 in FF ändern. Das Spiel hat nur drei Leben im Original. Beide Spieler heben dann ue Leben. Ausprobiert.

Heute habe ich Euch aber viel „Futter“ gegeben. Es hat mich viel Zeit gekostet, ich mache es jedoch gern. Es wäre schön, wenn Ihr meinem Wunsch nachkommen würdet und unsere „SpieleEcke“ durch Eure Mithilfe einen festen Platz im Magazin erhalten könnte. Bis zum nächstenmal Good Byte

Waltraud MüIler
In den Uhlenwiesen 4 b
4352 Herten

Inhalt der ABBUC-Magazine

Sondermagazine

Erklärungen:
(BAS)    BA5IC-F’rogramme
(COM)    Maschinensprache-Programme
(CTB)    Kompilierte Turbo BASIC-Programme
(TUR)    Turbo BASIC-Programme

Keine Angabe: Texte
(SS)    Einseitige Diskette
(DS) Doppelseitige Diskette

Die Angaben sind „unter anderem“ Angaben und geben nicht den gesamten Inhalt wieder. Es ist nicht ausgeschlossen, daß sich auf späteren Magazinen Nachträge und Ergänzungen befinden. Ebenso sei noch angemerkt, daß seit MAGAZIN #14 regelmäßig die PD-Ecke erscheint, in der sich Beschreibungen von Programmen aus der Club-Bibliothek befinden.

ABBUC Magazin # 1 (SS)

Combi-Poker (BAS) Poker für bis zu 4 Spieler
Wettraumblick (BAS) Ein 3-D-Blick zu vorbeirasenden Sternen
Kalender (BAS) Ewig währender Kalender mit Druckprogramm
Musicboxdancer (BAS) Sound-Demo aus den USA
ASCII-Code (BAS) Erspart das Blättern in Tabellen
Ping-Pong-Zeichner (BAS) Zeichnet einen Ball, der von selbst erstellten Hindernissen abprallt
Maßumwandlungen (BAS) Umrechnen von US- zu DIN-Maßen

 

ABBUC Magazin # 2 (SS)

Noten Lernen (BAS) Lehrt Notenwerte und Takte
Jackpot (BAS) Spielautomat
BASIC-Searcher (BAS) L
istet alle numerischen und Stringvariablen sowie Befehle auf
Graphic (BAS)  Zusammenfassung vieler Grafik-Demos
Schocker (BAS) Ein kleiner Scherz am Bande

 

ABBUC MAGAZIN # 3 (DS)

AUTORUN.SYS-Generator (BAS) Erzeugt selbststartende Programme, mit Quelltext in Maschinensprache
Tastenumbelegung (BAS) Definiert die Tastatur nach eigenen Wünschen
Entschützer (BAS) entfernt den Schutz gesicherter BASIC-Programme
ClO (BAS) Hilfsprogramm zur Datenverwaltung mit Speichermedien
Grafik (BAS) Drafik-Demo
CAD-Jet (BAS) Zeigt ein Flugzeug aus verschiedenen Perspektive
Sound (BAS) Erzeugt Tonfolgen für eigene Programme
Pixel (COM) Zeigt den Geschwindigkeitsvorteil eines BASIC-Compilers
Pixel (BAS) Dasselbe Programm in unkompiliertem Zustand zeigt die Aufarbeitung von Bildern mit Helligkeitsstufen
Morsen (BAS) Läßt beliebige Texte morsen
Gag (BAS) Ein kleines, spaßiges Programm
Bond Street Vom APPLE II übernommenes Adventure

 

ABBUC MAGAZIN # 4 (DS)

Amiga-Demo (COM) Der springende Ball von Xanth
Window-Technik (BAS) Zeigt Window-Anwendung und bietet einen Terminkalender
Reise (BAS) Computer-Reisetagebuch eines Bit-Byters
BASIC Ein- und Ausschalter (COM) Diese Software erspart das Neubooten
Bit-Byter-Erkennungsmelodie (BAS)
Globus (BAS) Eine Pageflipping-Demo
Anschluß (BAS) Zeigt alle angeschlossenen Geräte
The Collector (BAS) Such- und Sammelspiel

 

ABBUC MAGAZIN # 5 (DS)

Psychotest (BAS) Nicht ganz ernst zu nehmen
Error (BAS) Überraschung
Lotto (BAS) Macht Tippvorschläge; ohne Garantie
Poster (BAS) Druckprogramm auch für Typenrad- und nicht grafikfähige Drucker
Reversie (BAS) Die Umsetzung des Brettspiels
Spriter (BAS) Ein Player/Missile-Grafik-Editor
Hardcopy (BAS) Druckprogramm für ATARI-Matrixdrucker
Locate (TUR) Erklärt den LOCATE-Befehl
Map (TUR) Ermittelt die Adressen einer COM-Datei
Entscheidungen (TUR) Hilft Ihnen, Entscheidungen zu treffen, z. B. beim Autokauf
Disketten-Etiketten (BAS) Erstellt disk-Aufkleber (36 mm * 89 mm)
Mastermind (BAS) Umsetzung des Parker-Spieles

 

ABBUC MAGAZIN # 6 (DS)

Titelprogramm von Peter Sabath
Hilfsdateien von DOS 2.5 in Deutsch
Magier (BAS) Grafikadventure
Tag (BAS) Errechnet den Wochentag Ihrer Geburt sowie Ihr Alter in Tagen
Widerstand (BAS) Berechnet elektrische Widerstände
Sinus (BAS) Errechnet schöne Sinus-Bilder; mit Druckprogramm
Print Using (BAS) Unterprogramm, daß diesen Befehl nachbaut
Türme von Hanoi (TUR) Entlastet Ihren Kopf bei diesem Denkspiel und druckt das Ergebnis aus
Grafik-Demo (BAS)
Air (COM) Schnelles Hockeyspiel in Action!
Farbiges DOS (BAS) Erzeugt DOS-Menue mit beliebigen Farben
AMC-Bilder-Demo (BAS) Zeigt Bilder aus Spielen des AMC-Verlages
Der fünfte Player (BAS) Setzt aus den 4 Missiles einen 5. Player zusammen
Lied (BAS) Eine Sound-Demo

 

ABBUC MAGAZIN # 7 (DS)

256 Farben (BAS) Bringt TechniColor-Bilder auf den Schirm; mit 2 Beispielen
Turbo 1050 Testbericht
Einzeiler (BAS)
Cursor Line (BAS) Erzeugt eine farbige Zeile, in der sich die Schreibmarke befindet
Sprich (BAS) Lernfähiges Programm
80 Zeichen (BAS) Bringt echte 80 Zeichen auf den Schirm
Supergau (COM) Überraschung
3-D-Shapeplotter (BAS), (COM) Erzeugt ausgefüllte 3-D-Grafiken in Hochauflösung; selbst programmierbar
Adressenverwaltung (BAS)
Musik (BAS) Das Stück „High Noon“
NDR (TUR) Bringt das NDR-Testbild auf den Schirm
Vokabel (BAS) Vokabeltrainer
1029-Demo (BAS) Verbesserte Druckroutine für den 1029
Hubi (COM) Mit dem Hubschrauberrucksack durch eine Höhle; Spiel
Formulierungen (TUR) Dieser Spaß hilft Ihnen beim Formulieren
Print (COM) Für epsonkompatible Drucker; gibt Listings im Bildschirmformat mit ATARI-Zeichen aus

 

ABBU
C MAGAZIN # 8 (DS)

DOS für Speichererweiterungen
Laufschrift-Demo (BAS) Zum Einbauen in eigene Programme
Counter (BAS) Berechnet die Restzeit von Musik-Cassetten
Ballsong (COM) Ein Ball springt in 3-D-Manier durch den Bildschirm. Gleichzeitig wird ein Lied gespielt
Memory (BAS) Umsetzung des Spieles für 2 Spieler
Leidenschaft (COM) Musik-Demo des Advanced Musikprocessor mit deutschem Text
Entspannungsgrafik (COM) Schöne „Equalizer“-Grafiken
Anstreicher (COM) Ein Pac-Man-ähnliches Spiel, in dem eine Farbrolle trotz ihrer Feinde möglichst viel anstreichen muß
Anschluß an eine HiFi-Anlage
Testbericht 16K Bibomon
Diskmonitor (TUR) Mit Editiereinrichtung und Disassembler
Einzeiler (TUR)
2 Einzeiler (BAS)
Tipptrainer (TUR) Zum Erlernen der Schreibmaschine
Sound (BAS) Sound-Demos, die auch das Listing zeigen

 

ABBUC MAGAZIN # 9 (DS)

Flottenmanöver (BAS)
Extensionen-Erklärung
Life (COM), (BAS) Spiel mit einer mathematischen Formel
Einzeiler (BAS)
Digi-Sound Demo (BAS) Vom ATARI-Tag in Amsterdam
Speed-Init (COM) Startprogramm für alle 3 Dichten
Codi (BAS) Intelligentes Kopierprogramm
DOS-Patcher (BAS) Paßt HappyDOSII/+ an Double Density an
Blitter (TUR) Verschiebt Bildschirminhalte
Mandelbrot (TUR) Berechnet das Apfelmännchen in 3-D
Schaltungen (BAS) Elektroniklabor auf dem Bildschirm
Testbericht Super Huey
Testbericht Super Cheater

 

ABBUC MAGAZIN # 10 (DS)

Tips & Tricks
Informationen über die DFÜ
Partnersuche (BAS) Nicht ganz ernst zu nehmendes Prg.
RAM-Test (COM) Überprüft die Speichererweiterung
Laufschrift (BAS) Bidirektional; mit Erklärung
Grafik-Demo (BAS) Viele, viele Farben
DIN-Umwandlung (BAS) Erzeugt eine DIN-Tastatur
Soundfinder Klangspielereien mit dem Joystick
3 Einzeiler (BAS)
Copy 4X (COM) Wandelt DOS 4 in DOS 2.x
Binär (BAS) Wandelt binäre Dateien in BASIC um
Hardcopy 1029 (TUR) Druckprogramm für 1029 und GP 500 AT
Optimat (COM) Optimiert den Speicherplatz Ihrer File-Disketten
Hilfe (BAS) Eingabehilfe beim Programmieren
Finder (BAS) Sucht in Programmen nach Strings
Copy 8000 (COM) Screendump für epsonkompatible Drucker, auch mit geänderter Displaylist
Winter Olympic-Test
Notentrainer (BAS)
Statistik (BAS) mit grafischer Darstellung
Stretch (COM) Dehnt, staucht und zieht Bilder mit Hilfe von Paddle oder Maltafel beliebig über den Bildschirm, abspeicherbar
Deathzone (COM) Spiel; Ganz netter „Encounter!“-Verschnitt
Label (TUR) Druckt Inhaltsverzeichnisse von Musik-Cassetten zum Einlegen
Zykloide (TUR) Grafiken durch Parameter
Name (TUR) Transportiert Ihren Namen über den Schirm

