ABBUC Magazin 024


Impressum

(c) 1991 Atari Bit Byter User Club e.V. c/o Wolfgang Burger, Wieschenbeck 45 D-45699 Herten, ( +49 2366 39623 FAX +49 2366 39623) eMail: 0236639623-1@t-online.de

Das Atari Bit Byter User Club Magazin. erscheint 1/4 jährlich. Jeweils 1/2 jährlich erscheint das Atari Bit Byter User Club Sondermagazin

Eingesandte Artikel müssen frei von Rechten Dritter sein. Mit der Zusendung gibt der Autor seine Zustimmung zur Veröffentlichung. Veröffentlichungen, auch Auszugsweise nur mit schriftlicher Genehmigung

 

Vorwort

Hallo liebe Bit Byter!

Diesmal ein dickes Päckchen vom ABBUC. Als Beitragsrückvergütung für das Jahr 1990 liegt das TurboBasic Handbuch bei. Ich hoffe, daß ihr darin viele Anregungen für das Programmieren eigener Programme findet. Wäre schön, wenn wir diese dann auch zur Veröffentlichung erhalten.

Beschreibung der beiliegenden Diskette:

Die beiliegende Diskette stellt die Fortsetzung dieses Magazines dar. Bootet die erste 5eite und Ihr gelangt über das Titelbild in das Menü. Hier solltet Ihr zunächst das Programm LESER.BAS aufrufen und die Programmerklärungen lesen. Falls Ihr nach den Programmen nicht automatisch in das Menü gelangt, drückt bitte RESET.

NEU:

Alle Programme, die direkt aus dem Menü gestartet werden können, werden dort mit einem Sternchen angezeigt. Alle anderen Programme sind entweder Unterprogramme, oder bedürfen einer besonderen Behandlung, die jedoch erklärt ist.

Mitgliedsbeitrag

 

Atari Bit Byter User Club e. V.

Kassenwart B. Wagner
Wieschenbeck 45
W-4352 Herten
im Februar 1991

Hallo Bit Byter!

Aus aktuellem Anlaß möchte ich mich in meinem Amt als Kassenwart an Euch wenden. Wie Ihr sicherlich wißt, wurde der Mitgliedsbeitrag des ABBUC e. V. seit Gründung im Jahr 1985 nicht angehoben und beträgt nach wie vor

5,- DM je Monat

Der Beitrag kann bar oder per Scheck (Euro- oder Verrechnungsscheck) direkt an die Clubzentrale entrichtet werden. Am günstigsten ist es, wenn Ihr einen Dauerauftrag von Eurem Kreditinstitut einrichten laßt. Der Beitrag sollte viertel- (15,- DM) oder halbjährlich (30,- DM) gebucht werden, da ein monatlicher Dauerauftrag für uns mehr Kontogebühren und Buchungsarbeit bedeutet. Hier unsere

Bankverbindung

Kreissparkasse Recklinghausen

BLZ 426 501 50

Kto. Nr.: 54 000 468

Weiterhin vergeßt Ihr dadurch nicht regelmäßig Euren Beitrag zu zahlen. Dies erspart Euch und uns viel Ärger, da es trotz automatisierter Mahnung, die jeweils zum Quartalsende erfolgt, viel Aufwand bedeutet, ca. 60 bis 90 Mahnungen zu versenden und fünf bis zehn Anträge auf Mahnbescheid zu beantragen.

Also, liebe Leute, nichts für Ungut. Aber leider lebt ein erein eben nicht nur von den vielen Aktivitäten der Mitglieder, wie ein beitragssäumiges Mitglied letztens behauptete, das kündigte, weil es nach zehn nicht bezahlten Beiträgen eine zweite Mahnung erhielt, sondern auch von den regelmäßig entrichteten Beiträgen.

Burkhard Wagner

Die Leserecke

oder Tips, die keiner brauchen kann.