 

ABBUC MAGAZIN # 11 (DS)

Testbericht Replay-Sounddigitizer
Testbericht Resident-Erweiterung
Tips & Tricks
SuperDOS für Happy, Speedy und Turbo
Geschwindigkeitsvergleich BASIC/M5
CopyAll (COM), (BAS) Kopierhilfe für Dateien
Spirograph (BAS) Druckt die erstellten Grafiken auch auf nicht grafikfähigen Druckern aus
Player-Missile- und DLI-Demo (BAS)
Beamtro (COM), (BAS) Strategiespiel für 2 Personen
Koppler (TUR) Dfü-Programm
Verkleinerung (COM), (BAS) Verkleinert 62-Sektoren-Bilder
Apple (TUR) Erzeugt mathematische Grafiken in 3-D
Zahlenraten (BAS) Mit digitalisierter Sprache; hören Sie die Stime Ihres Club-Vorsitzenden!
Währung (BAS) Devisenberechnung
Turn (BAS), (COM) Utility; Läßt Zeichen drehen
2 Einzeiler (BAS)
Einzeiler (TUR)

 

ABBUC MAGAZIN # 12 (DS)

Testbericht XF 551
Indexprogramm für Clubmagazine (BAS)
Digi-Sound-Demo (BAS), (COM)
Reiskorn (BAS) Die Lösung einer
Denksportaufgabe
2 Einzeiler (BAS)
Grafikdemo (BAS)
VShow (BAS) Digi-Bilder des ABBUC-Vorstandes mit Ausgabeprogramm
Uhr (TUR) Hochauflösende Darstellung einer Analog-Uhr
Line (TUR) Eine sehr bekannte Grafikdemo mit sich bewegenden Linien
Mail (BAS) ABBUC-BOX Information

 

ABBUC MAGAZIN # 13 (DS)

Pascal Kurs Teil 1
Messebericht CeBIT ´88
Bericht ABBUC-Video-Digitizer
Einzeilger (BAS)
2 Einzeiler (TUR)
Denksportaufgabe (BAS)
Parkett (BAS) Grafikdemo frei nach M. C. Escher
Pythagoras (BAS) Berechnet Seitenlängen
Sound (BAS) Umsetzung eines bekannten Liedes
ACSF Copy (COM) D:/D: – C:/C: – D:/C: – C:/D:

Läuft nur mit RAMDisk

Speedy (COM) Utility für die Speedy vom Compy-Shop
Split (BAS) Teilt Textdateien in kleinere auf
Haus (BAS) Berechnet Mietnebenkosten
Cover (BAS) Druckt den Umriß einer Diskettentasche
Bitverschiebung (BAS) Demonstriert diese Programmiertechnik
Entfernungen (BAS) eigt Entfernungen innerhalb der alten Bundesländer
Magic (BAS) Player/Missile-Demo
Midmace (COM) Ein Spiel nach Pac-Man-Art
Tapeten (BAS) Berechnet die nötigen Tapetenrollen und druckt das Ergebnis aus
Cell Edit (TUR) Es können in GR. 7 einzelne Zellen gezeichnet und dann in GR. 8 kopiert werden
Feuerwerk (BAS) Grafik- & Sound-Demo
Ausdruck (COM) Vielseitiges Druckprogramm
Bigfoot (BAS) Grafik-Demo mit Scrolling und veränderter Displaylist

 

ABBUC MAGAZIN # 14 (DS)

Pascalkurs Teil 2
Titelprogramm von Benjysoft
Tips & Tricks
Urlaub (BAS) Textadventure
Terminal (TUR) Modemprogramm mit XModem-Funktion
P/M-Windows (BAS) Window-Demo
Schlagzeug (COM) Demo; in Action! geschrieben
Videotitel (BAS) Generiert Video-Titel
PutGet (TUR) Erklärt das Abspeichern von Bildschirminhalten in Turbo Basic
Musik-Demo (TUR)
Top Ten (BAS) Archivierungsprogramm für alle Hitparadenfans
Hunde (BAS) Denkspiel

 

ABBUC MAGAZIN # 15 (DS)

Pascalkurs Teil 3
Testbericht DOS XE V. 1.0
Testbericht PrintPower
Satire: „Brief an einen Toten“
Zehnertastatur-Treiber (BAS), (COM)
Sound (BAS), (COM) Dieses Musikstück macht Werbung für den ABBUC
Pageflipping-Demo (BAS) 4 Bildschirme in GRAPHICS 0
Lister (BAS), (COM) Listet BASIC-Programme seitenweise
Morsecode-Empfänger Bauanleitung Mit der dazugehörigen Software
Compy-Shop-Editor (COM) ^Komfortable Textverarbeitung mit Druckausgabe
Krypto (BAS) Rätsel
Adressenverwaltung (BAS)
Fünfzeiler (TUR)
60 Zeichen (TUR) Utility mit entsprechendem Zeichensatz
Gag (TUR) Wird nicht verraten!

 

    ABBUC MAGAZIN # 16 (DS)

MyDos V. 4.2
Testbericht XEP 80
Denksportaufgabe
Puzzle (BAS) Zerlegt 62-Sektoren-Bilder in 8; 32 oder 80 eile, die mit dem Joystick wieder zusammengebracht werden müssen
Vortitel (BAS), (COM) Hängt einen Vortitel vor Maschinenprogramme
Data-Hilfe (BAS) Hilft beim Abtippen von DATA-Wüsten
2 Einzeiler (BAS)
Nebel (BAS) Ermittelt die Lesbarkeit von Texten
EntALFer (COM) Dekomprimiert komprimierte Daten
BTracer (TUR) Leistungsfähiger Programmtracer
GRAPHICS 0 Dump (TUR) Druckt einen GR. 0-Bildschirm auf Druckern mit Epson-Standard aus
Turbo BASIC Umbau (TUR) Macht das Turbo BASIC Turbo 1050-tauglich
Hardcopy Master (TUR), (COM) Ermöglicht jederzeit einen bildschirmausdruck
Fünfzeiler (TUR)
2 Fünfzeiler (BAS)
Epson (BAS) Druckerroutine für Texte mit wählbaren Zeichensätzen
ATARI 1029 (BAS) Dasselbe für den ATARI-Drucker
The Police (BAS) Musik-Demo
Elemente (BAS) Physi
kalisches Lernprogramm
Maus (BAS) Erzeugt eine Maschinendatei, mit der man die ST-Maus testen kann
Speed Ski (COM) Abfahrtsrennen gegen die Uhr
PicoDos (COM) Filestartprogramm für Double Density

 

ABBUC MAGAZIN # 17 (DS)

Titelprogramm von HiasSoft
Tips & Tricks
2 Einzeiler
2 Fünfzeiler
Prost (BAS) Einfaches Grafikprogramm für Anfänger
Copy (BAS) M5-Routine, die Pageflipping ermöglicht
Kleines Soundprogramm (BAS)
Hardcopy 1020 Gibt GR. 8-Bilder auf dem 1020 aus
ALFer (COM) Komprimiert Daten zur Archivierung
Magic (COM) Denkspiel
TV-Test (BAS) Zur Einstellung von Datensichtgeräten
Drag-Demoversion Abgespecktes KE-Soft-Spiel
Texto (TUR) Ansprechendes Textausgabeprogramm
Beispiel für Datenverwaltung (TUR)
Lotto-Simulations-Programm (BAS)

 

ABBUC MAGAZIN # 18 (DS)

Tips & Tricks
Testbericht 8-Bit-Emulator auf dem ST
Titelprogramm von Frank Schön
Film (COM) Hochauflösender Mini-Trickfilm
Swing (COM) Grafik- & Sound-Demo
RAMDisk 800XL (BAS) Funktioniert nur mit dem BIBO-DOS
Rowly (TUR) Geschicklichkeitsspiel, bei dem ein futuristischer Wurm gesteuert wird
Take (TUR) Spiel
Trainer (TUR) Cheat-Generator
Boing (TUR) Grafik-Demo
Lottosystemtip (TUR)
Druckroutine für PrintShop-Icons (COM)
Diskhelp (COM) Kopierprogramm mit Zusatzfunktionen; z. B. Sektorkopie, etc.
Lohnsteuerberechnung (BAS)
Sound-Demo (BAS)
-Kinderrechenprogramm (BAS) Mit „Actionsequenz“

 

ABBUC MAGAZIN # 19 (DS)

Testbericht Quick
Multitaskingserie Teil 1
Multitasking OS (COM)
Titelprogramm von Stefan Pollok
Trong (COM) Geschicklichkeitsspiel, bei dem ein Ball mit Hilfe von Schlangenlinien dirigiert werden muß
Benjy-Demo (BAS), (COM) Grafik- & Sound-Demo
Deutschlandkarte (BAS) Zeichnet die alten Bundesländer
Kartenzeichner (BAS) Hilft beim Eingeben von Grafiken
2 Fünfzeiler (BAS)
ST-Screen( COM) Lädt Degas-Bilder und zeigt diese durch Scrolling von 4 GR. 8-Schirmen
Flower (BAS) Zeichnet Blumenmuster
Börse (TUR) Börsenspiel
Koung (COM) Ping-Pong-Verschnitt in Quick
Ladeprogramm (CTB) Damit können mehrere kompilierte Turbo BASIC-Programme durch ein Menü von einer Diskette gestartet werden

 

ABBUC MAGAZIN # 20 (DS)

Mit Textbeilage
Ergänzungen zum Quick-Test
Multitaskingserie Teil 2
Tips & Tricks
Bericht Bankswitching auf dem 130 XE
Titelprogramm von Gnome Design
Vorschläge für Ostereier (BAS)
Message-Line (BAS) Unterprogramm für eine Info-Zeile
Wasserhahn (BAS) Grafik- & Sound-Demo
Russischer Brief (COM) Was der Herr Gorbatschow so alles dem ABBUC schreibt
ABBUC-Demo (COM) Fast schon wie Mirax Force!
Circle Twist-Demo (COM) Ein Text scrollt im Kreis
Kugeln im Weltall-Demo (COM) Bis zu 8 Kugeln auf wählbaren Bahnen
Ladeprogramm für das Multitasking OS
Multitasking-Editor (COM)
Buddysoft (BAS) Einsendung zum Demo-Programmier-Wettbewerb
HEX (TUR) Druckt eine Dez/Hex-Tabelle aus
Fünfzeiler (TUR)

 

ABBUC MAGAZIN # 21 (DS)

< tr>

Mit Textbeilage
Bericht ATARI/IBM-Adapter
Multitaskingserie Teil 3
Titelprogramm von Gnome Design
Software für Multitasking
Character-Editor (TUR)
Grafik-Blitter-Demo (TUR), (COM)
Displaylist (TUR) Zeigt nur eine einzige Zeile und macht den Rechner so cirka 20 % schneller
Basic DOS (TUR), (COM) DOS für Turbo BASIC udn BIBO-DOS
Alfred E. Neumann (BAS) Zeichnet die bekannte MAD-Figur
Salat (BAS) Fast schon ein Virusprogramm
KDCopy (BAS) Kopiert auch Kassettensoftware ohne End-Of-File-Record und rettet teilweise kaputte Kassettenprogramme
Diskmap (CTB) Zeigt die Lage von Dateien auf DOS 2.5- und kompatiblen Disketten
Sound (BAS), (COM) Demonstriert die Fähigkeiten von SoftSynth
Handler (BAS), (COM) Ermittelt alle installierten Handler
Husa (COM) Labyrinthspiel, in dem man Enten einfangen muß
Videostop (COM) Reaktionsspiel mit Würfeln

 

ABBUC MAGAZIN # 22 (DS)

Mit Textbeilage
Multitaskingserie Teil 4
Software für Multitasking
Testbericht Speedy 1050
Titelbild von Karl Pelzer
Testbericht 3,5 Zoll-Laufwerk
ST-Maus-Betriebssystem (COM)
Digi MOS (COM) Anwendungsbeispiel für das Maus-Betriebssystem (MOS)
Assemblerkurs für Anfänger Teil 1
Scrolling-Demo (TUR) Ruckfreies Rollen durch den Pause-Befehl (!)
Shortcopy (TUR) Flottes und kurzes Kopierprogramm
C.I.S. (BAS) Hacker- und Dfü-Spiel
Steuerberechnung (BAS) Ergänzung zum Prg. aus MAGAZIN # 18
Pharao (COM Grafik- & Soudn-Demo
Atari Drum Machine (COM) DER ultimative Digi-Drum-Editor

 

ABBUC MAGAZIN # 23 (DS)

Mit Textbeilage
Titelprogramm von Mario Krix
Anleitung zur Atari Drum Machine
Tips und Includes für Kyan Pascal
Satire: „Neues Computerwissen“
Bericht: PC-Bilder auf dem ATARI
Hobby-Tronic-Sound-Demo (COM)
Uhrzeiten (BAS) Lernprogramm für Kinder
Katalog (BAS) Komfortabler Diskettenkatalog
Assemblerkurs für Anfänger Teil 2
Picture-Show (TUR) Programm zum Betrachten von 62-Sektoren-Bildern in verschiedenen Grafikmodi; druckt diese auch auf dem ATARI 1029
Fünfzeiler (TUR)
Kugeln (TUR) Grafikdemo mit 256 Farben
ART (TUR) Lädt und zeigt IBM-PC-Bilder
Software für Atari Drum Machine

 

ABBUC MAGAZIN # 24 (DS)

Mit Textbeilage
Titelprogramm von Matthias Reichl
Testbericht Grafik-FORTH
BASIC-Kurs für Anfänger
Auswertung der Umfrage ´90
Bericht Floppy 2000
Bericht MegaRAM Speichererweiterung
Kniffel (BAS) Eine leicht zu bedienende Umsetzung des bekannten Würfelspiels
Assemblerkurs für Anfänger Teil 3
Fünfzeiler (BAS)
Dreizeiler (BAS)
Neujahrsgrüße (TUR) Eine beeindruckend bunte Bildershow mit dem ABBUC-Emblem
Rätsel (TUR) Das Siegerprogramm eines Logikproblems aus MAGAZIN # 23
Cheat (COM) Ein Cheat für das KE-Soft-Spiel BROS
Garfield (BAS) Der fette Kater wird auf dem ATARI 1029 Drucker ausgegeben
BeWeSoft Demo (COM) Eien Grafik- & Sound-Demo, die GRAPHICS 8 und GRAPHICS 9 nebeneinander zeigt (!!!)
Kreis (BAS) Die vielleicht schnellste Kreis-Plot-Routine in BAISC
DOS (BAS) Eine doch sehr merkwürdige DOS-Version zum Schmunzeln
PC-Picture (BAS), (COM) Programm zum etrachten und Konvertieren von GIF- und ART-Bildern eines PC. Druckt diese auch auf Epson-Druckern aus
ATARI View 8 (COM) Betrachter für GIF-Bilder. Kann diese auch im Micropainter-Format abspeichern
Demo-Bilder im ART- & GIF-Format

 


 

ABBUC SONDERMAGAZIN # 1 (DS)

Messebericht CeBIT ’87
diverse Texte
Screen Dump II (COM) Professionelles Druckprogramm, das sich sehr gut anpassen läßt und verschiedene Druck-Formate erlaubt

 

ABBUC SONDERMAGAZIN # 2 (DS)

diverse Texte
Testbericht MIDIMATE
Bericht Drucker
Tips & Tricks zum ATARI WRITER
Weihnachtslieder (BAS) Eine ganze Diskettenseite voller Weihnachtsmusik

 

ABBUC SONDERMAGAZIN # 3 (DS)

diverse Texte
Testberich
t XF 551
Testbericht XE-System
Happy DOS II+6.1 mit Anleitung
Grafik in BASIC und Assembler
Diskettenmonitor-Editor (CTB) Komfortabler Editor mit Windows und Double Density-Unterstützung

 

ABBUC SONDERMAGAZIN # 4 (DS)

diverse Texte
Speedy Demo (COM) Simuliert die Geschwindigkeit von normalen und aufgerüsteten Laufwerken
The Wall (COM) Spiel nach Art von Arkanoid mit Editor und 2-Spieler-Option
Inside XF 551

 

ABBUC SONDERMAGAZIN # 5 (DS)

Symbolic Disassembler (COM) Disassembliert sowohl Speicherbereiche als auch Dateien
Messebericht CeBit ’89
diverse Texte

 

ABBUC SONDERMAGAZIN # 6 (DS)

MyDOS 4.5 Deutsch
diverse Texte
BOB Term V. 1.1 (COM) Vielleicht DAS Dfü-Programm für den ATARI!

 

ABBUC SONDERMAGAZIN # 7 (DS)

Funktionsbeschreibung ROM-Disk
Bericht XL-Simulator auf dem ST
Testbericht TURBOWORD 80
diverse Texte
Factor X (TUR) Labyrinth- und Geschicklichkeitsspiel

 

ABBUC SONDERMAGAZIN # 8 (DS)

Mit Textbeilage
Titelprogramm von Benjisoft
Satire: „Die Macht der Gewohnheit“
Spieletips
I.P.E.S. (TUR) Kein simples Malprogramm, sondern ein ausgereiftes Grafiksystem
Benjisoft-Soundeditor-Demo (COM)

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BLACK BOX gegen MIO

 

von Dan Knauf aus PUGET SOUND ATARI NEWS 6/90

The Pacific Northwest’s International News

Magazine for the ATARIComputer and Enthusiast

für den ABBUC übersetzt von Alfons Klüpfel

Verglichen werden die BLACK BOX von CSS und das MIO-Board von ICD.

Benutzt wurden für den Test ein 130 XE aufgerüstet auf 512 K, ein Mega-MIO, ein 256 K-MIO, die Black Box, das SUPRA-Modem 2400, ein Seikosha MP 1300AI-Drucker, zwei 1050 mit Happy, ein ADAPTEC 4000a Harddisk-Controller, zwei ABAPTEC 5500 Harddisk-Controller, eine SEAGATE ST 225 20-Mlegabyte-Harddisk, eine ATASI 3046 40-Megabyte-Harddisk und eine CMI 5616 13-MEgabyte Harddisk (Harddisk = Festplatte).

 

Was ist ein MIO-Board? Was ist eine BLACK BOX?

Beide besitzen ein SASI/SCSI-Harddisk-Interface, einen Printer-Port (Centronics-Druckerschnittstelle parallel), eine RS232-Schnittstelle und einen Druckerpuffer.

Das MIO-Board ist sowohl mit 256K als auch mit 1-Megabyte RAMerweiterung erhältlich, die man sowohl als Ramdisk als auch als Druckerpuffer (Spooler) benutzen kann (und zwar gleichzeitig, natürlich aufgeteilt).

Die BLACK BOX wird ohne RAMerweiterung oder mit nur 64K statischem RAM geliefert, den man nur als Druckerpuffer nutzen kann. Darüber hinaus kann die BLACK BOX die zusätzlichen 64K des 130XE als Druckerpuffer benutzen.

Die RS232 und die Druckerschnittstelle können (einzeln oder gleichzeitig) abgeschaltet werden, wenn man ein anderes Interface benutzt.

Beide werden mit ausführlicher (englischer!) Beschreibung geliefert. Die Belegung aller Ausgänge ist klar dokumentiert, und anhand von Beispielen ist erklärt, wie man eine Harddisk anschliesst. Das Handbuch der BLACK BOX enthält verschiedene Assembler-Listings, die zeigen wie man die BLACK BOX in Programmen nutzen kann.

 

Aussehen

Das MIO-Board wird in einem hübschen. grauen Kästchen ausgeliefert, SCSI-Anschluß und Druckerport an einer Seite, auf der anderen die RS232-Schnittstelle. der Ausschalter, der Stecker für die Stromversorgung und 2 LEDs fur die Betriebsanzeigen (an/aus, arbeitet/arbeitet nicht, vergl. 1050). Das 1-Megabyte-MIO-Board hat außerdem einen 9-Pin-Anschluß für eine ursprünglich geplante 80-Zeichenkarte. Das 50adrige Anschlußkabel für den Anschluß an den Expansionsport des Computers ist an der der dritten Seite.