Und da wären wir wieder in unserer allerseits bekannten und beliebten Leserecke. Aber genug der Vorrede, ich möchte gleich mit den ersten Briefen beginnen:

Bit-Byter Meiner Klotz aus Obelingen -schreibt uns..:

„Wenn Ihr Eure Freunde mal mit einem ganz schwarzen Bildschirm beeindrucken wollt, müßt Ihr nur ins DOS-Menü gehen und die Option M wählen. Dann gebt Ihr EFFF als Startadresse ein und drückt die RETURN-Taste. Danach muß man auf RESET drücken, und schon hat man den schönsten schwarzen Bildschirm!“

Dazu der ABBUC:

Danke, lieber Meiner. für dieses nützliche Utillity! Es sei aber noch angemerkt, daß dies nur mit D05 2.5 funktioniert! Du hast ja schon in einer vorigen Ausgabe das tolle Programm vorgestellt, mit dem man einen 800 XL endgültig 600 XL-kompatibel machen kann Deine Speicherchip-Zerstörungsroutinen sind einfach klasse! Kommst Du mit der Anpassung für den 800 XE klar?

 

Und weiter im Text Hennes Schlawuttke aus Mörzing teilt uns mit..:

“ Jahrelang habe ich mich herumgeärgert, aber jetzt, wo die Version 7.86 meines hilfsprogrammes vorliegt, sind meine Probleme endlich gelöst:

    10 REM *******************     20 REM * FORMFEED - Utility *      30 REM * Version 7.86 - 1990 *      40 REM * Hennes Schlawuttke *      50 REM * SoftHEAD Production *      60 REM  *******************     70 REM      80 FOR I=l TO 40:LPRINT:NEXT I

Mit diesem Programm läßt sich prima ein weisses Stück Papier ausgeben, wenn man zum Beispiel eine Grafik vom Bildschirm abzeichnen möchte.“

Dazu der ABBUC:

Ja, hervorragend, Hennes! Wir überlegen ernsthaft, ob wir Dein Programm nicht in die nächste HOBBYTRONIC-Demo einbauen sollten. Weiter so!

Und nun eine aktuelle Meldung frisch aus der Gerüchteküche. Von unserem Korrespondenten aus Raunheim ist zu erfahren, daß ATARI Deutschland die Produktion sämtlicher Hard und Software einstellen will, „Wir brauchen nicht mehr vom Verkauf von Computern zu leben.“ erklärte Alwin Stumpf auf einer Pressekonferenz, „es reicht, wenn wir unsere Kunden verkaufen!“

 

Soweit unsere aktuellste Mitteilung. Auch Bit Byter Peter Zummsel aus Bochbüttel war in der Zwischenzeit nicht untätig. Allen fleißigen Lesern unserer Rubrik ist er schon seit langem als Autor der fantastischen Staub-Sauger-Simulation und des Pac-Man-Spieles mit 3D-Vektorgrafik bekannt. Auch sein neustes Werk dreht sich um diesen Klassiker unter den Strategiespielen:

Peter hat das gesamte Spiel Pac-Man ausführlich kartografiert! Die Karten sind sehr detailliert und a
usführlich beschrieben. Wir haben Sie auf 4 Diskettenseiten gepackt. Ihr könnt Sie zum Preis von nur 59,90 im PD-Versand erstehen (Nummer PD – 0/8/15).

 

Letzte Woche kurz vor Redaktionsschluss erreichte uns noch ein Programm, daß wir Euch natürlich nicht vorenthalten möchten. Die Beschreibung dazu verrät, daß es die hervorragenden Eigenschaften des KLOTZKI_BASIC-Interpreters demonstriert. Leider ist die Adresse des Autors im allgemeinen Chaos verschüttet gegangen. Liebe/r Autor/in! Bitte melde Dich!