Die BLACK BOX kommt als offene Platine. Man kann sich aber eine Box dafür kaufen, und sie ist tatsächlich SCHWARZ ($ 39,95). An der Frontseite ist der Anschluß zum Computer. Auf der anderen Seite befinden sich der SCSI-Anschluß (Harddisk), der Anschluß für den Floppy-Controller und der Netzanschluß. Den Druckeranschluß findet man auf der dritten Seite, auf der vierten den RS232-Anschluß. Auch die BLACK BOA hat zwei LEDs.

 

Das Anschließen der beiden Geräte

Das MlO-Board hat einen Anschluß-Stecker für den Expansionsport eines 600XL oder 800XL. Für den XE ist ein Adapter ($ 16,95) erhältlich. Dieser passt auch in den Cartridge-Slot des 13OXE und enthält außerdem selbst zwei Cartridge-Slots. Der zweite dieser beiden dient in erster Linie für die Rtime-8-Cartridge von ICD.

Die BLACK BOX kann man direkt an den 13OXE anschliessen. Ein kurzes SIO-Pin-Kabel für den Anschluß an den XL wird mitgeliefert.

Das MIO-Board hat wie erwartet die 9-Pin und 15-Pin-Anschlüsse für Drucker und Modem.

Die BLACK BOX hat einen 34-Pin-Anschluß für ein entsprechendes Kabelband. Man kann Standard-Anschlüsse für beide Kabel benützen (25-adrige Kabelbänder für das Modem) oder
man kann die benötigten Kabel gleich bei CSS kaufen.

Vorhanden ist auch ein unbenutzter 34-Pin-Anschluß. Dieser ist für den Floppy-Controller gedacht, den CSS herausbringen will. Man kann dann daran lndustrielaufwerke anschließen, die 80 Track/72OK formatieren können (und billig sind! A.K.).

Das MlO-Board wird mit einem belastungsfähigen 9V-Metzteil geliefert, die BLACK BOX mit einem Netzteil, das einen +12V, einen -12V und einen 5V-Anschluß hat, alle drei von der BLACK BOX genutzt.

 

Die Menüs

Beide Geräte sind menugesteuert Beide bieten folgendes:

1. Drive-Nummern zuweisen

Es läßt sich jede beliebige Drive-Nr von D1 bis D8 einstellen, sei es für eine Floppy oder für die Harddisk bzw. eine Unterteilung der Harddisk (auf der BLACK BOX bis D9 möglich!).

Anmerkung: Auf dem MlO-Board selbst läßt sich eine RAMdisk einrichten. Dafür wird nur die MlO-Board-RAMerweiterung benutzt. Erweiterungen im Computer können nicht angesprochen werden. Um letztere zu kontrollieren benötigt man einen D0S-RAMdisk-handler.

2. Drives bzw. Drive-Nummern austauschen

Damit kann man z.B. den Drive (= Floppy) Nr.4 als Nr.1 ansprechen, so daß man auch von Drive Nr.4 booten kann. Auf diese Weise kann man dann von der Harddisk booten.

3. Drive verriegeln

Dies ist eine Art Schreibschutzschalter um z.B. eine Harddisk bzw. eine Unterteilung davon vor ungewolltem Beschreiben/Löschen zu schützen.

4. Konfiguration speichern

Die Konfiguration wird auf der Harddisk festgehalten (ansonsten müßte man bei jedem Einschalten neu konfigurieren). Hat man keine Harddisk ist diese Option wirkungslos.

Die weiteren Optionen von MIO-Board und BLACK BOA unterscheiden sich erheblich.

 

Das MIO-Board-Menü

Ins Menü kommt man. indem man SELECT festhält und RESET drückt, wodurch das Menu (ab Adresse $ 3000) in den RAM des Computers geladen wird. Dies zerstört natürlich jede dort bisher vorhandene Information.

Hauptmenü ist das Menü für die Drive-Konfiguration. Hier wird die Unterteilung der Harddisk in mehrere „Floppies“ vorgenommen, die Gesamt-RAMdisk in Teil-RAMdisks. Außerdem kommt man von hier aus ins Drucker- und ins Modem-Menü (RS232).

Im Drucker-Menü bieten sich folgende Möglichkeiten:

  • 1 – Pause – Unterbrechen des Druckens.
  • 2 – Spooler freimachen (clear).
  • 3 – Drucken wiederholen (mehrere Kopien).
  • 4 – Typ des Drucker-Ports bestimmen.
  • 5 – Größe des Spoolers festlegen.
  • 6 – Port-nummer festlegen.

Option # 3 bietet die Möglichkeit, jeden derzeit im Spooler gespeicherten Text (mehrfach) auszudrucken.

Option # 4 erlaubt die Schnittstelle als parallel oder seriell zu definieren (und zu benutzen). Diese Funktion wird auch dazu benutzt, den Linefeed (Zeilenvorschub) an/auszuschalten.

Option #5: Die Größe des Spoolers kann von 0 (= AUS) an in 32K-Schritten festgelegt werden (also 32K, 64K, 96K usw.) bis zum Maximum-RAM des MIO-Board. Mit Maximum ist der Teil des Ml0-Board-RAM gemeint, der noch nicht als RAMdisk festgelegt ist.

Option #6: Die Portnunrner kann P1:, P2: oder 0FF sein.

 

Das RS232-Menü

  • 1 – Baud-Rate festlegen.
  • 2 – Stop-Bits festlegen.
  • 3 – Farity festlegen.
  • 4 – Portnummer zuweisen/festlegen.

-1- Die Baudrate kann von 110 bis 19200 Baud festgelegt werden.

-2- Stop-Bits können auf 1 oder 2 gesetzt werden.

-3- Die Parity kann gesetzt werden auf: KEIME (NONE). UNGERADE (ODD), GERADE (EVEN) oder LEERTASTE (?) (SPACE). Da die meisten Terminal-Programme dies softwaremässig erledigen. ist nicht ganz klar, was dieser Punkt im Menü soll. Vielleicht sah es sonst ein bißchen zu nackig aus.

-4- Die möglichen Portfestlegungen sind P1:, P2: und KEINE (NONE).

 

Das Menü der BLACK BOX

Ins BLACK BOX-Menü kommt man durch Drücken eines Knopfes an der BLACK BOX, Dieses Menü benutzt kein RAM, das für Programme genützt wurde und kann daher auch nichts zerstören. Man kann also beliebig (zwischendurch) ins BLACK B0X-Menü gehen, ohne das aktuelle Programm zu verändern (etwa wie der TURBO-Freezer). Im BLACK BOX-Menü findet man folgende Purnkte:

    1 – Das Menu für Drive-Konfiguration.

    2 – das Port-Status-Menü.

    3 – den 6502-Monitor.

 

1. Die Drive-Konfiguration

Vom Konfigurations-Menu (# 1) kann man die Harddisk-Unterteilung vornehmen, Floppies festlegen/zuweisen, der Unterteilungsliste (Partition list) weitere Harddisk-Unterteilungen anfügen (Erklärung folgt), ins Controller-Menü gehen und ins Menü für die Partition List gehen.

Das Controller-Menü bietet die Möglichkeit bis zu 8 weitere Harddisks anzuschließen.

Die BLACK BOX bietet die Möglichkeit, die Harddisk in bis zu 96 Harddisk-Unterteilungen einzuteilen. Die Informationen darüber (Größe der Unterteilung, Start-Sektor, Nummer des Drives, Controller usw.) wird in die Partition List geschrieben (entsprechend der VTOC einer DOS-Diskette). Jede Unterteilung (Partition) kann einen Namen aus bis zu 11 Buchstaben oder Zeichen bekommen Davon werden 10 im Menü angezeigt.

Die Haupt-Konfigurations-Übersicht (Table) bietet Platz für 9 Drives (und/oder Unterteilungen). Man kann jede beliebige aus der Partition List erkennbare Unterteilung in die Haupt-Konfigurations-Übersicht laden, indem man den Cursor innerhalb der Partition-List auf die Unterteilung führt und RETURN drückt. Man wird sodann in die Haupt-Konfigurations-Übersicht „gebracht“ und gefragt, als welche Drive-Nummer die Unterteilung geladen werden soll.

 

2. Optionen im PORT-STATUS-Menu

  • 1 – I/O-Sound aus
  • 2 – RS232-Port an/aus
  • 3 – Drucker Port Nummer
  • 4 – Drucker Linefeed an/aus
  • 5 – Spooler Status
  • 6 – Start Sektor der Harddisk-Unterteilungs-Liste
  • 7 – Konfiguration abspeichern

-1- Ja, es gibt „Sound‘ im Zusammenhang mit der Harddisk

-2- Der RS232-Fort kann nur an/ausgeschaltet werden. Ihm kann nur die Definition R1: zugewiesen werden

-3- Der Druckerport kann jede Bezeichnung bekommen von P1: bis P8:, ausserdem die Definition ALLE (ALL) oder KEIME (NONE) (was bedeuten würde, daß er entweder jedesmal mit angesprochen oder ausgeschaltet wird A.K.).

-5- Der Spooler-Status kann umgeschaltet werden zwischen AUS, XE-interne Erweiterung (die zusätzlichen 64K) und dem BLACK BOX-RAM (falls vorhanden; vergl. Preisliste)

-6- In diesem Menu kann man der BLACK BOX auch mitteilen, wo nach der Unterteilungsliste gesucht/geschaut werden soll. Diese umfaßt bis zu 14 Sektoren und kann irgendwo auf der ersten Harddisk des Systems abgelegt werden.

-7- Die Konfiguration kann von hier aus abgespeichert werden, außerdem vom Drive-Konfigurations-Menü (vergl. 1).

 

3. Der 6502-Monitor

Dieser Monitor ist der beste, den ich für den ATARI bisher kennengelernt habe. Er bietet nicht so viele Features (Möglichkeiten) wie andere, aber er ist leicht zu verstehen, unterbricht ein Programm aber weit effektvoller als DDT oder OMNIMON. Mit dem BLACK BOX-Monitor kann man ein Programm jederzeit unterbrechen, den Speicherinhalt untersuchen und verändern und gewöhnlich dort weitermachen, wo man unterbrochen hat (vermutlich so ähnlich wie der Monitor des TURBO-FREEZERs A.K.).

Hattet Ihr jemals das Problem, daß sich der Computer aufgehängt hatte und durch RESET nicht starten liess? Mit dem BLACK BOX-Monitor kann man den PrograMrn-Counter auf $E477 stellen (den Kaltstart-Vektor) und wenn man dann die BLACK BOX verläßt, führt der C
omputer einen Kaltstart aus. Dies kann für den Erhalt der Daten in der RAMdisk sehr erfreulich sein.

Anmerkung: Beim Durchschnüffeln des BLACK BOX-ROMs habe ich entdeckt, daß man einen Kaltstart auslösen kann, indem man HELP und RESET drückt. Die Kombination SHIFT-HELP bewirkt keinen Kaltstart. Dies ist in der Gebrauchsanweisung nicht vermerkt.

 

Die Software

Anders als die Programme. mit denen man Harddisks formatieren kann, benötigen die mir bekannten Programme für das MIO-Board und die BLACK BOX das SPARTA-DOS. Es stehen Programme zur Verfügung um

  • 1 Die Drive-Mummemn zu ändern.
  • 2 Harddisk-Unterteilungen zu ver- oder entriegeln.
  • 3 Konfigurations-Übersichten laden/speichern von/auf Disk-Files.
  • 4 BLACK BOX-Unterteilungs-Listen laden/speichern von/auf Disk-Files.
  • 5 Die in den Konfigurations-files und in den Unterteilungslisten enthaltene Information ausdrucken.
  • 6 Eine Unterteilung (Partition) von der Unterteilungsliste in die Konfigurationsübersicht der BLACK BOX laden.

Es gibt auch ein paar .CMD-Files, die von BBS Express Pro!-Sysops bei der Arbeit mit dem MIO-Board benutzt werden. Ich bin sicher, daß es noch weitere Software gibt, die mir nicht bekannt ist, oder die ich jetzt einfach zu erwähnen vergessen habe.

 

Verschiedenes

An dem BLACK BOX gibt es außerdem zwei Knöpfe, zwei Schalter und eine Leiste rrit acht DIP-Schaltern. Mit dem einen Knopf kommt man ins Menü. Der andere bewirkt, daß man den Bildschirm-Inhalt auf dem Drucker ausdrucken lassen kann. Man kann also jederzeit jeden Bildschirm als Hardcopy ausdrucken lassen (WOWi A.K.)

Der eine der beiden Schalter bietet die Möglichkeit zwischen entweder Text- oder Graphic-Modus beim Ausdrucken zu wählen. Im Graphic-Modus werden alle ATARI-Graphic-Zeichen genauso ausgedruckt, wie sie auf dem Bildschirm angezeigt werden (WYSIWYG). Im Graphic-Modus nutzt der Drucker die volle Größe des Papiers (8,5 x 11 Zoll) aus. Der Ausdruck eines Graphic-0 Bildschirms sieht dann etwa aus wie Graphic-2.

Der andere Umschalter schaltet (hardwaremässig) einen Schreibschutz für alle Harddisks ein. Das kann recht praktisch sein, wenn man ein neues Programm ausprobiert und keine Schweinerei mit der Harddisk riskieren will.

Die DIP-Schalter werden folgendermassen genutzt:

    1) Schaltet praktisch den an der BLACK BOX angeschlossenen Drucker aus. Die BLACK BOX sendet dann keine Daten an diesen Drucker. Falls man neben der BLACK BOX noch mit einem anderen Interface bzw. einem anderen Drucker arbeitet, kann man ausprobieren, welcher Drucker an der BLACK BOX angeschlossen ist.

    2) Schaltet die SI0 für die Harddisk bzw. eine Hochgeschwindigkeitsfloppy ein. Dies ermöglicht, den Zugang zu der Harddisk zu sperren, und den SlO-Hochgeschwindigkeits-Code der BLACK BOX für Floppys auszuschalten (Verstehe ich nicht ganz. Vermutlich für happys gedacht. A.K.).

    3) Parallel-Drucker-Port einschalten.

    4) RS232-Port einschalten.

    5) Linefeeds zum Drucker schicken

    6) Teilt mit, daß der Drucker ein PROWRITER ist (für Graphic-Ausdruck nötig)

    7) Schaltet den MIO-Kompatibilitäts-Modus ein, soweit es Harddisks betrifft. Das MIO invertiert alle Daten. wenn es auf die Harddisk schreibt Die BLACK BOX tut dies im Normal-Modus nicht. Schaltet man diesen Schalter also um. so kann eine mit dem MIO-Board beschriebene Harddisk von der BLACK BOX benutzt werden und umgekehrt.

Anmerkung: Dies betrifft dann alle angeschlossenen Harddisks

    8) unbenutzt.

Achtung! Die Schalter 3 – 5 sind in erster Linie für Computer bzw. Computer-systeme. die an keine Harddisk angeschlossen sind. Wird eine Harddisk benutz, so sind diese Informationen im Konfigurations-Sektor enthalten.

 

Zuverlässigkeit

Das MIO-Board ist seit seinem Erscheinen bekannt durch Probleme und Gerüchte über Probleme. Ich selbst weiß allein von 11 MIO-Boards, die ein- oder mehrere Male zur Reparatur eingeschickt worden sind. (Und dabei kenne ich nur 8 Leute die ein MIO-Board besitzen!). Meine MIO-Boards habe ich aus zweiter Hand gekauft, und beide wurden vorher schon von den Erstbesitzern zum Reparatur eingesandt. Hier also einige der Probleme, mit denen ich selbst konfrontiert worden bin:

1. Wenn ich den Drucker-Puffer benutzte, passierte Eigenartiges, angefangen vom Flackern des Bildschirms, dem Erscheinen sonderbarer Zeichen und Buchstaben auf dem Schirm bis zum völligem Mist im Ausdruck auf dem Drucker.

2. Ich konnte die Mac/65-Cartridge und das MIO-Board-RAM nicht gleichzeitig benützen. Sobald ich das versuchte, formatierte(n) sich die RAMdisk(s) selbsttätig, ohne daß ich feststellen konnte, wann oder warum sie das taten, Ich mußte dann einen Sektor-Editor benutzen, um alles, was mir wichtig war, wiederzufinden. Meines Wissens hatte außer mir niemand dieses Problem.

3. Benutzte ich ein Terminal-Programm (DFÜ-Programm), so „lock-te“ das MlO-Board häufig, während ich noch „on-line“ war. Ich vermute allerdings, daß diesen Problem nur auftaucht, wenn ein MIO-Board-Benutzer der Anrufer ist. Denn mir sind einige Mailboxen bekannt, die das MIO-Board schon eine ganze Weile ohne Probleme benutzen.

Anmerkung: BobTerm 1.20 hat angeblich dieses „Lock-up“-Problem gelöst, indem es einen eigenen Handler für das MIO-Board bereitstellt/benutzt, wobei eine echte 19.200 Baudrate möglich ist.

Mit der BLACK BOX hatte ich keine Probleme, außer als ich es an meinen 230 W-Anschluß anklemmte. Ich verwechselte den -12 V und den +12 V-Anschluß und röstete ein paar Chips. Sowas tut ein normaler Mensch aber nicht.

 

Betreuung durch den Hersteller

ICD hat offensichtlich das Interesse an den 8-Bit-ATARIs verloren. Zur Zeit bieten sie jedenfalls wenig Unterstützung für das Ml0-Board, bzw. dessen Besitzer. Die einzige Hilfe ist das Reparaturangebot: Fixkosten $40 + Kosten der Teile + Versandkosten.

Meine eigenen Erfahrungen mit ICD haben eine ganze Menge zu wünschen übrig gelassen. Ich benutze ICD-Produkte seit 1984. Ich arbeite mit der Sparta-DOS X-Cartridge. Als ich das MIO-Board zum ersten Mal einsetzte, konnte ich das Menü nicht mehr verlassen, ohne damit gleichzeitig den Computer kaltzustarten. Da ich glaubte, mit dem MIO-Board sei irgendwas nicht in Ordnung. rief ich ICD an. Ich bat um technischen Rat und wurde mit Howard verbunden.

Ich erklärte ihm das Problem, und er wies mich an, das MIO-Board einzuschicken, da es nicht in Ordnung sei. Preis: siehe oben.

Na, und was kam dabei heraus? Mit der Cartridge im Computer verursachen alle MIO-Boards an dieser SteIle (Menü verlassen) einen Kaltstart. Soviel zu „Hilfe von ICD“!

CSS auf der anderen Seite hat sich mittlerweile als eine Goldgrube für ATARI-8-Bitter erwiesen. Wie ich oben erwähnte, röstete ich ein paar Chips meiner BLACK BOX. Ich rief Bon bei CSS an und erklärte ihm (ganz schön verlegen), was ich getan hatte. Statt daß er mir nun einfach gesagt hätte: „Schicken Sie mir ihre Kiste her, und legen Sie gleich einen Scheck bei!“, erklärte er mir ganz genau, welche Chips ich vermutlich geliefert (zerstört) hätte. Ich fand diese Chips bei Radio Shack (einem in den USA offensichtlich sehr bekannten Electronic-Versand vergleichbar etwa mit CONRAD oder VOELKNER A.K.) zum Preis von ca. $ 2,00 und konnte meine BLACK BOX selbst reparieren.

Die Leute von CSS haben mir eine ganze Menge dummer Fragen (sowie ein paar intelligente) beantwortet. Sie halfen sogar Leuten, die mit ihren ICD-Produkten Schwierigkeiten hatten. Ich habe von ihnen sogar einige technische Informationen bekommen, um Programme für die BLACK BOX zu schreiben.