10 MILLIREM (c) 1990
20 PROGRAMM 12 Pfennig;
30 PROKILO dementsprechend mehr.
30 Uses Apfelstoff;
40 BEGIN
50 sadat.
60 IN A=2 TO 1 FOR Germany;
70 FOR A=100 STEP;
80 Ende: 70 des Unterprozedures;
90 6! Setzen!
100 GOTO SOWETO;
110 LABEL 1 IN 50; LABEL 3 fehlt gänzlich;
120 Syntax Error IN 30 THEN END;
130 Slice me nice;
140 Workfile lost in space;
150 Verteiler Options: 1 Runde Memory, Stecknadel im Heu;
160 Syntax Terror
170 1/0 Verschleiß Horror
180 Pointer Sisters im Stapelschleicher!
190 Overdrive Modus (ON)
200 Echo off off..off..off
210 Read A:B: Fehler am Tresen Stammtisch A
220 END: 300 REM der Haupttortur;
230 )F ELSE THEN Stratimanin;
240 IF NOT THEN am Mann;
250 IF OFF THEN hip hop;
260 Veitstanz auf virtueller C:
270 Bitte Datum und Uhrzeit verprellen;
280 Bundierte Flucken als integrierende Bestandteile;
290 Jetzt noch schlürfiger
300 Beate User Break im PC-DOS nicht erwünscht;
310 AVar := RECORD of REAL Madrid;
320 AVar wird wieder gelöscht, da unnütz;
400 DIM Licht IN Raum; IF ELSE; sonst weg;
500 ende;
600 IF TRUE=3 END 3=4 CLOSE A; exil;
700 Aachener PRINT(N) in 20; beseitigen und deterininieren.
800 sonst GOTO -300,9
810 daten lesen Laufwerk A:
807 hotzenplötzliches ende of prog. in 459;
808 in not then but doch = then run; sonst nicht;
900 end;
safe „Tresor“
run

Sabine Feinbein aus Bünzel kommt beim Sound-Adventure „Das belegte Brötchen II: Aufschnitt im Weltall“ nicht weiter. Sie schreibt.:

„Wenn ich mich im großen Tortenboden befinde und der sprechende Kühlschrank meine grüne Lohnsteuerkarte sehen will, kommt irgendein Karatemeister aus der Versenkung und bringt mich um. Wie kann man ihn überlisten? Vielleicht mit den goldenen Schnürrsenkeln, die man im Raumschiff finden kann?“

Dazu der ABBUC:

Tja, Sabine Fragen über Fragen! Vielleicht kennt ja ein anderer Bit-Byter die Komplettlösung des Adventures.

 

Und da wir gerade bei den Leserfragen sind, werden wir nun den Brief von Gundula Schiepottke aus Seppenrade beantworten. Gundulas Fragen :

„Erstens: ich möchte verschiedene Geräte an meinen Computer anschließen. Hat der XL gängige Schnittstellen?

Zweitens: In der Werbung wird behauptet, die Musikprogrammiersprache MASIC wäre ein neuer Standard. Wo liegt dieser Standard ?“

Zur ersten Frage: Ja, Gundula! Der XL hat gängige Schnittstellen Die Joystickports und der Netzstecker sind genormt! Zur zweiten Frage: Der PREIS von MASIC ist standardgemäß.

 

Unser Mitglied Fiet Spad aus NL-Rijbweijs hat ein Programm für künstliche Intelligenz auf dem Sinclair ZX 81 ohne Speichererweiterung geschrieben. Sorry, Fiet, aber wir sind ein reiner ATARI-Club! Aber wenn Du das Programm für die ATAKI VCS 2600-Konsole umsetzen könntest, wären wir sehr daran interessiert.

Aus den gleichen Gründen können wir auch den von Morst Hacker aus Wattenscheid eingesandten Kfz-Bauplan für einen von außen verstellbaren Innenspiegel nicht veröffentlichen,

Den Tip des Monats bekamen wir diesmal von Jörgus Pfronz aus 0-9832 Laberode:

„Mit POKE 98333,32:A=USR (84934,XXX) kann man die Geschwindigkeit einer 1050 ohne Floppy-Speeder soweit herunterschrauben, daß das Laufwerk rückwärts dreht. Das merkt man daran, daß nun die BUSY-Lampe immer angeht, bevor man die Klappe schließen will, Beim Lesen von der Diskette kann aber in diesem Modus ein Vakuum im Datenkabel entstehen“ über den Sinn dieser Anwendung schweigt sich Jörgus leider aus. Auf jeden Fall war uns das aber den ‚Tip des Monats“ wert. Der Betrag von DM 0,50 müßte inzwischen auf Deinem Konto eingegangen sein, Jörgus!