 

Am Rande

Die BLACK BOX heißt eigentlich BobBox nach ihrem Entwickler Bob Puff

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Zusammenfassung

Das MIO-Board arbeitet unzuverlässig. Der RS232-Handler ist dafür bekannt, während der Datenübertragung „lockups“ zu verursachen. Er „läßt den Überträger fallen“ (drops the carrier) bzw. das Modem hängt sich auf (hangs up the modem), wenn RESET gedrückt wird. Der Drucker-Spooler verursacht mitunter seltsame Effekte und ist daher nur halb zuverlässig. Mir ist zu Ohren gekommen, daß der Spooler mitunter Daten auf die Harddisk schreibt, statt sie zum Drucker zu schicken. Ich selbst habe den Spooler abgeschaltet, wenn ich meine Harddisk am Computer hatte. Ich wollte nicht mit meiner eigenen Harddisk den Beweis für diese Behauptung antreten. Das MIO-Board ist auch dafür bekannt, daß es Probleme mit elektronischem Rauschen hat, vor allem, wenn es an einen XE angeschlossen ist. Folge: Verlust von Daten bei der RAMdisk-Konfiguration bzw. Daten der RAMdisk selbst. Über das Harddisk-Interface habe ich nur wenige Klagen gehört. Ich selbst habe keine derartigen Erfahrungen gemacht.

Wenn etwas gut funktioniert. soll man das auch laut sagen: ich habe festgestellt, das die BLACK BOX weit zuverlässiger ist als das MIO-Board. Es ist auf den meisten Gebieten flexibler, bietet mehr Optionen (Möglichkeiten) und die Unterstützung durch den Hersteller ist fantastisch. Und nicht zuletzt ist es billiger.

Das einzige Problem, von dem ich im Zusammenhang mit der BLACK BOX gehört habe, ist folgendes: wenn man mit einem älteren Gemini-10X – Drucker in Zusammenarbeit mit der BLACK BOX ausdrucken will, ergaben sich Schwierigkeiten. Eine Überarbeitung des BLACK BOX-BOMs (ein Update) hat dieses Problem beseitigt. Der RS232-Handler arbeitet sauber, und man kann RESET drücken, ohne „den Faden zu verlieren“ (without losing the carrier). Mit dem Drucker-Handler erzielte ich immer saubere Ergebnisse. Ich habe an meiner BLACK BOX nicht den 64K-Spooler, aber ich bin sicher, daß auch er dem Qualitätsstandard der übrigen Hardware entspricht. Das SCREEN-DUMP-Feature (Knöpfchen drücken und den gerade sichtbaren Bildschirm ausdrucken. A.K.) funktioniert ausgezeichnet. Jeder Graphic 0 – 2 Bildschirm wird problemlos gedruckt, und mit den meisten anderen Graphicstufen gibt es auch keine Probleme. Das Harddisk-Interface arbeitet ohne Beanstandungen und ermöglicht sowohl ein 512 Byte Sektoren-Format wie auch 256 Byte Sektoren-Format.

Die BLACK BOA bietet außerdem auch einen MIO-Board-kompatiblen Modus, so daß man auch Harddisks benutzen kann, die mit dem MIO-Board beschrieben worden sind. CSS gibt an, daß die BLACK BOX bis 20 % schneller ist als das MlO-Board, abhängig allerdings vom benutzten Controller und Drive 1 (Floppy oder Harddisk). Ich selbst habe allerdings nur eine unbedeutend höhere Geschwindigkeit feststellen können, während ich meine ADAPTEC-Controller in Zusarrmenarbeit mit drei verschiedenen Harddisks benutzte.

Ich mag die BLACK BOX wirklich. Ich empfehle daher, sie unbedingt dem MlO-Board vorzuziehen. Ich fordere weiter alle ATABI-8-Bit-User auf, CSS zu unterstützen, denn CSS unterstützt uns. Ich wollte, sie brächten endlich den versprochenen Floppy-Controller heraus!

 

Preise:

Die BLACK BOX $ 199,95
Die BLACK BOX mit 64K RAM $ 249,95
Box für die BLACK BOX $ 39,95

 

Adresse:
Computer Software Services
P.O. Box 17660
Rochester, MY 14617
Telefon: USA (716) 586-5545#
Mailbox: USA (716) 247-7157

 

Das MIO-Board mit 256K RAM $ 239,95
Das MIO-Board mit 1M RAM $ 469,95
Der XE-Adapter dazu $ 16,95

 

Adresse:
lCD, Inc
1220 Bock Street
Rockford, IL 61101
Telefon: USA (815) 968-2228
Mailbox: USA (815) 968-2229

 

(Nachtrag des Übersetzers:

1 Ich verstehe nahezu nichts von DFÜ. Daher die ungenaue Übersetzung vor allem bezüglich der „Lockups“

2. Im Zusammenhang mit der Harddisk ist immer wieder von Unterteilungen die Rede. Eine 20M-Harddisk ist viel zu groß, um wie eine einzige Floppy behandelt zu werden. Weder kann ein DOS so viele Files sinnvoll verwalten, noch könnte dann die schnelle Zugriffszeit gewährleistet werden —> Directories, Subdirectories usw.. Daher unterteilt man eine Harddisk – softwaremässig natürlich – in z. B. zwei völlig separate Floppies. Wo diese auf der – einen – Harddisk liegen, muß der Computer natürlich wissen. Er holt sich diese aus der „Partition List“ der „Unterteilungs-Liste“ wie ich das übersetzt habe Die BLACK BOX ermöglicht bis zu 96 solcher Unterteilungen. Bis zu 9 davon kann man mit der BLACK BOX dann gleichzeitig ansprechen, also ohne die Konfigurations-Übersicht zu ändern. In letzterer, dem „Konfiguration Table“ ist festgelegt, wieviele „Partitions“ angesprochen werden können und welche Drivenummern sie haben. Dies entspricht der Konfiguration eines DOS, z.B. des BIBO-D0S, in dem man die Anzahl der ansprechbaren Drives/Floppies festlegt usw.. Ein DOS-Handbuch informiert evtl. ganz gut über das Konfigurieren. A.K.).

Graphik-Tutor für Drucker

 

von Mathew J. W. Ratcliff

übersetzt, ergänzt und aufbereitet vom

ATARI 8-BIT USERCLAN 5000

 

Hier ist die Hilfe, die jedes Drucker-Handbuch vermissen läßt, wenn es um das Drucken von BIT-MAP GRAPHIK geht.

Es gibt keinen vergleichbaren Standard für Drucker-Graphiken. Epson war mit der teuren „Graftrax“-Option für die MX-80 Printer. Seitdem kamen viele „Epson-kompatible“ Drucker auf den Markt; keiner war es 1OO-ig. Als die Nachfrage nach preiswerten graphikfähigen Druckern immer stärker wurde, traten verschiedene Standards in den Vordergrund. Als erster und weitaus meister Standard der von Epson-, dann folgte der Prowriter-Standard. Ältere NEC-Drucker nutzten dieselben Graphikkommandos wie der Prowriter, die neueren Mcdelle sind jedoch epsonkompatibel.

Das Problem beim Erlernen der Bit-Image Graphik ist das Drucker-Handbuch – Ich habe einige gesehen, welche von richtigen Programmierern geschrieben wurden. In diesen Manuals kam kein komischer Cartoon vor aber nutzlose Beispielprogramme (die oft fehlerhaft sind). Mit diesem Tutorium kann hoffentlich anschaulich dargestellt werden, wie mit dem Epson- oder Prowriter-Drucker „grafisch“ geredet wird. Viele andere Drucker folgen diesen Pseudostandards ein wenig, so daß diese Seiten auch für diese Drucker nützlich sein können.

Die meisten Handbücher machen zwei Fehler beim Vermitteln der Bit-Image Graphik. Zum Einen sind alle Graphikbeispiele symmetrisch; entweder vertikal, horizontal oder beides. Zum anderen bringt folgendes den Neuling durcheinander! Was kommt zuerst? Was ist oben? Un
d was unten? Wann beginnt der Rechner, die Graphikbytes an den Drucker zu senden? Auch werden meist LPRINT-Statements verwendet. Dies kann „mysteriöse“ Probleme zur Folge haben, weil der Computer zu helfen versucht. Doch darauf gehe ich später noch ein.

 

BIT IMAGE GRAPHIK

Der Ausdruck Bit-Image Graphik oder Bit-Map-Graphik wird immer wieder in den Anleitungen für Drucker und Graphiken verwendet. Wird der Drucker mit den bekannten „Escape-Sequenzen“ einmal in den Graphik-Modus geschaltet, akzeptiert er nachfolgende Bytes dafür vom Computer. Jedes Byte besteht aus 8 Bits. Jedes Bit wird ein Punkt in der späteren Druckergraphik. Hat ein Bit den Wert 0, ergibt es einen weißen Punkt auf dem Ausdruck. erhält das Bit den Wert 1, dann erscheint ein schwarzer Punkt auf der Seite. Die Summe all dieser Punkte wird „Bit-Image Graphik“ genannt.

Beim Erarbeiten von Printer-Graphiken solltest Du vielleicht Dein Bild auf Millimeter-Papier o. ä. zeichnen. Fülle dort ein Quadrat, wo ein Punkt gedruckt werden soll. Von jetzt an ist es nur ein simpler Vorgang, die Graphik vom Papier in eine Bitfolge umzusetzen. Jeder schwarze Punkt ist eine 1 und jeder weiße Punkt ist eine 0. Die binären Daten, gruppiert in 8er-Teilen müssen in dezimale Daten umgeformt werden. In jedem Bit eines Bytes wird der entsprechende Wert 0 oder 1 plaziert (s. Tabelle 1). Es werden einfach die Werte jedes gesetzten Bits zusammengestellt und schon ist eine dezimale Darstellung fertig. Ein programmierbarer Taschenrechner mit binären Rechenfähigkeiten leistet hier gute Dienste. 

 

Von den BYTES zur Graphik

Der Druckkopf in einem Nadeldrucker besteht aus einer vertikalen Spalte. in der die kleinen Nadeln (engl. DOTS sitzen. Wenn der Drucker Text ausgibt, dann werden diese Nadeln durch den „Bit-Map“-Zeichensatz des ROM in vorgegebener Weise abgefeuert. Wenn wir „Bit-Image-Graphik“ zum Drucker schicken wollen, müssen wir dem Druckknecht zuerst sagen, daß er z. B. die folgenden 43 Daten als Graphik interpretieren soll. Der Drucker erwartet nun die bekannte „Escape-Sequenz“. Die meisten Drucker „wissen“, daß nach CHR$(27) (Escape-Zeichen) nun ein Kommando folgt.

 

Nach dem Senden des Escape-Codes folgen die Graphikdaten. Ein Teil des Escape-Codes zeigt dem Printer, wieviele Bytes er als Graphikdaten interpretieren soll. Deshalb werden Escape-Zeichen innerhalb der Graphicdaten nicht als Kommando, sondern als Daten verstanden.

Wird ein einfacher Text gedruckt, dann werden die oberen 7 von 9 Nadeln zur Darstellung von GROSSBUCHSTABEN und von Kleinbuchstaben, die keine Unterlärgen haben. angesprochen. Die unteren 7 werden zum Drucken von Kleinbuchstaben mit Unterlängen (wie z. B. p, y, q, usw.) benutzt. Die unterste Nadel wird auch benötigt, wenn Unterstreichen eingeschaltet ist. Werden nun Graphik-Bytes an den Drucker geschickt, kontrollieren wir nur die oberen 8 Nadeln. Ab jetzt sollten wir am Besten in binären Dimensionen denken. Senden wir nun ein Graphik-Byte an den Drucker, dann kontrolliert jedes Bit eine andere Nadel im Druckkopf. Bei Epson- und kompatiblen Druckern kontrolliert das niederwertigste Bit (least significant bit) die Nadel 8 und das höchstwertigste Bit (most significant bit) die oberste Nadel (Bild 1). Beim Prowriter und dessen Kompatiblen verhält es sich genau umgekehrt (Bild 2). Das niederwertigste Bit feuert die obere Nadel des Druckkopfes ab und das höchstwertigste kontrolliert die Nadel 8.

Achte mal auf Bild 3. Dort ist eine einfache Graphik, ein Shuttle, definiert. Sie ist acht Punkte hoch und dreizehn Punkte breit. Jede Punktspalte ist durch ein einziges Graphikbyte definiert. Denk Dir, um das Problem anschaulicher zu machen, den Druckkopf unten gedreht vor; nach links (Epson) oder nach rechts (Prowriter).

Soll Deine Graphik größer sein, kannst Du  eine neue auf einem größeren Gitter zeichnen. Du mußt einfach vertikal in Gruppen von 8 Reihen aufteilen. Du sendest zuerst die Graphikdaten für die erste Reihe (nach den erforderlichen Escape-Codes natürlich), dann einen Wagenrücklauf (carriage return), dann die nächste Reihe und so weiter. Mehr dazu später.

 

Der Rechner und der Drucker

Nun kanrst Du das Programm eintippen und laufen lassen. Achte darauf, daß in Zeile 130 ein großes Z steht für die vierfache Dichte. Bei einem Gemini 10 oder Star LC 10 muß dort ein kleines z stehen. Das zweite Listing ist für den Prowriter gedacht. Wenn Du einen Prowriter-kompatiblen Drucker benutzt (z. B. einen älteren NEC) kann es sein. daß alle Shuttles dieselbe Dichte haben. Einige sind zwar Graphik-kompatibel, können aber nicht in verschiedenen Dichten arbeiten.

 

Die ESCAPE-Codes

Bei jedem Drucker gibt es eine bestimmte Zeichensequenz (üblicherweise das Escape-Zeichen, CHR$(27)), die bestimmt, daß spezielle Funktionen ausgeführt werden sollen. Beim Prowriter muß zuerst das Escape-Zeichen und der entsprechende ASCII-Code für den Buchstaben S (83) gesendet werden. Unmittelber danach benötigt der Prowriter vier Zeichen, die aussagen, wieviele Graphikbytes folgen. Dies muß ein ASCII-String sein, notfalls Nullen (0). Die Graphikdichte wird auf dem Prowriter durch Auswahl der Schreibdichte eingestellt. Folgendes Beispiel teilt dem Prowriter mit, daß 265 Graphikdaten kommen werden:

    LPRINT CHR$(27);“S0265″;

Dann müssen 265 Bytes mit Graphikdaten folgen. Bei Epson- und kompatiblen Druckern werden das Escape-Zeichen und der Einführungscode erwartet. Dieser Code sagt dem Drucker, daß Graphikdaten auf dem Weg sind und welche Dichte gewünscht ist. Der Wechsel der Schriftdichte hat keine Auswirkungen auf die Graphikdichte wie beim Prowriter.

Nach dem Einleitungscode erwartet der Epson 2 Bytes, die ihm die Gesamtzahl der folgenden Graphikzeichen mitteilt. Das erste losgeschickte Byte ist das niederwertige Byte, gefolgt vom höherwertigen Byte. Wenn wir nun 265 Graphikbytes an den Epson schicken wollen, kann das folgendermaßen geschehen:

    LPRINT CHR$(27);“K“;CHR$(9);CHR$(1);

Warum 9 und dann 1? Was ergibt 9+256*1? Das ergibt 265. Alte 8-Biter sind vertraut mit dieser High Byte/Low Byte-Adressierung. Der Epson arbeitet auch so.

Ergänzend zur Bit-Image Graphikdichte wird die Gesamtzahl der Punkte pro Zeile sowie der Punktabstand benötigt. Grafik in einfacher Dichte bedeutet auf dem Epson 480 Punkte pro Zeile (8 Zoll breit), doppelte Dichte bedeutet 960, und vierfache Dichte stellt 1920 Punkte zur Verfügung. Werden auf dem Prowriter 10 Zeichen/Zoll als Schreibdichte eingestellt. bedeutet das für den Graphikmodus 640 Punkte pro Zeile. Bei 12 Z/Zoll heißt das 786 Punkte. bei 17 Z/Zoll sind es 1088 und in Proportionalschrift sind es 1280 Punkte pro Zeile. Schau mal ins Listing, wie dies mit den verschiedenen Escape-Codes angewählt wird.

 

Warum keine LPRINT´s

Achte darauf, daß kein Programm das LPRINT-Statement verwendet, wo es nicht absolut nötig ist. Der LPRINT-Befehl kann Probleme verursachen, wenn Graphiken ausgedruckt werden sollen. Beim 8-Bit-Atari wird der LPRINT-Betehl aus einem 40-Zeichen-Puffer gesendet. Enthält die LPRINT-Zeile weniger als 40 Zeichen, wird der Rest der Zeile mit CHR$(0) aufgefüllt. Dies bringt den mit der Escapesequenz gesetzten Graphikzähler ganz schön durcheinander.

Auf dem ST gab es bisher
keine Probleme damit. Trotzdem sollte der Befehl vermieden werden. Unser Space-Shuttle ist 13 Punkte breit. In der Escape-Sequenz für die Epson-Drucker, die besaget, wieviele Graphikpunkte folgen, muß ein CHR$(13) gesendet werden. Das Betriebssystem des ST ist smart genug zu wissen, daß auf ein ASCII-Code 13 auch ein LINEFEED, CHR$(10), folgen muß. Ist noch nicht das Ende der Zeile erreicht, wird einfach CHR$(13) ohne Zusatz geschickt. Den ST kann man mit dem OUT-Befehl dazu briogen, nur ein Byte zu schicken, so daß CHR$(13) unmißverständlich ist. Der LPRINT-Befehl hat noch einige andere versteckte „Features“, durch die zum Drucker geschickte Daten fehlinterpretiert werden können. Auf den 8-Bitern kann man einen PUT#1-Befehl (zuerst muß dann natürlich ein OPEN #1,8,0,“P:“ ausgeführt sein) verwenden. Diese Anweisung bereitet keinerlei Unbehagen und ist der OUT 0 Funktion des ST äquivalent. In dem Beispiel für den Epson-Drucker haben wir 265 Graphikbytes zum Drucker geschickt. Dies kann ein Problem bei einigen Computern verursachen. Auf dem ST kann CHR$(9) problemlos mit dem LPRINT losgeschickt werden, andere Rechner können CHR$(9) als TAB auslegen. Der Rechner denkt „Oh, ein TAB-Zeichen, laß mich mal aushelfen und 8 Leerzeichen daraus machen“. Natürlich stylt das die Graphik neu. Das CHR$(9)-Zeichen ist auf dem XL/XE oder dem ST kein Problem, man sollte es aber für andere nicht-Atari (oh Gott!) Rechner im geistigen Auge behalten.

Beim ST BASIC-Listing fällt das „width lprint 255“ Kommando auf. Ähnlich wie das IBM BASICA geht ST BASIC davon aus, daß der Printer auf 80 Zeichen pro Zeile eingestellt ist. Normalerweise sendet das ST BASIC automatisch alle 80 Zeichen ein Carriage Return (CR) und ein Line Feed (LF), wenn es nicht manuell geschieht. Ist aber ein breiterer Drucker, z. B. der NEC P7, in Betrieb, können 132 Zeichen pro Zeile geschrieben werden. In der Bit-Image Graphikstufe können wir jedoch bis zu 1920 Graphikbytes in vierfacher Dichte ohne ein CR schicken. Bemerkt das ST BASIC, daß die Breite (width) auf 255 gesetzt ist, werden alle Kontrollen abgeschaltet und wird kein CR/LF geschickt, bis Du es tust.

 

Zusätzliche Grenzen für 8-Biter

Eine Sache. mit der die 8-Bit-User immer auf die Nase fallen ist die, daß absolut kein CHR$(155) zum Drucker geschickt werden kann. Warum? Der 8-Bitter nutzt die 155 zur Darstellung des Carriage Return. Die Printer-Dniver im 850-er Interface. der P:R:Connection oder ähnlichen Interfaces konvertieren die 155 in den Standard 13. Und was ist, wenn nun 155 Graphikbytes vom XL an den Epson geschickt werden sollen? Es geht nicht, denn das Interface versucht immer zu ‚helfen‘:

    10 OPEN #1,8,0,“P:“

    20 PRINT §1;CHR$(27);“K“;CHR$(155);CHR$(0);

Im obigen Programm wird das Drucker-Interface die 155 in eine 13 umwandeln, bevor das Zeichen den Drucker erreicht. Dasselbe passiert, wenn PUT #1,155 eingegeben wird. Dann erwartet der Epson nur 13 Graphikbytes. während aber 155 gesendet werden sollen. Die einfachste Methode wäre natürlich, 156 Bytes zu senden. Als letztes Byte könnte ein Dummy-Byte geschickt werden, ohne die Graphik durcheinander zu bringen.