 

Aus Bollerbrück/Lippe erreichte uns ein rer Brief, diesmal von Sieglinde Klotz:

„Hallo Redaktion ! Beim Einsatz Eures letzten Bauplanes für einen EPROM-Brenner ist mir die halbe Tastatur verschmort! Die Sauerstoffzufuhmüßtee viel geringer -sein. sonst arbeitet der Brenner nicht richtig. Aber der Erfolg ist durchschlagend!“

Danke, liebe Sieglinde für den Hinweis und das Lob! Wer kann eine neue Tastatur für Sieglinde auftreiben?“

 

Unser Clubmitglied M. urphy aus den USA schickte uns eine Liste der wichtigsten Computergesetze:

  • 1. Wenn der Strom ausfällt, dann ausgerechnet während der halben Stunde, in der man die letzten zwölf Seiten noch nicht abgespeichert hat.
  • 2. Wenn man gerade einmal ganz dringend Hilfe benötigt, dann ist entweder
  •     a) die ABBUC-Nummer besetzt,
  •     b) es ist Wochenende
  •     c) oder der Anrufbeantworter geht ran
  • 3. Wenn man bloß ein Wort löschen will, geht garantiert die ganze Zeile flöten
  • 4. Ein Programm, das man dringend braucht, ist garantiert ausgeliehen und der Entleiher nicht erreichbar.
  • 5. Das Anwenderprogramm, dar. man gerade benutzt, unterstützt jeden Drucker, nur nicht den, über den man gerade verfügt
  • 6. Beim Formatieren nicht mehr benötigter Backup-Disketten vernichtet man ausgerechnet jene, die man noch unbedingt gebraucht hätte.
  • 7. Wenn man mal Kaffee verschüttet, dann über eine unersetzliche Diskette, von der es noch keine Scherungsdiskette gibt.
  • 8. Wenn eine Schraube herunterfällt, dann rollt sie in die hinterste ecke des Raums.
  • 9. Wenn man vor dem Computer eine Stulle ißt und diese fallenläßt, dann fällt sie mit der bestrichenen Seite auf den Teppich, niemals andersherum.
  • 10. Wenn man mehrere Speicherresidente Programme fährt, schießen sich diese gegenseitig ab.
  • 11. Wenn man selbstprogrammierte Programme Bekannten zeigt, stürzen diese ab. Wenn die Bekannten laut lachend den Kaum verlassen, funktioniert wieder alles (Vorführeffekt).

Ich glaube, von der Existenz dieser Naturgesetze konnte sich jede/r von uns schon überzeugen,

Zu guter letzt haben wir wieder einige der so beliebten Freezer-Pokes zugeschickt bekommen, Udo Schabrotnik aus Dröhnemünde hat sie gefunden. Mit ihnen kann man sich zu unendlich vielen Leben bei Mercenary, Shanghai und XL-Art verhelfen:

  • Mercenary : $2TIW
  • Shanghai :    $MMOK
  • XL-Art :     $SUAR

Udo bekommt zu Dank einen ganzen Sack mit Schreibschutzkerben.

Und das war´s auch schon wieder einmal für diesen Monat. Macht weiter so mit den Beiträgen für den Rundordner!

Rolf A. Specht

Frau Müller´s Spielecke

Hallo Freunde

die bisherigen ABBUC-Magazine mit ihren fast reinen Anwenderprogrammen haben mich immer ein wenig geärgert. Für mich waren sie nach Durchlesen (und meistens „Kannitverstaan“) reif für die Mottenkiste.

Deshalb habe ich mich (und hoffentlich auch noch andere!) bei der Fragebogen-Aktion für eine Auflockerung eingesetzt – der Erfolg ist jetzt die „Spiele-Ecke“.

Die Tips, Tricks und che
ats sind von mir zwar gesammelt, aber nicht getestet worden. Für ihre Richtigkeit übernehme ich also keine Verantwortung. Wenn ich sie aber selbst ausprobiert und als richtig befunden habe, setze ich es dazu.

Soll der mir zugesandte Cheat unter dem Namen des Einsenders veröffentlicht werden, (wegen weiterer Nachfragen) schreibt es bitte dazu. Ansonsten werden sie nur mitgeteilt.

Meine Anschrift:
Waltraud Müller
In den Uhlenwiesen 4 b
4352 Herten

Ich hoffe, daß der Postbote mich bald bittet, einen größeren Briefkasten zu besorgen!!!