Mit Screen-Dumps und anderen Graphik-Programmen werden immer ganze Zeilen der Bit-Image Graphik geschickt. Du kennst die Aufgabenstellung vorher und weißt, wieviele Bytes gesendet werden müssen um Probleme zu vermeiden. Aber was ist, wenn ausgerechnet 155 Zeichen an den Drucker gesendet werden müssen. Es werden 13 daraus und die Graphik ist im Eimer. Noch schlimmer ist es, wenn Hardcopies gezogen werden sollen und an irgendeiner Stelle des Screens die Bit-Kombination den Dezimalwert 155 ergibt. Dann entsteht ein „Webfehler“! Statt der Nadeln (Epson) 1; 4; 5; 7 und 8 werden die Nadeln 1; 3 und 4 abgefeuert. Viele Graphik-Druckprcgramme fur den XL haben diesen kleinen unbekannten Fehler. Ein cleveres Programm könnte nach den 155ern schauen und sie einfach in 153er umwandeln, es würde wahrscheinlich gar nicht bemerkt werden.

Die Besitzer des P:R:-Connection-Interface müssen desweiteren noch auf ungewollte Hilfe achten. Wird der Drucker vom ST und vom XL genutzt werden, wird wahrscheinlich der Auto-Linefeedschalter in der P:R:-Box umgeschaltet. Immer, wenn das Interface in dieser Schalterstellung eine 155 erkennt, wird nicht nur eine 13 daraus, sondern auch ein Line-Feed, eine 10, gesendet.

Dieses Problem tritt z.B. im PrintShop niemals auf. Das Programm umgeht das Problem auf einem anderen Weg. Der Print Shop spricht immer die unteren sieben der acht Nadeln des Epson-, oder die oberen sieben der acht Nadeln des Prowriter an. Dies geschieht, weil nur die unteren sieben Bits eines jedes Graphikbytes benutzt werden. Das höchstwertigste Bit ist immer 0. Anders gesagt, der maximale Wert eines jeden Graphikbytes ist 127, so daß die 155 niemals auftaucht. Der programmierbare Line-Feed des Druckers ist so eingestellt, daß jede Reihe genau unter der anderen sitzt.

 

Vertikales Spacing auf dem Epson

Es ist nicht immer so, daß alle Deine Graphiken unbedingt 8 Punkte hoch sind. Das Zeilen-Spacing (der Abstand von Zeile zu Zeile) für Text ist normalerweise auf 1/6 Zoll oder 66 Zeilen pro Seite eingestellt (dies ist auf amerikanisches Format bezogen, das deutsche Format beträgt 72 Zeile/Seite). Bei Bit-Image Graphiken wollen wir jede Zeile genau unter der anderen haben ohne einen weißen Strich dazwischen. Auf Epson- und kompatiblen Druckern heißt das 8/72 Zoll Zeilenabstand. Bei Gebrauch von nur 7 Nadeln wie beim PrintShop heißt das 7/72 Zoll. Der vertikale Zeilenabstand wird bei den epsonkompatiblen Drucker mit dem Kommando ESCAPE A eingeleitet, gefolgt von einem Byte (zwischen 0 und 127). welches die 1/72-Zoll-Sprünge für jedes Line-Feed festlegt. Im ST BASIC könnte dies folgendermaßen aussehen:

    LPRINT CHR$(27);“A“;CHR$(8);

oder, um das LPRINT zu vermeiden, so:

    OUT 0,27:OUT 0,ASC(„A“):OUT 0,8

Für die 8-Biter könnte man schreiben:

    10 OPEN #1,8,0,“P:“

    20 PRINT #1;CHR$(27);“A“;CHR$(8);

    30 CLOSE

Beim Epson und beim Star Gemini gibt es noch ein programmierbares Line-Feed Kommando, und zwar ESCAPE-J. Beim Gemini bedeutet dieses Kommando einen Zeilenvorschub von 1/144 Zoll. Beim Epson jedoch bedeutet dies einen Vorschub von 1/318 Zoll. Diese Inkompatibilitat war die Hauptursache für die Kopfschmerzen der Gemini-Besitzer über die letzten paar Jahre. Immer, wenn Epson-kompatible Graphiksoftware einen weißen Zwischenraum auf einem Gemini ausgibt, kann davon ausgegangen werden, daß das ESCAPE-J-Kommando anstelle des universelleren ESCAPE-A gebraucht wurde. Warum wird überhaupt das ESCAPE-J verwendet? Ein Punkt ist eigentlich nur 8/72 Zoll dick, aber einige Graphik-Dumproutinen arbeiten mit feineren Zeilenvorschüben um mehr Propartionalität in den Ausdruck zu bringen. Bei den neueren Star-Geräten (ab dem Star NL-10) veranlaßt das ESCAPE-J einen Vorschub von einem 1/216 Zoll. Damit ist dieses Kommando 100%ig epson-kompatibel.

 

Vertikales Spacing auf dem Prowriter

Das Line-Feed auf dem Prowriter ist durch das ESCAPE-T Kommando mit 1/44 Zoll programmiert. Um mit 8/72- oder 16/144-Zoll Abstand zu arbeiten kann in ST BASIC geschrieben werden:

    LPRINT CHR$(27);“T16″;

oder:

    OUT 0,27:OUT 0,ASC(„T“):OUT 0,ASC(„1“):OUT 0,ASC(„6“)

Auf dem XL sieht das so aus:

    10 OPEN #1,8,0,“P:“

    20 PRINT #1;CHR$(27);“T16″;

    30 CLOSE #1

 

Eine Abschlußbemerkung zum Epson

Es gibt einige ESCAPE-Kommandos auf den neueren Epsons, die von einer 0 bzw. 1 gefolgt werden, um die Funktion aus- oder einzuschalten. Das folgende Beispiel aktviert den Ausdruck in doppelter Breite auf dem Epson:

    LPRINT CHR$(27);“W“;CHR$(1)

oder

    OUT 0,27:OUT 0,ASC(„W“):OUT 0,1

besser für die 8-Bit-Frames

    10 OPEN #1,8,0,“P:“

    20 PRINT #1;CHR$(27);“W“;CHR$(1)

Ich habe auch schon folgendes (für ST BASIC) in den Drucker-Handbüchern gesehen:

    LPRINT CHR$(27);“W1″

Dies ist jedoch falsch und funktioniert nicht. In vielen Handbüchern wird dies falsch dargestellt, Der Epson und kompatible erwarten ein CHR$(1) und nicht 1, oder CHR$(49). Das sorgt für Durcheinander.

Wenn das dritte Byte einer ESCAPE-Sequenz als 0 oder 1 dargestellt wird, sollte normalerweise CHR$(0) oder CHR$(1) programmiert werden und nicht 0, welches CHR$(48) ist, oder 1, welches richtig CHR$(49) darstellt.

Das war´s!

Hoffentlich hat dieses Tutorium dazu beigetragen, „graphisch“ mit dem Drucker zu reden. Die Beispielprogramme sind einfach und kurz gehalten, damit sie leicht zu verstehen sind. Mit diesen Informationen und spezifischen Programmen ausgestattet sollte es Dir möglich sein, mehr Sinn in das Druckerhandbuch zu bringen und das Printer-Utility zu schreiben, das Du schon immer schreiben wolltest.

Der ursprüngliche Artikel stammt aus der ANALOG No. 48/11 ’86

Mathias + Walter


Basiclisting 1 (XL/XE: EPSON)

10 GRAPHICS 0:POKE 752,1
20 ? „Shuttle Graphik:“
30 OPEN #1,8,0,“P:“
40 FOR J=1 TO 3
50 ON J GOTO 60,70,80
60 ? „Einfach“;:? #1;“Graphik in einfacher Dichte:“:GOTO 90
70 ? „Doppelt“;:? #1;“Graphik in doppelter Dichte:“:GOTO 90
80 ? „Vierfach“;:? #1;“Graphik in vierfacher Dichte:“
90 FOR I=1 TO 10
100 PUT #1,27;ON J GOTO 110,120,130
110 PUT #1,ASC(„K“):GOTO 140:REM WAEHLE GRAFIK IN EINFACHER DICHTE
120 PUT #1,ASC(„L“):GOTO 140:REM WAEHLE GRAFIK IN DOPPELTER DICHTE
130 PUT #1,ASC(„z“):REM GRAFIK IN VIERFACHER DICHTE. BEI EPSON EIN Z VERWENDEN
140 PUT #1,13:PUT #1,0:REM LO,HI BYTES ALLER ZU SENDENDEN GRAFIKBYTES
150 RESTORE
160 FOR K=1 TO 13
170 READ A:PUT #1,A
180 NEXT K
190 ? #1; „;
200 NEXT I
210 ? #1:? #1:? „Fertig.“
220 FOR W=15 TO 0 STEP -0.15:SOUND 0,60,10,W:NEXT W:Sound 0,0,0,0
230 NEXT J
240 POKE 752,0:CLOSE #1:? „** FINITO **“
250 END
260 DATA 10,127,169,169,127,33,37,37,57,41,41,26,12

Basiclisting (ST)

10 fullw 2:clearw 2:width lprint 255
20 gotoxy 1,1:? „SHUTTLE Graphik:“
30 for j%=1 to 4
40 on j% goto 50,60,70,80
50 ? „640 Dots“;:lprint „640 Dots/Zeile:“:goto 90
60 ? „786 Dots“;:lprint „786 Dots/Zeile:“:goto 90
70 ? „1088 Dots“;:lprint „1088 Dots/Zeile:“:goto 90
80 ? „1280 Dots“;:lprint „1280 Dots/Zeile:“
90 out 0,27:on j% goto 100,110,120,130
100 out 0,asc(„N“):goto 140:rem 640 Dots, 10 Z/Zoll-Wahl
110 out 0,asc(„E“):goto 140:rem 786 Dots, 12 Z/Zoll-Wahl
120 out 0,asc(„Q“):goto 140:rem 1088 Dots, 17 Z/Zoll-Wahl
130 out 0,asc(„P“):rem 1280 Dots, Proportionalschrift-Wahl
140 for i%=1 to 10
150 out 0,27:out 0,asc(„S“):rem Einstellen der Bit-Image Grafik
160 lprint „0013“;:rem 13 Graphikbytes werden geschickt
170 restore
180 for k%=1 to 13
190 read a%:out 0,a%
200 next k%
210 lprint “ „;
220 next i%
230 lprint:lprint:? “ Fertig.“;chr$(7)
240 next j%
250 closew 2
260 end
270 data 80,254,149,149,254,132,164,164,156,148,148,88,48


Dieses ABBUC Magazin erschien ursprünglich als Papierbeilage. Scan, OCR, Digitalisierung und Aufbereitung: Andreas Bertelmann