Ich habe zwar selbst eine ganze Menge Tips für Adventures, Tricks und Cheats für Spiele – aber einmal geht auch mir die Puste aus. Darum – her mit Euren Schummel-Pokes!

Zuerst ein Hinweis:
Wenn man als Cheat nur eine Adresse hat und keinen FREEZER, kann man sich folgendermaßen helfen. Man bracht dazu Turbo-Basic XL, den Trainer-Maker vom ABBUC-Magazin Nr. 18 und einen Editor oder Monitor, mit dem man Sektoren ändern kann. Man gibt den Trainer-Maker ein und dann die Zahl der im Spiel angegebenen Leben. Der Trainer-Maker sucht nun in den Sektoren nach dieser Zahl. Dann wirft er die Adresse aus und gibt daneben den Sektor und die Position des Bytes in diesem Sektor an. Nun kann man mit einem Editor oder einem Monitor dieses Byte ändern. Steht neben der Cheat-Adresse eine Zahl, so muß man diese eingeben, sonst beliebig (aber immer in hex!). Abspeichern nicht vergessen!

Heute nenne ich Tips für zwei ADVENTURES und cheats für vier SPIELE.

1. Abenteuer in Schottland:

Zu beginn in zwei Richtungen gehen und dort SUCHE eingeben. Mit dem Fund kann man nach einigem Herumwandern irgendwo etwas abschneiden. Nur damit kommt man später weiter! Am Flußufer findet man ein Transportmittel. Stellt sich Durst ein, sollte man immer am Wasser sein. Auf der Reise ein Befestigungsmittel nicht vergessen. Vorsicht vor dem Wasserfall! Zum Brückenbau braucht man Handwerkszeug. Suchen!! Alles kann nützlich sein. Der Bienenstock ist nur auszuräuchern, wenn man vorher in einer Höhle war. Hat man Sprengstoff bei sich, sollte man den vorher ablegen. Ein Bär schleckt gern! Auch Steine können helfen. Manchmal muß ein weg freigesprengt werden. Wie kann man einen Wächter ablenken? Man findet nicht nur den gesuchten Onkel, sondern auch noch etwas, mit dem man die berüchtigte „Recklinghäuser Schlinge“ herstellen kann! Die braucht man am Schluß!!!

2. Der Neffe:

1. In der Wohnung sollte man alles untersuchen und mitnehmen.
2. Da dieser Gegenstand in der Küche nicht angezeigt wird, hier ein Hinweis 2trage Fackel“.
3. Die Luke an der Decke ist nur mit einem langen Gegenstand zu erreichen.
4. Hoch und fündig werden, man kann damit in der Küche etwas ölen.
5. Lesen ist wichtig, man wird dann gebildet!
6. Unrasiert sollte man das Haus nicht verlassen. Es könnte nicht gut ausgehen.
7. Auf dem Friedhof findet man nicht nur Leichen!
8. Nicht nur aus dem Geschäft sollte man etwas mitnehmen; davor liegt auch etwas herum
9. Um ein Schloß zu zerstören, braucht man diese Gegenstände.
10. Schätze liegen oft im Boden und lIcht braucht man auch manchmal.
11. Es ist gut, wenn mal alte Volkslieder kennt!
12. Hier liegt nicht nur der Onkel.
13. Wie gut, daß man den Kühlschrank ausrüumte.
14. Ja, ja – immer will die Polizei alles kontrollieren!
15. Geheimnisvolle Ruinen haben immer eine große Anziehungskraft. Vorher sollte man aber noch etwas mitnehmen und daran denken, daß im Dunkeln wohl gut munkeln ist – aber zum Sehen etwas benutzen muß.
16. Vorsichtig den Weg suchen. Es gibt Fallen.
17. Am Ende der Sucherei fallen einem die begratenen Tauben nun nicht in den Mund, man muß noch drei Dinge tun und ein Rätsel lösen. Die Antwort verrate ich nicht!
18. War die Antwort richtig, nichts wie raus mit den Juwelen – wenn nicht, ja dann habt ihr Pech gehabt.

Cheats:
1.) Rockford:
(Mit C-Simulator von Kassette auf Disk kopieren).
(Editor)
Sektor 1D (hex) 29 (dez), Byte 67 103 in 63 ändern (99 Leben)
Sektor 22 (hex) 34 (dez), Byte 5E 163 in FF ändern (Zeit 255 Sek.)
Sektor 17 (hex) 31 (dez), Byte 32 100 in <= $13 (Bildfolge!) setzen.
Nach Wahl=Spielbeginn (ausprobiert)

2.) Tales of Dragons & Cavemen:
(Freezer)
Adresse 0664:9 = Leben Player 1
Adresse 0665:9 = Leben Player 2
(ausprobiert)

3.) Draconus:
(Freezer)
Adresse 5E82: EA EA EA (unendliche Feuerkraft)
Adresse 440B: EA EA EA (unendlich Leben)
Adresse 55D0: EA EA EA (unendlich Energie)
Adresse 41E4: 01 (alle Symbole von Anfang an)

4.) Zybex:
(von Kassette auf Disk mit C-Simulator kopieren)
(Freezer)
Adresse 18CE: 7F (127 Leben)
Adresse 2844: 8D (unendlich Leben)
Adresse 280A: EA (Unsterblichkeit)

So, das war es für heute. Viel Spaß!

TURBO-WORD+ Testbericht

von Rolf A. Specht

Vorsicht, Absturz!

Das Programm TurboWord+ von MicroMiser Software wurde nun von mir einige onate intensivst getestet, und ich mußte leider auf vier Fehler stoßen, die den/die Anwender/in zum Verzweifeln, beziehungsweise das System zum Suizid treiben.

Fehler 1: Das Programm ist zwar BREAK-unempflindlich, aber manchmal hängt es sich doch selbst auf. Man hört in diesem Fall hektische, aber sinn- und endlose Diskettenzugriffe, und die einzige Eingabe, die noch angenomen wird, ist die RESET-Taste. Dies geschieht mit Vorliebe nach schneller Bedienung einiger Tasten in der rechten oberen Ecke {BREAK?} und nach mindestens sechs Seiten eingegebenem Text. Es ist sinnvoll, immer wieder zwischenzuspeichern.

Fehler 2: Wenn man mit E in den Editor gehen will, meldet sich das Programm nocheinmal mit einer Frage nach dem Dateinamen. Das ist an sich kein Fehler; normalerweise wird der vorher ausgewählte Dateiname als Vorgabe angezeigt. „Normalerweise“ heißt hier in 90 % der Fälle. In den anderen 10 % erscheint irgendein sinnloser Text, an dem noch Rest des vorher bearbeiteten kleben. Diese Abfrage läßt sich normalerweise nicht mehr verlassen, selbst wenn der Text gelöscht und die richtige Dateispezifikation eingegeben wird. Die einzige Lösung:

  •     SHIFT-CLEAR Bildschirm löschen
  •     RETURN Eingabe abschließen
  •     ESCAPE    Escapesequenz vorbereiten
  •     CLR SET TAB    Escapezeichen abbilden
  •     RETURN    Eingabe abschließen
  •     CONTROL-ESC    Editor verlassen

Fehler 3: Wenn man mit dem Cursor umherwandert und überflüssige RETURNs beseitigen will, kommt der Editor durcheinander und verschleppt ganze Wortteile über den Bildschirm. Oder er löscht einfach welche, die noch existieren. In diesem Falle muß der Bildschirm durch hoch- und wieder herunterrollen an betreffender Stelle neu aufgebaut werden. Manchmal hilft aber auch nur noch ein abspeichern und erneutes einladen des Textes.

Fehler 4: Wenn man sich im INSERT-Modus befindet und über den Rand einer Zeile schreibt, tritt der automatische Wortumbruch in Aktion. dieser zeichnet sich dadurch aus, daß er stets ein oder zwei Zeichen verschluckt, wenn in moderatem Tempo weitergetippt wird. Die einzige Lösung dieses Problems liegt darin, daß man sich das Blindschreiben abge
wöhnt und an jedem Zeilenende im Schneckentempo weiterschreibt.

 

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Dieses ABBUC Magazin erschien ursprünglich als Papierbeilage. Scan, OCR, Digitalisierung und Aufbereitung: Andreas Bertelmann